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am 22. Juni 2017
dieses Buch verschenkt. Ist ja recht bekannt und die Schriftstellerin ist gut in dem was Sie tut. Würde jedem dieses Buch empfehlen.
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am 23. Februar 2016
Dies ist mein 2. Buch von Joy Fielding und auch hier passiert mir dasselbe wie bei dem Buch "Lauf Jane, lauf!". Allerdings beginnt die Spannung in "Nur wenn du mich liebst" erst auf den letzten 80 (?!) Seiten und nicht ab der Mitte. Die Seiten davor werden die 4 Protagonistinnen, deren Männer, Kinder und deren Leben genauestens beschrieben mit den alltäglichen Problemen, die uns alle treffen können. Mich hat das Buch ein wenig an "Desperate Housewives" erinnert. Wer sich hier ein Buch mit Spannung erhofft, sollte dieses Buch nicht kaufen, auch wenn der Klappentext sehr vielversprechend ist.
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am 18. Oktober 2002
ohne Zweifel Joy Fielding hat sich weiterentwickelt. Schon ihr letztes Buch war weit entfernt von der üblichen Schiene der Psychothriller. " Nur wenn du mich liebst" ist ein grandioses Buch über Mütter und Töchter, über die Liebe in all ihren oft grausamen Spielarten und natürlich über Freundinnen. Gerade das letzte Drittel ist atemberaubend spannend und unglaublich einfühlsam geschrieben. Vielleicht ist dieses Buch nichts für die alten Fieldingfans, aber es ist Frauenunterhaltungsliteratur wie sie zur Zeit besser kaum auf dem Markt zu finden ist!!!Absolut lesenswert und kaum aus der Hand zu legen.
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am 14. August 2014
Folgender Satz findet sich im Buch: ".sie.. sah eine Anwältin, die entweder Grace, Joy, Hope oder Faith hieß, einer jener Namen, die Inspiration verhießen und fast immer eine Enttäuschung garantieren."
Ob es wohl ein Versehen war, dass die Autorin ihren eigenen Vornamen in diese Aufzählung geschrieben hat? Ich jedenfalls musste beim Lesen dieses Satzes, der sich recht weit hinten im Buch befindet, schmunzeln und dachte: Ja, Frau Fielding, Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung...
Wer aufgrund der vielen guten Rezensionen das Buch lesen will, dem empfehle ich, lieber nicht den Klappentext zu lesen, denn dort wird eigentlich schon die Handlung der ersten 400 Seiten des Buches (von 470) verraten. Und das Ende, naja..., dazu haben die anderen Rezensenten schon genug gesagt.
Zusammengefasst war es für mich eine Enttäuschung. So viel klischeehaftes, triviales, unspannendes Frauenleben, platte Klischeecharaktere, die kaum nachvollziehbaren "Freundschaften" (es gibt auf vierhundert Seiten NICHTS, durch das diese Frauen ihre angebliche Freundschaft mal festigen oder beweisen), der ziemlich konstruierte "Verrat" der einen, die keine wahre Freundin war, das viel zu sprunghafte und einfache Aufbegehren der gedemütigten, geschlagenen Ehefrau (woher nimmt sie das Selbstvertrauen, das sie vorher 15 Jahre lang nicht hatte?)... das alles hat mich eigentlich nur genervt. Abgesehen davon fand ich diese vier Frauen dumm und unreflektiert. Wenigstens einen kritischen, klugen, mutigen Protagonisten hätte das Buch gebraucht. Die fortwährende Dummheit dieser Frauen und die völlig fehlende Entwicklung hat mich sehr genervt beim Lesen.
Die im Klappentext angekündigten "Ermittlungen" der Anwältin Vicky beliefen sich außerdem ausschließlich darauf, dass sie (sorry, Spoiler!) nicht nur einmal, sonder zweimal nach dem Tathergang fragte. Wow! So clever war seit Sherlock Holmes niemand mehr. Über die vielen guten Bewertungen wundere ich mich sehr.
