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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
179
4,5 von 5 Sternen
Frühstück mit Kängurus: Australische Abenteuer
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 15. November 2010
Inhalt:
Bill Bryson hat Australien bereist und erzählt dem Leser detailliert von seiner Tour - er berichtet beispielsweise von giftigen Tieren und seltenen Pflanzen, von Goldsuchern und Aborigines, von Wolkenkratzern und dem Outback.

Mein Eindruck:
Einerseits möchte man bei und nach der Lektüre gleich seine Koffer packen, denn Bryson berichtet voller Faszination von Australien, andererseits will man am liebsten zu Hause bleiben, denn laut Bryson riskiert man in Australien beinahe ununterbrochen sein Leben. Bisweilen sind seine Schilderungen sehr lehrreich und spannend, dann verliert er sich wieder in endlosen und zähen Kleinigkeiten. Manchmal habe ich lachen müssen ob seiner sonderbaren Erlebnisse und der Art, wie er sich ausdrückt, dann fand ich ihn wieder zu albern, zu arrogant, zu unverschämt und zu bemüht witzig.

Mein Resümee:
Ein Buch mit Passagen, die sich wirklich lohnen, aber auch mit solchen, die sich der Autor hätte sparen können. Seine apokalyptischen Schilderungen, die dem Leser das Gefühl vermitteln, direkt nach der Landung einer Horde giftiger Tiere ausgesetzt zu werden, ist übertrieben und völlig unrealistisch. Wer eine Reise nach Australien plant, sollte dies bedenken und sich nicht verrückt machen lassen.

