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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
147
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 28. September 1999
Ein schönes Buch für Leute, die selbst schon einmal eine Trekking-Tour durch die Wildnis unternommen haben oder sich mit einem solchen Gedanken tragen. Mit selbstkritischer Ironie schildert Bryson, wie er zusammen mit seinem übergewichtigen Freund Katz rund 1400 Kilometer des 3400 Kilometer langen Appalachian Trails von Georgia nach Main im Osten der USA unter die Füße nimmt. Kleine Seitenhiebe auf die Absonderlichkeiten der nordamerikanischen Parkbehörden, Informationen über die Belastung der Natur durch den Menschen, aber auch das Erlebnis, sich in menschenleerer Wildnis zu bewegen, schildert Bryson kenntnisreich und in teilweise herrlich lakonischer Sprache. Nicht nur für Outdoor-Freaks ein echter Lese-Spaß.
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am 22. März 2017
Habe das Buch meinem Mann vorgelesen und muss sagen, dass es teilweise echt schwer war...Sich mit dem Lachen wieder einzubringen, damit auch der andere mitbekommt, was so lustig ist! 😂 Ein sehr unterhaltsames Buch, dass für jeden etwas ist, der gerne selbst Mal an der frischen Luft ist und auch Mal den Kopf schütteln mag über Fakten, die eigentlich nur als absurd und "warum zum Geier machen die das?" gesehen werden können.
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TOP 500 REZENSENTam 9. September 2012
'[...] und allmählich wurde mir klar, daß dieses Unternehmen alles, aber wirklich alles übertreffen würde, was ich jemals angepackt hatte.'

Inhalt:
Bill Bryson macht sich zusammen mit seinem Schulfreund Stephen Katz auf den Weg durch die Appalachen. Sie wollen den Appalachian Trail bezwingen, den längsten Fußweg der Welt, der sich durch 14 Staaten der USA zieht, über 3300 km lang ist und entlang der Ostküste Amerikas von Georgia bis Maine verläuft.

Vor der Reise recherchiert Bill Bryson ausgiebig, und jeder, auf den er trifft, scheint eine Horrorgeschichte vom Appalachian Trail zu kennen - Geschichten von Schlangen und Bären, von Bilharziose und Lymeborreliose, von Erfrierungen und Mordopfern. Welche Abenteuer werden Bill Bryson und Stephen Katz in den nächsten Monaten erleben?

Mein Eindruck:
Nachdem man die beiden ersten Seiten gelesen hat, will man sich am liebsten gleich auf den Weg in die Appalachen machen, doch schon auf den nächsten Seiten vergeht einem die Reiselust, und man kann froh sein, dass man die vielfältigen Katastrophen im Buch verfolgen und in der Zwischenzeit in Sicherheit auf dem eigenen Sofa sitzen bleiben darf.

Bill Brysons Schilderungen sind detailliert, sehr bissig und oft witzig. Der Leser kann hier jede Menge lernen und wird dabei perfekt unterhalten. Bisweilen empfinde ich Bill Bryson jedoch als zu beleidigend und respektlos, seine Beschreibungen als zu ausufernd.

