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Kundenrezensionen

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am 1. Januar 2006
Ich habe seit langem keinen psychologischen Thriller gelesen, der diese Bezeichnung derart verdient. Schon nach ein paar Seiten ist klar, dass der Autor einer vom Fach ist, der seinen umfangreichen Erfahrungsschatz aus dem Bereich der Psychatrie gerne und genial in seine Figuren – und vor allem die des Antagonisten – einfließen lässt. Die Gedanken des Serienmörders sind so gut beschrieben, dass man es ihm mehr als abkauft: man kann sich selbst darauf reinfallen sehen. Keine Vorahnung, perfekt verschleierte Verbrechen, deren bloßes Ergebnis für sich steht. Von einer Chance der Opfer keine Spur. Eine detailgenaue Charakteranalyse ohne zu erklären, sondern einzig durch Aktion und die Gedanken des Mörders erklärt. Auf dem Zenit stets, wenn es um die Wahl seiner Worte geht, wenn er zukünftige Opfer anspricht. Hut ab. Während der Zeit der Lektüre und kurz danach, ist es kaum möglich einen Fremden, der einen anspricht, nicht zu misstrauen. Es könnte jeder sein. Jeder nette Mensch.
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am 19. Oktober 2004
Keith Ablow ist mit "Psychopath" ein Meisterwerk gelungen! Obwohl ich bisher schon sehr viele Kriminalromane gelesen habe, war es für mich wie ein Sog, der mich nicht mehr losgelassen hat. Noch nie fiel mir der Einstieg in ein Buch leichter! Gerade die Tatsache, dass von Anfang an klar ist wer der Psychopath ist, eröffnet einem die Möglichkeit in dessen Seele, dessen Gefühlsleben und vor allem in seine Psyche vorzudringen (ohne dass dieser unsympatisch wirkt!) Wahrlich eine meisterhafte Leistung des Autors! Die Erzählebenen, die zwischen den beiden Psychiatern wechseln sind gleichermaßen spannend und aufregend. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen! Absolut spannend, brutal, mitreissend und doch sensibel und einfühlsam hat es Ablow geschafft dass ich innerhalb eines Tages mehr als 400 Seiten las! Wahnsinn!
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am 12. Oktober 2005
Ein sehr spannendes Buch. Ein Mörder, der einem eher symphatisch als unsymphatisch ist.
Ich bedaure eigentlich nur, daß ich damit, obwohl ich allgemein sehr auf sowas achte, aus Versehen das 2. Buch in dieser Serie von Keith Ablow zuerst gelesen habe. Zwischendrin fallen Hinweise auf den Inhalt seines vorherigen Thrillers, die mir wohl etwas den Lesegenuss von "Infam" trüben werden.
Also beachten: "Infam" zuerst lesen, dann dieses Schmuckstück.
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Eigentlich merkwürdig, dass man von diesem Top-Thriller-Autor (der beruflich Psychiater ist) im Lauf der Zeit nicht mehr viel wahrgenommen hat, denn die Thriller-Serie um den Psychiater Frank Clevenger finde ich heute noch vergleichsmäßig empfehlenswert. Hier steht kein FBI Ermittler im Mittelpunkt, sondern der Psychiater Fank Clevenger, dessen Privatleben auch ein wenig in die Handlung einfließt. Die Romane lassen sich zwar unabhängig voneinander lassen den Protagonisten Clevengers aber als Figur lebhaft erscheinen.
Verzwickt gut eingefädelt ist die (böser) Psychiater vs. (guter) Psychiater Show. Der Böse ist dem Leser zwar bekannt, man erfährt viel über ihn, seinen Zwang zu Töten, doch wird der Gute ihm helfen können?

Noch immer eine Top-Thriller-Empfehlung!

Die Reihenfolge der Clevenger-Thriller von Dr. Keith Ablow:
Kaltes Herz
Infam
Psychopath
Ausgelöscht
Der Diener Gottes
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am 21. April 2005
Ich hatte schon die Hoffnung aufgegen, jemals wieder ein Buch zu finden daß mich in seinen Bann zieht, mich mitfiebern lässt, ein Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen möchte bis ich es ausgelesen habe.
Ablow hat mir die Hoffnung zurückgegeben, denn hier ist ihm ein Meisterwerk gelungen.
Ich habe durch meine Erzählungen über dieses Buch sogar meinen Mann dazu gebracht es zu lesen, und auch er ist begeistert.
Man weiß von Angang an wer der Möder ist und nach und nach baut man auch eine Beziehung zu ihm auf. Er ist ein netter Mensch, ein guter Psychiater und man weiß nicht ob man ihn mögen oder hassen soll.
Gleichzeitig erfährt man viel über das Privatleben des berühmten Psychiaters Frank Clevenger und seines Adoptivsohnes Billy. Diese Dinge scheinen nicht so interessant zu sein, hauchen den Charakteren in diesem Buch aber Leben ein, so dass man denkt man kennt diese Leute.
