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Mordshunger: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERTOP 1000 REZENSENTam 19. März 2016
...wenn man gerade fastet oder eine Diät macht, denn im Köln-Krimi "Mordshunger" von Frank Schätzing dreht sich vieles um das Thema "Essen".

Und man sollte nicht - so wie ich - ein Buch unbedingt nur nach dem Namen des Autors auswählen! Da kann man auch mal eine Enttäuschung erleben.

Das hier beschriebene Erstlingswerk "Mordshunger" von Frank Schätzing ist von seinem Schreib-Stil und Inhalt her, meiner Meinung nach, eher den Büchern, die man monatlich auf der Liste der kostenlosen Bestseller im Kindle-Shop finden kann, zuzurechnen und sein Preis von 8,49 Euro, finde ich deutlich übertrieben.

Wofür habe ich unter den genannten Voraussetzungen nun meine drei Sterne vergeben?
Obwohl der Schätzing Debüt-Krimi sich kaum von anderen Büchern dieses Genres abhebt, hatte ich mich auf die diversen Rezepte von "Meisterköchen" aus Köln und dem Kölner Umfeld gefreut. Leider - so stellte sich beim Lesen heraus - sind genannten Rezepte (für den Laien) zum Nachkochen doch sehr umständlich und kompliziert.

Für das Lieblingsrezept des Autors "Maccaroni mit Parmaschinken und Salbei" gibt es von meiner Seite einen Stern, obwohl ich persönlich statt der Maccaroni lieber Spaghetti und anstelle des Salbei lieber Basilikum nehmen werde.
Einen weiteren Stern verdient ein Tipp, wie man die Kölner Leibspeise, "Reibekuchen", veredeln kann (Einzelheiten verrate ich hier nicht; die mag, wer daran Interesse hat, selber herausfinden!).

Fazit: Ein Regional-Krimi, wie es sie jetzt fast "am laufenden Meter" auf dem Buchmarkt gibt, dessen Preis ich aber nicht noch einmal bezahlen würde, so sehr ich den Autor Frank Schätzing auch "schätze"!.
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am 13. Juli 2007
Frank Schätzing hat es sich nehmen lassen, sein Erstlingswerk "Mordshunger" selbst zu lösen und als Hörbuch einzuspielen. Inka von Barneck, Millionärin und offenbar ein ziemlich zickiges "Miststück" wird ermordert aufgefunden. Der Kölner Kommissar (Gourmet und Kunstliebhaber) Cüppers und sein Assistent (und Kulturbanause) Rabenhorst treffen bei ihren Ermittlungen auf jede Menge Verdächtige. Fritz, der Ehemann von Inka von Barneck, sein Doppelgänger und Freund, seine Stieftochter, die Geschäftspartnerin von Inka und und und - sie alle haben ein Motiv und nicht jede(r) ein Alibi und bis zur Auflösung des Falls behält die humorige und trotzdem spannende Story noch jede Menge überraschende Wendungen und skurile Figuren parat.

Frank Schätzing hat seinen Roman mit sehr viel Augenzwinkern geschrieben. Seine Personen sind alle ein wenig überzeichnet, aber dadurch umso liebenswerter. Dass er nun den Roman selbst liest, gibt ihm die Möglichkeit, den einzelnen Personen noch mehr Tiefe, aber auch noch mehr Übertreibung zu verleihen. Für mich passt aber so alles zusammen, die tuntige Art der Königin von Saba (Chefpathologe und Rezeptelieferant für Cüppers), die etwas schrille Stimmen mancher weiblichen Person, die kölsch-derbe Art von Rabenhorst's Mutter und so weiter. Es ist stimmig so und trägt für mich eher noch zum Hörvergnügen bei, als dass es stören würde. Offensichtlich ist jedoch unzweifelhaft der Spaß, den es Frank Schätzing gemacht hat, seinen Personen Stimmen zu geben.

Ein Hörbuch, das sich rund herum lohnt, für kurzweilige Stunden sorgt, zum lachen anregt und trotzdem einiges an Spannung und Überraschung bietet.

Über die einzelnen, von Schätzing selbst komponierten Instrumentaleinlagen zwischen den einzelnen Szenen kann man sicher streiten - mich haben sie nicht gestört!

"Mordshunger" als Hörbuch - ein Kauf der sich rentiert und den man keinesfalls bereut.
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am 11. Februar 2015
"Schuster bleib bei deinen Leisten", würde ich mal sagen. Das Buch ist ein Wegweiser um Informationen über kulinarisches in Köln zu erfahren. Die eigentliche Handlung (ein Mord) ist mir viel zu wenig als Hauptstrang eingearbeitet und auch die Erklärungen über das Seelenleben des Kommissars gingen mir auf die Nüsse. Ich lese lieber den Schwarm oder Das Universum, da kann ich mir sicher sein, daß Schätzing die Spannung und mein geschätztes Interesse erhält.
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am 7. August 2014
"der schwarm" habe ich verschlungen, dann habe ich mich auf "limit" eingelassen ( not my cup of tea ), aber bei "mordshunger"
kommt es einem vor, als ob das buch von einem anderen autor geschrieben wurde. ich glaube, jetzt reicht's mir erst mal mit frank schätzing. mordhunger hat mir jeglichen appetit auf mehr verdorben.
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am 8. März 2011
Dieser Roman ist das tatsächliche Erstlingswerk von Frank Schätzing; es wurde allerdings erst nach "Tod und Teufel" veröffentlicht. Ein spannender Krimi, liebevoll in und um die Stadt Köln platziert, den ich kaum aus der Hand legen mochte. Über die Handlung schreibe ich hier nichts, die ergibt sich aus dem guten Klappentext. Sehr empfehlenswert, auch und vor allem, wenn man die jüngeren (und erheblich dickeren) Werke von Schätzing wie "Der Schwarm" oder "Limit" schon gelesen hat.
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am 26. Juli 2017
Ein köstlich zu lesender Roman. So ganz anders als die anderen Werke, aber überraschend gut. Einen Schätzing zu lesen, lohnt sich immer!
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am 18. August 2017
Der Anfang ist etwas langweilig dann wird es spannend, langweilig und das Ende ist wieder voll Spannend. Man muss ihn 2 Mal hören ihn im Zuammenhang mitzukommen
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am 1. Oktober 2013
Eins der besten Hörbucher ever. Nicht nur für kölsche Mädsche und Jecke eine erheiternde Krimigeschichte. Schätzing versteht es kulturelle Eigenheiten, spannende Geschichten und einzigartige Charaktere bestens miteinander zu vereinen. Schon in den ersten fünf Minuten habe ich Tränen gelacht. Immer wieder gerne :)
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am 25. Juli 2016
Pflichtlektüre für jeden Kölner mit guten Rezepttipps von Kölner bzw. rheinischen Restaurants und Lokalen im Epilog. War in der Kindleedition mein täglicher Begleiter im Kurzurlaub.
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am 15. November 2010
Das Buch, lange vor "Der Schwarm" geschrieben, hat nichts mit dem Bestseller gemeinsam.
Ich habe es als Geschenk für meinen Freund erstanden, weil dieser süchtig nach Kochshows im Fernsehen ist. Doch mein Liebster kam nicht auf seine Kosten. Der Roman gibt keinerlei Rezepte preis und auch die Handlung ist durchschnittlich. Es handelt sich um einen recht guten Krimi, der im Umfeld von Kölner Nobelrestaurants spielt. Gut geschrieben, aber kein MUSS.
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