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am 14. August 2012
Joy Fielding ist für mich immer der absolute Gewinn gewesen, wenn ich unbedingt etwas schönes, spannendes, und vor allem recht anspruchsvolles lesen wollte. Bislang haben mir alle Bücher überaus gut gefallen.
Doch von diesem bin ich leider enttäuscht. Nicht nur, dass der Text auf der Rückseite des Buches ganz anderes verspricht, bzw. man etwas anderes erwartet, wie auch schon viele Rezensenten vor mir bemerkt haben. Allein die Beschreibung der Ehe bzw. Beziehung zwischen Tony und seiner Frau wird dermaßen viel Beachtung geschenkt und ist so durchschaubar, dass ich tatsächlich ein paar Seiten überflogen habe, da ich in keinster Weise gefesselt war, was bei Büchern von Joy Fielding sehr ungewöhnlich ist.
Das Buch ist durchaus flüssig zu lesen und die Charaktere meiner Meinung nach gut dargestellt, spätestens ab der Mitte des Buches wurde es etwas spannender, als endlich der zu erwartende Mord passiert. Aber zack, drei Seiten später steht der Täter fest und was dann folgte, empfand ich als riesige Enttäuschung. Nicht nur, dass Freundinnen, die sich angeblich jahrzehntelang kennen, plötzlich irgendwie nichts mehr gemein miteinander haben. Nein, auch den Schluss, den ich natürlich nicht verraten darf, ist so skurril, dass ich beim besten Willen trotz vieler Hirnmarter nichts gefunden habe, was so ein unbefriedigendes, apruptes Ende erklären könnte.
Ja, ich werde auch weiterhin mit Begeisterung die Romane von Joy Fielding lesen, aber dieses Buch kann ich leider nicht empfehlen.
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am 7. Juni 2007
Susan, Chris, Barbara und Vicky sind 4 Freundinnen die unterschiedlicher nicht sein können. Susan ist eine Frau die unangenehme Situationen so gut es geht vermeidet, Chris hat große Probleme mit ihrem gewalttätigen Mann Tony, Barbara traut sich aus Angst vor Falten nicht normal zu lachen und Vicky ist eine selbstbewusste erfolgreiche Anwältin.
Die 4 Freundinnen versuchen alle Schicksalsschläge zusammen zu meistern, doch dann wird eine von ihnen auf grausame Weise ermordet...

Das Buch ist so aufgebaut, das jede Frau intensiv in einem Kapitel durchleuchtet wird, ihre Geheimnisse und Abgründe nach und nach aufgedeckt werden. Ich empfand dieses Buch als sehr tiefgründig, vielschichtig, erschreckend und aufwühlend.
Vor allem die Aufschlüsselung des Mörders ist ein Schock, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Ich vergebe 5 Sterne, weil das Buch für mich nur Stärken hat: es ist überaus fesselnd und überraschend. Joy Fielding`s Bücher sind meiner Meinung nach oft streckenweise langatmig, dies ist hier nicht der Fall. Es ist bisher mein absolutes Lieblingsbuch von ihr und ich empfehle es gerne weiter.
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am 24. September 2009
Enttäuschend...

Auszug aus der Produktbeschreibung:
Der jüngste Roman der amerikanischen Erfolgsautorin Joy Fielding baut seine Spannung eher langsam auf, dafür aber unaufhaltsam -- während man sich auf den ersten hundert Seiten noch fragt, wann es denn jetzt endlich losgeht und ob dieses Buch wirklich ein Thriller sein soll, kann man es danach nicht mehr aus der Hand legen, so fesselnd entwickelt es sich. (...)

Meine Meinung:
Das gesamte Buch umfasst nur etwa 470 Seiten umfasst. Und man fragt sich wirklich auf den ersten
hundert Seiten, wann mal was passiert. So ab Seite 350 geschieht dann "etwas scheinbar unfassbares" und dann sind nur noch etwa 100 Seiten übrig und das Buch ist dann auch schon fast zu Ende. Zum Glück hatte das Buch nicht
mehr Seiten, sonst hätte ich es wohl eher nicht fertig gelesen. Von Spannung leider keine Spur.