Es ist sehr gut und flüssig geschrieben, einfach zu lesen ohne dabei banal zu wirken.
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am 6. März 2006
Ein grandioses Buch über die menschliche Psyche!! Der Titel sagt bereits alles aus, es wird keinesfalls zuviel versprochen - im Gegenteil!
Im Gegensatz zu anderen Rezensenten fand ich die Nebengeschichte über Frank Clevenger und seinen Adoptivsohn Billy nicht als störend, sondern eher sogar sehr sympathisch und spannend, da jederzeit eine direkte Verbdinung zur eigentlichen Hauptperspn - dem Higwaykiller - enstehen könnte (ob oder ob nicht wird hier natürlich nicht verraten).
Es ist auch durchaus kein Hindernis, wenn man den Vorgängerroman (Infam) nicht gelesen hat (hatte ich z.B. auch nicht), auf den öfters Bezug neommen wird, denn wenn Ablow sich auf den vorherigen Fall bezieht, dann in einer überaus nachvollziehbaren Form!
Am imposantesten war jedoch die Darstellung des psychopathischen Dr. John Wrens, der einem im Laufe des Buches ständig in einen Zwispalt zwischen Hass und Sympathie reißt! Ein überaus spannendes Buch, das besonders durch die klare und emotionale Beschreibung der Hauptpersonen besticht.
SEHR empfehlenswert, da fesselnd und spannend von Anfang bis Ende!!! das war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von Ablow!
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am 28. August 2005
Bei Keith Ablows „Psychopath" handelt es sich um den zweiten Fall des scharfsinnigen Psychiaters Frank Clevenger. Dessen Genialität wird dabei von einem fast ebenbürtigen Gegner und erbarmungslosen Mörder auf die Probe gestellt. Nebenbei machen ihm das um ständige Obstruktion bemühte FBI, sein adoptierter Sohn Billy und eine Liaison mit der kecken Kollegin Whitney McCormick zu schaffen.
Bei all den Nebenschauplätzen, die sich durch Clevengers reges Privatleben auftun, gerät der eigentliche Fall rund um den raffinierten Highwaykiller ein wenig in den Hintergrund. Das erweist sich für den Charakter des Mörders als wertvoll, da dieser dadurch kontinuierlich an Konturen und Facetten gewinnt und der Leser nicht nur mit einem 08/15-Retortenmörder konfrontiert wird. Dieser Killer ist kaltblütig und krank, zugleich wird aber immer wieder auf seine tragische Kindheit verwiesen. Die Profilierung des „Psychopaths" impliziert aber auch, dass Frank Clevenger extrem blass anmutet. Sein Verhalten ist geprägt durch stetiges Schwanken, Hadern und Zögern, was menschlich sein mag, aber bei der Lösung des Falls gegen Ende des Buchens zu Irritationen führt.
Ein ambivalentes Werk, das vor allem an einer stark schwankenden Spannungskurve leidet.
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am 22. Juni 2004
Mit „Psychopath" hat Keith Ablow sein 2. Werk mit seinem Helden Frank Clevenger geschrieben. Das Buch ist von der ersten Seite an spannend erzählt. Kontinuierlich steigert der Autor die Spannung, als Clevenger und der Psychopath sich eine Psychoduell liefern, bei dem nur einer am Ende gewinnt. Besonders loben möchte ich Ablows Einblicke in die Psyche seiner Helden. Ablow ist selbst Psychiater, und das beweist er sehr gut in diesem Roman, den er mit viel psychologischer Raffinesse und Hintergrundwissen ausstattet. Alle Figuren sind sehr plastisch dargestellt, und es macht einfach Spaß, dieses Buch zu lesen. Mit diesem Werk hat Ablow es geschafft, zu einem meiner Lieblingsautoren zu werden und hoffe, dass er noch viele Bücher dieser Art schreibt.
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am 14. Januar 2008
Jonah Wrens ist ein brillanter Psychiater. Doch sein Leben ist eine endlose Fehlgeburt, die ihn unter Schichten von Trauer begräbt. Er lebt ein einsames Leben ohne persönliche Grenzen, ohne Ego, die ihn dazu treibt, sich mit allem verbunden zu fühlen und das (Seelen-) Leben anderer zu seinem eigenen werden zu lassen, um dann alles wieder zu verlieren. In seiner Isolation sucht er immer neue Zuflucht nach menschlicher Nähe. Mit absoluter Menschenkenntnis wählt er seine Opfer aus und bringt im Verlauf von drei Jahren dreizehn Menschen entlang von US-Highways um. Erstaunlich dabei ist, dass keines der Opfer Widerstand zu leisten scheint, sondern sich im Gegenteil von ihm ins Vertrauen ziehen lässt.
