Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle SonosGewinnen BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
15
3,8 von 5 Sternen
Leichensache: Kommissar Kirchenberg ermittelt 1 - Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 17. Dezember 2008
Mir fiel das Buch durch einen Zufall in die Hände, und zuerst hat mich der knappe Rapportstil verwirrt.
Leichensache hat nicht das übliche Tatort-Kommissar-Muster, nach dem viele Krimis gestrickt sind.
Als ich mich aber auf das Stakkato der Beobachtungen und Gedanken einließ, las ich kein Buch mehr, sondern ich sah einen Film.
Mir gefällt dieser besondere Stil, denn ich interessiere mich für die Geschichte hinter der Schlagzeile "Leichensache", und die Geschichte "dahinter" ist authentisch, flott und spannend erzählt.
Einerseits bedaure ich, das erste Buch von Norbert Horst so spät entdeckt und gelesen zu haben, andererseits freue ich mich, dass er inzwischen einige weitere veröffentlicht hat, die ich sofort bestellt habe.
Carla Berling
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 13. Juli 2015
Dieses Buch habe ich mir anlässlich der Lesung von Norbert Horst hier in Herford gekauft. Da man mit einem Krimi bei mir nur sehr, sehr selten etwas falsch macht, war es mir dieses Risiko wert. Nach der Lesung wurde ich vom Autoren darauf hingewiesen, dass diese Krimi aber eben doch etwas anders sei als andere Krimis. Und dass man sich darauf einlassen können muss.
Nun gut, so leicht lasse ich mich nicht ins Bockshorn jagen. Der Fall klang von Anfang an ganz vielversprechend. Eine junge Frau wird erstochen und missbraucht in ihrem Zimmer aufgefunden. Natürlich gilt es die Frage zu klären, wer der Täter ist und welches Motiv hinter der Tat steckt. Das ließ mich schnell auf einen spannenden Krimi hoffen.
Nun ist da aber eben doch dieses Besondere an dem Krimi. Nämlich die Tatsache, dass es in der Form des „Stream of consciousness“ geschrieben ist. Und auch wenn es ich wörtlich übersetzen konnte, so habe ich den Begriff doch erstmal fix gegoogelt. Danach -und nach den ersten Seiten- habe ich es für mich sinngemäß damit übersetzt, dass hier wirklich alles niedergeschrieben ist, was Kriminalhauptkommissar Kirchenberg im Verlauf des Falles so in den Kopf kommt. Spontan, ungeschönt und ohne Rücksicht darauf, wie ein Satz aufgebaut sein sollte.
Das lässt einerseits häufig durchblicken, dass Kirchenberger ein echt helles Köpfchen und ein wirklich guter Kommissar ist. Mit seinen Hinweisen und Erkenntnissen gibt er dem Leser auch Gelegenheit, selber Vermutungen anzustellen. Das hat mir gefallen.
Andererseits kommt wohl niemand von der Arbeit nach Hause und beschäftigt sich auch dort weiterhin mit den Problemen, die ihn im Job vielleicht beschäftigen und martern. Das ist normal und es sollte auch so sein, dass man nach der Arbeit und in Pausen abschalten kann. Kirchenberger geht es ebenfalls so. Ihm gelingt es sogar, zwischendurch mal abzuschalten und sich Privatem zuzuwenden. Allerdings rückte für mich dabei jedes Mal der Fall stark in den Hintergrund. Insgesamt blieb bei mir deshalb ein etwas zerrissener Eindruck vom Krimi zurück. Quasi wie gestreute Krimielemente in einer Menge Drumherum, bestehend aus Kirchenbergers Privatleben und seinen abschweifenden Gedanken.
Und die haben mich teilweise wirklich verblüfft. Vor allem, wenn es um sein bevorzugtes Frauenbild geht. An alle Mädels, die vielleicht nicht ganz so schlank sind und nicht so viel vom Rasieren / Epilieren halten: Kirchenberger ist euer Mann! Eigentlich gar keine so üble Vorstellung, dass es auch Männer gibt, die nicht auf Frauen mit Modelqualitäten stehen.
Hinzu kam noch, dass sich der Fall recht langsam entwickelt. Oft bestehen die Nachforschungen darin, noch so kleine Hinweise zu überprüfen und selbst das Unmöglichste in Erwägung zu ziehen. Danach steht die x-te Besprechung im Kreise der Mordkommission an, in der oft genug auch nichts wirklich Erhellendes ans Tageslicht kommt. Und selbst zur finalen Erleuchtung führt an sich ein vergleichsweise kleines Detail bzw ein ziemlicher Zufall.
Norbert Horst ist selbst Kriminalkommissar. Daher nehme ich es ihm sofort ab, dass Polizeiarbeit häufig genau so aussieht, und nicht wie es uns zB der „Tatort“ verkaufen will. Glaubhaft ist es daher ganz sicher. Ich stelle es mir allerdings auch recht mühsam und frustrierend vor. Und dieses Mühsame hat sich auf mich in dem Sinne übertragen, dass ich es anstrengend fand, den Fall die ganze Zeit im Auge zu behalten. Wie oben schon geschrieben, ist mir das nicht so ganz gelungen.
Erst als es auf das Finale zugeht, hat selbst Krichenberger keine graue Zelle mehr für andere Dinge frei als dafür, den Mörder zu erwischen. Und damit endete die Geschichte für mich immerhin absolut krimiwürdig, spannend und rasant. Keine Chance zum Durchatmen und schon gar nicht dafür, das Buch aus der Hand zu legen. Dieser Teil hat mich wirklich mitgerissen.

An den Schreibstil muss man sich erst gewöhnen. Jedenfalls ging es mir so. Aber lange hat es nicht gedauert, dann war ich drin. So ließ sich das Buch gut und zügig lesen. Es hat auch seine Vorteile, eine Geschichte in einer Form zu lesen, die so geschrieben ist wie dem Erzähler der Schnabel gewachsen ist. Gedankensprünge kennt sicher jeder von sich selbst. Daher schafft es eine gewisse Nähe zu Kirchenberger.

Das Cover wirkt einem Krimi entsprechend düster mit den Blau- und Grautönen und den Lichtspielereien.

Fazit: „Leichensache“ liegt ein interessanter und spannender Fall zugrunde, den ich aber durch Kirchenbergers oft abschweifende Gedanken mehrmals aus den Augen verloren habe. So ist bei mir davon kein allzu griffiges Bild zurückgeblieben. Natürlich ist es sicher realistisch, dass sich auch bei einem Kommissar nicht 24 Stunden am Tag die Gedanken um den Fall drehen, aber mich hat das teilweise zu sehr abgelenkt. Erst zum Ende hin kam richtig Spannung und Tempo in die Story, weshalb ich das Buch ab da nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das hat etwas Boden gutgemacht. An den Schreibstil gewöhnt man sich recht schnell, also einfach mal trauen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Februar 2015
Ich bin ein Krimi-Fan und habe schon viele gelesen. Aber an diesem bin ich gescheitert. Vom eigentlichen Kriminalfall gar nicht unspannend. Gerne würde ich wissen, wie es ausgeht. Aber es ist fast unlesbar geschrieben. Es wimmelt nur so von kriminaltechnischen Abkürzungen und Fachbegriffen, die an keiner Stelle erläutert werden. Und zu Allem Überfluss hat der ermittelnde Kommissar aufgestaute Sexualtriebe, was sich darin äußert, dass zwischen den vielen Abkürzungen auch immer wieder Mutmaßungen über das Aussehen der Intimregion diverser weiblicher Personen angestellt werden. Zwischendurch tauchte eine gänzlich unlesbare Seite auf, die Wörter waren wie durch einen Zufallsgenerator zusammengewürfelt. Technisches Problem ? Ich habe noch ein bißchen durchgehalten, aber das Buch dann nach gut einem Drittel entnervt zur Seite gelegt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Oktober 2004
Kriminalhauptkommissar Kirchenberg und sein Team auf der Spur eines brutalen Frauenmörders. Ermittlungsarbeit. Zeugenbefragungen. Endlich eine Spur. Leider falsch. Dann noch eine. Diesmal richtig. Zupacken. Entkommt der Kerl?!
Konstantin Kirchenberg privat: Fan haariger, dunkler Frauen (bloß keine Plastikbeauties!). Trinkt gern mal einen (zur Entspannung). Klaut seinen Nachbarn die Zeitung aus dem Briefkasten (erwischt?!) und steht auf die Nichte des Dönerbudenbesitzers (ob sie wohl heute wieder da ist?).
Das wäre es eigentlich auch schon. Mehr passiert nicht, dafür wird die stream-of-consciousness-Erzählweise durch ihre Unablässigkeit schnell zum Nervenzehrer - es gibt keine Ruhepunkte, alles wird mit derselben atem- und distanzlosen Unmittelbarkeit weitergegeben, mit der Kirchenberg durch den Tag läuft. Liest man das Buch ohne größere Pausen durch, geht es einem dadurch schnell wie nach vier Tassen Kaffee (abzüglich des Harndrangs).
Die Methodik der Ermittlungen ist durchaus interessant, und die Abläufe lassen die phantasieverhaftete "Polizeiarbeit" fachfremder Autoren ziemlich blaß aussehen, aber für meinen Geschmack hätte die Aufklärung doch etwas kurviger ausfallen können, auch, wenn es in der Realität offenbar gern geradliniger zugeht - so richtig komplex ist der Fall leider nicht, auch wenn der Klappentext Vollmundiges verspricht. (Hier sei auf die Kriminalromane von Donald Harstad verwiesen, einem Ex-Sheriff aus der US-amerikanischen Provinz, der verzwickte Fälle mit lakonisch-unaufgeregtem Humor, Realitätsnähe und Muß-ich-jetzt-zu-Ende-lesen-Spannung verknüpft.) Davon abgesehen ein frisches, flott zu lesendes, nicht un-witziges Debut, das auf Folgebände neugierig macht.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. November 2006
Ein sehr interessantes Krimi-Debüt. Ungewöhnlich ist insbesondere der sehr dokumentarisch wirkende Stil, der formell an ein Protokoll oder ein Tagebuch erinnert. NORBERT HORST erzählt die Geschichte der MK BAUM fast wie eine Doku-Reportage.

