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am 28. Juli 2017
Es ist ein Roman. Es handelt von einem autistischen Jungen.

HANDLUNG:
Christopher Boone ist 15 Jahre, 3 Monate und 2 Tage alt als die Geschichte beginnt. Er lebt mit seinem Vater in einer ruhigen Siedlung, in einem ruhigen Haus. Die Mutter ist vor zwei Jahren gestorben. Weitere Geschwister gibt es nicht.

Eines Tages entdeckt Christopher Wellington, der mit einer Mistgabel erstochen, tot im Nachbarsgarten liegt. Wellington ist der Hund der Freundin seines Vaters, die keine Freundin mehr ist.

Christopher will unbedingt wissen, wer den Hund getötet hat. Trotz der Ermahnungen seines Vaters beginnt er die „Ermittlungen“.

Der junge Autist muss das Rätsel lösen. Er ist neugierig und sehr zielstrebig.

Seine Lehrerin gibt ihm den Rat, seine Ermittlungen in einem Buch festzuhalten. Das tut Christopher auf seine Art. Das Buch nennt er einen Kriminalroman, weil darin ein Mord passiert.

Die Kapitel werden nur durch Primzahlen nummeriert. Er mag Primzahlen. Was er nicht mag, sind die Farben gelb und braun und wenn sich das Essen auf seinem Teller berührt.

Der Junge hat nicht nur das Ziel, den Mörder zu finden, er will auch das Abitur in Mathe machen. Wenn er es schafft, wäre er der Erste an seiner Schule, denn es ist eine Förderschule.

Als sein Vater mit dem Jungen bei der Direktorin sitzt, ist diese von der Idee ganz und gar nicht begeistert. Vater wird wütend und schimpft: „Finden Sie nicht, dass Christopher schon genügend Scheiße am Hals hat, ohne dass Sie auch noch von oben auf ihn runterkacken?…“ (S. 65) Das hilft. Christopher darf das Mathe-Abitur machen.

UND DANN PASSIERT ES:
An einem ganz normalen Abend passiert etwas Schlimmes: der Vater findet das Buch und wird sehr wütend auf den Sohn, da er ihm verboten hat, seine Nase in anderer Leute Angelegenheiten zu stecken. Christopher hat aber seine Nase rein gesteckt.

Nach einem heftigen Streit versteckt der Vater das Ermittlungsbuch. Das kann der Junge nicht akzeptieren. Er muss seinen unfertigen Kriminalroman wieder finden. Beim Suchen entdeckt der Junge Briefe, die an ihn adressiert sind. Sie sind von seiner Mutter, die nämlich gar nicht tot ist. Sie schreibt ihm fast jede Woche einen Brief. Wie versprochen. Der Vater hat gelogen.

Diese Lüge kann der junge Autist nicht verkraften. Er will zu seiner Mutter fliehen. Dafür muss er aber viele seiner Schwierigkeiten überwinden. Die Reise beginnt…

AUTOR UND SCHREIBSTIL
Auf eine unnachahmliche Art beschreibt der Autor Mark Haddon die Sicht eines charmanten jungen Mannes, auf eine für ihn verwirrende Welt.

Eine Welt, die scheinbar ohne Regeln funktioniert und äußerst chaotisch daher kommt. Christopher erfindet Regeln, an die er sich hält. Manchmal mit Ausnahmen. Wie z.B. am dritten Schwarzen Tag, an dem er eigentlich nicht sprechen und essen dürfte. Aber da ist es erlaubt, die Augen zu schließen und die Zeichen eines solchen Schwarzen Tages zu übersehen.

Das Wechselbad der Gefühle der beiden Eltern ist sehr anschaulich beschrieben. Mutter und Vater kommen an ihre Grenzen. Und jeder von Ihnen geht anders mit diesem Problem um. Es ist dem Leser selbst überlassen, wer von den beiden gut oder böse ist. Vielleicht keiner. Vielleicht beide.

Das unnachgiebige Verhalten des Sohnes, seine Verhaltensprobleme und Rituale bringen beide Eltern an den Rand ihrer möglichen Kraft und Geduld.

Es ist witzig, traurig, realistisch und sehr unterhaltsam geschrieben. Das Buch ist in einem „Rutsch“ lesbar. Der Autor schreibt leicht und verständlich.

