Amazon-Fashion Hier klicken hasbro nerf Calendar Promo Cloud Drive Photos sony Learn More Hue Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip GC HW16

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
28
3,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-7 von 7 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle Rezensionen anzeigen
am 19. Dezember 2001
Ich habe das langersehnte neue Buch von Deborah Crombie an einem Wochenende "verschlungen" und bin nun leider etwas enttäuscht. Die Idee der Mitteilungen aus der Vergangenheit wäre eine gute Grundlage für eine Fantasygeschichte oder auch für einen historischen Krimi, hier bleibt sie jedoch mit der eigentlichen Krimihandlung seltsam unverbunden. Die Beziehungen der Personen untereinander sind verwirrend und die Auflösung der Verbrechen wirkt konstruiert. Und zu alledem scheint Gemma auf die Rolle einer Inspektorsgattin mit drei Kindern hinzusteuern. Ich bin gespannt, wie Crombie diese Beziehung in den nächsten Folgen der Reihe weiterentwickelt!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2001
Ich habe bisher alle Deborah Crombie Krimis rund um SI Kincaid und Sgt. James verschlungen und konnte die Neuerscheinung ihres neuesten Krimis gar nicht erwarten.
Leider bin ich von D.C. letztem Krimi mehr als enttäuscht. Die Story ist unglaubhaft, ja eigentlich fast schon lächerlich. Kincaid und James sind eigentlich nur nebensächliche Charaktere. Die Story dreht sich um Kincaids Cousin Jack und seine Freundin, aber keiner der Charaktere wird genauer beschrieben und in keinster Weise kann sich der Leser in die Handlung hineinversetzen. Von Anfang an ist das ganze Buch überschattet von merkwürdigen mystischen Begebenheiten (z.B. automatisches Schreiben).
Deborah Crombie hätte diese Story, sofern sie sie unbedingt an den Mann bringen wollte, lieber in ein anderes Buch verpackt und Kincaid und James aus dem Spiel gelassen. Damit haben sie irgendwie für mich jede Glaubwürdigkeit verloren. Auch wenn letztendlich alles einigermaßen "normal" geklärt wird, so soll wahrscheinlich ein Hauch von Mystik zurückbleiben - der aber leider Gottes einfach nur ins Lächerliche ausartet. Nur 2 Sterne (leichten Herzens) für diesen (noch dazu relaitv schlecht übersetzten) Krimi.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2009
Es ist leider das schlechteste Buch der Kincaid-James-Reihe.

Habe es auch nicht glauben und mir meine eigene Meinung bilden wollen, doch
leider ist es wirklich so.

In "Von fremder Hand" stellen sich Krimi-Fans die Haare im Nacken auf-und das nicht wegen den ganzen Visionen und mystischen Vorkommnissen!

Die Auflösung des Mörders hinterlässt den Eindruck, dass die Autorin auf Teufel komm raus,alle Welt in Staunen versetzen wollte .
ICH war nur darüber erstaunt, wie sich dieses Buch überhaupt in diese Reihe reinschmuggeln konnte.

Vergebe diesem Buch dennoch zwei ganze Sterne, da sich wenigstens die Beziehung der beiden Protagonisten weiterentwickelt.
Man sollte sich aber auf keinen Fall hiervon abschrecken lassen und unbedingt die nachfolgenden Bücher lesen. Schon in "Der Rache kaltes Schwert" kommt der Krimi-Fan wieder voll auf seine Kosten.

Fazit: Dieses Buch ist für alle Kincaid-James-Fans die wissen möchten,
wie die Beziehung zwischen den beiden weitergeht.
Allen "Neulingen" lege ich nahe, ein anderes Band der Reihe zu erwerben.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2003
Ich habe bisher alle Geschichten der Reihe mit Kincaid und Jones mit Freude gelesen; diese ist m.E. die eindeutig schlechteste; nicht unbedingt wegen des etwas mystischen Themas; sondern weil die einzelnen Erzählstränge irgendwie nicht alle richtig zu Ende erzählt werden; die Ortsbeschreibungen dagegen sind sowas von ausführlich und damit langweilig. Was mich aber schon länger etwas ärgert, ist die für mich nicht realistische Geschichte um Gemma. Jede alleinerziehende oder familiär eingespannte berufstätige Mutter wird wissen, was ich meine. Wie kriegt Gemma die Reisen (auch übers Wochenende), die Überstunden und die Liebe zu Kincaid hin, ohne aber die Hilfe Ihrer Eltern in Anspruch zu nehmen(wohl aus Stolz heraus). Die Nachbarin Hazel steht immer zur Verfügung (Tag und Nacht!) und wird auch ohne Gewissensbisse in Übermaßen in Anspruch genommen. Obwohl ich keineswegs eine Übermutter bin, tut mir der Junge von ihr immer irgendwie leid.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2002
Der Versuch von D. Crombie, in diesem Buch viel Spannung zu erzeugen und alle Wege offen zu lassen, scheitert meiner Meinung nach leider daran, dass sie sich nicht zwischen zwei Handlungssträngen entscheiden konnte. Zwar sind die Stories und die Personen mehr oder weniger miteinander verknüpft, aber es werden so viele und verschiedene Themen angesprochen und eingebracht, die alle zum Mordmotiv oder Mörder führen könnten, dass man hinterher das Gefühl hat, keine Geschichte richtig durchgelesen zu haben. Tja, weniger ist manchmal eben doch mehr.
+++
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2002
Eigentlich hielt ich mich für einen Crombie-Fan, aber inzwischen ist meine Begeisterung leicht erlahmt. "Von fremder Hand" hat mich nun wohl endgültig von der Autorin abgebracht. Denn wenn man vier (!!!) Monate braucht, um einen Krimi zu Ende zu lesen (und es schließlich nur schafft, weil man beim langdauernden Stillen eine Abwechslung braucht), kann ja wohl etwas nicht stimmen. Obwohl die Handlung gegen Ende noch ein bisschen an Fahrt gewann: ich hatte des Rätsels Lösung ungefähr schon in der Mitte erraten, was es auch nicht gerade erhebender machte. Das esoterische Gequatsche dazwischen war eher nervend. Schade irgendwie. Zum Glück gab es ein paar Gemma/ Kincaid-Details, sonst wäre es total für die Katz gewesen.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 7. Januar 2002
Bisher habe ich alle Bücher von Crombie im englischen Original gelesen und war - mehr oder weniger - begeistert.
Dieser Roman läßt mich jedoch ratlos zurück. Krimi war's keiner, eher ein esoterischer Roman. Die vielen Personen und ihre Beziehungen waren recht verzwickt und verwirrend, manchen Absatz mußte man zweimal lesen um auch zu verstehen, wer mit wem, wann und wieso und warum und überhaupt ...
Und dann das Ende mit dem Choral... Na ja... Man hätte das ganze ja ironisch auffassen können, aber ich denke, das war weniger im Interesse der Autorin. So kann man nur hoffen, daß Crombie die Kurve bekommt und daß der nächste Roman aus dieser Reihe wieder halbwegs so gut wird wie die vergangenen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden