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am 20. Mai 2007
Christopher Moore durch die Zeilen zu folgen, macht wirklich Spass: Skurrile Situationen, abgedrehte Charaktäre und ein Handlungsverlauf, auf den man erstmal kommen muss. Himmelsgöttin ist eine nette Mischung aus Abenteuerroman und Humor - kein Buch, was man ernstnehmen muss, sondern einfach gut gemachte Unterhaltung auf 445 Seiten.

Einen Punkt Abzug, weil die Handlung in der Mitte ein wenig abflacht und einige Entwicklungen allzu vorhersehbar sind. Trotzdem ein richtig guter Begleiter, gerade als Urlaubslektüre, der von mir 4 starke Sterne bekommt.
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am 18. September 2003
Der Abenteuerroman ist tot, es lebe der Abenteurroman! Moore ist es gelungen, ein schon seit langem tot geglaubtes Genre neu zu beleben.
Tucker Case, Bruchpilot par exellence, kann sich, nachdem er das Flugzeug seiner Chefin bei einer seiner amourösen Eskapaden in seine Einzelteile zerlegt hat, nicht mehr in Texas und dem übrigen Amerika sehen lassen. Just in diesem Moment erhält er ein - unter diesen Umständen - verlockendes Angebot: er soll als "Buschpilot" für einen Missionarsarzt auf einer kleinen exotischen Insel arbeiten - und dies auch noch für ein stolzes Saler; wer kann da schon nein sagen? Also macht sich Tucker - teils freiwillig, teils unfreiwillig - auf den Weg auf die "Insel der Haifischmenschen". Dort erfährt er dann den wahren Hintergrund des Auftrages und seines üppigen Honorars und es beginnt der "Dschungeltrip" mit Häuptlingen, Kannibalen, Haifischen und was so dazu gehört mit einem - wie sollte es anders sein - schönen Happy End.
Alles in allem gute Unterhaltungsliteratur die in einem exotischen Ambiente spielt, also beste (Urlaubs-) Lektüre!
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am 19. März 1999
Die Fans von Christopher Moore werden begeistert sein. Hier erwartet sie wieder einmal eine spannende Geschichte voll von Magie, Alltag, Abenteuer, Humor - und mehr. Der Held des Buches verliert durch eine Bruchlandung alles....und erhält - wie durch ein Wunder- ein rätselhaftes Angebot aus der Südsee. Doch natürlich hat die Sache einen Haken....unser Held stellt fest, daß die paradiesische Insel eigentlich ein Gefängnis ist. Langsam durchschaut er die grausigen Machenschaften seiner Auftraggeber - und mit Hilfe von Magie und den ansässigen Ureinwohnern gelingt es ihm in einem grandiosen Coup, ihnen doch noch ein Schnippchen zu schlagen... Sehr fesselnd zu lesen, geeignet für verregnete Abende oder als Geschenk...
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am 21. Dezember 1998
Über Christopher Moore bin ich eigentlich mehr oder weniger zufällig gestolpert, als ich mal wieder ein Buch für eine längere Zugfahrt gebraucht habe. Damals bekam ich den "Kleinen Dämonenberater", der jetzt offensichtlich von BuenaVista verfilmt wird, in die Finger. Ich hatte mich dennoch für ein anderes, mehr meiner Tasche entsprechendes Buch entschieden. Aufgrund des Klappentextes blieb mir Christopher Moore allerdings im Hinterkopf. Als ich jetzt in den USA war, habe ich mir "Himmelsgöttin" (oder "Island of the Sequined Love Nun") gekauft und habe es geradezu verschlungen. Christopher Moore schreibt im Stile von Douglas Adams immer mit einem Augenzwinkern und brachte mich mit seinen witzigen Dialogen, schrägen Charakteren und aberwitzigen Settings mehrfach dazu, laut loszulachen. Trotzdem bietet die Geschichte auch spannende Momente und "Himmelsgöttin" wird *garantiert* nicht das letzte Buch sein, das ich von Christopher Moore lesen werde! Schade, daß er in Deutschland noch weitgehend unbekannt zu sein scheint und man deshalb seine Bücher nur sehr selten findet.
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am 1. März 2009
Um es vorweg zu nehmen: ich bin von Moore Besseres gewohnt.
'Die Himmelsgöttin' ist mitterweile das achte Buch, daß ich von ihm gelesen habe.
Zuvor hatte ich gelesen: Der kleine Dämonenberater, Blues für Vollmond und Kojote, Lange Zähne, Der Lustmolch, Die Bibel nach Biff, Liebe auf den ersten Biß und Flossen weg.
Alle diese Bücher zeichneten sich durch scharfen Witz, eine amüsante Geschichte und verrückte Charaktere aus. In Die Himmelsgöttin ist dies leider ganz anders: Blasse Charaktere, eine mehr als öde Geschichte und ein Witz, der erst rauskommt, wenn man ihn Gewalt androht.

