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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
179
4,5 von 5 Sternen
Frühstück mit Kängurus: Australische Abenteuer
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Dezember 2002
Bill Brysons Australienbuch verbindet mehrere gute Eigenschaften miteinander. Zunächst einmal ist es so irrsinnig komisch geschrieben, dass man es nicht in der Öffentlichkeit lesen sollte. Man wird unweigerlich für schwachsinnig gehalten, wenn man dauernd kichert. Der Autor pflegt einen recht trockenen Humor und ist nicht nur in der Lage, über sich selbst zu lachen, sondern sich in den abstrusesten Situationen plakativ als Lachnummer darzustellen. Man lese nur einmal seine Selbstbeschreibung als Schlafender.
Der nächste Vorteil ist, dass der Autor jede Menge Hintergrundinformationen zu Geschichte, Bevölkerung, Flora und Fauna liefert, an die man selbst nur durch mühsame Recherche käme. Ob er seine Informationen immer so erschöpfend wiedergibt, wie man vielleicht möchte, sei dahingestellt. Es ist allerdings auch die Frage, ob das die Aufgabe einer solchen Reisebeschreibung sein kann. Das Buch ist prall gefüllt mit Anekdoten mehr oder weniger witzigen Charakters; teilweise sind sie auch ganz schön gruselig. Selbst zweimal in Australien gewesen, wurde mir ziemlich klar, wie teilweise sträflich leichtsinnig ich manchmal war und wie gerne mich so manches Lebewesen gern zum Frühstück probiert hätte. Es stehen überall Warntafeln rum, aber weder im Rheinland noch in der niederrheinischen Tiefebene wird einem die Angst vor Krokodilen, Haien, Schlangen, giftigen Fischen und Quallen etc. anerzogen.
Der dritte Vorteil des Buches ist, dass ein großer Teil Australiens bereist wird, aber nicht unbedingt auf die meistbesuchten Touristenziele eingegangen wird. Natürlich erfährt man etwas über Sydney und sein Opernhaus, das Great Barrier Reef und Ayers Rock, aber eben auch über viele unbekanntere Gegenden. Gleichzeitig beschreibt der Autor die Landschaften so bildhaft und plastisch, dass man die Hitze spürt, die Sonne blendet, die March Flies summen und das Four X beim Öffnen leise zischt. Man sieht die Szenerie so deutlich vor sich, dass einem Tränen des Fernwehs in die Augen steigen können. Und vor dem Urlaub, ohne das Land zu kennen, eine gute, kompakte Basisinformation. Tolles Buch!
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am 19. Juni 2016
Recht witzig geschriebener Reisebericht, jedoch kann ich nach meinem 3 monatigen Aufenthalt in Australien sagen Bill Bryson liebt die Übertreibung! So wird man beispielsweise keineswegs auf Schritt und Tritt von gefährlichen Tieren überfallen! Unverständlich ist mir auch wie man in der seinen Urlaub in der Regenzeit In Cairns plant und sich dann wundert das viele Straßen dicht sind. Da wäre etwas Recherche wohl angebracht gewesen, vor allem wenn man sich Reiseschriftsteller nennt! Auch finde ich das die Geschichte der Aborigines etwas oberflächlich beschrieben ist (kein Wort etwa über die stolen Generation!!)
Davon abgesehen beschreibt Bryson jedoch recht gut dieses weite, für uns so ferne Land und beschreibt Land und Leute witzig und teilweise auch sehr lehrreich (man sollte ihn jedoch nicht allzu ernst nehmen)
Wer sich vor seinem Australien Urlaub etwas informieren möchte dem empfehle ich dann doch den lonley planet. Als Zusatzlektüre ist das Buch jedoch sehr gut geeignet!
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am 8. April 2017
...ja,leider...denn aufgrund des farbenprächtigen Covers und der Inhaltsangabe hatte ich mich auf eine "Urlaubsreise" durch Australien gefreut!

Für Leute,die sich noch nie mit dem 5. Kontinent beschäftigt haben, stehen sicherlich einige interessante Facts in diesem Buch...die sind auch bitter nötig, um die langweiligen "Erlebnisse" auszugleichen, wegen denen dieses Buch wohl keiner lesen würde!
Hinzu kommt der ausschweifende und vermeitlich amüsante Erzählstil Bill Bryson, was mal so gar nicht geht.

