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am 10. Januar 2004
Es gibt Bücher die man zur Belustigung liest, Bücher die man der Spannung wegen kauft oder einfach nur um sich zu informieren. "Tatsächlich Liebe" ist ein Buch in dem es einfach nur darum geht, was der titel verheißt. Es geht tatsächlich um Liebe. Und zwar um Liebe in alle ihren Facetten.
Dennoch ist es weder kitschig noch Tränentriefend, sondern wohltuend zu lesen wie ein heißer Tee an einem kalten Weihnachtstag.
Jeder der dieses Buch liest wird sich besser fühlen. Und das komische daran ist, dass man es immer wieder mal lesen will um einfach nur Freunde zu treffen.
Sicherlich hat nicht jeder einen Premierminister zum Freund, aber die Liebe ist genauso blind wie Justizia und macht keine Unterschiede nach Posten und Positionen.
Wer sich also nur mal entspannen und verwöhnen lassen will, sollte dieses Buch lesen - oder den Film sehen, denn der ist mindestens genauso gut, aber eben bereits nach 120 Minuten vorbei. Beim Buch bleibt einem der Genuss ein paar Minuten länger erhalten.
Nur zu empfehlen.
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am 26. Dezember 2003
Als ich den Film im Kino gesehen habe, wußte ich, dass ich mir sowohl den Soundtrack als auch den Roman dazu besorgen muß. Die Musik dazu ist klasse und das Film-Tie-in ist super geschrieben. Der Autor des Buches Philip O'Connor spiegelt perfekt das Flair des Films in seiner komischen Seite wider. Viele Zitate sind aus dem Film entnommen und versetzen einen wieder zurück in den Kinosaal.
Am besten ist es allerdings das Buch nach Ansehen des Films zu lesen, da man sich dann besser in die einzelnen Episoden des Films und die entsprechenden Charactere reinversetzen kann.
Aber alles in allem : Jeder Cent lohnt sich dieses Buch zu kaufen!!!
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am 25. November 2003
"Tatsächlich Liebe" ist einfach ein wunderbarer Film - und jetzt endlich auch als Buch erhältlich. Noch fünf Wochen bis Heilig Abend, und es scheint, als sei ganz London im Liebestrubel. Zumindest aber bei den zehn verschiedenen Pärchen, die sich erst noch finden müssen, geht es hin und her. Da gibt es den Premierminsiter, der sich in seine Assistentin verliebt, die beiden Pornodarsteller, die auch nach Drehschluss nicht voneinander lassen können, und ein britischer Schriftsteller und eine Portugisin, die sich in einander verlieben, obwohl sie sich nicht verständigen können. Die Zeit schreitet schnell voran, und irgendwie versucht jeder, seine Romanze noch unter Dach und Fach zu bringen. Die Geschichten sind teils so lebensnah, dass man mit den Hauptfiguren mitfiebert, und hofft, alles werde endlich gut. Zugegeben, der Film /das Buch ist ziemlich kitschig, und sicherlich würde niemals der Premierminsiter bei einem an der Haustür klingeln. Aber das ist es, was "Tatsächlich Liebe" so wunderbar macht. Eine romantische Komödie, ohne die man diesen Winter eigentlich nicht überstehen kann und ein bisschen Kitsch hat ja noch niemandem geschadet. Ach, übrigens: Keine Sorge,unsere Pärchen finden, auch wenn jedes auf eine andere Art und Weise, letztendlich zueinander.
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am 23. November 2003
Der britische Premierminister (im Film gespielt von Hugh Grant) braucht nur wenige Augenblicke nach der Amtseinführung, um sich in seine Mitarbeiterin zu verlieben, die als Catering-Managerin eigentlich eher für seine leiblichen als für seine seelischen Gelüste zuständig wäre. Ein Schriftsteller, der sich vom Leben betrogen fühlt, weil ihn seine Freundin hintergangen hat, glaubt das Licht im Lächeln einer portugiesischen Putzfrau gefunden zu haben. Eine fehlende Halskette unterm Christbaum legt für eine glücklich verheirate Hausfrau die Vermutung nahe, dass ihr Gatte eventuell seine hübsche Sekretärin auch noch glücklich machen möchte. Eine frischgetraute Braut glaubt, dass der beste Freund ihres Mannes sie nicht ausstehen kann, während in Wahrheit ganz andere Gefühle hinter dessen schroffem Verhalten stehen. Ein elfjähriger Junge dessen Stiefvater um seine kürzlich verstorbene Frau trauert, ist verzweifelt, weil er sich ausgerechnet in das begehrteste Mädchen seiner Schule verliebt hat und nicht weiß, wie er diese völlig verfahrene Situation jemals zu einem glücklichen Ende führen soll. Eine rettungslos in den hübschesten Mann im ganzen Großraumbüro verschossene Amerikanerin erkennt in dem Moment, da alle Hüllen und Hosen fallen könnten, dass es in ihrem Leben wichtigere Menschen gibt, als den Beau aus dem Süden .Ein alternder Rockstar, der in seiner langen Karriere schon alles getan hat, aber sich nur an sehr wenig davon erinnern kann, bereitet sich auf radikale Weise auf sein Comeback in den Weihnachtscharts vor und begreift ausgerechnet in dem Moment, wer seine wahre Liebe ist, als Elton John eine Party gibt und er von hübschen Mädchen und noch hübscheren Männern heftig umschwärmt wird ...