Kurz zur Story: Ein Privatpilot vernascht eine Nutte in der Pilotenkabine und vollführt eine Bruchlandung. Seine Chefin verfrachtet ihn auf eine einsame Insel, auf der ein Doktor und seine nymphomane Ehefrau die eingeborenen Kannibalen als lebende Organbank mißbrauchen. Das war es im Grunde. Nebenher gibt es die (fast üblichen) Sexphantasien, Rumbumsereien und einige Gewalttaten. Es passiert so gut wie gar nichts, man arbeitet sich Seite um Seite vor, quält sich von Satz zu Satz, nur um festzustellen, da'es erst gegen Ende ein wenig aufregender wird.

Ein Buch, über das man wahrlich nicht viel schreiben kann, weil das schlicht nicht viel erzählt. Und das wenige ist ungewohnt schlecht dargestellt.

Fazit: nicht kaufen. Lieber die anderen Bücher von Moore kaufen und diese dann zweimal lesen.
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am 12. Juli 2009
...so muss man es wohl sagen.

Als ausgesprochener Moore-Fan muss ich gestehen, daß mich dieses Buch nicht begeistert. Zwar versucht Moore einmal mehr, mit seinem hoch-intelligenten Humor, schneller Sprache und seinem Gespür für kuriose Situationskomik, eine unglaubliche Geschichte aufzubauen, hat sich aber meines Erachtens ein zu prekäres Zentralthema ausgesucht (das ich jetzt nicht nenne, weil sonst die Überraschung weg ist), das aufgrund seiner ethischen und moralischen Aspekte wenig zum Herumalbern taugt.

Wer mit Büchern wie "Die Bibel nach Biff" oder "Fool" Maßstäbe gesetzt hat, wie man intelligenten Humor entwirft, muss sich nicht an solchen Themen verheben. Für Fans vielleicht, Moore-Neulinge sollten zu den oben genannten zwei Büchern greifen.
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am 31. Januar 2003
Nachdem mir in einer letzten Urlaub der Lesestoff ausging, habe ich mir mein erstes Buch von Christopher Moore gekauft - Ohne jemals von diesem Autor gehoert zu haben - "Practical Demonkeeping" engl. Ausgabe. Ich war begeistert - Moore hat das Talent die Charaktäre so liebevoll und einmalig zu beschreiben und diese dann sinnvoll, glaubwürdig und authentisch in den verrückten, fast nie im Vorraus erahnbare Handlung einzufügen.
"Himmelsgöttin" ist ein weiteres kurzweiliges Buch, dass sich durch den entfernt realhistorischen Hintergrund ein klein wenig von den anderen Moore Büchern abhebt.
Bei der Übersetzung ins Deutsche hat der hintergründige Teil des Humors leider etwas gelitten; deshalb empfehle ich dringend, die Orignalausgabe "Island of the Sequined Love Nun" zu lesen.
Wer vor hat, mehr Bücher von Moore zu lesen, sollte umbedingt auf die mehr oder minder versteckten Zusammenhänge seiner bisherigen Bücher achten. Einige Charaktäre haben in verschiedenen Büchern Statistenrollen: In jedem bisher erschienen Buch spielt min. eine Person eines anderen Romans mit oder gewisse Handlungsstränge zweier Bücher überschneiden sich so elegant, dass dies oft erst beim zweiten Lesen bemerkt wird.
Ich warte gespannt auf alle weiteren Werke...
Jeder, der des Englischen einigermassen mächtig ist, sollte die englischen Orignalausgaben lesen - es lohnt sich wirklich!
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2015
Der junge Tuck ist Pilot, als solcher aber nicht sehr verantwortungsbewusst, und so geschieht es, dass er eines Tages den Jet eines Kosmetikkonzerns, für den er tätig ist, in sämtliche Bestandteile zerlegt. Es drohen der Verlust seiner Fluglizenz sowie strafrechtliche Konsequenzen und so ist Tuck mehr als froh, als er ein obskures aber prächtig dotiertes Angebot erhält: Transportflüge für einen Arzt/Missionar auf einer winzigen mikronesischen Insel. Allerdings gestaltet sich schon die Anreise dorthin mehr als abenteuerlich, denn das Boot ist in der Obhut eines wenig erfahrenen Navigators (ein Transvestit mit einem sprechenden Flughund!) und kentert. Die beiden Schiffbrüchigen retten sich mit letzter Kraft ans Ufer, wo sie sogleich von einem greisen Kannibalen in Empfang genommen werden.

