flip flip flip Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicApp AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 4. Juni 2010
Wow, kann ich da nur sagen, das Buch ist eine Wucht! Anfänglich war ich sehr skeptisch dieses Buch zu lesen. Denn als Rebecca-Gablé-Fan bin ich vorbelastet und glaubte nicht, dass es eine Konkurrenz zu ihr geben wird. Falsch gedacht, die Autorin hat ihr Hausaufgaben gemacht. Graeme-Evans hatte gut recherchiert und sich an die geschichtlichen Fakten gehalten. Interessant war der Vergleich einiger historischer Personen, die hier von der Autorin beschrieben und von Rebecca Gablé in ihrem Buch 'Das Spiel der Könige' ebenfalls benannt werden. So zum Beispiel König Edward IV.und seine Königin Elisabeth Woodville bei Rebecca Gablé haben beide ein etwas anderes Genre. Macht aber nichts, da Frau Gablé die englische Geschichte von Seiten der Henry-Könige also aus dem Hause Lancaster aufrollt. Die Autorin Graeme-Evans hat in ihrem Roman den aus dem Hause York kommenden Edward IV bevorzugt.
Eigentlich stimme ich einer meiner Vorrezedent zu, die der Meinung ist, das die Könige der damaligen Zeit nicht zu solch einer "Liebe" fähig waren. Aber ihre Begründung das Edwar IV diese "Liebesunfähigkeit" auch haben musste, da er ja der Großvater von Henry VIII war, ist doch gewagt, da zwischen Großvater und Enkel noch andere Gene sind, die da heißen"Elisabth Woodvill".
Dichtung und Wahrheit liegen auch in einem Roman nicht unbedingt nebeinander.
Meine Voreingenommenheit im Bezug auf diesen 1.Band der Triologie von Posie Graeme-Evans muss ich zum Schluss des Buches total revidieren. Sie schreibt flüssig und versteht es den Leser zu fesseln, manchmal etwas zu 'detailverliebt' aber trotz allem spannend geschrieben und macht süchtig auf den nächsten Teil'..
Kurz noch zum Inhalt: Anne ein einfaches Mädchen, welches in den Wäldern im Westen Englands groß geworden ist soll nun nach London in den Haushalt vom angesehen Kaufmann Mathew Cuttifer als Dienerin für seine Frau Lady Margaret kommen. Anne wurde von Deborah der Kräuterfrau erzogen. Ihre Mutter war auf der Flucht vor ihren Heschern und hochschwanger. Als sie das Kind gebar verlor sie ihr Leben. Jetzt nach 14 Jahren sollte Anne nach London in Stellung. Lady Margaret erkennt bald, dass Anne etwas Besonderes ist. Voller Anmut und Liebreiz, ganz anders als die übrige Dienerschaft. Lady Margaret war sehr krank als Anne kam und durch ihr Wissen um Heilkräuter,Tees und Tinkturen kann sie ihr bald helfen. Auch der Leibarzt des Königs Moss erkennt ihren Nutzen und bemüht sich darum Anne an den Hof Königs Edward IV zu bekommen. Es gelingt ihm'..was Anne dort erlebt, vor allem wie sie die Liebe findet, das sollten Sie lieber selbst lesen'..!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 25. Mai 2006
Ein sehr gut und spannend erzählter historischer Liebesroman,der im mitteralterlichen England spielt!!

Ein Buch für den Urlaub, man legt es nicht mehr aus der Hand!!

Die Lebensgeschichte des Mädchens Anne die durch ihre Heilkunst an den Hof Edwards des IV. gelangt und sich in den König verliebt.

Ich muss mich nun leider etwas gedulden,denn der nachfolgende Band ist noch nicht erschienen!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 9. Januar 2014
Ich hatte mir auf einem Grabbeltisch ein Buch der Heilerin gekauft. Danach stelle ich fest, dass es 3 Bände sind, die zueinander gehören. Sie haben mir alle drei gefallen.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 8. Mai 2013
der erste Teil der Geschichte um Anne, ehemals Leibdienerin der Königin und König Edward

wer historische Romane mag wird diesen hier lieben
|0Kommentar|Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juli 2016
Teil 1 der "Heilerin" Serie von Posie Graeme-Evens.
Teil 2: Die Heilerin von Brügge: Roman
Teil 3: Der Triumph der Heilerin