FAZIT:

Ein wirklich lesenswertes Debüt von Norbert Horst, dessen berufliche Vergangenheit auf jeder Seite gespürt wird. Horst ist Kriminalhauptkommissar (KHK) bei der Polizei in NRW. Er hat in zahlreichen Mordkommissionen mitgewirkt und war meist derjenige im Team, der die Fakten und Spuren erfaßt und dokumentiert hat. Dies merkt man dem Buch von der ersten bis zur letzten Seite an. Die Geschichte wirkt enorm authentisch und erweckt den Anschein einer (spannenden !) Reportage über die Arbeit einer MK. Hierzu trägt auch der absolut knappe vom Polizeijargon und polizeilichen Abkürzungen geprägte Schreibstil bei. Dennoch bekommen die Hauptfiguren genügend scharfe Züge mit ausreichendem Tiefgang. Alles in allem eine echt den "Krimi-Markt" erfrischende Entdeckung, weshalb Norbert Horst für dieses Buch zu recht mit dem Friedrich-Glauber-Preis, dem "Oscar" deutschsprachiger Krimis, ausgezeichnet wurde. Allerdings hätte Horst gut daran getan, dem Ende seines Buches ein kurzes Glossar anzuhängen in dem die Abkürzungen und der Polizeijargon etwas näher gebracht worden wäre; nicht jeder wird im Umgang damit gewohnt sein. Das sollte aber niemanden davon abhalten, die spannende und erfrischende Bekanntschaft mit KHK Kirchenberg zu machen.

Viel Spaß dabei!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Februar 2007
Norbert Horst schrieb einen Beispielkrimi. Er bietet einen authentischen Blick auf Wirklichkeit und Arbeit einer Mordkommission. Auch ist der Krimi packend und in jeder Weise spannend geschrieben. Was mir jedoch gefehlt hat, war die Tatsache, dass das Buch mit sehr vielen Details zur Arbeit der Kriminalpolizei aufwartet, es aber total vermissen lässt, diese dem Leser zu erklären. Es wäre also durchaus angebracht gewesen, z.B. Abkürzungen oder Akronyme in einem Glossar zu erklären; denn nicht jeder ist absolut fit im Fachjargon der Polizei, und könnte da noch richtig dazu lernen. Aber so steht der Leser schnell in der Gefahr, drüber hinweg zu lesen. Und das Buch wird damit zu einer leicht verunglückten Chance, für den Leser auch lehrreich zu sein. Hier hat der Autor eine richtig gute Chance versäumt. Dennoch ist die Geschichte als solche absolut gut.

Meine Bewertung generell lautet: 5 Sterne = absolut herausragend; 4 Sterne = sehr gut, sehr zu empfehlen; 3 Sterne = wirklich gut, zu empfehlen; 2 Sterne = lesenswert, aber nicht ganz überzeugend; 1 Stern = abzuraten.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. Januar 2006
Norbert Horst weiß, wovon er schreibt. Man merkt, dass er die Polizeiarbeit aus eigener Erfahrung kennt. Aber nicht nur das - er beschreibt sie so, dass man sie als Leser nachvollziehen, ja miterleben kann und eine ungefähre Vorstellung bekommt, wie komplex Polizeiarbeit wirklich ist. Seine distanzierte, knappe Art zu schreiben erlaubt sehr viel Nähe, nicht zuletzt aufgrund der beeindruckenden Passagen, wenn sich nur Gedankenfetzen aneinander reihen. Auch in der zarten Liebesgeschichte seines sympathischen Kommissars Konstantin Kirchenberg und der jungen Ayse passiert sehr viel, obwohl eigentlich kaum etwas geschieht. Der Autor versteht es, mit den Erwartungen und Vorstellungen seiner Leser zu jonglieren, ohne mit ihnen zu spielen. Norbert Horst hat den Glauser-Preis für dieses Buch nicht umsonst bekommen.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. Juni 2003
Ein westfälischer Kriminalbeamter schreibt sich bei diesem Buch seine Erfahrungen im Alltag von der Seele. Dies war mein erster Eindruck beim Lesen. Sein Stil ist ungewöhnlich, aber man kommt leicht rein. Die Story ist fesselnd, klar durchdacht und nachvollziehbar.

