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am 17. November 1998
Es ist wundervoll, wie Tim Parks über die italienischen Eigenheiten berichtet. Als "Fremder" erfährt er die Marotten der eingeschworenen Gemeinschaft am eigenen Leibe und vermittelt dem Leser Lust und Frust am Leben in Italien in seinem Buch "Mein Leben im Veneto" viel eindrucksvoller und unterhaltsamer, als es z.B. ein Reiseführer könnte.
Genau das richtige Buch, für alle, die schon immer nach Italien auswandern wollten oder zumindest ihren letzten Italienurlaub noch einmal lebhaft in Erinnerung rufen möchten.
"Mein Leben im Veneto" kann man gut auch Stückchen für Stückchen lesen (z.B. beim Zahnarzt, im Flugzeug oder in der Mittagspause)- das muntert auf, vertreibt die Langeweile und trotzdem verliert man den roten Faden nicht, da die Kapitel relativ abgeschlossen sind.
Annie
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am 30. August 2005
Im 2. autobiographischen Band über sein Leben in einem kleinen Ort nahe der Stadt Verona bleibt der englische Autor seinem Erfolgskonzept des 1. Bandes "Ein Haus im Veneto" treu und verfasst wieder seine Erlebnisse wie Kurzgeschichten. Diesmal hat er es auf das italienische Erziehungs- und Bildungssystem abgesehen. In seinen witzigen und skurillen Geschichten erzählt er über die italienische Eigenart der Kinder- und insbesondere Jungenerziehung, lässt sich mit spitzer Feder über das Kindergarten- und Schulsystem aus, und berichtet über die kleinen Alltagsgeschichten eines "Engländers mit ausländischen Kindern" - sind doch seine Sprösslinge beide in Italien geboren. Und auch die verherrlichte "LA MAMMA" und die Großeltern kriegen ihr Fett ab. Nach dem Lesen dieses Buches versteht man wahrscheinlich, warum die Italiener so sind wie sie sind. Das einfach zu lesende Buch erreicht jedoch nicht ganz die Stärke des Vorgängers, und manchmal kann man auch nur ungläubig den Kopf schütteln, wie es der Autor auch nur einen Tag in dieser Umgebung aushält.
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am 21. April 2007
Ruhiger Italo-Roman, in biographischem Stil.

Die vielen (offensichtlichen) Rechtschreibfehler trüben den Lesegenuss etwas. "Pfui Verlag!". Zudem gleitet der Autor vereinzelt in etwas klischeehaftes, voyeuristisches Machogehabe - möglicherweise muss das aber in solchen Roman eingestreut werden...

Ansonsten liest man die ersten 75% ohne Langeweile mit manch leichtem Grinsen auf den Lippen. Der Autor bemüht keine Vorurteile, sondern schildert das Leben in Veneto, wie es eben so ist, sodass man definitiv Schmunzelgarantie geben kann.

Zum Schluß flacht die Story etwas ab und wird geringfügig zäher zu lesen. Italienfans kommen allemal auf ihre Kosten.

Mein Tipp, lesen Sie's im Zug oder Flugzeug, dann kommt so ein bisschen Fernweh auf ;-)
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