Worum es geht:
England, 1450: In der Dunkelheit der geheimnisumwitterten westlichen Wälder gellen Schreie durch die eisige, winterliche Nacht. Es ist der erste Schrei eines Neugeborenen und der letzte der Mutter, die, geschwächt von der Geburt und von der Flucht vor den königlichen Schergen, stirbt. Wie durch eine eine wundersame Fügung gelangt das kleine Mädchen jedoch in die Hände von Deborah, einer Heilerin und Kräuterfrau, die in den Wäldern lebt. Fünfzehn Jahre später ist Anne zu einer schönen, jungen Frau herangewachsen, die von Deborah das Wissen um heilende Kräuter erworben hat. Nun ist es an der Zeit, ihre geliebten Wälder zu verlassen und nach London zu gehen, um dort im Haushalt des reichen Kaufmanns Mathew Cuttifer als Dienerin ihren Unterhalt zu verdienen. Doch Anne fügt sich nur schwer in das städtische Leben und in den geschäftigen Haushalt des einflussreichen Mannes. Andere Mägde beneiden sie um ihre Anmut, der Sohn von Cuttifer bedrängt sie immer wieder, und die Pflege der seit Jahren bettlägerigen Lady Margaret Cuttifer erfodert viel Geduld. Erst als Lady Margaret unter ihren Händen zusehends gesundet scheint Anne ihren Platz im Haus gefunden zu haben. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich in der Stadt die Nachricht von Annes außergewöhnlichen Begabung, und da die Königin schwer erkrakt ist, wird Anne an den Hof gerufen. Kaum eingetroffen, begegnet Anne ihrem Schicksal und ihrer großen - doch unmöglichen - Liebe: König Edward IV....

"Der Eid der Heilerin" ist das Erstlingswerk der australischen Autorin - und das merkt man meiner Meinung nach. Ich habe schon sehr schwer in das Buch hieingefunden und habe während des Lesens immer mal wieder eher quer gelesen und einige Seiten überblättert.
Die Schreibweise der Autorin ist sehr kindlich und leicht zu lesen, manchmal gerät sie allerdings meiner Meinung nach ein bisschen ins Schwärmen und zieht Handlungen unnötig in die Länge. Alles wirkt sehr blumig und romantisiert auf mich.
Anne, die Hauptperson des Buches ist für mich sehr flach entworfen. Als verstoßene Prinzessin ohne Fehl und Tadel schwebt sie als engelsgleiches Wesen durch die Seiten.
Historisch gesehen beschäftigt das Buch sich mit den sogenannten Rosenkriegen, setzt aber kein Wissen beim Leser voraus. Oberflächlich wird das Wichtigste schnell präsentiert, so dass auch Laien folgen können.

Für mich ist der Roman zu infantil, zu romantisiert. Die Autorin versucht, das alltägliche Leben der Menschen im London 1465 dem Leser näher zu bringen, durch ihre Märchenmentalität wirkt das jedoch nicht glaubwürdig. Alles scheint wie aus Grimm's Märchen, der fiese Zwerg, der lasterhafte Lüstling, der dicke, freundliche Koch...

