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am 28. Juni 2017
Kurze Zusammenfassung:
Rebecca Bloomwood, Finanzjournalistin, kauft für ihr Leben gern ein. Doch leider macht sie Schulden, sodass ihr sämtliche Kreditkarten gesperrt werden. Nun muss sie irgendwie an Geld kommen. Doch das ist leichter gesagt als getan…

Meinung:
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe sehr viel gelacht und hin und wieder auch mit dem Kopf geschüttelt, wenn die Protagonistin wieder einmal naiv gehandelt hat. Es ist locker und leicht in der Ich-Form geschrieben und die Protagonistin wendet sich auch ab und zu an den Leser. Die Story handelt vom übermäßigen Konsumverhalten, das bei der Protagonistin schon in Kaufsucht übergeht. Außerdem wird das Verhalten der Online-Shops aufgegriffen. Damit meine ich: Der Kunde bekommt eine Mahnung geschickt und gleichzeitig werden ihm tolle Prämien angeboten, wenn man für eine bestimmte Kaufsumme bestellt. Und die Protagonistin geht natürlich darauf ein, sodass sie noch mehr Schulden macht. Doch wie sie letztendlich aus diesem Teufelskreis herausfindet hat die Autorin sehr gut gelöst.

Fazit:
Ein leichtes Buch mit einem dennoch ernsten Thema. Sehr empfehlenswert.
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am 25. Oktober 2013
Das Buch, sowie die gesamte Reihe, ist sehr zu empfehlen!!
Es ist witzig und fesselnd geschrieben!! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, ehe ich es zu Ende gelesen hatte!!
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am 15. Juli 2012
Nachdem ich "Kennen wir uns nicht?" begeistert in einem Ruck durchgelesen habe, bestellte ich mir aufgrund der guten Rezensionen "Die Schnäppchenjägerin". Leider fehlt diesem Buch jedoch der Humor und die Spannung von "Kennen wir uns nicht?". Das Verhalten von Rebecca ist krankhaft und damit nicht mehr lustig, die Protagonistin dumm und im Job kompetenzlos, die ständige Aufzählung von Marken und Kleidungsstücken nervig und nichtssagend, das Ende völlig unrealistisch und nicht überzeugend. Mir ist auch unverständlich, worin sich der vielfach gelobte Humor äußern soll. Alles in allem eine große Enttäuschung.
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am 26. Mai 2013
Die Suche nach unterhaltsamer Lektüre war mit diesem Buch eine voller Erfolg. Es liest sich recht flüssig und zeugt von viel Humor der Autorin über das Einkaufsverhalten von (nur ? ) Frauen.
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am 12. Dezember 2007
Rebecca ist süchtig nach dem Shoppen. Jedes erdenkliche Schnäppchen was ihr über den Weg läuft, muss sie unbedingt haben, egal was kommt. Selbst wenn sie mal nicht das ausreichende Kleingeld einstecken hat, dass kommt ja bei ihr fast immer vor, lässt sie nicht von verlockenden Angeboten los und muss zuschlagen - ein Halstuch, ein Cardigan... Die Kreditkarten sind alle überzogen und sie hat die Banken im Nacken. Da sie aber sehr naiv ist und aus der schlechten Lage ihrer Situation immer das Beste denkt, sind Mahnbriefe (die werden gar nicht erst geöffnet) und Anrufe der Banken für sie kein Problem. Bis zu dem Tag, als es wirklich ernst werden soll. Da packt sie die Angst und verschwindet. Jedoch sollte man denken, Geld sollte nicht ihr Problem sein, da sie eine Finanzexpertin ist und man doch einiges von ihr hält. Jedoch versucht sie es auch mit sparen, aber das funktioniert auch nicht recht. Was Rebecca auch neben diesen Macken hat, sie hat ein riesiges Talent zu lügen. Sie kann das Blaue vom Himmel lügen, so dass niemand mitbekommt, was wirklich wahr ist. Natürlich gelangt sie auch in vage Situationen (sind super beschrieben) und kann sich gut aus der Situation retten... (mehr sollte nicht verraten werden - es gibt ein Happy End - nicht nur finanziell, auch... psst)

