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am 6. April 2015
In Event & Gastro wird noch bei Hungerlohn geschafft! ...
.... Und zwar non stop - bis einer blutet oder Köpfe rollen!

Spannendes, herrlich zynisches, literarisches 5 Stars-Werk.
Auch für "Branchen-Outsider" sehr unterhaltsam.
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am 16. Juli 2015
Für alle die In der Gastronomie arbeiten oder schon immer mal wissen wollten wie das Essen auf den Teller kommt ein Muss.
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am 29. November 2009
Super Hörbuch, der Mann hat ja so recht!!
Super vorgelsen . Respekt und es ist nicht Biolek , dann hätte ich es mir nicht zu gelegt!
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am 3. April 2008
Ich liebe seine Sendungen, ich liebe das Buch! Das ist Anthony Bourdain wie er leibt und lebt. Ruppig, aber ehrlich, mit seinen deftigen Ausdrücken.
Wer ihn liebt, sollte das Buch kaufen. Wer ihn hasst, sollte nicht auf Warenkorb klicken :-)
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am 11. April 2015
Dieses Buch wurde mir von Amazon vorgeschlagen, ich habe nicht danach gesucht. Anthony Bourdain? Kannte ich nicht. Inzwischen weiß ich, dass er einer der bestbezahltesten Fernsehköche der Welt ist. Geständnisse? Was kann das schon sein? Der übliche Schmutz in den Küchen?
Irgendetwas hat mich jedenfalls doch neugierig gemacht und ich begann zu lesen. Anthony Bourdain schildert den Zustand der Küchen in Restaurants, wie er es erlebt hat: Stress, Schweiß, Hitze und Hetzerei, Wunden und Verbrennungen und trotzdem weiter leisten. Intrigen, Drogen, Hierarchien, Trickserei, aber auch Zusammenhalt und Freundschaft und die Liebe zur Essenszubereitung. Er gibt Tipps, wann und was man in Restaurants vermeiden sollte.
Aber am Spannendsten ist seine enthaltene Biografie. Und die angerissenen Biografien seiner Mitarbeiter. Wer sind die Menschen, die dahinter stecken? Er räumt mit Vorurteilen auf.
Anthony Bourdain stammt aus einer guten amerikanischen Familie mit französischen Wurzeln. Bei einer Reise nach Frankreich in seiner Kindheit erlebt er auch die Schlüsselerlebnisse, die zu seiner Faszination für Essen führen: eine Suppe, die tatsächlich kalt gegessen wird auf der Überfahrt, die Eltern, die die schlecht gelaunten Kinder für Stunden zurücklassen um in einem exquisiten Restaurant zu speisen und die erste frisch aus dem Meer geholte und roh verspeiste Auster.
Anthony Bourdain ist sehr intelligent. Er war zielstrebig, menschenfreundlich, engagiert, trotz der Drogenexzesse in seinen jungen Jahren. Er hat viel geschafft und nach Lektüre des Buches stieß ich auf seine TV-Serie "No Reservations" - im Deutschen "Eine Frage des Geschmacks". Darin reist er um die ganze Welt, probiert die jeweils außergewöhnlichen Gerichte der lokalen Küche und zeigt ein bisschen die typische Landeskultur. Dabei ist er immer sympathisch, sehr ironisch, aber herzlich.
Das Buch war somit eine Bereicherung für mich, ich bin mittlerweile ein Anthony Bourdain-Fan!
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am 30. August 2015
Leichte Lektüre. Allerdings sollte man etwaige Kenntnisse der Kochbegriffe mitbringen um wirklich alles genau zu verstehen. Sonst fehlt einem ab und zu der Sinn. Ansosnten, so wie das Leben ist geschrieben. Leicht rotzig und mit Rock`n Roll feeling. Halt wie Tony so ist. Allerdings gefällt mir sein leichter Hang zu Waffennärrischm absolut nich! Nun denn, wem seine Serien, z.B. "Eine Frage des Geschmacks gefallen", dem wird das Buch gefallen!
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am 30. April 2007
... es gibt eine andere Fassung, welche von Volker Niederfahrenhorst gelesen wird. Ein drahtiger Glatzkopf, mit einer echt feisten Stimme, dem man zutraut, dass er ähnliche Sachen wie z.B. die Nummer in der Kühlkammer selbst erlebt hat oder zumindest ebenfalls seinen Spass daran haben würde. Also in dieser Ausgabe (ISBN: 3865382258) eine coole Nummer, die Spass macht zuzuhören...

Habe ich übrigens bei REAL-Kauf für 6,99 gekauft...
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am 4. März 2007
Der Titel "Geständnisse eines Küchenchefs. Was Sie über Restaurants nie wissen wollten." trifft auf dieses Buch nur bedingt zu.

Zugegebenermaßen ist ein guter Teil dieses Buches den Zuständen in (amerikanischen) Küchen gewidmet. Aber auch nur denen, die Anthony Bourdain kennengelernt hat.

Ein mindestens ebenso großer Teil des Buches beschäftigt sich mit der Lebensgeschichte des Autors.

Und gleich vorweg - beide Teile sind sehr lesenswert und vor allem amüsant.

Der Autor scheint gemäß dem Motto "Sex, Drugs and Rock'n Roll" gelebt zu haben. Und durch seine sehr offene und schonungslose Schilderung seiner wilden Zeiten hat das Buch eine sehr erfrischende und amüsante Wirkung auf den Leser.

Gleichzeitig schildert er auf mindestens ebenso unterhaltsame Art viele Erlebnisse aus den Küchen-Stationen seiner beruflichen Laufbahn. Dass dem Leser dabei der Besuch von Restaurants plötzlich nicht mehr so erstrebenswert scheint liegt wohl an den zum Teil nicht uneingeschränkt appetitlichen Anekdoten des Autors.

Alles in allem eine kurzweilige, humorvolle und empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich gerne mit dem Thema kulinarischer Genüsse auseinandersetzen und einer Portion schwarzen Humors nicht abgeneigt sind.
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am 8. Januar 2008
Ich bestellte das Buch in der Hoffnung, kleine Skandale aus Restaurants und Hotels serviert zu bekommen. Tatsächlich erzählt Bourdain von besoffenem Küchenpersonal, das dazu noch kokst und mit Fäkalausdrücken um sich wirft, sich dabei gegenseitig begattet und auch gerne mal ein Messer in die Rippen rammt - und Bourdain nicht nur mittendrin, sondern stets mit dabei.

Anfangs mag man hier noch von Action am Herd sprechen, aber wenn man Seite um Seite immer wieder die gleichen Stories liest und die einzige Abwechslung darin liegt, dass sie sich stets in einem anderen Gastronomiebetrieb abspielen, wird's schnell langweilig.

Laut Bourdain arbeiten in den Küchen der einfachen wie auch Spitzenrestaurants nur Gastarbeiter, drogensüchtige, durchgeknallte, gewalttätige, spiel- und trinksüchtige Köche, die neben diesen Tatsachen aber alles eines gemeinsam haben: sie kochen (angeblich) traumhaft.
Aha !

Und wenn Anthony Bourdain sich mal nicht gerade zum achten Mal wiederholt oder seine verkorkste (oder sollte man besser sagen: verkokste) Zeit in den Vordergrund stellt und sich wieder und wieder und vielleicht auch ein wenig brüstend als kaputten Typen mit der gottgleichen Fähigkeit der Personalführung und der Essenszubereitung präsentiert, dann schreibt er auch mal in einigen wenigen Absätzen, weshalb man Brunch meiden, wieso man an bestimmten Tagen keinen Fisch bestellen sollte und welche Messer wirklich gute Messer sind.

Wer also wissen will wie man von der Gosse in ein Restaurant wechselt, der kann sich das Buch mal durchlesen. Wer aber wirklich ein paar Geheimnisse erfahren will, der sollte lieber mal durch den Türspalt einer Küchentür schielen. Davon hat man vermutlich mehr.
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am 14. August 2015
Ich hatte mich auf das Thema gefreut und darauf, ein paar Einsichten über die Vorgänge in Restaurants und deren Küchen zu erlangen. Meine Erwartungen, die der Klappentext erweckte, hat Bourdain nicht erfüllt. Zu viel unschöner Rotz von unangenehmen Menschen (bei uns sagt man "fiese Möpp"), den ich nicht lesen wollte. Das einzige für mich erbauliche Kapitel war das erste, in dem er über seine Kindheit schreibt und wie er die Liebe zum Essen gefunden hat.
Vor allem der prollige Schreibstil störte und ärgerte mich durchgehend. Ebenso wie die teilweise linkische Übersetzung. Da ich mich bei schwierigen Büchern fast immer bis zum Schluß durchbeiße in der Hoffnung auf ein paar gute Passagen, habe ich mich letztlich am Ende geärgert - wegen der Abwesenheit derselben!
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