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Kundenrezensionen

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am 17. Juni 2003
Amy Tan versteht es auch mit diesem Buch, einen westlichen Charakter wie mich, für chinesische Mystik zu begeistern. Allein diese nervenaufreibende und doch zu Herzen gehende Beziehung der beiden Schwestern fesselt schon. Ich wurde immer neugieriger, wie es zu dieser karmischen Verbindung der Schwestern kam, da Olivia ja nun nicht gerade begeistert von ihrer Schwester und deren allabendlichen Geschichten aus der Vergangenheit und Vorleben war. Gut und nicht zu gefühlsduselig wird auch die Beziehungskrise zwischen Olivia und Simon beschrieben. Es fehlt nicht an einer gewissen Ironie, was ich bei ernsteren Themen immer als entspannend empfinde. Alles in allem kann ich dieses Buch allen empfehlen, die begeistert von "Die Töchter des Himmels" und "Die Frau des Feuergottes" waren. Das Buch sollte man vorzugsweise an einem Freitagabend beginnen, damit man das Wochenende Zeit zum Lesen hat.
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am 4. Dezember 2000
Es gibt ja schon Rezensionen von Lesern, die auch eine kurze Zusammenfassung des Buches hergeben. Amy Tan ist mE. eine sehr schöne ,mal sehr lustige mal sehr traurige Erzählung gelungen. Für mich waren die Geister aus der Yin Welt Seelennahrung, weil ich mir erlaubt habe, sie als Sinnbild für meine eigenen inneren Konflikte zu sehen. Und mit einem Augenzwinkern dabei....
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am 8. Juni 2001
Man muss nicht an Geister glauben, um dieses Buch zu mögen. Klar: Man sollte schon eine Affinität zu der Thematik Wiedergeburt haben, doch selbst wer das nicht hat, könnte sich doch auch mal mit dem Thema auseinander setzen - es ist doch interessant sich mal mit Dingen zu beschäftigen, von denen man bisher noch nicht viel gelesen/gehört hat. Ich habe die Worte fast verschlungen, hatte am Ende des Buches Lust, weiterzulesen.
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am 24. Februar 2009
Wie auch alle anderen Bücher von Amy Tan habe ich auch dieses Buch verschlungen. Das Zusammentreffen von westlicher und östlicher Kultur und das in einem sehr privaten Bereich ist einfach von keinem anderen Autoren so eindrucksvoll aufgegriffen worden wie von Amy Tan. Natürlich sollte man sich schon für die chinesische Kultur im Allgemeinen interessieren, sonst wird man mit ihren Büchern wohl kein Vergnügen haben, aber warum sollte man das Buch erst zur Hand nehmen, wenn das nicht der Fall ist ?
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TOP 1000 REZENSENTam 7. November 2002
Für den im Umgang mit der chinesischen Kultur und Denkweisen ungeübten Leser mag dieses Buch schwer zu verstehen sein. Man muss sich in den Glauben an Geisterwelten und Wiedergeburten hineinversetzen können, sonst mag dieses Buch zu utopisch und spirituell erscheinen. Mit dem Wissen jedoch, dass in China an höhere Wesen und Schicksalsbestimmung geglaubt wird, ist dieses Buch jedoch im wahrsten Sinne des Wortes phantastisch.
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am 10. April 2010
Die Story handelt von zwei Halbschwestern, Olivia und Kwan, grundsätzlich verschieden, sie leben in San Fransisco.
Beide sind nach China, auf der Suche nach ihren provinziellen Wurzeln, unterwegs. Für Olivia wird diese abenteuerliche Reise zum Schlüsselerlebnis. Geheimnisvoll. Fabulös.
Die flüssige Schreibe hat eine magische Anziehungskraft und reißt mit.

Der Vorhang zu einer fremden, exotischen Welt wird geöffnet. Ein höchst interessanter Stimulus ist der spirituelle Kosmos. Ein dichtes Gewebe von Sitten des Landes, die sich in Motiven, Bildern und Szenarien ineinander verweben. So gut beschrieben, als sei man Mitten im Geschehen.
Die akzentuierte Aussprache von Kwan setzt humorvolle Akzente und erobert das Leserherz im Sturm.
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am 25. September 2002
ein wunderschöner Einblick in die Gefühlswelt einer Chinesin, die nach Amerika emigriert ist.
Hauptthemen sind -wie bei Amy Tan üblich- Gefühle, Beziehungen, kulturelle Unterschiede und das chin. Religionsverständnis. Ein Taschentuch sollte man durchaus in Reichweite haben.
Es war mein erstes Buch von Amy Tan und hat mich veranlasst alle ihre bisherigen Bücher zu erwerben.
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am 30. Juni 2007
Amy Tan ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen, die mich bereits seit Jahren begleitet.

In jedem ihrer Bücher tauche ich ab und lasse mich von der chinesischen Lebenskultur einfangen.

Die hundert verborgenen Sinne ist ein wundervolles Buch, dass einen die Lesestunden sehr versüßt, nachdenken lässt und süchtig macht nach mehr von ihr.

Lesen!
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am 5. Januar 2000
Amy Tans Roman "Die hundert verborgenen Sinne" ist ein Roman über zwei äußerst unterschiedliche Halbschwestern, Olivia und Kwan, die eine steht für die US-amerikanische, die andere für die chinesische Kultur. Kulturkonflikte sind vorprogrammiert... Olivias Charakter und ihre Veränderungen, ihre Annäherung an die chinesische Kultur werden sehr gut dargestellt. Schließlich tauchen die Geister der Yin-Welt auf... Interessant sind die Zeitenwechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Amy Tan hat das Talent, uns mitten in ihre Erzählungen hineinzuversetzen, so dass ihre Romane kaum aus der Hand zu legen sind, ihr Erzählstil ist wirklich packend. Was mich beim Lesen jedoch störte, waren die vielen Stereotypen, die dauernd auftauchen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. April 2001
Diese Buch wird man nur mit Freunde lesen, wenn man eine amerikanische Sichtweise hat und an Geister glaubt. Es liest sich am Anfang recht fluessig und nett, aber zum Ende hin wird es immer geisterhafter und unsinniger. Ich habe es schliesslich ganz enttaeuscht weggelegt. Schade, der Titel klang so vielversprechend.
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