Das Buch wurde in der Ich-Erzählweise geschrieben, sehr spannend, der Leser wird teilweise sogar selbst angesprochen, super gelungen. Sophie Kinsella hat dem Buch eine lockere und leichte Note verpasst. Es macht Spaß das Buch zu lesen. Warum dann 4 Sterne? Es gab Passagen was die Finanzseite von Rebeccas Arbeit anging, die mich nicht ganz so brennend interessiert hat und teilweise war mir Rebecca für ihre 25 Jahre zu naiv - sie hat ja immerhin studiert. Und im Vergleich zu "Göttin in Gummistiefeln" konnte ich nicht ganz so oft lachen. Jedoch ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert, die nächsten Teile warten schon auf mich.
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am 14. August 2013
Mich wundern die Rezensionen dieses Buches. An einem Wochenende am See, ohne anderes Buch zur Verfügung, quälte ich mich durch mehr als die Hälfte der Schnäppchenjägerin, ehe ich es entnervt zur Seite legte. Okay, zugegeben: Einmal habe ich herzhaft gelacht. Aber das ist zuwenig. Das Buch ist banal, die Gags sind absolut vorhersehbar und flach. So etwas wie eine Handlung oder gar ein Spannungsbogen ist nicht erkennbar. Fazit: Maximal ein Buch für schlichte Gemüter, für alle anderen ist es absolut verzichtbar.
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am 1. September 2003
Jedes halbwegs (un)vernünftige Mädel erkennt sich wieder in der 25jährigen Rebecca. Dank Dispo und VISA lebt es sich erst mal ziemlich unbeschwert auf dem Weg vom Restaurant über nette Klamottenläden zur Parfümerie etc. Wir freuen uns insgeheim, dass Rebecca noch viel unüberlegter einkaufen geht als wir selbst es gerne tun und klopfen uns unbewusst auf die eigene Schulter: „Da siehst Du's. Könnte viel schlimmer sein. Ach, ich wollte doch schon lange..." Kein Problem. Oder doch? Sophie Kinsella schreibt einen im Grunde kurzweiligen Roman, der zum Lachen, aber auch zum Nachdenken gedacht ist. Sie transportiert durch ihre liebenswerte „Heldin" Rebecca auch die - so blöd sich das hier anhören mag - ziemlich verkannte Gefahr, dass auch Einkaufen ganz leicht zur Sucht werden kann, ohne dass es die betreffende Person oder ihr Umfeld merkt. Rebecca's Geschichte steuert natürlich auf ein Happy End zu - Gott sei Dank, sonst wäre es keine schöne Geschichte. Aber vielleicht bemerkt die ein oder andere auch die kleine, versteckte Philosophie dahinter und denkt einmal, so wie ich, kurz nach. Bevor sie shoppen geht: Die Fortsetzung - ist ja ohnehin „Fast geschenkt".
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am 3. Dezember 2010
Eigentlich ist mein favorisiertes Genre ein anderes, aber die guten Kritiken und der amüsante Klappentext haben mich davon überzeugt, es mir trotzdem zu besorgen. Hätte ich es mal sein lassen ...
So unterhaltsam der Klappentext, so schlecht fand ich den Inhalt. Ich hatte Probleme, mich mit der Protagonistin Rebecca zu identifizieren und mich in sie hinein zu fühlen und zu denken. Eine kaufsüchtige (natürlich ohne sich dieses einzugestehen), naive Wirtschaftsjournalistin Mitte zwanzig, die weder von ihrem Job wirklich Ahnung hat, noch wie man sich Problemen stellt (ungeliebte Rechnungen landen mal eben ungeöffnet im Bauschuttcontainer etc.) geschweige denn löst.
Sie lügt sich durchs Leben (bewirbt sich mal eben um einen Top-Job, frisiert ihren Lebenslauf und läuft weg, als sie dabei ertappt wird etc.) und am Ende wird natürlich doch wieder alles toll und super mit jeder Menge Happy End. Gähn!
Die einzige Stelle, die ich ansatzweise amüsant fand, war als "Bex" versucht sich mit Hilfe eines Selbsthilfebuches ihres Schuldenproblems zu stellen und ihr Ausgaben akribisch zu überwachen versucht.
Der Rest ist absolut schlecht. Was soll dem Leser denn vermittelt werden? Wer lügt und sich immer wieder aus unangenehmen Situationen flüchtet, wird am Ende auch noch dafür belohnt? Natürlich sieht "Bex" am Ende ein, das sie tatsächlich den einen oder anderen Fehler gemacht hat (wow!), aber auch das irgendwie nur halbherzig. Einzig eine Portion Glück "rettet" sie aus ihrem chaotischen Leben.

Fazit: Muss man ganz sicher nicht lesen!
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am 18. Juni 2014
Eigentlich wollte ich ein heiteres Buch lesen. Je mehr ich las, umso klarer wurde mir, dass die "Heldin" diese Buch ernsthaft erkrankt ist. Ich frage mich, was ist daran lustig eine Krankheit in all ihren Facetten zu schildern? Auf eine Wendung oder Lösung hoffend, las ich das Buch zu Ende und blieb etwas ratlos zurück. Ist der Autorin klar, dass Kaufsucht einen ernsthafte Erkrankung ist? Oder schreibt sie diese Romane nach dem Motto ein bischen kaufsüchtig sind doch alle Frauen. Und wenn man ein bisschen Glück hat und kreativ ist. dann geht schon alles gut und ist ganz lustig, Würde ein Buch, dass "heiter" über Alkoholsucht berichtet auch soviele positive Bewertungen bekommen? Lustige Geschichte über Alkoholabstürze, über Verletzungen die anderen Menschen durch die Sucht zugefügt werden mit dem Tenor haha wir trinken doch alle mal gerne einen? Ich glaube nicht. Entweder ist die Autorin selber kaufsüchtig und versucht ihre Sucht zu verniedlichen oder sie verdient sich auf Kosten kranker Menschen eine goldenen Nase oder ihr ist ganz einfach nicht klar, dass Kaufsucht eine ernsthafte Erkrankung ist.
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am 29. Oktober 2003
dieses war der erste Streich.... und hat mich echt süchtig nach mehr Lesestoff über unsere Becky gemacht! Ein super Buch und meiner Meinung nach auch der beste Teil der Bloomwood Triologie.
Spaß pur, nicht nur für Schnäppchenjäger..
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