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am 15. November 2001
Ich liebe Italien und meine Familie träumt schon seit Jahren davon in Venetien oder auch in der Toskana ein kleines Rustico auszubauen. Also haben wir alle dieses Buch gelesen und haben uns in die Romanfiguren sehr gut hineinversetzen können! Vor allem wenn man sowohl die Amerikaner als auch die Italiener kennt macht es Spaß zu beobachten wie sie miteinander auskommen und dieses Projekt in Gang bringen!! Kleiner Tip, lesen Sie nie in dem Buch falls Sie gerade Hunger haben!! Hihihi!! Dies ist eines meiner Lieblingsbücher zum verschenken und besonders zum selberlesen
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am 25. September 2000
... der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich habe schon viele Bücher über Neuanfänge gelesen, aber dieses ist mit Abstand das beste. Klug geschrieben, viele Bezüge zu Literatur und Kunst - und natürlich zum Kochen. Der Leser erfährt alles über die italienische Seele, humorvoll und mit einem Augenzwinkern. Mir persönlich hat Frances Mayes aus der Seele gesprochen, denn ich habe auch einen ähnlichen Neuanfang hinter mir. Genau wie sie habe ich mich in meine neue Heimat, das Land und die Menschen hier, verliebt. Und Kochen tue ich für mein Leben gern ... Mein Fazit: Reiseführer, Kochbuch und Unterhaltung in einem. Genau richtig an einem kalten Winterabend. Ein schönes, sehr menschliches Buch.
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am 31. August 2004
Nachdem ich von Peter Mayle seinen Provencebüchern restlos begeistert war und dieses Buch so gute Kritiken hatte, hab ich es mir hoffnungsvoll geholt und bin heftig enttäuscht. Es ist - wie schon hier in einer Kritik erwähnt - langatmig und irgendwie unzusammenhängend geschrieben. Normalerweise verschlinge ich Bücher dieser Art, aber das blieb mir trotz leckerer Rezepte im Halse stecken bzw. nachdem es mich nach über der Hälfte des Buches nur noch langweilt in meinem Regal liegen. Schade, das Thema hätte sicher für den Leser faszinierender aufbereitet werden können. Vielleicht ist es der Autorin im Fortsetzungsband gelungen, aber das werde ich nicht überprüfen.
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am 13. Februar 2005
Einsteigerlektüre für Toskanaanfänger, die gerne essen und kochen und noch (bekannte) Rezepte benötigen.
Eine amerikanische Hochschullehrerin unternimmt eine Rundreise durch die Toskana und verliebt sich in Land und Leute bzw. deren "way of live". Spontan wird das verfallene Landhaus "Bramasole" erworben. Geschildert werden die Restaurierung des Hauses und die Anlage des Gartens, durch den eine etruskische Straße verläuft sowie - oberflächlich - einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten in dieser geschichtsträchtigen Region. Breiten Raum nehmen die heimischen Speisen ein, die in zahlreichen Rezepten festgehalten sind.
Leicht zu lesender gleichbleibender Plauderton. Ohne besondere Höhepunkt.
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am 21. Januar 2002
Wer die Toskana schon kennt, findet sich in vielen Dingen wieder.
So wie Peter Mayles über die Provence schreibt, schreibt Frances Mayes über IHRE Toskana. Köche und Innen, denen diese Art von Küche zusagt, finden auch gleich die dazugehörenden Rezepte. Ein wenig mehr über die Autorin, die die Hälfte des Jahres in San Francisco wohnt, wäre interessant. Leider überspringt sie dies Zeit stets in 3-4 Sätzen.
Ansonsten, ein gutes Buch für kalte Abende zum Träumen.
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am 5. Januar 2012
Nachdem ich begeistert Peter Mayle gelesen habe, dachte ich dies wäre etwas ähnliches. Das Rezepte drin sind wußte ich durch die Rezensionen schon. Allerdings habe ich mir das ein bisschen wie bei "Es muss nicht immer Kaviar sein" vorgestellt. Das es zu den Rezepten eine Geschichte gibt. Aber die Autorin kann sich nicht entscheiden was für ein Buch das wird. Es wechselt zwischen Philosophie, Kochen, Ratgeber und Erlebnisbericht. Aber irgendwie ohne durchgehenden roten Faden miteinander verknüpft. Irgendwann kommen einfach die Kochrezepte - mehrere hintereinander ohne Bezug zu etwas.
Eigentlich schade, man hätte es interessanter gestalten können. Den zweiten Teil werde ich mir nicht kaufen. Und dieses nahc Möglichkeit weiterverschenken.
Da lese ich lieber die Bücher von Ference Mate, die transportieren die Gefühle und das Leben in der Toskana besser, auch wenn es keine Rezepte gibt.
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am 27. Dezember 2001
Wer Italien liebt, der wird dieses Buch lieben. Und wer die Toskana liebt, der wird es noch mehr lieben. Eine ganz und gar wunderbare Liebeserklärung an ein ganz und gar wunderbares Land! Allerdings konnte Frances Mayes sich nicht ganz frei machen von bestimmten Stereotypen, die man von einzelnen Ländern nunmal so hat (denn Handwerker, die Schlitzohren sind, die gibt es sicherlich auch in den USA). Aber, das kann man ihr verzeihen.
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am 7. August 2000
Mit den ersten Seiten beginnt Dich das Buch zum Träumen zu verleiten.Du lebst jeden Handgriff,jeden Ärger und jede Freude intensiv mit.Du spürst das Leben zwischen den Zeilen.Hut ab vor den Mut alles hinter sich zu lassen. Das Buch-ein Muss für alle, die die Toskana lieben
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am 28. Juni 2007
Man kann sagen, dass dieses Buch inzwischen ein Klassiker der literarischen Toskana-Fraktion ist. Es diente sogar als Vorlage zu einem Film, auch wenn die Story dafür komplett umgekrempelt wurde. Und es diente vielen Besserverdienern als Anregung, sich ein nettes Ferienhäuschen in der Toskana zu kaufen.