Nach Klärung einiger Missverständnisse lernt Tuck dann seinen neuen Arbeitgeber und dessen Frau kennen, die eine Klinik auf der Insel der Haifischmenschen betreiben. Von Missionierung ist jedoch nicht viel zu sehen, die Eingeborenen hängen vielmehr einem „Cargo-Kult“ an und verehren ein altes Kriegsflugzeug mit einem aufgemalten Pin-up-Girl. Und es gibt noch mehr Merkwürdigkeiten: Geld scheint für den guten Doktor keine Rolle zu spielen, das Krankenhaus ist bestens ausgerüstet und wird streng bewacht, der Strand ist vermint und Tuck ist es untersagt, das Gelände zu verlassen. Klar, dass der draufgängerische Abenteurer jetzt erst recht neugierig wird und Erkundigungen anstellt...

Nach meiner ersten, eher zwiespältig verlaufenen Begegnung mit Christopher Moore in „Die Bibel nach Biff“ beschloss ich, dem Autor eine zweite Chance zu geben und siehe da, es hat sich mehr als gelohnt! „Himmelsgöttin“ sprüht nur so vor Witz und Erzählfreude und der Leser verfolgt das bunte Treiben der liebevoll ausgestalteten Protagonisten mit großem Vergnügen. Trotzdem ist der Roman mehr als nur eine Komödie, denn auch medizinisch brisante Themen stehen auf der Tagesordnung und werden ebenso souverän abgehandelt wie Religionswahn oder der Evergreen zwischenmenschliche Beziehungen. Moore bleibt dabei stets voller Humor, aber nicht ironisch distanziert, sondern er fühlt und leidet mit seinen herrlich skurrilen Figuren und das wirkt ansteckend. So entsteht ein wunderbarer Lesespaß, den ich allen Freunden intelligenter Unterhaltung guten Gewissens empfehlen kann.
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am 8. Oktober 2012
Was ich an Christopher Moore so liebe, sind die absolut abgefahrenen Geschichten, die er sich ausdenkt und mit einem nebensächlichen Humor beschreibt, wie es sonst – meines Wissens bzw. Erachtens – niemand kann. Die Figuren werden nicht in ihren Eigenarten seziert und analysiert und bleiben dennoch nie oberflächlich. So auch hier: Tuck der Pilot ist eigentlich ein Loser, Alk, billige Frauen und mit dem pinkfarbenen (!) Flieger angeben – mehr passiert in seinem Leben nicht. Aber die Art und Weise, wie er Kimi und Roberto, Sepie, Sarapul und die andern Haifischmenschen ins Herz schließt, wird mit keinem Wort explizit erwähnt – und das macht das Buch so hinreißend. Kein triefender Herz-Schmerz, kein oberflächliches Triple-X-Geballer, sondern gewitzt und durchdacht, spannend und kurzweilig. Und durch die tropische Kulisse der perfekte Urlaubs- oder Sommer-Sehnsucht-im-Winter-Roman! Moore ist einfach eine klasse Klasse für sich!
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am 15. März 2012
Ich weiß nicht was es da zu meckern gibt! Neben Fool und Bibel nach Biff eines seiner besten und lustigsten Storys. Herr Moore schreiben Sie schneller! Es ist wie eine kleine Sucht ihn zu lesen. Absolute Empfehlung, aber wohl nur für Männer, da für Frauen wahrscheinlich zu derb.
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