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Kundenrezensionen

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am 18. November 2014
Wer englische Krimis liebt, trifft bei diesem Buch definitiv die richtige Wahl. Die Bücher von Deborah Crombie lassen sich flüssig lesen und gehören neben Elizabeth George mit zu den besten (wie ich finde). Absolut lesenswert!
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am 4. August 2014
ware sehr gut,bin sehr begeistert,immer wieder gerne,ich empfehle sie weiter und ich kaufe gern wieder ein, danke schön lg barbara
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am 1. April 2014
Kincaid und James sind ein großartiges Ermittlerduo, ich habe ihre Fälle mindestens ebenso gern gelesen wie die von Lynley und Havers. Allerdings gehört "Von fremder Hand" nicht gerade zu meinen Lieblingen von Deborah Crombie, das liegt wahrscheinlich am eher esoterischen Hintergrund dieser Geschichte - ein Mönch aus dem Mittelalter schickt per automatischem Schreiben Botschaften an einen Architekten des 20. Jahrhunderts. An Kincaid und James liegt es definitv nicht, sie sind sympathisch, clever und einnehmend wie eh und je!
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am 11. Dezember 2013
Lese gerne Bücher die in England spielen. Dieses Buch ist sehr schön zu lesen, mit den Personen Kincaid und James !
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am 20. Juni 2013
Dieses Buch fehlte mir noch in meiner Reihe und es gab keine Neuauflagen. Also habe ich mich das erste Mal für ein gebrauchtes Buch entschieden und bin sehr zufrieden. Der Artikel ist wie beschrieben: gut erhalte, mit leichten Gebrauchsspuren.
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am 26. September 2011
Kann mich den negativen Rezensionen nicht anschließen.Das Thema Esoterik und Druidentum in einem Krimi zu verarbeiten, fand ich ganz gut, da es auch im Leben genug Dinge gibt, die einfach nicht zu erklären sind.Und die Landschaftsbeschreibungen und Stimmungen sind in jedem Buch immer wieder schön.
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am 2. Dezember 2009
um eine (weitere) Lanze FÜR dieses Buch zu brechen...
Sicher - anfangs irritiert der spiritualisitsche Einschlag dieses Krimis (!) schon; englische Krimis kommen klassisch eigentlich ohne derartiges aus bzw. Geister, automatisches Schreiben etc. stellen sich normalerweise als Betrug, Hallizunation etc. heraus.
Aber - die Autorin schafft es meiner Ansicht nach sehr gut, eine allgemeine "esotoerische" Atmosphäre zu schaffen, die wohl auch dem Ort Glastonbury geschuldet ist.
Dass das automatische Schreiben und dessen Ergebnisse unkommentiert bleiben (von der Autorin jedenfalls), nicht etwa als Betrug oder Traum weg erklärt werden, mag befremden, hat mich aber im Verlauf des Buches nicht gestört.

Der Krimi-Plot selbst ist klassisches Thema und für das bisherige Niveau der Gemma-Kincaid-Reihe noch okay :-).

Anmerkung zur Übersetzung:
Wie kann ein deutschsprachiger Verlag die offensichtlich englische Eigenbzeichnung "The Tor" im deutschen Text konsequent als "der Tor" anführen, ohne etwa durch Kursivstellung deutlich zu machen, dass es sich nicht um "das Tor" handelt??

im Großen und Ganzen ein schönes Buch und ein ganz guter mittelprächtige Kincaid-Roman.
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am 19. Oktober 2009
Es ist leider das schlechteste Buch der Kincaid-James-Reihe.

Habe es auch nicht glauben und mir meine eigene Meinung bilden wollen, doch
leider ist es wirklich so.

In "Von fremder Hand" stellen sich Krimi-Fans die Haare im Nacken auf-und das nicht wegen den ganzen Visionen und mystischen Vorkommnissen!

Die Auflösung des Mörders hinterlässt den Eindruck, dass die Autorin auf Teufel komm raus,alle Welt in Staunen versetzen wollte .
ICH war nur darüber erstaunt, wie sich dieses Buch überhaupt in diese Reihe reinschmuggeln konnte.

Vergebe diesem Buch dennoch zwei ganze Sterne, da sich wenigstens die Beziehung der beiden Protagonisten weiterentwickelt.
Man sollte sich aber auf keinen Fall hiervon abschrecken lassen und unbedingt die nachfolgenden Bücher lesen. Schon in "Der Rache kaltes Schwert" kommt der Krimi-Fan wieder voll auf seine Kosten.