Ein tolles Buch.
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am 11. August 2017
Wie man schon auf dem Foto sieht, habe ich ein Buch bekommen.... Und war sehr überrascht, wie es aussieht. Woher hat es Anbieter ? Lag es Jahre lanf in einem Wartezimmer ??! So was finde ich absolüt Respektlos. Ich möchte gar nicht vorstellen, wie soll ein Buch in akzeptablem Zustand von diesem Anbieter aussehen.

P.S.
Sonst das Buch ist ganz, ganz toll !!!
review image
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am 13. August 2014
Das Buch gibt einen interessanten Einblick in die Welt, wie sie ein autistischer Jugendlicher sieht und erlebt. Mir gefiel, dass es ein Buch in Buch was, weil der Hauptdarsteller ja selbst angeleitet wird etwas zu schreiben. Es war trotz Ernsthaftigkeit des Themas sehr amüsant zu lesen.
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am 17. Oktober 2017
Alles super. Buch war schnell da. Das Buch wurde von meiner Tochter in englisch in der Schule gelesen. Sie wollte es nochmals auf deutsch lesen.
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am 17. Februar 2004
Was gibt es hinzuzufügen ? Eigentlich nichts ! Es wurde schon alles gesagt, ausser vielleicht das dieses Buch auf sehr geschickte Weise einem Rechenmuffel, wie mir Mathematik wieder schmackhaft gemacht hat. Die Formeln mit denen sich Christopher beschäftigt, wenn mal wieder zu viele Informationen auf ihn einstürmen reichen von den Primzahlen bis zu komplexen quadratischen Gleichungen, die auch alle ausführlich erklärt und bewiesen werden. Manchmal ist die mathematische Welt einfach einfacher als der Rest und gibt einem Menschen (Christopher) einfach die Sicherheiten, die er sonst nie haben wird. KLASSE !
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 2. Juli 2015
Christopher meidet den Kontakt zu anderen, vor allem fremden Menschen, die in einem für ihn unverständlichen Alltag leben. An neuen Orten stürzen dermaßen viele frische und beängstigenden Eindrücke auf ihn ein, dass er liebend gerne auf den gewohnten Wegen bleibt. Christopher lebt alleine mit seinem Vater. Seine Mutter sei verstorben, sagt sein Vater. Als der Hund der Nachbarin brutal getötet wird, wird sein detektivischer Spürsinn aktiviert, der ihn anstachelt, über seine eingefahrenen Grenzen zu gehen. Seine Klassenlehrerin animiert ihn, ein Buch darüber zu schreiben. Doch er stößt bei seinen Recherchen auf Geheimnisse, die sein Leben auf den Kopf stellen werden und ihn alleine den Weg in das große London antreten lassen.....

Der Roman ist aus Sicht des Protagonisten geschrieben, so als ob Christopher selber die Zeilen verfasst hätte. So glänzt es mit Wiederholungen und Reihen von Primzahlen, die jeder vernünftige Lektor normalerweise herausgestrichen hätte. Doch Christopher ist alles andere als "normal", vielleicht könnte man sagen, dass er das Asperger-Syndrom hat. In all seinen Eigenarten ist eine ganz ungewöhnlichere und außergewöhnlichere Geschichte entstanden, die den geneigten Leser bis zum Ende fesselt.

Fazit: Eine Heldengeschichte. Uneingeschränkt empfehlenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. März 2009
Ob es ein kompetentes Buch über Autismus ist, weiß ich nicht, ich kenne niemandem mit dem Asperger-Syndrom und auch niemanden, der damit zu tun hat.
Fakt ist jedoch, dass Christopher Boone, die Hauptperson des Buches, anders ist. Anders, weil er die Welt und die Menschen anders sieht und emotional anders tickt.
Wenn Christopher auf Stress-Situationen logisch reagiert und sich mit Matheformeln beruhigt, dann scheint das jemandem, der Liebe, Wut, Trauer oder Angst in Worten und Gesten ausdrückt, humorvoll dargestellt.
Ist es aber nicht.
Es wirkt nur so ungewöhnlich, so trocken, weil das ganze emotionale Drumrum fehlt und die Situation in Christophers Augen total auf Daten, Fakten und logische Zusammenhänge reduziert wird.
Mir hat es gefallen, die Welt mal so zu sehen, und ich habe manches Mal schmunzeln müssen, wenn mir durch den Blick in Christopher Boones Welt meine eigene exaltiert und überkandidelt vorkam.
Die Idee, mit einem Menschen zu reden, der nie lügt, fand ich faszinierend, denn in solchen Gesprächen haben weder Floskeln noch Metaphern Platz.
Stilistisch haben mich die unzähligen Satzanfänge mit 'und dann' genervt.
Alles in allem ein unterhaltsames, stellenweise kluges Buch, weil es Toleranz zeigt und nicht per Lippenbekenntnis propagiert.
Mir gefiel's.
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am 8. August 2014
Es ist teilweise etwas trocken geschrieben, vieleicht liegt es auch an der Übersetzung. Es beschreibt die Sichtsweise eines Scheidungskindes mit angeblichen Autistischen zügen.
Das Buch war auch Grundlage für eine Live Aufführung und Übertragung in verschiedene Kinos des National Theater London
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am 2. Oktober 2017
Der ohnehin schon schwierige Alltag des 15jährigen Autisten Christopher verkompliziert sich noch mehr, als er den Hund seiner Nachbarin mit einer Mistgabel erstochen im Vorgarten liegen sieht. Der Junge will herausfinden, wer ihn getötet hat und stößt dabei immer wieder an seine Grenzen. Und auch auf ein Geheimnis, das ihn selbst betrifft.

