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TOP 1000 REZENSENTam 30. März 2012
(nicht weitersagen).
Dies gilt natürlich nicht für den Waffengebrauch und die Praxis, jeden 10. Bürger ins Gefängnis zu stecken, hier hat man gottseidank eine "europäische Einstellung" - aber in vielem anderen konnte ich nur bestätigend mit dem Kopf nicken:
Fastfood-Läden wohin man schaut, jedes Kaff hat mindestens zwei Filialen - und die werden auch rege von den Einheimischen täglich mehrmals genutzt; zu Fuß gehen, das kennt man nicht und so wird man mißtrauisch beäugt; laufender Motor vor dem Laden oder der Tankstelle, während man drinnen 15 Minuten lang plauscht und Kaffee trinkt; Nachrichten, in denen das Wort "Europa" kein einziges Mal fällt, merkwürdigste Frühstücksgewohnheiten mit Frühstückspizza und Toasterstrudel...
Das klingt alles nach furchtbarem Klischee - aber es ist so!

Die Aufzählung der Übereinstimmungen ließe sich endlos fortsetzen - dies gilt natürlich auch für die übergroße Freundlichkeit, mit der man als Kunde überall empfangen wird: "How are you today" - aber eine ausführliche Antwort erwartet natürlich niemand.
Bill Brysons Buch ist witzig, brilliant formuliert, nie beleidigend oder bitterböse - aber er zeigt schon auf, wie anders "die Amerikaner" im Gegensatz zu uns ticken und übt an vielem, vor allem der Politik, dem Waffengebrauch, der Verurteilungspraxis etc. leise Kritik.
Ein liebenswertes, humorvolles, nie langweiliges oder verletzendes Buch, das zwar schon in den Neunzigern geschrieben wurde, aber immer noch interessant ist. Richtig zur Einstimmung auf den Urlaub in den USA oder Kanada.
Fazit: Kurzweilige Unterhaltung mit Tiefgang und vielen Informationen, die uns das große Land über den Teich näher bringt.
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am 11. April 2002
Was Bill Bryson da abgeliefert hat über unsere grossen Freunde überm Teich, ist schlichtweg genial. Sicher sind einiger der Artikel, die sinnigerweise zuerst in Europa erschienen, nicht mehr ganz "up to date" aber man kann, ganz besonders wenn man selbst persönliche Erfahrungen ähnlicher Art gemacht hat, jederzeit Parallelen zur Nach-Clinton-Zeit ziehen. Ich habe dieses Buch als TB-Ausgabe im März 2002 gelesen und bin so fasziniert, dass ich sofort alle haben musste! Dass er sich auch dabei prima selbst auf die Schippe nimmt, quasi als Teil der Dummheit, die dort um sich greift, das finde ich am besten. Alleine über das Missgeschick beim Schnürsenkelbinden im Flugzeug habe ich lange Tränen gelacht. Jedem, der noch unschlüssig ist, ob nach dem 11. September über Amerika gelacht werden darf, sei aber an dieser Stelle gesagt: selbst die Amerikaner lassen die Show weitergehen.
Und die unendliche Geschichte der grossen und kleinen Unmöglichkeiten dazu. Pietätslos? Ach was.
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am 29. Januar 2002
Ich kann mich hier im wesentlichen dem Bereits gesagtem
nur anschließen. Dieses Buch sprüht vor Humor auf eine Weise, die
es einen nicht gestattet, dasselbe im vollen Wartezimmer einer Arztpraxis zu lesen. Ich habe es getan (jedenfalls ca 1,5 Stunden) und habe mit meinen Lachkrämpfen die Aufmerksamkeit aller Patienten auf mich gezogen. Mir wurde aufgrund meines vertieften Lesens erst viel Später bewußt, daß ein verständnisloser großteil der Mitpatienten der Meinung gewesen sein muß, daß ich in dem Augenblick wohl eher nicht in eine HNO Praxis gehören würde. Allerdings kann ich hier nur nocheinmal betonen: Lachen ist Gesund ! Und aufgrund der herrlich erfrischenden Art, mit der Bill Bryson in seinen Büchern seine Erlebnisse, Reisen und Begegnungen beschreibt kann ich nur jedem empfehlen der immer noch skeptisch ist,sich wenigstens ein Vorgeschmack auf einige herrliche Stunden mit diesem (und anderen Büchern) von Bill Bryson zu holen und eine Viertelstunde im nächsten Bookstore zu Investieren um die ersten Seiten dieses Buches zu lesen, denn wer dann noch nicht überzeugt ist und die Aufmerksamkeit sämtlicher Anwesender auf sich gezogen hat, der hat entweder kein Humor oder er hält das Buch `falschherum' !!! Dieses Buch ist ein Muß nicht nur für Amerikafans sondern für alle Freunde des Reisens und des guten Humors . Wer die Zeit hat wird "Streiflichter aus Amerika" nicht mehr aus der Hand legen bis man vor Lachen begriffen hat das man fertig ist. Vielen Dank für solche Bücher.
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HALL OF FAMEam 23. Januar 2003
von Reiseliteratur mal etwas anders. Nicht erschrecken: Er ist immer noch so gut, wie in den meisten seiner Bücher, nur schreibt er in diesem Buch keinen humoristischen Reisebericht. Dieses Buch stellt vielmehr eine Sammlung einer Kolumne für eine Tageszeitung dar, für die er Amerika aus der Sicht eines Engländers betrachtet hat. So verteilen sich auf dieses Buch alle 4 bis 5 Seiten eine Kolumne, die Dinge aus dem Amerikanischen Alltag aufs Korn nehmen. Dabei gibt es Geschichten, wie die über den US-Sport oder über die übertriebene Service-Gläubigkeit der Amerikaner, bei denen man sich vor lachen auf die Schenkel schlagen will. Auf der anderen Seite gibt es aber auch nachdenkliche Geschichten, zum Beispiel über die Todesstrafe in den USA - oder die Regierungszeit von Reagan. Bryson schafft es aber alles sehr locker und entspannt herüberzubringen, so dass es eine wahre Freude ist dieses Buch zu lesen. Er scheut sogar nicht davor zurück sich selbst an vielen Stellen aufs Korn zu nehmen. Irgendwie erinnert mich dieses Buch an die ersten 100 Seiten aus "Generation Golf", denn das Buch hat die gleiche Leichtigkeit und viele Punkte bei denen man denkt: Ach ja, das kenn' ich doch.
Alles in allem also ein Buch, was man nur empfehlen kann - es sei den einem ist unterwegs im Leben der Humor abhanden gekommen.
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am 21. Juli 2014
Für alle, die zum ersten Mal in die USA reisen, empfehle ich, das Buch einmal vor und einmal nach dem Urlaub zu lesen. Zunächst wirkt es überzogen und verrückt. Die Realität sieht genauso aus. Witzig geschriebene Geschichten über die Verrücktheiten aus Amerika.
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am 18. Mai 2015
ich muss gestehen, dass ich beim Kauf übersehen habe, dass das Buch schon in den 90ern geschrieben wurde, deshalb fehlte mir bei einigen Kapiteln die Aktualität! Aber als leichte Lektüre für die Urlaubsfahrt oder -flug ist es wärmstens zu empfehlen! Bill Bryson wurde gekonnt übersetzt, mir gefiel der Schreibstil und der ironische Unterton sehr gut!! Manchmal wurde man aber auch mit Zahlen und Fakten erschlagen und ich persönlich würde es vorziehen, wenn dort 17.364 stehen würde und nicht siebzehntausenddreihundertundvierundsechzig, auch wenn es wohl so Pflicht ist!! ;-)
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am 19. Februar 2016
Für jeden, der die typischen Gewohnheiten und die Lebensweise der Amerikaner kennen lernen möchte ein unterhaltsames Lesevergnügen..