Ich werde mir die Fortsetzungen sparen, da ich mich schon durch diesen Band hier gequält habe. Ich kann leider nicht mehr als 2 Sterne verteilen.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 10. November 2010
Dieser Roman vollzieht einen Balanceakt zwischen anspruchsvollem historischen Roman und Trivialliteratur.
Die Handlungsfolge ist nicht immer logisch und manchmal recht verworren. Der historische Hintergrund bleibt flach, so lernen wir Edward IV. weniger als König sondern mehr als Liebhaber diverser Frauen und als Verfolger von Anne kennen. Gerade weil die Handlung manchmal seltsam unlogische Wege nimmt, kommt auch kaum Spannung auf, so ist Anne ständig auf der Flucht vor ihren eigenen Gefühlen und Edward, die Handlung zieht sich unendlich und das Mitfühlen des Lesers hält sich in Grenzen. Etwas nervend finde ich auch, dass Anne immer als völlig rein und unschuldig hingestellt wird, wenn Edward sie aber nur anschaut, wird sie sofort zum leidenschaftlichen Vollweib. Hier bewegt der Roman sich doch sehr auf der Grenze zur Trivialliteratur, die Autorin kann sich irgendwie nicht entscheiden, ob die Protagonistin nun die süße Unschuld oder die rassige Leidenschaftliche sein soll. Zuweilen nimmt die Handlung märchenhafte Züge an, so als Anne vom Sohn ihrer Herrschaft in die Enge getrieben wird, der eigentlich sicheren Vergewaltigung aber entkommt, weil der böse Vergewaltiger es sich anders überlegt und erst einmal in Vorfreude schwelgen möchte. Dies erscheint mir doch etwas realitätsfremd.
Der Handlungsstrang, in dem sich herausstellt, dass Anne eigentlich eine Königstochter ist, erscheint mir einfach nur schwülstig und albern, auch bezweifele ich, dass Edward so gehandelt hätte, wie er im Buch handelt, wenn sein Thron wirklich bedroht wäre. Eine Kerkerhaft, wenn nicht Schlimmeres, wäre hier sicher die Folge gewesen. Wenn es denn schon eine solche Geschichte sein muss, dann hätte diese Konstellation sicherlich mehr Aktion hergegeben.
Gewürzt ist das Ganze mit vielen erotischen Szenen, die für meine Begriffe eine für den Roman unnötige Länge einnehmen.
Insgesamt lässt sich der Roman gut lesen, auch wenn einige Längen vorhanden sind, aufgrund seiner Trivialität kommt er jedoch über das Mittelmaß nicht hinaus.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 27. Mai 2008
Eine adelige Dame flieht hochschwanger durch den Wald, verfolgt von Reitern. So beginnt das Buch. Die Dame bringt ein Kind zur Welt und stirbt an den Folgen von Flucht und Geburt. Das Kind, ein Mädchen namens Anne, wächst bei Deborah auf, einer Kräuterfrau mit seherischen Fähigkeiten (die aber dramaturgisch nicht von großer Bedeutung sind), bis sie im Alter von 16 Jahren in den Londoner Haushalt des Kaufmanns Matthew Cuttifer kommt. Dort, als Dienerin, trifft sie auf König Edward IV. von York (den mit der weißen Rose, Bruder von Richard ein-Königreich-für-ein-Pferd" III. und Großvater von Heinrich VIII.). Beim ersten Anblick entflammen die beiden füreinander, aber ihre Liebe hat keine Zukunft. Edward IV. ist verheiratet mit der eifersüchtigen Elisabeth Wydeville (von der, welch Ironie der Geschichte, die Königinnen Elisabeth I. und II. ihre Namen haben), und Anne entpuppt sich als die Tochter von Heinrich VI. (dem mit der roten Rose, dem, wenn man so will, politischen Konkurrenten von Edward IV.) Am Ende ist Anne schwanger von Edward auf dem Weg ins Exil nach Brügge.
Stilistisch, ehrlich gesagt, ist das Buch nicht besonders brillant. Die Liebesszenen sind für einen historischen Roman dieses Anspruchs überflüssig und inhaltlich gewöhnungsbedürftig: stellenweise ist das ganz schön heftig. Historische Authentizität oder zumindest Glaubwürdigkeit? Was das angeht, habe ich meine Zweifel. Ob Edward IV., abgesehen von seiner verhängnisvollen Beziehung zu seiner Gemahlin Elisabeth Wydeville (die letztlich der Untergang seiner Dynastie war) zu wirklicher und aufrichtiger Liebe fähig war, es gibt Könige, von denen würde ich das glauben, Edward IV. gehört mit Sicherheit nicht dazu: sein Enkel Heinrich VIII. hat seine diesbezüglichen Qualitäten geerbt: unersättlich und liebesunfähig. Ich meine, die Epoche der Rosenkriege eignet sich nicht als Hintergrund für diese Geschichte. Ein glaubwürdiges Bild ist das nicht, das die Autorin hier verbreitet.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 13. Februar 2007
Dieses Buch habe ich schon verhältnismässig schnell gelesen.

Ein ganz netter historischer Roman.

Etwas mehr Beschreibung von heilerischen Taten hätte ich aber auch passender gefunden als die merkwürdigen Sexszenen. Aber wahnsinnig gestört haben diese auch nicht.

Es liest sich also ganz flüssig und auch ganz spannend soweit, ist aber auch ein Buch an dessen Details ich mich nun einige Wochen später schon gar nicht mehr richtig erinnern kann. Hinterlässt also auch nicht einen allzu bleibenden Eindruck.

Genervt an dem Buch haben mich streckenweise die Beschreibungen der Hauptperson.

Natürlich kommt diese aus ärmlichen Verhältnissen adoptiert Herkunft unbekannt, aber natürlich ist das Kind wunderhübsch, von Natur aus überdurchschnittlich schlau, so absolut selbstlos und zurückhaltend und irgendwie wie von königlichem Blut meint jeder der sie sieht....surprise surprise dass sich herausstellt, dass sie wirklich von königlichem Blut ist.

Das nervt weil es nicht glaubwürdig ist, vor allem nicht in so einem historischen Zusammenhang und ist natürlich ziemlich vorhersehbar.

Glaubwürdiger ist da z.B. "Die Markgräfin" - ein toller historischer Roman wo die Hauptfigur beeindruckend ist, obwohl sie fast nur Leid erlebt, nicht die hübscheste ist und menschliche Schwächen hat.

Also als nette Unterhaltung ist dieser historische Roman ganz ok.

Wer mehr Anspruch sucht ist hier aber wahrscheinlich falsch gelegen.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 15. Oktober 2006
Hatte mir "Den Eid der Heilerin" vor längerer Zeit im Original zugelegt und es regelrecht verschlungen! Posie Graeme-Evans, Leiterin der Drama-Abteilung des australischen Fernsehsenders Channel Nine ist mit "Der Eid der Heilerin" ein ausgezeichnetes Debut gelungen:

Der Roman spielt in der Zeit nach den Rosenkriegen zwischen den Häusern Lancaster und York. Anne wuchs als Tochter eines Bauern auf und verfügt über besondere Heilkräfte sowie über ein großes Wissen über Kräuter. Nachdem sie in die Dienste des reichen Londoner Kaufmanns Mathew Cuttifer gegangen ist, wird sie trotz aller Bemühungen, Ärgernissen aus dem Weg zu gehen, in ein Netz von Intrigen verwickelt: Cuttifer versucht sich bei König Edward IV einzuschmeicheln und zwingt Anne daher, ihre Heilkünste am Königshof einusetzen. Sie soll Edwards Frau Elizabeth vor einem Tod bei der Geburt eines Kindes bewahren. Es gelingt Anne tatsächlich und sie wird als königliche Heilerin an den Hof gerufen. Als sie König Edward IV zum ersten Mal begegnet, soll diese Begegnung ihrer beider Leben für immer verändern.....

Fazit: Greame-Evans hat mit diesem Buch eine tolle Mischung aus Liebesgeschichte, Intrige und Drama vorgelegt. In einem Interview hat sie einmal gesagt, dass sie in den letzten 20 Jahren alles aus der Zeit des Schwarzen Todes bis hin zum Rosenkrieg "aufgesogen" hat. Und genau das zeigt sich in diesem tollen Buch: Die Schilderung des Lebens im 15. Jahrhundert sind mehr als überzeugend und unheimlich fesselnd. Ich konnte "Der Eid der Heilerin" im Original jedenfalls kaum aus der Hand legen und kann schon jetzt sagen, dass dieses Buch zu meinen Allzeit-Favoriten gehören wird. Uneingeschränkt empfehlenswert!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 4. August 2006
Dieses Buch fand ich unglaublich interessant und spannend (wenn man von ein paar langweiligeren Teilen des Buches absieht). Nur manchmal hatte ich den Eindruck, daß die Autorin gerne gewaltsame Sexszenen einstreut, dessen Sinn ich bis heute noch nicht verstanden habe, denn für den Verlauf des Buches waren diese Ausflüge in billigere Literatur völlig unnötig.

Ansonsten ein sehr flüssig geschriebenes Buch, das man schnell ausliest. Man erfährt viel über die Rosenkriege. Sofort freut man sich auf die Fortsetzung. Es sind drei Teile, der zweite Teil muß schon auf dem Markt sein. Ich werde es mir sicher besorgen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken