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am 4. November 2016
Horrible lengthy descriptions of all kinds of different characters that won't even play a minor role throughout the rest of the book. Never read such a boring book. Threw it away after I forced myself through the first 150 pages. Forsyth just doesn't stop introducing new, obsolete characters, in a lengthy and over-descriptive way. I only started reading Forsyth due to already having read all Follett books. Forsyth's never gonna make it to a level like Follett and is only a poor replacement to kill some time.
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am 21. Dezember 2010
Forsyth versteht es wie kaum einer in seinem Genre, Fiktion mit Tatsachen und realer Geschichte zu verbinden. Auch in "das schwarze Manifest" bettet er die Handlung so gekonnt in die Realität mit realen Namen und Orten ein, dass das Ganze noch an Spannung deutlich gewinnt. Wer Thriller a la Ludlum, Clancy, Crichton etc. mag, sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen!
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am 3. November 2013
Frederik Forsythe ist für mich der am besten recherchierende Autor überhaupt. Seine journalistische Vergangenheit kommt immer wieder deutlich zu Tage und das macht seine Bücher m.M. nach auch so spannend.
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am 25. August 1999
Frederick Forsyths Romane spiegeln immer auch den Zeitgeist wieder. Das war beim "Schakal" so, und das ist wiederum in seinem Werk "Das schwarze Manifest" der Fall. In Rußland wird nach den Ereignissen der Vergangenheit der Ruf nach einem starken Mann wieder lauter. Igor W. Komarow scheint dieser Mann zu sein. Er verspricht den Leuten ein starkes, wiedererwachendes Rußland, und scheinbar kann ihm niemand mehr den Wahlsieg nehmen. Da gerät der Held des Romans in die Hände des titelgebenden "Schwarzen Manifests", in welchem die wahren Motive Komarows und seiner UPK erläutert sind und einen sehr dunklen Schatten auf die politischen Ziele dieser Gruppierung werfen. Das beängstigende an Forsyths Roman ist, daß er ausgesprochen realitätsnah ausgefallen ist. Die Vorstellung, dereinst könnte wirklich einmal ein solcher Demagoge dort an die Macht kommen, hinterläßt ein mehr als mulmiges Gefühl. Die Story selbst ist spannend erzählt und lädt ein, den Roman möglichst in einem Rutsch durchzulesen. Der immer wiederkehrende Verweis auf tatsächlich lebende Politiker unterstützt die gute Gesamtatmosphäre dieses Werkes. Insgesamt kann ich "Das Schwarze Manifest" jedem Spionagethriller - Fan empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. März 2018
Das Schwarze Manifest war mein dritter Roman von Frederick Forsyst und sicherlich nicht mein letzter. Gekonnt führt FF die verschiedenen Figuren ein und geschreibt diese klar und anschaulich. Dabei spannt er den Bogen vom "kleinen" Spitzel der etwas geheimes mithört zum genialen Superspion der die nächsten Züge des Gegners immer vorausahnt. Mit Jason Monk hat FF eine Figur erschaffen mit der sich der Leser gerne identifiziert. Die Handlung wird zum Ende hin immer spannender und setzt nicht auf große Knalleffekte. Wer zeitgenössische Agententhriller gerne liest wird hier seine Freude haben.
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am 3. Mai 2015
Forsythe ist ohne Zweifel einer der besten Thrillerautoren und reiht sich nathlos ein in die Reihe von Autoren wie Grisham, Ludlum oder Follet.. Auch das "Schwarze Manifest" ist bis zur letzten Seite spannend, man kann es kaum aus der Hand legen. Toll, wie hier - wie in seinen anderen Romanen - Fiktion und historische Wirklichkeit miteinander verwoben werden, das ist hohe Erzählkunst. Fein gezeichnete Charaktere schmücken eine subtile Rahmenhandlung, einzig die Tatsache, dass Russland am Ende zur Monarchie zurückkehrt (??), ist verfehlt, daher ein Stern Abzug. Ansonsten absolut lesenswert - a real pageturner!
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am 25. Mai 2010
West gegen Ost. Sowjets gegen die USA. Die Rollenverteilung klassisch amerikanisch: Die Bösen sind natürlich die Russen u. die guten Amerikaner müssen mal wieder heroisch die freie Welt vor der Tyrannei retten.
Die Bösen räumen ihre Gegner skrupellos aus dem Weg, um ihre Ziele zu erreichen,
die Guten töten mit Gewissensbissen und auch nur, weil es sonst keinen anderen Ausweg gibt...
Nun gut, die Geschichte ist nicht neu u. die Schwarz-Weiß-Malerei findet sich wohl auch häufiger in Büchern dieses Genres.
Warum man "Das Schwarze Manifest" trotzdem lesen sollte:
Weil es, wenn man sich über die ein oder andere Länge hinweggekämpft hat, doch ziemlich spannend ist, wie unser Protagonist Jason Monk versucht dem größenwahnsinnigen Demagogen Igor Komarow das Handwerk zu legen.
Wobei es mitnichten ein Alleingang des ehemaligen CIA-Agenten ist. Nein, nein, tatkräftige Unterstützung erhält er durch den Secret Intelligence Service.
Die Zeitabläufe, die ausgeklügelten Schachzüge der Agenten, die Hintergründe, die die Protagonisten handeln lassen, wie sie es tun, Forsyth überlässt nichts dem Zufall.
Dies gibt dem "Schwarzen Manifest" eine eigene "Realität", welche wiederum den geneigten Leser in ihren Bann zu ziehen weiß.
Da verzeiht man auch den ein oder anderen Griff in die "Klischee-Kiste".
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am 19. April 2000
When I read a spy novel by the likes of Frederick Forsythe or John Le Carré, the excellence of such a work reminds me how much trash is written by other authors in the same genre.
Forsythe unfolds the events in the book's first half by switching back and forth between two timelines. The first, in the year 1999, finds the British Embassy in Moscow coming into possession of the "Black Manifesto". This document, written by Igor Komarov, reveals his secret plan for his rule of Russia once he wins the presidential election scheduled for January 2000. Since Komarov is far ahead in the polls, and his Manifesto espouses both military aggression against surrounding countries and genocide against certain Russian minorities, the Brits are understandably worried. The second timeline, from 1983 to 1994, follows the upwardly mobile career path of CIA officer Jason Monk, as he becomes case officer for several key spies within the Soviet military, intelligence and scientific communities. Over time, Monk watches helplessly as his agents are betrayed by the real-life CIA turncoat Aldrich Ames, and subsequently captured, tortured and executed by the sadistic KGB Colonel Anatoli Grishin. The second half of the book has Monk, separated from the CIA since 1994, returning to Russia in 1999 on behalf of Western interests to discredit Komarov and destabilize his campaign for the Russian presidency. In the process, he matches wits with Grishin, now serving as Komarov's Chief of Security.
One of the strengths of this novel, besides the intricate plot and fine cast, is the (apparently factual) history of the Aldrich Ames betrayal, an absolute fiasco on the part of the CIA. This sort of background information adds immeasurably to any novel, yet is not a part of so many. In my mind, this writing technique is one of the reasons why Forsythe is at the top of his profession.
The book's action proceeds at a crisp, clear and riveting pace. It was a book that was difficult to put down in deference to life's more mundane responsibilities. My only criticism, and one that prevents me from awarding 5 stars, was the heavy-handed ending lacking the finesse of what came before. It was as if Forsythe suddenly found himself faced with a publisher's deadline, and he had to achieve closure quickly. The final confrontation between Monk and Grishin was both clumsy and anticlimactic. Despite these closing flaws, however, the novel is top tier.
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am 12. Juli 1999
Das Schwarze Manifest / Frederick Forsyth
Russland im Jahre 1999, ein ebenso schwacher, wie toter Präsident heizt den Machtkampf noch mehr an, der sich an den baldigen Präsidentschaftswahlen entzündet hat. Die 3 Machtgruppen der Kommunisten, der Demokraten und der Rechtsextremen sind stark zerstritten. Die einzige der 3 Gruppen, welche sich finanziell unterstützt durch das Organisierte Verbrechen im Wahlkampf aufgrund von gewaltigen Propagandamitteln in der Öffentlichkeit präsentieren kann, ist die des Rechtsextremen Igor Komarow. Es scheint nichts gegen ihn zu sprechen, ausser vielleicht seine stark nationalistische Haltung. Aber alles ändert sich, als einer Angestellten der Britischen Botschaft eine Mappe mit einem Dokument zugeworfen wird. Das Dokument weckt die Abteilung des Britischen Geheimdienst in Moskau aus dem Dornröschenschlaf, welcher sich dort nach dem Zusammenbruch des Kommunimus über die weiten Ebenen Russlands ausgebreitet hat. Nicht nur der Ueberbringungsweg, sondern auch der Inhalt ist geheimnisvoll und erschreckend. Das Dokument stammt aus der Feder von Komarow und propagiert so ganz nebenbei, dass nach der Machtergreifung ethnische und religiöse Minderheiten ausgelöscht werden sollen, wie z.B. Tschetschenen oder andere kaukasische Völker. Im diesem Moment beginnt die eigentliche Haupthandlung und es wird eine wohl fiktive, aber sehr realitätsnahe Geschichte erzählt. Vor allem das grosse und genaue Hintergrundwissen, welches die Welt der Geheimdienste betrifft, wird dem Leser durch den Autor gut näher gebracht. Die Entscheidungen der politischen Instanzen in Westeuropa und die meist auf Privatinitiative beruhende Antwort auf das Wirken des Demagogen in Russland zeigen viele Dinge. Es ist z.B. besser, dass die Öffentlichkeit nicht immer im Bild ist, was die Geheimdienste im Dunkeln tun und wie sie es tun. Ebenso ist dieses Buch eine ständige Erinnerung daran, dass Demokratie und Freiheit verteidigt werden müssen, auch wenn Gleichgültigkeit und Unwissen das politische Handeln vieler Bürgerinnen und Bürger reduziert haben und dies bis zu einem sehr tiefen Punkt des Intressens. Ein Agententhriller der Extraklasse, der seine Spannung vor allem den parallel verlaufenden Handlungsträngen verdankt.
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am 26. August 1999
In einer Fiktion beschreibt Frederick Forsyth die Vorgänge im Rußland unserer Tage. Es geht um den vorraussichtlichen Präsidenten des russischen Volkes. Durch seinen PR-Berater hält ihn das Ausland für einen "guten" Nachfolger und die Bevölkerung für einen "echten" Patrioten der aufräumt mit dem Gesindel(Minderheiten).
Als dann jedoch ein Manifest aus dem Büro eines seiner höchsten Beamten verschwindet in welchem beschrieben wir wie und wann er nach der Machtergreifung die Minderheiten auslöscht, beginnt sich ein Rad des Todes zu drehen. Das Manifest erreicht die Britische Botschaft und dann den britischen Geheimdienst. Es muß gehandelt werden ... doch wie ?
Ein absolut spannender Thriller um einen Politiker der stark an Adolf Hitler erinnert und das Bemühen zweier Geheimdienste(CIA und Secret Service) ihn durch Aktionen unbeliebt zu machen. Ein Genuß zu lesen und nachzudenken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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