Trendsache Nerd. Läuft ... denkt man sich so. Aber nein, einen lustig-verkrampften Sheldon Cooper-Verschnitt, einen liebenswert-allwissenden Dr. Spencer Reid oder gar einen jungen Superermittler à la Sherlock Holmes sucht man hier vergeblich, obwohl sich der Protagonist sogar selbst mit dem Meisterdetektiv aus der Baker Street vergleicht. Doch sowohl Klappentext als auch Cover und vor allem die Zitate einiger Kritiker wecken haufenweise falscher Versprechungen.

Christopher Boone ist kein verkanntes Genie, das aufgrund ein paar lustiger Eigenheiten fälschlicherweise auf der Sonderschule gelandet ist. Bald schon bekommt der Leser unverblümte Einblicke in sein Leben und erkennt: er ist genau da, wo er hingehört. Sein Unvermögen, die Gefühle anderer zu erkennen oder auch seine eigenen Empfindungen klar zu deuten, führen dazu, dass der Text aus seiner Ich-Perspektive distanziert bleibt. Bis zum Schluss konnte ich keinen Zugang zum Protagonisten finden. Die sperrige Erzählweise aus Handlung und Christophers Vorlieben störten außerdem immer wieder meinen Lesefluss.

Zwar sind die Kapitel sehr kurz und animieren dadurch zu dem Gedanken "Komm, eins geht noch", und man kommt schnell voran. Trotzdem wird man immer wieder aus dem Handlungsverlauf herausgerissen, wenn Christopher plötzlich von seinen Lieblingsfarben oder von Primzahlen erzählt. Auf ein Kapitel Handlung folgt ein Kapitel Vorlieben folgt ein Kapitel Handlung folgt ... Es wechseln sich quasi Theorie und Praxis stetig ab. So richtig schön ließ sich das für mich nicht lesen, dafür blieb die Persönlichkeit des Protagonisten immer konsequent: für ihn waren beide Dinge eben strickt getrennt.

Was genau an dem Roman nun witzig sein sollte, ist mir übrigens absolut schleierhaft. Das ganze Äußere des Buches wirbt mit einer locker-leichten Nerd-Komödie, und diverse Kritikerzitate werfen eben genau das Wort "witzig" in den Raum. Für mich war es das jedoch ganz und gar nicht. Christopher erträgt keine Menschenansammlungen, schreit herum, wenn ihm etwas nicht passt, pinkelt sich in die Hose, wenn die Toilette besetzt ist und bellt oder zückt gar ein Messer, wenn er sich in die Enge getrieben fühlt. Ich finde das nicht witzig, und ich glaube auch nicht, dass sich der Autor mit der Absicht, einen witzigen Roman schreiben zu wollen, an die Arbeit gemacht hat.

Die große Stärke des Buches zeigt sich immer dann, wenn man ein bisschen hinter den Charakter des Christopher Boone schauen kann und in ihm den Jungen sieht, wie er von außen wahrgenommen wird: ja, das ist ein Junge, der nicht umsonst auf die Sonderschule geht. Wenn man die Gefühle der Eltern aufschnappt, die eben nicht alles mit unerschütterlicher Liebe einfach so wuppen, denn sie haben einen Sohn, der herumschreit und sich nicht beruhigen lässt, den sie nicht einfach mal in den Arm nehmen können, weil er keine Berührungen erträgt, der wahrscheinlich niemals selbständig wird leben können, obwohl er das selbst glaubt und die auch mal sagen: Hey, das habe ich mir aber anders vorgestellt!