Fazit: Dieses Buch ist für alle Kincaid-James-Fans die wissen möchten,
wie die Beziehung zwischen den beiden weitergeht.
Allen "Neulingen" lege ich nahe, ein anderes Band der Reihe zu erwerben.
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am 14. März 2009
Glastonbury im südenglischen Somerset ist ein Wallfahrtsort für New-Age-Apostel, denn nirgends anders als hier soll das sagenhafte Avalon gewesen sein. Jack Montfort, ein Architekt aus Glastonbury, glaubt jedoch nicht an Übersinnliches. Umso überraschter ist er, als er eines Tages ohne sein bewusstes Zutun kryptische Botschaften in lateinischer Sprache niederzuschreiben beginnt. Jack vertraut sich Winnie an, mit der er nach dem plötzlichen Tod seiner Frau und seines neugeborenen Kindes eine Beziehung begonnen hat. Um die beiden bildet sich allmählich ein Kreis von Interessierten, die den Inhalt der Botschaften zu entschlüsseln versuchen: Da ist der junge Nick, der in einem Esoterik-Buchladen arbeitet; die siebzehnjährige Faith, die schwanger von zu Hause weggelaufen ist und von der exzentrischen Keramikkünstlerin und ehemaligen Hebamme Garnet Todd aufgenommen wird; die Malerin Fiona Allen, die ebenso automatisch malt wie Jack schreibt; und der Gralsforscher und ehemalige Priester Simon Fitzstephen. Die Gruppe findet bald heraus, dass Jacks Botschaften von einem Mönch aus dem 11. Jahrhundert namens Edmund stammen, der möchte, dass irgendetwas Verlorenes zurückgewonnen wird. Was das sein könnte, weiß zunächst niemand.
Eines Abends wird Winnie von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Als sie das Bewusstsein wiedererlangt, kann sie sich an nichts erinnern. Aber alles deutet daraufhin, dass es sich nicht um einen Unfall, sondern um einen Mordversuch handelt. Jack beschließt, seinen Cousin Duncan Kincaid um Hilfe zu bitten. Dessen Beziehung mit Gemma steckt in einer schwierigen Phase: Duncan steht vor der Frage, ob er seinen Sohn aus einer früheren Beziehung zu sich nehmen soll. Und Gemma erfährt, dass sie von Duncan schwanger ist. Kurz nachdem die beiden in Glastonbury eintreffen, geschieht ein Mord: Garnet Todd wird tot aufgefunden. Als Faith Garnets Haus durchsucht, findet sie heraus, dass Fionas Mann Bram in den 70er Jahren mit Garnet ein Verhältnis hatte. Offenbar verbirgt Bram ein dunkles Geheimnis, von dem Garnet wusste. Aber auch dem Rätsel um die Botschaften des Mönches Edmund kommt die Gruppe um Jack langsam näher ...

Eigene Meinung
Das war mein erste Buch von D. Crombie und deswegen war ich wohl weniger "vorbelastet" als die anderen Leser. Akzeptiert man einfach, dass in diesem Romane einige übersinnliche Elemente stecken, wird man mit dem Lesegenuss einer Story mit vielen Wendungen und Verdächtigen belohnt. Der Anfang ist nicht sonderlich spannend, aber schließlich kommt die Sache in Gang und man kommt ins Grübeln. Alle Personen scheinen Geheimnisse zu haben, nur - welches ist tödlich? Und neben dem Mord ist da ja auch noch das Geheimnis um Jacks "Fähigkeit".
Vielleicht habe ich den Eindruck nur, weil es sich eben meine Premiere mit der Reihe um die beiden Ermittler handelt, aber sie spielen keine große Rolle für das Geschehen. Ab und an werden Spannungen zwischen den beiden deutlich, aber Gemma und vor allem Duncan bleiben ziemlich blass. Die anderen Bewohner Glastonbury sind interessanter z.B. Winnie, Faith oder Nick, und man fragt sich, was aus ihnen wird.
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am 27. April 2007
...am Anfang fand ich das Buch nicht sehr berauschend, aber wenn man sich eingelesen hat und soweit im Thema steckt ist es ganz spannend, wobei es zum Ende hin wieder stark abflacht und extrem unrealistisch wirkt. Man hätte auf jeden Fall noch mehr daraus machen können. Für jeden etwas, der gerne mystische Dinge liest, mit etwas historischem Hintergrund.
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