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VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2015
Der junge Tuck ist Pilot, als solcher aber nicht sehr verantwortungsbewusst, und so geschieht es, dass er eines Tages den Jet eines Kosmetikkonzerns, für den er tätig ist, in sämtliche Bestandteile zerlegt. Es drohen der Verlust seiner Fluglizenz sowie strafrechtliche Konsequenzen und so ist Tuck mehr als froh, als er ein obskures aber prächtig dotiertes Angebot erhält: Transportflüge für einen Arzt/Missionar auf einer winzigen mikronesischen Insel. Allerdings gestaltet sich schon die Anreise dorthin mehr als abenteuerlich, denn das Boot ist in der Obhut eines wenig erfahrenen Navigators (ein Transvestit mit einem sprechenden Flughund!) und kentert. Die beiden Schiffbrüchigen retten sich mit letzter Kraft ans Ufer, wo sie sogleich von einem greisen Kannibalen in Empfang genommen werden.

Nach Klärung einiger Missverständnisse lernt Tuck dann seinen neuen Arbeitgeber und dessen Frau kennen, die eine Klinik auf der Insel der Haifischmenschen betreiben. Von Missionierung ist jedoch nicht viel zu sehen, die Eingeborenen hängen vielmehr einem „Cargo-Kult“ an und verehren ein altes Kriegsflugzeug mit einem aufgemalten Pin-up-Girl. Und es gibt noch mehr Merkwürdigkeiten: Geld scheint für den guten Doktor keine Rolle zu spielen, das Krankenhaus ist bestens ausgerüstet und wird streng bewacht, der Strand ist vermint und Tuck ist es untersagt, das Gelände zu verlassen. Klar, dass der draufgängerische Abenteurer jetzt erst recht neugierig wird und Erkundigungen anstellt...

Nach meiner ersten, eher zwiespältig verlaufenen Begegnung mit Christopher Moore in „Die Bibel nach Biff“ beschloss ich, dem Autor eine zweite Chance zu geben und siehe da, es hat sich mehr als gelohnt! „Himmelsgöttin“ sprüht nur so vor Witz und Erzählfreude und der Leser verfolgt das bunte Treiben der liebevoll ausgestalteten Protagonisten mit großem Vergnügen. Trotzdem ist der Roman mehr als nur eine Komödie, denn auch medizinisch brisante Themen stehen auf der Tagesordnung und werden ebenso souverän abgehandelt wie Religionswahn oder der Evergreen zwischenmenschliche Beziehungen. Moore bleibt dabei stets voller Humor, aber nicht ironisch distanziert, sondern er fühlt und leidet mit seinen herrlich skurrilen Figuren und das wirkt ansteckend. So entsteht ein wunderbarer Lesespaß, den ich allen Freunden intelligenter Unterhaltung guten Gewissens empfehlen kann.
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am 8. Februar 2018
phasenweise sehr spannend und unterhaltsam geschrieben. Typisch C. Moore
Für seichte Unterhaltung bestens geeignet.
Das Buch empfehle ich gerne weiter
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Sexversessener Pilot muss sich nach unehrenhafter Entlassung als Buschpilot auf einer kleinen Pazifikinsel verdingen, auf der allerdings nciht alles mit rechten Dingen zugeht.

Mooretypischer Humor mit teilweise sehr schönen Wendungen, der das südseeleben sehr schöne einfängt.

Wer mehr dazu hören will, ich habe einen Podcast dazu aufgezeichnet:

[...]
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am 25. Januar 2011
Guten Tag.
Knapp 4 Sterne, wegen einiger guter Ideen sonst 3.

Liest sich teilweise etwas zäh, nix mit 5 Sterne und hinunterschlingen.
Ist als Lesespaß für ein paar Kapitel zwischendurch über einige Tage durchaus geeignet.
Muß ausgelesen nicht in den Bücherschrank.

Lachfaktor auch nicht ansatzweise wie z.B. bei "Die Bibel nach Biff"

Gruß
Osüjah
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am 24. Februar 2009
Über den Inhalt des Buches ist ja schon einiges geschrieben wurden. Mich hat der Schmöcker jedenfalls von Anfang an gefesselt, was ich von Moore's "Ein todsicherer Job" nicht behaupten konnte. Die Mischung aus Insel-Abenteuer und freakigen Dialogen begeistert einfach und man ist zum Schluß sogar überrascht, das Chef-Loser Tucker Case in Hollywood-Manier doch noch alles zum Besten steuert.

Klasse Lektüre die sich so flott ließt, wie ein guter Rotwein am Gaumen vorbei fließt!
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am 18. September 2003
Der Abenteuerroman ist tot, es lebe der Abenteurroman! Moore ist es gelungen, ein schon seit langem tot geglaubtes Genre neu zu beleben.
Tucker Case, Bruchpilot par exellence, kann sich, nachdem er das Flugzeug seiner Chefin bei einer seiner amourösen Eskapaden in seine Einzelteile zerlegt hat, nicht mehr in Texas und dem übrigen Amerika sehen lassen. Just in diesem Moment erhält er ein - unter diesen Umständen - verlockendes Angebot: er soll als "Buschpilot" für einen Missionarsarzt auf einer kleinen exotischen Insel arbeiten - und dies auch noch für ein stolzes Saler; wer kann da schon nein sagen? Also macht sich Tucker - teils freiwillig, teils unfreiwillig - auf den Weg auf die "Insel der Haifischmenschen". Dort erfährt er dann den wahren Hintergrund des Auftrages und seines üppigen Honorars und es beginnt der "Dschungeltrip" mit Häuptlingen, Kannibalen, Haifischen und was so dazu gehört mit einem - wie sollte es anders sein - schönen Happy End.
Alles in allem gute Unterhaltungsliteratur die in einem exotischen Ambiente spielt, also beste (Urlaubs-) Lektüre!
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am 15. November 2017
Es erscheint manchmal etwas weit her geholt, etwas abseits vom tatsächlichen Leben. Aber es ist eine gewisse Spannung vorhanden und der Roman liest sich weg.
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am 23. April 2012
In der reihe Tom Robbins,TC Boyle ..ein neues gutes kapitel von redelust und wortschwall....lustig humorvoll ...einfach ne gute geschichte um seine zeit verstreichen zu lassen....Ob der gute Christopher Moore wohl ein Narr, ein Menschenfreund oder doch eher n alter durchtriebener wegelagerer ist????...wer kanns mir sagen.....auf n guten schluck aus der pulle und nen spliff....habt spass!!!
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am 17. November 2015
super autor, echt zu empfehlen. m m m m m m m m m m m m mm m m m
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am 19. August 2013
wer christopher moore kennt wird nicht entäuscht, komisch, schräg, manchmal bizarr, aber nie langweilig, habe das buch nicht mehr weg legen können!
michel
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