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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
279
3,4 von 5 Sternen
Lautlos
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. November 2017
Wie immer gut recherchiert und wirklichkeitsnah dargestellt. Keine der handelnden Personen ist nicht bis ins Kleinste charakterisiert.
Mehr als nur zu empfehlen! Ich freue mich schon auf den nächsten "Schätzing".
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am 12. Januar 2014
So müssen Thriller sein. Die Sprache ist faszinierend und die Handlung ausgezeichet herüber gebracht! Minutiös recherchiert (wenn auch auf musikalischem Gebiet nicht in allen Büchern von ihm treffend :-)) Ein hoher Bildungsgrad des Autors vermittelt immer sehr gekonnt viel Wissen. Neben schwedischen und dänischen Krimis meine Lieblingslektüre. Alles von Schätzing muss ich gelesen haben, der hat's in sich!
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am 31. Mai 2017
Die Terroristin Jana erhält ein einmaliges Angebot: 25 Millionen Euro für einen
Auftragsmord. Die Schwierigkeit dabei: Zeit und Ort sind genau vorgegeben, außerdem
ist die Zielperson prominent und steht unter strengster Bewachung. Ein gewöhnlicher
Scharfschütze scheidet daher aus, doch Jana hat einige Monate Zeit und ein gewaltiges
Budget zur Verfügung - beides ist auch nötig, um die ausgefeilte Idee, wie ihr
Auftrag zu bewerkstelligen sein könnte, vorzubereiten und zu testen.


Der irische Physiker Liam O'Connor kommt nach Köln, um eine Autorenlesung zu
halten. Da seine Eskapaden bekannt sind, bekommt er die Pressereferentin Kika
Wagner zur Seite gestellt, die sein Kindermädchen spielen soll. Dies mißlingt
weitgehend, so läßt sie sich von ihm mit auf seine Sauftouren und auch ins Bett
schleifen. O'Connor glaubt, am Flughafen einen früheren Mitstudenten erkannt
zu haben, der damals Sympathien für den IRA zeigte. Allerdings trägt er jetzt
einen anderen Namen. Dies macht O'Connor mißtrauisch, und bald findet er Hinweise,
daß am Kölner Flughafen ein Attentat stattfinden soll. Anfangs glaubt ihm die
Polizei nicht, daher macht er sich selbst auf die Suche nach der Apparatur, die
den Anschlag erst ermöglichen soll. Er glaubt sich schon am Ziel, als er
feststellen muß, daß er weder bei der Flughafenpolizei noch beim Secret Service
jedem trauen kann.


Der Roman ist sehr spannend und extrem gut recherchiert. O'Connor wirkt mir
aber ein wenig unglaubwürdig für einen Wissenschaftler: Nobelpreisträger, Autor,
gutaussehend und schlagfertig, dazu mit einer Schwäche für Whisky und Frauen -
irgendwie fühlt man sich dabei unwillkürlich an Pierce Brosnan als James Bond
erinnert. Etwas ungewöhnlich fand ich, daß zwar immer auch Episoden aus Sicht
der Terroristen erzählt werden, das Ziel des Anschlages und die Mordwaffe nur
angedeutet werden und lange im Dunkeln bleiben. Insgesamt sehr unterhaltend,
nur der Gegensatz zwischen hintergründigem Roman und dem übertrieben
dargestellten Helden, der mal eben zwischen seinen Sauftouren lange genug
nüchtern ist, die Welt zu retten, störte mich ein wenig.

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am 27. September 2016
Nachdem ich „Der Schwarm“ von Schätzing verschlungen hatte, mussten weitere Werke des Autors her, so kam als nächstes „Die Dunkle Seite“ dran und anschließend“ Lautlos“
Die Dunkle Seite hat mir auch gut gefallen, allerdings fesselte mich das Buch nicht mehr ganz so wie es „Der Schwarm“ schaffte, dennoch wurde ich gut unterhalten.