Fazit: Cover, Klappentext und Kritikerzitate versprechen einen lockeren Feelgood-Krimi über ein nerdiges Genie, der auf der Sheldon Cooper-Welle schwimmt. Im Inneren befindet sich jedoch ein sperrig erzähltes Familiendrama mit einem unangenehmen Protagonisten, zu dem ich im gesamten Verlauf keinen Zugang finden konnte. Die unverblümte Sicht auf so einen Protagonisten und die konsequente Erzählweise ist großartig, doch gerade diese Erzählweise ist auch mein Problem gewesen, deshalb gibt es von mir nicht mehr als 3***.
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am 21. Juni 2017
Datenvorspann
Autor: Mark Haddon
Titel: Supergute Tage
Erscheinungsjahr: 2003
Preis: 7,99 Euro
Für Jugendliche
Inhaltswiedergabe
Das Buch Supergute Tage handelt von einem 15jährigen Jungen der am Asperger-Syndrom leidet. Das Buch gibt einen Einblick in die Welt des Jungen und die Krankheit Autismus. Nicht nur die Krankheit auch die schwierigen Familienverhältnisse sind ein Thema. Christopher lebt allein mit seinem Vater, seine Mutter ist angeblich tot, aber auch die Nachbarin und ihr Mann spielen im Buch eine Rolle. Im Laufe des Buches wird es immer komplexer, da Christopher herausfindet, dass seine Mutter noch lebt und sein Vater ihn angelogen hat. Er beschließt zu seiner Mutter nach London zu fahren. Nach vielen Schwierigkeiten findet er seine Mutter und zieht mit ihr in seine Heimatstadt zurück.
Personenkonstellation:
Christopher ist mit folgenden Personen verbunden:
• Vater: anfangs gute Beziehung später großer Vertrauensverlust durch die Große Lüge Thema Mutter!
• Mutter: Wichtige Person, Christopher denkt oft an früher, leidet unter ihrem Tod, baut später wieder enge Beziehung auf und lebt später wieder bei ihr
• Siobhan: Lehrerin enge Vertraute von Christopher mit ihr bespricht er alles, sie hilft ihm mit den Schwierigkeiten, die seine Krankheit bringt sich bringt, umzugehen. Sie ermutigt ihn ein Buch zu schreiben.
• Mrs Shears: Nachbarin, erst gutes Verhältnis - nach Tod des Hundes wird es immer schlechter,
• Mr Shears: Mann von Mrs Shears, brennt mit Mutter von Christopher durch, mag Christopher nicht
• Mrs Alexander: Nachbarin ist sehr nett zu Christopher deckt den angeblichen Tod der Mutter auf
• Toby: Ratte von Christopher er hatte eine wichtige Beziehung zu ihr
Darstellungsformen
Es sind zumeist kurze Kapitel, welche mit witzigen Zeichnungen oder Matheaufgaben oder anderen Bildern umrahmt werden. Durch diese Skizzen wird das Buch spannender. Auf dem Buchcover ist ein Hund mit Blutflecken. Das ist der ermordete Hund Wellington. Das rote Auto auf dem Cover spiegelt den Titel supergute Tage wieder, da Christopher rote Autos mit seinen Glückstagen verbindet.
Einbau in Zusammenhänge
Mark Haddon ist der Autor des Buches. Er wurde 1962 in Northampton geboren und studierte in Oxford. Er arbeitete 6 Jahre mit geistig und körperlich behinderten Menschen. Er hat 15 Kinderbücher geschrieben, supergute Tage ist das Erfolgreichste. Auch Filmrechte wurden bereits verkauft.
Kritik
Durch die Rezension haben wir uns nochmal mit dem gesamten Inhalt des Buches, der Handlung und dem Autor befasst. Wir finden das Buch supergute Tage spannend, aufschlussreich und informativ.
Durch Christopher bekommt man einen Einblick in die Welt eines Autisten. Man erfährt wie man sie behandelt, man lernt sie besser zu verstehen und dass man keine Scheu haben soll vor Menschen mit einer Behinderung.

Vorschlag zur Leseprobe:
Wir schlagen die Leseprobe von S. 234-236 vor.
Wir haben diese Stelle ausgesucht, da man hier deutlich sieht, wie Christopher reagiert, wenn er eine Panikattacke hat, wenn ihn fremde Leute anfassen und er sein vertrautes Umfeld nicht hat.
Auch wenn man es nur gut meint kann er damit nicht umgehen.
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