Insgesamt bietet 'Frühstück mit Kängurus' eine (meist) informative Einführung in die australische Geschichte, Kultur, Flora und Fauna.
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am 30. November 2003
Bill Brysons "Frühstück mit Kängurus" ist Reiseliteratur vom Feinsten. Herzerfrischend locker, ehrlich, gründlich recherchiert, unglaublich witzig und mit Situationskomik gespickt entstand ein Buch, das dem Leser den australischen Kontinent liebevoll näher bringt. Bildhaft und mitunter mit einem Augenzwinkern lässt der Autor vor dem geistigen Auge des Lesers eine Welt entstehen, die nur so voller kleiner und großer Wunder, Kuriositäten und Entdeckungen strotzt. Im Gegensatz zu üblichen Reiseführern, die nüchtern und emotionslos über Besonderheiten des entsprechenden Landes informieren, hat man es hier mit einem Werk zu tun, das Eindrücke und Erlebnisse aus erster Hand liefert und richtig Lust macht, so bald wie möglich selbst all das sehen zu können. Besonders als Vorbereitung auf eine Reise nach "down under" ist dieses Buch zu empfehlen, bringt diese Vorgehensweise doch mehrere Vorteile mit sich. Zunächst steigert es die Vorfreude auf das gewählte Ziel gewaltig. Weiterhin wird der Leser bestens informiert, nicht nur über touristentypische Anlaufpunkte, und verschafft sich außerdem einen gigantischen Aha-Effekt, wenn er plötzlich mit eigenen Augen Bill Brysons beschriebene Highlights erblickt. Letztendlich kann der Reisende ganz sicher sein, nichts verpasst zu haben, worüber man sich hinterher ärgern könnte. Schließlich unternimmt man ja nicht jeden Tag einen Trip ans andere Ende der Welt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. März 2004
Bill hat es wieder einmal geschafft - das vorliegende Buch quillt fast über vor'(schwarzem) Humor und ernsten Fakten... - die Mischung ist gelungen, einfach großartig.
Sie werden sich lachend, was sage ich - sie werden sich gröhlend kringeln, ihre Lachmuskeln trainieren, wenn Ihnen Bill Bryson erklärt wie es tatsächlich um Australien bestellt ist....
Die ehemalige Gefangenenkolonie deren Zuwanderung von Sträflingen nur durch den sich ausbreitenden Goldrausch in Australien gestoppt wurde - sollte es doch schließlich eine Strafe, keine Chance auf Reichtum sein, wenn man nach Australien geschickt wurde....
Mit dem Ursprung Australiens scheinen die sonst liebenswerten Bewohner so ihre Problemchen zu haben - scheuen Sie doch jede Anspielung auf die ersten Einwanderer und deren unfreiwilligen Gründe zur Besitznahme des Landes... - sie sollten jedoch stolz sein auf das was die deportierten, weil im Königreich unerwünschten, Vorfahren geleistet haben um dieses Land vorwärts zu bringen.
Bei diesem Stolz und Patriotismus auf die Vorfahren aber nicht vergessen dass auch der australische, bzw. britische Eroberungsdrang Opfer forderte, Opfer unter den Ureinwohnern Australiens. Teilweise Mordopfer, nicht nur durch eingeschleppte Krankheiten wurde getötet! Ureinwohner wurden, von der Obrigkeit gedultet, oftmals Opfer unmenschlichster Übergriffe - Bill findet hierfür passende Worte und Beispiele! Bei allem Humor ist er auch in der Lage ernsthaft zu berichten - hat ein sehr gutes Auge für Details und das notwendige Geschick die Passagen aufeinander abzustimmen....
Bill Bryson beschreibt ein Land in dem die zweifellos großartigsten Naturschauspiele kaum zu genießen sind.
Ginge es nach ihm, man würde in ständiger Todesgefahr dem nächsten Sonnenaufgang, oder Sonnenuntergang entgegenfiebern - der Sonne zuschauen wie Sie am Horizont versinkt - aber am besten aus einer Käseglocke heraus - denn sicher ist sicher!
Er verpackt jedoch jede seiner panischen Beschreibungen und Anspielungen auf die sicherlich gefährlichen "Tierchen" so humorvoll, dass man in Australien im Angesicht des drohenden Spinnengifttodes sicherlich lachend sterben würde - in Erinnerung an dieses großartige Buch mit einem von Lachkrämpfen verzerrten Gesicht auf die andere Seite ginge....
Was habe ich gelacht als er sich als natürliches Feindbild jeder auf der Erde lebenden Hunderasse geoutet hat - die Beschreibung der Verfolgungsjagd durch diesen innerstädtischen Park....
Wegen dieser Art, über mir ferne Länder, zu schreiben - Natur und Menschen zu beschreiben verehre ich diesen wohl weltbesten Reiseschriftsteller!
Wie gerne hätte man an seiner Seite bei einer gemütlichen Autofahrt die unendlich erscheinenden Weiten dieses Landes erfahren, ihm zugeschaut wie er locker mit einem Finger am Lenkrad die endlosen Straßen entlangfuhr - dem nächsten Abenteuer entgegen, mit offenen Augen und Ohren für seine seitenfüllenden Geschichten über Land und Leute...
Ein Land das vieles zu bieten hat - von der weltweit höchsten Dichte an Glücksspielautomaten über Fleischtombolas bis hin zu den gefährlichsten Tierchen unseres Planeten... beschrieben von Bill Bryson - einzigartiger Schreibstil...
Kritik ist jedoch in einem Punkt angebracht - gerne hätte ich eine Landkarte von Australien im Buch gehabt, damit man die einzelnen Stationen auch ohne Atlas zur Seite hätte "verfolgen" können.... Das war im Buch "Picknick mit Bären" - welches hier auch wärmsten empfohlen sei besser gelöst...
Trotzdem - folgen Sie Bill nach Down Under - und mit dem sicheren Abstand des Buches werden Sie alle Gefahren überleben!
KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN....
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am 24. Juni 2003
Diese Buch ist eine wunderbare Lektüre für all die Leute, die Australien kennenlernen wollen, die von Oz fasziniert sind und die gern spannende und dabei noch witzig geschriebene Bücher favorisieren.
Bill Bryson's Abenteuer führen den Leser quer durch Australien - seien es die großen Städte - Sydney, Melbourne, Perth, Adelaide, Canberra, der Outback oder die Fahrt mit dem Indian Pacific. Amüsant und unterhaltend berichtet Bryson über seine Reisen. Erwähnenswert ist, das er Rückblicke in die Geschichte Australien vermittelt, so zum Beispiel über die Entdeckung und Besiedlung Australiens, die zum Teil mehr als haarsträubenden angelegten Erkundungsversuche ins australische Inland sowie die Politik Australiens und nicht zu vergessen die Aussies selbst ...
Alles in allem ist das Buch sehr zu empfehlen.
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am 28. August 2004
wenn man sowieso schon ein Australien Fan ist und dann noch dieses Buch liest mit den ganzen Hintergrundinfos möchte man am liebsten sofort selbst in den Flieger steigen.
Der Autor beschreibt dieses Land auf eine Art, die einem einerseits zum schmunzeln bringt, andererseits aber auch ein bisschen Angst macht, das aber nicht unbedingt im negativen Sinne. Man erfäht über wunderschöne Städte und Gegenden, in die man dann selbst unbedingt reisen möchte, aber auch, das es wohl in Australien am warscheinlichsten auf der ganzen Welt ist, von einem Tier getötet zu werden. Das Buch macht das Land noch spannender, als es sowieso schon ist. Für Menschen, die schon einmal im "down under" waren, aber auch für absolute Neulinge unbedingt zu empfehlen! Die etwas andere Reiselektüre.
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am 28. Januar 2008
Bill Bryson legt mit diesem Australienreisebericht ein humorvolles Werk vor, in dem aber auch wichtige Hintergrundinformationen zu Geschichte, Land und Leuten, Flora und Fauna nicht zu kurz kommen. Man muss natürlich den trockenen Humor des Autors mögen um das Buch gut zu finden. Der Stil erinnert etwas an Sven Regener (Autor von "Herr Lehmann" und "Neue Vahr Süd").