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am 6. Februar 2005
Chris, Vicky, Barbara und Susan sind beste Freundinnen. Sie glauben, dass sie das perfekte Leben führen doch mit der Zeit tauchen auch in ihren Leben Probleme auf. Chris wird von ihrem Ehemann terrorisiert und geschlagen, Vicky ist eine knallharte Anwältin die ihren viel älteren Mann immer wieder betrügt, Barbara ist ehemalige Schönheitskönigin und ist von niemanden je ungeschminkt gesehen worden und Susan ist übergewichtig und dabei ihren Studienabschluss nachzuholen. Nach Jahren wird eine von ihnen auf brutalste Weise ermordet. Vicky will unbedingt herausfinden was geschah...
Joy Fielding schreibt total fesselnd. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. In den Szenen, in denen Chris von ihrem Ehemann terrorisiert wird glaubt man er spricht gerade mit einem selbst, da Fielding so eindringlich schreibt. Das einzige was ich nicht so schön finde ist der Titel des Buches. Der englische Originaltitel „Grand Avenue" finde ich viel passender.
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am 11. August 2005
Vorneweg muss ich gleichmal etwas loswerden: Kann man denn die Titel nicht einfach so übersetzen oder so lassen, wie sie sind? Grand Avenue - oder auch Grand Dames - ist der treffendste Titel für dieses Buch, aber unter welchem Titel findet man es in deutscher Sprache? "Nur wenn du mich liebst". Selbst wenn man das Buch durchgelesen hat, kommmt man nicht dahinter, was es mit dem Titel auf sich hat. Auch die Aufmachung des Buches gefällt mir überhaupt nicht, wieder hat hier die englische Ausgabe mehr "Charme". Aber das nur am Rande. Das einzige, das gleichgeblieben ist, ist der Inhalt. Und der ist wirklich einzigartig. 4 Freundinnen, 4 ganz verschiedene Frauen - Grand Dames, wie sie sich nennen - deren Leben ganz anders wird, als sie es sich vorgestellt und erhofft haben. Wer stirbt und wieso? Wer ist diese Freundin, die eigentlich gar keine ist? Fragen über Fragen, auf die man wirklich nicht schon im Vornherein schließen kann. Als ergreifend, nahegehend würde ich den Roman beschreiben. Ich hab' ihn mir nun schon zum 2. mal durchgelesen, da ich mich nur noch vage daran erinnern konnte. Beim Epilog sind mir die Tränen nur noch so runtergekullert, so ein herzergreifendes Ende war das. So etwas kann nur Joy Fielding schaffen. Und beten wir, dass sie ihre Schreibfeder niemals aus der Hand legen wird.
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am 26. Juli 2003
Als ich letztens bei meiner Nachbarin kurz vorbeischaute, bemerkte ich ein aufgeklapptes Buch auf dem Sofa...ich näherte mich und begann zu lesen, um was es sich dabei handelte; schon allein das Titelbild zog mich magisch an... es klang spannend und ich muss jetzt, nachdem ich es gelesen hab, sagen:
"Das Buch ist einfach geil bis zum letzten Satz!!"
Es hat mich regelrecht gefesselt, ich war hypnotisiert; besonders der Schluss hats mir angetan.
Dass eine Frauen-Freundschaft, die "Grande Dames", wie sie sich selbst nennen, auf diese Weise auseinander geht, ist schlicht angsteinflößend...doch eben dies macht das Buch zu etwas Besonderem
Es war das erste Mal, dass ich was von Joy Fielding gelesen hab, und ich muss sagen, die Frau versteht ihr Handwerk, echt klasse!
Ich kann dieses Buch einfach nur weiterempfehlen...
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