Bei allem Respekt zum Buch muss ich dennoch sagen, dass ich etwas enttäuscht war von der Lektüre. Der Erzählstil ist stellenweise sehr episodenhaft und zerrissen, jedoch ohne besonderen literarischen Anspruch, aber zumindest leicht und locker konsumierbar.

Ein etwas bitterer Nachgeschmack blieb bei mir doch. Denn Frances Mayes scheint das Land -- sprich: die Landschaft -- zwar innig zu lieben, die Landleute jedoch ein bisschen weniger. Sie schildert die Italiener, die ihr bei Haussuche, -kauf und -renovierung begegnen, nicht immer auf Augenhöhe, zwischen den Zeilen scheint dabei ab und an ein patriotisch-stolzes "Ich bin Amerikanerin!" zu stehen. Ich bezweifle nicht, dass es auch in der gelobten Toskana unzuverlässige und sinistre Dienstleister und Handwerker gibt, doch wenn ich an meine eignen Erfahrungen in der "Servicewüste Deutschland" denke, schließe ich, dass es in allen Ländern schwarze Schafe der Zunft und Fehlgriffe bei der Wahl der Dienstleister gibt. Wirkliches Verständnis für die Einheimischen kommt jedenfalls nicht herüber. Man bleibt als Ausländer/in weitgehend unter sich.

Da jedoch bekanntlich die Deutschen die Italiener lieben (aber nicht schätzen), erfreut dieser humorvollen Einblick in die Turbulenzen des Hauskaufs auch das deutsche Herz mit süßem Fernweh und genussvollem Grauen vor dem italienischen Chaos.
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am 24. März 2011
Ich habe dieses Buch bereits mehrere Male mit Begeisterung gelesen. Als Fan von Italien und vorallem der toskanischen Region hat mich dieses Buch total verzaubert. Längst schwelgt Frances nicht mehr allein in ihren toskanischen Träumen. Denn ein Begleiter hat sich zu ihr gesellt, ich kann dem Bann nicht widerstehen, der von ihren Erzählungen ausgeht. Ein schattiges Plätzchen unter dem Olivenhain, ein Wein auf der Sonnenterrasse, der italienische Charme der Südländler, Amore! Da wird einem doch glatt ganz warm ums Herz. Ja, ich sehne mich definitiv nach der Sonne! Ganz klar!
Frances Mayes' Roman eignet sich hervorragend als Lektüre vor einer Reise in das herrliche Land im Süden. Die Autorin verwendet nämlich neben der eigentlichen Erzählung italienische Begriffe & die dazugehörigen Erläuterungen/Übersetzungen der Wörter. So ermöglicht sie dem Leser, zusätzlich italienisch zu lernen. So ganz nebenbei verschaffen sich die Wörter Zutritt zu deinem Gedächtnis und lassen sich so schnell nicht wieder abschütteln. Noch nie war italienisch lernen so einfach und unterhaltend zugleich! Was habe ich Notizzettel vollgeschmiert, Routen nachgezeichnet und mir Illusionen ausgemalt. Der italienische Traum liegt ganz sicher auch in Bramasole!

Neben dem Einblick in die toskanische Küche vermittelt uns das Buch eine Menge wichtiges Informationen und Insider Wissen über die italienische Lebensweise. Für alle Kochfans unter euch hat das Buch zudem einen zusätzlichen Reiz: Es beinhaltet mehrere Rezepte der italienischen Küche a la Mamma.
Für all diejenigen unter euch, die nach der Lektüre dieses Romans Blut geleckt haben, kann ich vorbehaltslos den Nachfolger " Rückkehr ins Paradies" ans Herz legen. Auch hier schildert Frances Mayes geschickt ihre Erlebnisse aus der toskanischen Region.

Der Roman wurde zudem mit Diane Lane in der Hauptrolle verfilmt. Der Film trägt den Namen "Unter der Sonnen der Toskana" und ist ebenfalls herzlichst zu empfehlen!
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