Liebe ist das große Thema in diesem Buch, und ich würde es nur jedem weiterempfählen, denn es ist eines der herzerwärmensten, gefühlvollsten und witzigsten Bücher die ich in letzter Zeit, oder überhaupt jemals, gelesen habe.
Unbedingt weiterempfählen !!!
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am 9. März 2009
"Tatsächlich... Liebe" unterscheidet sich in meinen Augen deutlich von den meisten anderen romantischen Komödien.
Vom filmischen Standpunkt her ist es eine wunderbare Idee die verschiedenen Handlungsstränge durch Freundschaften, Verwandtschaften oder berufliche Beziehungen miteinander zu verflechten und doch immer wieder sich in die eigene Richtung entfalten zu lassen. Dadurch wird ein großes Ganzes erzeugt, daß aber aus vielen verschiedenartigen Facetten besteht. Die große Riege aus zahlreichen bekannten Darstellern ist gut auf die Rollen besetzt und die darstellerischen Leistungen halten sich auf hohen Niveau.
Die einzelnen Geschichten, in denen sich so ziemlich jeder wiederfinden kann, werden mit viel Liebe erzählt und die Romantik kommt nicht zu kurz, auch wenn sich doch sehr viel im Alltagsleben abspielt. Besonders schön finde ich, daß nicht nur die romantische Liebe dargestellt wird, sondern auch die Liebe zu einem Freund oder dem eigenen Bruder. Es gibt viele Momente des Glücks und der Hoffnung, aber auch einige des Verlustes und der Resignation. Aber gerade darin, daß es eben nicht nur "Happy Ends" gibt, zeigt sich die Botschaft des Films: Die Liebe ist überall und Hoffnung besteht immer.
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am 1. Dezember 2004
Sehr schöne, warmherzige Story über verschiedene Menschen, die in der Vorweihnachtszeit der Liebe begegnen. Große Gefühle, kleine Schicksale und eine bezaubernde Umsetzung vieler Beziehungskisten. Einfühlsam und klar geschrieben.
Ich hab das Buch an einem Tag durchgelesen, weil ich es nicht mehr weglegen konnte. Ich kann es leider nicht mit dem Film vergleichen, da ich diesen (noch) nicht gesehn hab. Das Buch ist jedenfalls das Richtige für jeden Romantik-Fan.
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am 9. Januar 2015
mehrere parallele Geschichten laufen am Ende zu einer zusammen.

Ganz nette Idee, aber sehr, sehr leichte Kost. Plätschert dahin.

Ich muss sagen, immer wenn ich jetzt lese "von den Machern von Tatsächlich...Liebe", dann lege ich die DVD wieder weg und kaufe lieber eine andere...
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am 30. Dezember 2014
Es ist sehr nah am Film. Hier und da stimmen ein paar Einzelheiten nicht überein und ich denke mal dass die Qualität bei der Übersetzung etwas gelitten hat. Doch alles in allem hat es Spaß gemacht zu lesen und es ging wirklich flott.
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am 27. März 2004
Ic habe mit meiner Freundin, im Dezember im Knio den Film Tatsächlich Liebe angesehen, und dachte vor der Vorstellung, hoffentlich ist das net so ein langweiliger Liebesfilm und ich wurde nicht enttäuscht. Der Film ist echt großartig! Er zeigt das Liebesleben einzelner Personen, und das wirklich in einer unvorstellbaren schönen Art und Weise! Jetzt habe ich mir das Buch gekauft, es ist dem Film sehr ähnlich und deshlab habe ich es verschlungen, es ist wirklich toll zu lesen. Man will es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Ein Tipp: Wer sich den Film ansehen will, für mich war der Star des Film Bill Nighty mit seiner total witzigen Darstellung des alternden Sänger Billy Mack!!
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am 27. Oktober 2005
Ein superschöner Film für jeden!
Gerade zur Weihnachtszeit ist es ein Schmaus.
Was mir persönlich sehr zusagte ist zum Einen das große Aufgebot von bekannten und guten Schauspielern (Hugh Grant, Keira Knightley, Colin Firth und und und .... ) sowie die Filmmusik, meist von den Sugababes.
5 Sterne für einen Film, der sie verdient hat!
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