„Lautlos“ ist ein Politisch angehauchter und sehr gut recherchierter Thriller (ende der 90er), der nicht zu trocken ist und mit teils interessanten Charakteren und Dialogen, fernab des 0815 Brei zu gefallen weiß.
So interessant aber auch der eine oder andere Charakter ist, desto blasser bleibt so manch anderer und leider zieht sich alles etwas hin und man muss schon über eine Portion Ausdauer verfügen, um durchzuhalten.
Teilweise musste ich mich zum weiterlesen zwingen, was sich dann aber lohnte, da die Geschichte ab dem zweiten drittel Fahrt aufnimmt und spannend wird.
Mit der Beschreibung des Buchs, als Spannendes Katz und Maus Spiel, kann ich mich nicht so ganz anfreunden, dafür war es ein wenig zu Langatmig.
Schlecht ist das Buch aber natürlich nicht und vor allem die Waffe um die es geht hat mich begeistert.
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TOP 100 REZENSENTam 17. April 2016
Man weiß ja aus vielen Filmen, dass CIA, KGB und Konsorten nicht zu trauen ist, von Terroristen ganz zu schweigen. Und der Verdacht, dass aller technischer Fortschritt in perfiden Waffen mündet, ist auch nicht von der Hand zu weisen. Mit Hilfe einer Ultra- Infra- oder was auch immer Schallwaffe einem Präsidenten den Schädel zu verfetzen, ist nun aber wirklich mies. Schätzing, Schätzing, wärst du doch in Köln geblieben, könnte man mit einem Augenzwinkern rufen. Aber eben dort schreibt er eben seine Fantasien nieder und wir lesen sie dann auch alle. Und das mit dem größten Vergnügen!
Dr Rüdiger Opelt,
Autor (4 Wochen für Franz Ferdinand: 1918 So hätte Deutschland den Krieg gewonnen und die Welt gerettet!
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am 19. Juli 2016
Frank Schätzing kann es einfach. "Lautlos" fängt langsam an, führt erst einmal in die Geschichte und die Charaktere ein... dann ist es aber wirklich spannend bis zum Schluss.
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am 9. Oktober 2010
Die Geschichte um ein geplantes Attentat auf den US-Präsidenten Bill Clinton während des G8-Treffens in Köln 1999 ist am Anfang spannend aufgebaut! Im Dunstkreis des Kosovo-Konflikts wird eine serbische Profikillerin an ihren patriotischen Gefühlen gepackt und dafür angeheuert. Dies versucht sie mittels einer neuartigen Waffe. Während der Ereignisse um den Gipfel hält der geniale irische Physiker Liam O Connor eine Dichterlesung ab und meint einen ehemaligen Mitstudenten am Flughafen in Köln zu erkennen, den er damals aus den Augen verloren hatte, als dieser sich zu sehr für die IRA engargierte. Mit der Pressereferentin KiKa Wagner und dem Lektor des Verlages, die ihn betreuen und von dessen berüchtigten Eskapaden abhalten sollen, macht er sich auf die Suche. Sie geraten in die Strudel der Ereignisse.
Das Buch ist sicherlich sehr gut recherchiert, zur damaligen Lage im Kosovo, russischer Mafia, Verflechtung des intern. Terrorismus und seiner Facetten. Man kennt sich nach Lektüre bestens auf dem Flughafen Köln-Bonn aus, ohne jemals dort gewesen zu sein und bekommt eine rudimentäre Whiskey-Kunde obendrein!
Es hätte so originell und spannend werden können! Ob die technischen Möglichkeiten zu phantastisch sind, lasse ich dahin gestellt, viele Thriller bieten hier kreativste Möglichkeiten.
Allerdings kommen dann die stellenweise endlosen Monologe über politisch korrekte Kritiken an der Medienmacht und der schier endlosen Überfütterung an Informationen, die Manipulation der Massen durch Nachrichtenkanale, der westlich ignoranten Spaßgesellschaft im Allgemeinen und der Politik des Westens und speziell der USA im Besonderen! Philosophien über den Menschen schonenden Terrorismus der ETA, PLO und etc. und der Wandel zum massenmörderischen Terrorismus. Diese erstrecken sich über Seiten hinweg.
Die Figuren an sich entsprechen gängigen Klischees, entweder schön, klug, erfolgreich, gebildet und Knigge vertraut, oder fett, hässlich, dumm und primitiv oder brutal!
Liam O Conner, der strahlende Held, als genialer Physiker mit massiven Alkoholproblemen wirft betrunken oder nüchtern bei jeder passenden oder unpassendne Gelegenheit mit grandiosen Bonmots um sich ( oder ist im Angesicht von Gefahr noch immer für einen geistreichen Spruch gut ), gefällt sich in genialer Arroganz ( oder eher platter Überheblichkeit ), ist nicht nur intelligent, sondern auch in Kneipenprügeleien erfahren und der personifizierte Sex! KiKa Wagner, fällt körperlich auf, sonst ziemlich ab und in O Connors Arme und Schoß! Man schmunzelt über den kleinen, fetten, primitiven, der im Gegensatz zu O Connor keine Originalität, aber schlimmsten Klamottengeschmack besitzt. Lediglich die Terroristin Jana hat überraschend Tiefe und erlebt überraschende Wandlungen ( und selbstredend ene Schönheit )!
Schade, nach allen Recherchebemühungen und Erfindungsgeist für die Handlung, war für eine Entwicklung von originellen und nicht den stereotypen entsprechenden Charakteren kein Platz mehr ( wie auch schon beim SCHWARM oder DIE DUNKLE SEITE ).
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am 30. Juli 2017
Ich hatte von einem Frank Schätzing-Buch mehr erwartet. Es ist ziemlich dick (< 600 Seiten), teilweise ist es extreeeem langartmig geschrieben. Auf den ersten 200 Seiten passiert nichts. Die überraschenden Wendungen sind vorhersehbar. Leider viel zu viel Politik und zu wenig Handlung. Im Prinzip braucht man ein Geschichtsbuch dazu, um zu prüfen, welche Aussagen vom Schätzing echt und welche erfunden sind und was nur Meinungen sind.

Sehr negativ empfand ich die Hauptfigur, die offensichtlich ein Alkoholproblem hat. Dieses wird hier beschönigt. Hallo, Alkoholsucht ist eine schwere Krankheit! Da gibt es nichts zu beschönigen! Es ist bestimmt nicht toll, sich jeden Tag betrinken zu müssen, um halbwegs klarzukommen.
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am 2. August 2013
Also ich für meinen Teil bin ein Schätzing - Fan
und wenn er etwas weiter ausholt, dann finde ich das auch in Ordnung,
mich langweilt das nicht, ganz im Gegenteil.

Also volle Punktzahl von mir für dieses Buch

Was ich allerdings als absolut negativ einstufen muss,
ist dieses intergalaktische Download-Format von Audible.
Also alle die ältere Generationen von MP3-Playern (alles was ohne Apps läuft)
benutzen sollten sich lieber die CD kaufen,
erspart viel Zeit und vor allem viel Nerven.
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am 17. Juli 2006
Kurz und knapp: Wer den Schwarm mochte wird auch dieses Buch gerne lesen und vice versa. Jemand wie ich mag beide Bücher nicht. Die Handlung ist prinzipiell recht überschaubar, eine Top-Terroristin wird angeheuert um ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten im Rahmen eines Gipfeltreffens in Deutschland zu verüben. Ein Wissenschaftler, der für eine Buchvorstellung nach Deutschland eingeladen ist kommt dem ganzen auf die Schliche und verhindert den Anschlag. Das Problem für mich dabei ist, dass Scätzing zu viele, im Endeffekt unwichtige Nebenstränge aufmacht, alle Charaktere so dermassen unrealistisch sind, dass es keinen Spass macht zu lesen. Der Wissenschaftler zB ist natürlich reich, kriegt jede Frau, ist schwer alkoholkrank (aber bitte nur vom bestem Stoff) und trotzdem noch so brilliant dass er aufgrund winzigster Hinweise ein weltweites Komplott aufdecken kann. Der Anschlag selbst wir unter Verwendung von "Höchst-High-Tech" geplant, so dass uns der Autor über die neuesten Entwicklungen der Physik und Optik belehren kann und es gibt noch so viele andere Punkte die mich stören, erwähnenswert vielleicht noch die Romantisierung der Terroristin. Offensichtlich nicht mein Autor, doch wie gesagt, wer andere Sachen von Schätzing schätzt, dem sei Lautlos empfohlen.
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