Gestört hat mich an dem ganzen Krimi nur, daß ich meine ganzen TV-Kenntnisse zu Krimis und ähnlichem zusammenkratzen mußte, um die teilweise doch verwirrende Vielfalt der Abkürzungen des Polizei-Jargons zu verstehen bzw. nachvollziehen zu können. Da wäre es schön gewesen, wenn am Ende das Buches ein kleines Register zum Nachschlagen gewesen wäre. Für das Verständnis des Textes ist allerdings nicht notwendig, diese ganzen Abkürzungen bis ins Detail zu kennen.

Zusammenfassend gesagt, ist es in gelungener Krimi, der mir unterhaltsame Stunden beschert hat. Vielleicht ist der Stil nicht jedermanns Sache, mich hat er nicht gestört, da es mal was Neues war.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 28. Dezember 2006
Norbert Horsts Kriminalromane folgen einem einfachen, aber wirksamen Prinzip: Aus der Perspektive des unkonventionellen Kommissars Kirchenberg wird linear, ja fast protokollarisch erzählt; die Handlung läuft mit Kalendervermerk und Uhrzeit polizeitechnisch-chronologisch ab und wird durch das Einbeziehen fiktiver Aktenvermerke noch gestrafft. So erschließt sich Norbert Horst Räume für die Innenperspektive seines Kommissars, dessen Charakter dank Witz, liebenswerter Schwächen und Marotten nicht so bemüht konstruiert wirkt wie in anderen gängigen Krimifolgen. Kommissar Kirchenberg birgt kein biographisches Geheimnis, er kränkelt nicht wie Wallander, er ist kein detektivisches Superhirn und will vor allem keinen Ethikunterricht erteilen oder didaktisch auf soziale Missstände hinweisen. Eher ist er sinnlicher Existenzialist ohne Machismo, der sich seines dezenten Voyeurismus nicht schämt. Dank seines Hauptberufs als Kriminaler gelingt es dem Autor, polizeilichen Alltag auf eine Weise einzufangen, die ungeschminkt die Arbeit der Ermittler zeigt, ohne ins fade Dokumentarische abzugleiten. Nichts wirkt heroisiert oder überzeichnet; stattdessen hebt sich immer wieder der Vorhang für die menschliche Komödie im Büro. Authentizität gewinnt die Handlung durch besonderen Stil: Das Präsens ist kameragenau auf der Höhe der Ereignisse, die Parataxe erhöht das Tempo in der Geschwindigkeit von Blickwechseln, Ellipsen ermöglichen Spots und Brüche. Oft umfassen Absätze nur einen einzigen Satz; innere Monologe wechseln mit wörtlicher Rede der Dialoge. Das macht Tempo und erinnert an Film. Norbert Horst erfrischt die Handlung durch deftige Bonmots und Ironie, strickt seinen Roman jedoch nicht vordergründig auf Pointen oder Klamauk zu, wie das etwa Anliegen von Wolf Haas ist. Eher erinnert er in Handlung, Perspektive und stilistischen Mitteln an den grandiosen David Peace. Aber der ist Brite und darf so etwas mehr dirty sein.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. März 2012
Zum einen fehlen auf manchen Seiten komplett die Satzzeichen, was mit der Dauer sehr nervig wird (ich gehe nicht davon aus, dass es sich dabei um Druckfehler handelt)
Außerdem sind alle Sätze sehr abgehackt.. Da würden wohl Grundschulkinder bessere Sätze zusammenbringen.

Ich habe schon viele 100 Bücher gelesen, aber dieses ist bisher mit Abstand das schlecht geschriebenste Buch. Bis zu Seite 48 hab ich es geschafft, bevor ich wieder aufgehört habe, weil es mir zu dumm wurde.

Ich empfehle dieses Buch auf gar keinen Fall!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken