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Kundenrezensionen

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NR. 1 HALL OF FAMEam 3. Januar 2002
Die durchaus sympathische Figur des Detective Lucas Davenport aus Minneapolis hat diesen Roman so nicht verdient. Ein ungewöhnlicher Anfang mit detaillierten Beschreibungen lässt einen tollen Krimi erwarten. Auch die verschiedenen Spuren, die Sandford legt, scheinen bis Mitte des Buches plausibel zu sein, aber dann geht's steil bergab mit der Logik. Spannende Momente, wo man so richtig mitfiebert, gibt's sehr wenige. Aus der Story hätte man viel mehr herausholen können. Das Problem so vieler Autoren. Und dann der Schluss: Die letzten 30 Seiten zaubert Sandford einfach so aus dem Hut. Ohne Bindung zur kompletten Story präsentiert er dem Leser einen Mörder aus dem Nichts. Er hat die Story bis dahin so konfus verfasst, sodass er selbst wohl keinen anderen Ausweg mehr wusste ...
Der Roman sollte in vier Bereiche unterteilt werden: das Schildern der Model- und Drogenwelt verdient 4 Sterne; die Liebeswirren des Lucas D. 5 Sterne; die Komik und teils witzigen Dialoge 4 Sterne; und auf das, auf was es ankommt, der Krimi ansich, verdient nicht mal 1 Stern.
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am 17. November 2001
Der Roman ist gewiß nicht der beste Davenport-Thriller, den uns John Sandford beschert hat, entwickelt sich aber nach einem mir etwas lau erscheinenden Anfang doch zu einer spannenden Geschichte, die immer wieder neue Überraschungen präsentiert. Hat man sich erst einmal festgelesen, so will man das Buch gar nicht mehr weglegen. Was steckt hinter dem ganzen? Wie geht es mit der alten Jugendliebe von Lucas weiter? Überlebt die vom Killer schwer verletzte Kollegin? Und wer war es denn nun endlich? Alles Fragen, die mich immer wieder dazu brachten, doch noch eine Seite zu lesen, obwohl ich eigentlich schon längst das Licht hätte ausschalten müssen. Für Davenport Fans ein Muß.
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am 4. November 2001
John Sandford hat es erneut geschafft, einen hochspannenden neuen Roman um Lucas Davenport zu schaffen. Fans des markanten "Chiefs" werden es genießen, viele bekannte Personen aus Davenports Vergangenheit wieder zu begegnen. Verwirrend scheinen manchmal die vielen Verdächtigen, die es bei diesem Roman gibt, allzu zufällig Ergebnisse oder Erkenntnisse. Aber gerade in diesem Roman wird deutlich, daß Lucas Davenport verletzlich ist, seine persönliche Situation die Ermittlungen beeinflußt. Nach den letzten beiden Romanen ist das eine sympathische Wendung, die vor allem auch neugierig darauf macht, wie es mit Davenport weitergeht. Durch die Parallelen und die gute Mischung beider Handlungsstränge - der rasanten Suche nach dem Täter sowie Davenports privater Neuorientierung - wirkt der Roman absolut rund und ist sehr lesenswert. Für Davenports-Fans ein Muß und Genuß!
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am 14. November 2001
Diesmal verschlaegt es Lucas Davenport in die Welt des Glamour und der damit assoziierten Drogen. Models, Fotografen und andere Mitglieder der Showbranche, Ex-Lover, sogar Priester und die eigene Familie, alle scheinen irgendwie involviert in den brutalen Doppel-Mord an einer grauen Maus und der ach so huebschen gruenaeugigen Alie`e. Wer es war und warum bleibt wirklich offen bis zuletzt. Sandford treibt wieder mal sein beliebtes Katz und Maus Spiel mit dem Leser und schickt ihn von einem Spannungshoehepunkt zum naechsten. Ich kann diese atemberaubende Jagd nur empfehlen.
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am 4. Juni 2002
einer der schwächeren davenports. die handlung ist dünn und zeitweisen sogar langweilig. das ende wirkt zu sehr konstruiert. auch an seinem liebesleben lässt davenport den leser zu wenig einsicht nehmen. hoffentlich ist der nächste wieder von alter qualität.
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am 3. Oktober 2012
Leider, leider, leider hab ich mich auf dieses Buch eingelassen.
Klang ja auch sehr viel versprechend, da Lucas Davenport mir als gute Type in Erinnerung war.
Aber wie grausig er sich hier verstiegen hat spottet jeder Beschreibung. Jeder Sandford Liebhaber
muss wohl im wahrsten Sinne des Wortes "Nachtblind" sein wenn er aber auch nur ein gutes Haar an diesem Buch lässt.
480 Seiten voll unlogischen Alltagssituationen und Menschen die so unecht wie Marsmenschen wirken.
Keine flüssige Story und ein Davenport der Schlussfolgerungen zieht die Sherlok Holmes blass aussehen lassen.
Bei aller Verwirrtheit wird dann ein Täter konstruiert der in vollkommener Loslösung zu diesem Buch entstanden ist.
Sandford hat sich wohl dermaßen verlaufen, dass er nicht mehr wusste wie er aus dieser Story raus kommt.
Damit ist schon klar dass die Lösung dieses Romans genauso irreal ist wie der ganze Rest. Wer Lust hat ein wenig Lebenszeit zu verschenken sollte zu anderen Dingen greifen als zu diesem Buch, denn hier ist geschenkt zu teuer.
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am 16. August 2012
Ich kenne John Sandfords Roman "Eisnacht" und fand den wirklich spannend. Von diesem Buch habe ich mir entsprechend mehr erwartet. Leider hat es mir überhaupt gar nicht gefallen. Diese Geschichte fand ich teileweise recht wirr und einfach durch und durch langweilig. Auf der Suche nach der versprochenen Spannung habe ich mich bis zum Ende durchgequält. Ein harter Weg, aber leider umsonst...
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am 17. Januar 2008
also, diesmal kann ich keine fünf sterne geben, auch wenn mir das buch doch sehr gefallen hat. auf einer sogenannten high-society-party kommt es zu einem doppelmord, eines der opfer ist das berühmte model allie'e. sofort herrscht großer aufruhr, die presse dreht durch, der bürgermeister steht unter druck, also muss lucas davenport wieder mal ran. zusammen mit seinem halb-partner del capslock ermittelt er in der sache, und diesmal ist's wirklich knifflig, denn immer, wenn sie denken sie haben den mörder, bekommt die sache unerwartete wendungen und sie stehen wieder am anfang. hinzu kommt, dass davenport sich in das ehemalige model jael verknallt, die auch in die sache verwickelt ist, seine kollegin marcy wird angeschossen, eine alte freundin triit in sein leben... und da ist ja auch noch seine große liebe und beinahe ehefrau weather.
vielleicht hat es sandford diesmal etwas übertrieben, dass jede frau nur an sex mit lucas denkt und dass die modelwelt nur aus partys und drogen besteht, dennoch stört mich das alles nicht. was vielleicht die nicht so großen fans stören wird: in diesem teil geht's eigentlich nur um die ermittlungsarbeiten und die interaktion zwischen lucas und seinen kollegen, daher muss man charaktere wie lucas, del, sloan, rosiemarie, marcy, lester und wie sie alle heißen wirklich mögen, sonst könnte langeweile aufkommen. auch dieser punkt hat mich nicht gestört. was ich enttäuschend fand war der schluss, der war schlecht gemacht. das kann sandford besser. dennoch, ein solider thriller.
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am 11. November 2001
"Nachtblind" ist meines Wissens der elfte "Prey"-Roman mit Lucas Davenport - einer Serie, die seit 1989 unentwegt zu Bestsellern in den USA geführt hat. Diesmal untersucht er den Mord an zwei Gästen einer Party: Einerseits wird das Top-Model Alie'e Maison erwürgt im Schlafzimmer der Gastgeberin aufgefunden. Andererseits entdeckt die Polizei bei der Spurensuche die Leiche von Sandy Lansing, einer Dealerin im UpperClass-Bereich. Doch die Ermittlungen rühren sich nicht Fleck. War Lucas Davenport anfangs der Meinung, daß Alie'e Maisons Tod geplant war und Sandy Lansings Tod die Folge, wird bald auch in Hinblick auf die umgekehrte Version - Sandy Lansings Tod war geplant und Alie'e Maisons Tod eine Folge - ermittelt. Die erste diesbezügliche heiße Spur führt zu Sandy Lansings Drogenlieferanten, der als ihr Mörder in Frage kommt - und Alie'e Maison mußte als zufällige Zeugin dieses Mordes ihr Leben lassen. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse wieder in die andere Richtung: Amnon Plain, der Regisseur der Werbespots mit Alie'e Maison und ihre Eltern werden ermordet. Und die Mordserie setzt sich fort. Doch es dauert 480 lange Seiten bis klar wird, wie die Morde an den beiden Frauen zusammenhängen. Weniger wäre mehr gewesen. John Sandford hat schon bessere Romane geschrieben.
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am 1. Februar 2010
Vorab: Dies war mein erster John Sandford-Roman. Zunächst brauchte ich etwas Zeit, um mich mit der Hauptperson "anzufreunden", aber nach einiger Zeit konnte ich mich richtig in die Geschichte einleben. Allerdings flacht die Geschichte dann merklich ab und ich mußte mich durch die letzten 150 Seiten etwas durchquälen. Wenn nicht die Neugier gesiegt hätte, wer nun tatsächlich hinter den Morden an den beiden Partygirls (ein Topmodel und einer Dealerin) und den daran anschließenden Morden steckt, hätte ich es wieder weggelegt.
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