Ich habe versucht "Frühstück mit Kängeruhs" zu lesen, bin aber abends nach zwei Seiten eingeschlafen,was Rekord ist! Nach einigen Stichproben in weiteren Kapiteln ist es dann im Bücherregal gelandet...
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am 7. Oktober 2017
Wenn man die unfassbare Größe und Vielfältigkeit Australiens uns seiner Bewohner bedenkt, ist es umso erstaunlicher, dass es Bryson gelungen ist, auf gerade einmal etwas mehr als 400 Seiten ein Gesamtporträt von Land, Menschen und Tieren zu zeichnen. Garniert mit unvergesslichen kuriosen Fakten, verbindet er eigene Erlebnisse, Erzählungen - journalistisch recherchiert- und die unglaubliche Geschichte des Landes in einem fesselnden Stil. Mit teilweise schwarzem Humor erzählt er beispielsweise von kuriosen Todesfällen verursacht von den vielen giftigen Tieren , seinen eigenen Nahtoderfahrungen sowie dem spektakulären verschwinden eines Premierministers in den Wellen Victorias, von dem die Welt keine Notiz nahm. Die witzige Erzählweise von skurrilen Abenteuern, die er in diesem faszinierenden Land erlebt, die liebevoll-ironische Zeichnung des durchschnittlichen Australiers, die, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann, perfekt gelungen ist und die Einzigartigkeit der Australier hervorhebt, und die portionsweise erzählte Geschichte Australiens machen dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen. Besonders zu beachten ist, dass Bryson nicht nur als Geschichtenerzähler und lustiger Gute-Laune-Onkel durchs Buch führt, sondern sich auch sehr kritisch und aufrüttelnd mit der langjährigen unwürdigen Behandlung der Aborigines auseinandersetzt. Für potenzielle Urlauber kommt noch hinzu, dass Bryson auch von einsamen Orten erzählt, die in keinem Reiseführer zu finden sind. Dieses Buch ist jeden Cent und jede Leseminute wert!
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am 17. Januar 2003
Bill Brysons humorvoller Reisebericht von seinen Streifzügen durch Australien bringt garantiert nicht nur Australienreisende zum lachen, sondern auch jeden anderen Leser, der sich ein wenig für andere Länder und das Reisen an sich begeistern kann. Ob seine kläglichen Surfversuche auf dem Bodyboard an Sydney's Bondi Beach, eine Fußwanderung durch die weitläufige Hauptstadt Canberra, die Entdeckung eines Kloakentieres, die ständig lauernden Gefahren in Form von giftigen Spinnen, Schlangen und Quallen, Haien und Krokodilen oder nicht zuletzt zahlreiche Fakten zur noch jungen Geschichte des Landes, seiner Entdeckung und Eroberung sowie die Eigenheiten seiner Bewohner - all das beschreibt und kommentiert Bryson anschaulich mit seinem ironischen-lässigen Humor. Doch sieht er dabei nicht etwa nur durch eine rosarote Brille, sondern spricht auch ernsthafte Themen an, wie etwa den rassistischen Umgang mit den Aboriginies, die fehlgeschlagene Integration und Anerkennung ihres Volkes und das diesbezügliche Scheitern der australischen Gesellschaft - also auch down under nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. An einigen Stellen allerdings muß man sich über einige seiner Verhaltensweisen doch wundern: Warum z.B. bucht er sich meistens ein Hotelzimmer im voraus, nur ausgerechnet am Uluru (Ayer's Rock) nicht? Und warum hat er, als am Uluru kein Hotelzimmer mehr zu haben war, nicht den Campingplatz oder weiter entferntere Unterkünfte in Erwägung gezogen?? Dennoch: auf jeden Fall ein Buch, das unbedingt mit ins Reisegepäck sollte!
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am 6. November 2016
Der Autor erzählt mit viel Witz von seinen Abenteuern in Australien.
Er setzt allerdings ein gewisses Maß an Allgemeinbildung voraus, da das Buch mit vielen Fakten gespickt ist ohne dabei aber überladen zu erscheinen.
Er hat wirklich eine sehr angenehme Erzählweise. Besonders gefallen hat mir das er über sich selbst lachen kann und die verschiedenen Eigenarten der Australier (die er eingehend beschreibt) mit einer Mischung von Verblüffung und Humor nimmt.
Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen.

Ich empfehle es allen die schon immer mal wissen wollten was Down Under los ist, aber auch allen die einfach mal herzlich Lachen wollen.
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am 16. Dezember 2016
Leicht zu lesendes Buch eines Round Trips des Autors durch Australien mit allen Schönheiten und Überraschungen beschrieben, die dieser Kontinent für die Reisenden bereit hält. Mit leichter Ironie und viel Witz gelingt es dem Autor, den Leser zu fesseln, manchmal zu erstaunen, zu erschrecken, oft jedoch auch laut zum Lachen zu bringen. Wenn man das Buch zu Ende gelesen hat, hat man Lust, sich selbst auf den Weg zu machen und alle Unglaublichkeiten selbst zu erleben. Kurzweilig und sehr lesenswert!
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am 10. April 2016
Bill Bryson beschreibt sehr unterhaltsam und humorvoll das Leben, die Menschen und die Natur der verschiedenen Regionen Australiens ! Hierbei beleuchtet er ebenso Australiens Geschichte, in der es auch sehr dunkle Epochen gab.
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am 18. Januar 2014
Der erste teil sehr witzig, dann wird es leider langatmig, der letzte teil ist jedoch richtig ärgerlich schlecht. Inhaltlich und der Schreibstil, Urteil: ärgerlich
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am 4. Mai 2004
Genau diese Frage wird im Buch nicht beantwortet, aber sonst alle möglichen und unmöglichen Fragen, die einem über Australien in den Sinn kommen. Wer macht bloß immer diese unmöglichen Titelübersetzungen?
Bill Bryson war überall dort, wo jeder, der von Australien träumt (und tun wir das nicht alle?, immer schon mal hinwollte, in Sydney, am Barierre Riff, am Ayers Rock, aber auch in Ecken, von denen man bislang nie gehört hatte. So durfte ich auch erstmals erfahren, was Stromatoliten sind und wie lange es sie schon gibt (verteufelt lange!). Man lernt viel über Entdecker und Pioniere, über verschollene Premierminister und andere skurrile Gestalten. Vor allem aber bekommt man bestätigt, was aus manchem Fernsehbeitrag bekannt war: In Australien leben die gefährlichsten Tiere der Welt; selbst eine unscheinbare kleine Schnecke, die man vom Strand aufsammelt, kann einen ganz schön ärgern. Ob Bryson wirklich ein Schnabeltier über den Weg gelaufen ist, lasse ich mal dahin gestellt - auch, ob er hie und da nicht zu sehr ein Aussie-Klischee bedient, um seine amerikanische Leserschaft nicht zu sehr zu desillusionieren.
Ein sehr unterhaltsames, aber auch bildendes Buch. Gerade wenn man wie ich in absehbarer Zeit nicht nach Australien kommt, ist es eine bereichernde Lektüre. Sach- und ortskundig geschrieben und voller Details.
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