Die Abhandlung ist erzählt in typischer Bill Bryson Manier; erreicht aber nicht die Klasse der Beschreibung der Eindrücke aus seinem Buch über
Australien.
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am 3. Juni 2013
Nachdem ich Andreas Altmanns Im Land der Freien: Mit dem Greyhound durch Amerika gelesen hatte, dachte ich, die Mentalität der Amerikaner in etwa zu kennen. Aber Bill Bryson, selbst geborener Amerikaner, ist noch viel satirischer und gnadenloser in seiner Schilderung der amerikanischen Mentalität. Für ihn ist Amerika nicht nur das Land der Dicken, der religiösen Fanatiker und der Waffennarren, sondern auch das Land, in dem als höchste Tugend das ununterbrochene Shoppen gilt. Das ist quasi Lebenszweck und wird unterstützt durch Tonnen von Werbemüll, die täglich auf die amerikanischen Durchschnittsfamilien herabregnen. In diesem Werbemüll werden beispielsweise so völlig überflüssige Dinge wie Tassen mit kleinen Rädchen am Boden, sodass man die Tasse nicht mehr schieben, sondern nur noch rollen muss angepriesen. Bryson findet auch all den völlig überflüssigen Service, auf den die Amerikaner so viel Wert legen, nur nervig. Denn wenn er beispielsweise am Flughafen eine Tasse Kaffee trinken möchte und in einer Riesenschlange warten muss, bis sich jeder einzelne Reisende für eine der hundert Variationen und Zubereitungsarten von Kaffee entschieden hat, ist ihm längst der Appetit vergangen.
Bryson zeichnet das Bild des durchschnittlichen Amerikaners, der in einem Riesenland lebt und über andere Länder kaum etwas weiss. Er erwähnt auch die Freundlichkeit der Amerikaner und ihre Hilfsbereitschaft, aber auch ihre Unfähigkeit, sich über ihr eigenes Tun Gedanken zu machen und Konsequenzen zu ziehen, z. B. über ihre Energieverschwendung und über die Tatsache, dass die Amerikaner durch den freien Waffenkauf für jedermann einen hohen Blutzoll zahlen.
Das ist eben der Preis der Freiheit, sagt sich der Amerikaner und weint jedesmal Krokodiltränen, wenn irgendein Amokläufer eine ganze Schulklasse auslöscht.
Doch inzwischen ist man in Amerika schon so weit, dass man Konsequenzen zieht und die Lobbyorganisation NRA, die Vereinigung der Waffenliebhaber, die jeden, der für ein schärferes Waffenrecht eintritt, mit Giftbriefen bedroht, plädiert nun dafür, auch die Allerkleinsten in den Schulen schon mit Waffen auszurüsten.
Unterricht im Schiessen gibt es dann dort gratis.

Jedenfalls hatte Bryson, wie ich gelesen habe, am Ende dann doch genug von all dem und ist mit seiner Familie nach England zurückgekehrt.
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am 30. August 2015
Dieses Buch ist höchst amüsant, man kann es immer wieder lesen und findet immer wieder neue Stellen, über die man laut lachen kann. Einfach herrlich aber auch recht kritisch. Für mich das beste Buch von Bill Bryson.
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am 10. August 2015
Zugegeben, ich bin ein bekennender Bill Bryson Fan. Er schreibt meines Erachtens zum niederknien gut. Dieses Buch mit seinen unzähligen ca. dreiseitigen Kolumnen über "sein" Amerika ist lehrreich, höchst amüsant und sehr unterhaltend. Natürlich ist es ein wohlhabender in Hanover, New Hampshire, lebender Amerikaner, der sich seine Gedanken über seine Landsleute macht. Ja, auch kontroverse Themen über Waffen und Rassenprobleme kommen vor. Das Buch ist einfach super und in jedem Fall sein Geld wert. Werde mir noch weitere BB-Bücher besorgen.
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