Das FBI, ratlos, weil der Mörder, ohne die geringste Spur zu hinterlassen, völlig wahllos zuzuschlagen scheint, sichert sich die Unterstützung des berühmten forensischen Psychiaters Frank Clevenger.
Sich selbst gegenüber scheinbar machtlos, bittet Jonah Clevenger um Hilfe, um sich von seinem Tötungsdrang zu befreien, aber ohne dafür den Preis der Freiheit bezahlen zu müssen. Clevenger lässt sich darauf ein, und die beiden liefern sich ein äusserst raffiniertes psychologisches Fernduell. Damit wagt Clevenger gleichzeitig einen riskanten Seiltanz: den Mörder zu fassen, ohne seinen drogenabhängigen Adoptivsohn zu vernachlässigen. Ein Dilemma, das vom Autor ausserordentlich ein- und nahegehend beschrieben wird.
Weit interessanter ist jedoch Jonah, eine Figur, die mich buchstäblich in ihren Bann gezogen hat. Als Psychoanalytiker weiss er am besten, wie die Dämonen, jene grotesk entstellten Kloakenbewohner unseres Verstandes, in verzweifelter Sehnsucht nach einer Berührung orientierungslos im Labyrinth unseres Bewusstseins umherirren. Während Jonahs innerste Überzeugung von seiner Wertlosigkeit wie ein Bumerang zurückschnellt, fühlt er das ständige Tauziehen zwischen seinen Instinkten, zu lieben und zu hassen. Sein Beruf ist Heilen, aber als Highwaykiller projiziert er seinen Schmerz auf seine Opfer und tötet, um sie zu erlösen. Vor allem aber raubt er ihnen ihr Leben, weil er Intimität sucht, um so der eisigen Kälte seiner Isolation, die seine niederen Instinkte wach hält, zu entfliehen, die Dunkelheit in seiner Seele zu besiegen und etwas wiederzufinden, das in ihm schon längst erloschen ist (ähnlich, wie Christen symbolisch den Leib Christi verzehren). Doch das Morden nimmt kein Ende, weil er mit seinem Schmerz zurückbleibt und sich im Sog der Dunkelheit immer wieder in seinem eigenen Schatten verliert. Personen, die ehrlich mit ihm sind und sein Bedürfnis nach idealisierter Nähe erfüllen, lässt er am Leben, denn nur die Offenbarung, besonders der Teile, die verborgen bleiben wollen, ebnen den Weg zur Liebe. Doch er versperrt sich selbst den Weg dazu, den sein Bindungswunsch steht in ständigem Wettstreit zu einer starken Verlustangst, was ihn stets auf emotionaler Distanz hält.

Fazit: Dieser hochintelligente Psychothriller entspricht ganz und gar nicht der üblichen Nullachtfünfzehn-Sauce, wo Mörder hass- oder rachemotiviert agieren oder um bekannt zu werden. Dieser Mörder will anonym bleiben. Nur dem Leser ist er von Beginn weg bekannt. Der Roman besticht durch ein Psychoduell auf höchstem Niveau und nicht aus den Fingern gesogenen, treffenden Charakterisierungen der Antagonisten, die in faszinierender Weise psychologische Tiefen ausloten. Allein die präzisen Beschreibungen von Jonahs komplexem Seelenhaushalt und der Probleme Clevengers mit seinem Adoptivson sind die Lektüre wert und machen sie mit der kontinuierlich steigenden Spannung zum Leckerbissen. Wen wunderts: Der Autor ist selbst Psychiater. Er zeigt auf, wie Zwänge Menschen beherrschen können und räumt mit Schwarzweiss-Schablonen auf. Hier werden weder Brutalitäten ausgebreitet noch wird wild und plump rumgeballert, um Täter zur Strecke zu bringen; hier wird in erster Linie dem Wort das Wort geredet, und brillante Wortgefechte beschwören die geballte Kraft des Wortes aufs Eindrücklichste. Wenn ein Roman das Prädikat Psychothriller" verdient, dann vor allem dieser!
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am 31. Mai 2006
Ein brutaler Serienkiller ist immer eine gute Basis für einen spannenden Thriller. In diesem Falle ist der Bösewicht etwas ganz Besonderes, weil er nett, intelligent und eigentlich ganz anders ist als man sich Massenmörder vorstellt. Ebenso der Held. Er hat ähnliche psychische Probleme und eine ähnlich problematische Vergangenheit wie der Killer, vor diesem Hintergrund sind die beiden seelenverwandt. In einem spannenden Duell - mit Worten, nicht mit Fäusten - gehen die beiden auf einander los, bis einer von beiden unterliegt. Natürlich gibt es auch hübsche Frauen, Sex, missgünstige Kollegen und private Probleme - alles wie im richtigen Leben. Eine klare Leseempfehlung für Freunde subtiler Thriller !
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