So gelingt es dem Autor, historische Ereignisse in ironischer Art und Weise darzustellen (mein Lieblingsabschnitt: "1606 segelte ein spanischer Edelmann namens Luis Vaez Torres von Südamerika aus über den Pazifik und direkt in den engen Kanal (...), der Australien von Neu Guinea trennt, ohne mitzukriegen, dass er gerade das nautische Äquivalent dazu vollbracht hatte, einen Faden durch ein Nadelöhr zu ziehen. 36 Jahre später wurde der Holländer Abel Tasman ausgeschickt, das sagenhafte Südland zu suchen. Er nun schaffte es, zweitausend Meilen an der Unterseite Australien vorbeizusegeln, ohne zu merken, dass direkt hinter dem Horizont eine umfängliche Landmasse lag.") und sich selbst in den aberwitzigsten Situationen auf die Schippe zu nehmen. Natürlich fordert es der Autor auch heraus, von einem Fettnäpfchen ins Nächste zu treten.

Während seinens Australienbesuches bereiste Bryson einen großen Teil des Landes und dabei nicht nur die Touristenmagnate sondern auch viele unbekanntere Gebiete. Für denjenigen, der nach Australien reisen möchte, bietet das Buch auf jeden Fall eine gute, kompakte Basisinformation.
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am 6. November 2001
Ich habe das Buch geradezu verschlungen! Der Autor versteht es, einem Australien so näher zu bringen, dass man auf der Stelle in einem Flieger nach Down Under sitzen möchte. Und witzig geschrieben, wenn auch an manchen (wenigen) Stellen tatsächlich ein wenig zäh, ist es auch. All in allem ein Buch, dass ich gerne nochmal lesen und auch jedem Australien-Interessierten empfehlen würde.
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am 16. April 2007
Der Inhalt ist typisch "brysonesque": In gewohnt heiterer bis trockener Art bringt er seinem Leser Land und Leute näher, lässt dabei keine historische Kuriosität aus und versteht es, im Leser, der eben gerade mit der S-Bahn durch deutschen Vorstadtregen fährt, das Fernweh ganz heftig zu entfachen.

Wofür ich einen Punkt abziehe ist zum einen das klitzekleine bisschen Langatmigkeit in historischen Erzählungen, zum anderen die Aufmachung des Buches. Im Vergleich zum britischen Taschenbuch wirkt die Goldmannausgabe lieblos (die kleinen Kapitelzeichnungen mochte ich wirklich!). Das kann man verkraften, aber was mir beim Lesen der deutschen Ausgabe wirklich fehlte ist die Zeichnung der Australienkarte, die zum einen den Kontinent, zum anderen Brysons Reiseroute abbildet. Reiseroute und auch historische Begebenheiten ließen sich mit der Karte besser nachvollziehen, wenn man weiß, wo man sich gerade (gedanklich) befindet. Es hat ja nicht jeder einen ganzen Kontinent vor seinem inneren Auge.

Davon abgesehen aber auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
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am 17. April 2002
Dieses Buch habe ich auf der einen Seite nicht aus der Hand legen wollen, auf der anderen Seite habe ich mich vor dem Ende gefürchtet. Der Autor schafft es, dieses besondere Land mit Worten einzufangen und das Lebensgefühl wiederzugeben. Ich habe selten eine Reisebeschreibung mit soviel Begeisterung gelesen und sicherlich habe ich bei keiner anderen Reiseliteratur so oft und so laut gelacht.
Ein Buch, daß ich jedem empfehlen kann, auch wenn er (noch) nicht in Australien war.
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am 16. Juni 2007
Nicht mein erster Reisebericht über Australien aber mein erster Bryson. Ich war so begeistert das ich mir sofort alle mir unbekannten Bücher von diesem einfach sagenhaften Autor kaufen musste. Liest man dieses Buch ist man in Australien, das ist auch bei vielen anderen Reiseberichtautoren so. Man glaubt, man wäre dabei. Bei Bryson ist das etwas anderes..man glaubt man wäre Bryson! Als Leser schlüpft man einfach in diese Figur, fühlt sich in dieses wunderbare Australien versetzt, schwitzt wie er, lacht wie er und wird ironisch-witzig wie er. Wer viel über Australien und seine Befölkerung erfahren will sollte dieses Buch so schnell wie möglich sein eigen nennen. Ein kleines Sternchen muss ich allerdings abziehen. Wollte ich wissen wo Bryson sich auf seiner Reiseroute befindet, konnte ich nicht einfach blättern, denn es fehlt die Australienkarte und ich musste ein anderes Buch hervorkramen.
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