Mein Resümee:
Ein Buch mit großem Lern- und Unterhaltungsfaktor. Nicht mein erstes und sicherlich auch nicht mein letztes Buch von Bill Bryson.
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am 19. August 2015
ein wirklich gelungenes Werk, welches ich zum Glück in englischer Sprache ("A walk in the Woods" ) las, vom deutschen Titel hätte ich mich höchstwahrscheinlich abschrecken lassen, zumal er mit dem Buchinhalt eigentlich nichts gemein hat. Es war ist mein erstes Buch von Bryson und ich bin begeistert von seinem Humor, mit dem er seine Erlebnisse und Begegnungen auf dem Appalachian Trail schildert, den er letztendlich nur zu knapp 40 % durchwandert, was aber überhaupt nichts ausmacht. Bryson und insbesondere sein teilweiser Begleiter Katz, den man scherzhaft auch als "typischen Amerikaner" bezeichnen könnte, sind keine Wanderprofis, welche Spitzenleistungen vollbringen. Genau das macht den Charme des Buches aus. Jeder Wanderer oder Trekker, welcher sich an seine Anfangszeit erinnert, kann die beiden daher sehr gut nachvollziehen. Die stärksten und humorvollsten Stellen des Buches sind diejenigen, wenn Bryson und Katz gemeinsam unterwegs sind, also in der ersten Buchhälfte sowie am Ende. Zumal erfährt man viel über die Geschichte und Natur des Trails. Nur eines ist das Buch sicher nicht, ein Wander-oder Trekkingführer, diesen Anspruch hat der Autor aber auch gar nicht.
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am 26. Februar 2017
Mir hat das Buch "Picknick mit Bären" sehr gut gefallen. Das Buch "Ich bin dann mal weg" von Harpe Kerkeling fand ich hingegen eher enttäuschend oberflächlich. Das Buch macht Lust aufs Wandern und ist sehr informativ. Ich habe viele Informationen über den Trail erhalten.
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am 16. Mai 2017
Für Abenteurer,solche,die einer werden wollen,oder sich für einen halten, ist das Buch eine absolute Empfehlung! Danke an den Autor! Natürlich auch an den Übersetzer!
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am 24. Februar 2003
Um es vorwegzunehmen, der im Vergleich zum Inhalt schlechte Titel ist den deutschen Übersetzern eingefallen. Warum, können die betreffenden Personen wahrscheinlich nur selbst erzählen. Der Originaltitel „A walk in the woods" ist da schon deutlich treffender.
Denn Bryson erzählt in seinem bekannt unnachahmlichen Stil von seinen Wanderungen mit seinem Freund Stephen Katz (= übergewichtig, schräg und süchtig nach Snikkers und Akte X) auf dem Appalachian Trail, einer der längsten Wanderrouten der Welt. Und diese Wanderungen führen in meist durch Wälder, daher der Titel. Bären sind immer wieder einmal Thema seiner informativen Einschübe, aber von Begegnungen mit Bären berichtet er nicht.
Für diejenigen die bislang noch kein Buch von Bill Bryson gelesen haben, hier einige Gründe warum, seine Bücher in meinen Augen so lesenswert sind:
Zunächst einmal enthalten alle Bücher von Bill Bryson Erlebnisberichte und darin eingeschoben, Informationen vielfältigster Art. Wenn er also in diesem Buch über seine Wanderungen berichtet, leidet man (manchmal auch leicht grinsend) mit, wenn er sich einen Berg heraufquält oder einmal besonders „tollen" Zeitgenossen begegnet oder man freut sich einfach mit ihm über wunderschöne Ausblicke auf unberührte Landschaften. Kurz, er besitzt die seltene Gabe, Situationen so zu beschreiben, das der geneigte Leser sich tief in die Situation des Autors hineinversetzen kann. Äußerst angenehm dabei ist, dass der Autor durchaus zu Selbstironie fähig ist und dass er, seine Landsleute durchaus mit kritischen Augen betrachten kann.
Seine immer wieder eingeschobenen Exkursionen über bestimmte Themenbereiche (alles was ihm interessant scheint, in diesem Buch besonders der Einfluss des Menschen auf die Naturräume der Appalachen und die Historie dieser Wanderroute) mögen manche als altklug erscheinen und entsprechend nerven. In meinen Augen sind es leichtverdauliche, interessante Informationshappen, die ich wahrscheinlich nie wieder benötigen werde (z.B. über die Entwicklung der Bärenpopulation in den Appalachen), die ich aber trotzdem gerne aufnehme. Nicht wenige dieser Informationen sind auch kleine Puzzleteile, die zusammen mit vielen anderen (m)ein Bild über die USA ergänzen.
Insgesamt für mich eine amüsante, lohnenswerte Lektüre die ich gerne weiterempfehle. Wobei ich allen halbwegs in der englischen Sprache bewanderten Leser die Originalversion ans Herz lege (es ist leichter als man denkt...).
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am 20. Juli 2017
Ein tolles Buch das unterhaltsam und gut geschrieben wurde. Ist allemal besser als der Film, bei dem die Hälfte weggelassen wurde. Es wird einem nie langweilig.
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am 28. April 2016
Die Hälfte des Buches hätte der Autor sich und dem Leser ersparen können, wenn er sich über die Unfähigkeit der Nationalpark Verwaltungen auslässt. Die ausgelutschten Klischees über Hinterwäldler in den Südstaaten nerven genauso wie die nicht enden wollenden Beschwerden über die Umweltzerstörungen. Da er nicht den ganzen Trail entlang gelaufen ist, brauchte er offensichtlich Füllmaterial. Und für den Appalachian Trail, um den es eigentlich gehen sollte, ist das Buch keine gute Werbung.
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am 9. Dezember 2015
Der Roman - hochgelobt / verfilmt - hat mich enttäuscht. Langatmig - langweilig. Ich hoffe, dass der Fil besser gelungen ist.
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