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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
379
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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1-10 von 54 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 379 Rezensionen anzeigen
am 18. Juni 2017
Interessantes Buch...kann ich empfehlen zu lesen. Habe gleich danach das andere von Marlo Morgan bestellt und gelesen.
Mfg Denise B.
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am 8. Juni 2014
Die Ärztin Marlo Morgan engagiert sich in der Gesundheitsvorsorge und in der Arbeit mit jungen Aborigines.
Als Dank erhält sie eine Ehrung: es ist eine Einladung zu einem Walkabout durch den australischen Busch mit einer Gruppe von Aborigines. Sie wird in die sprirituelle Welt eines Naturvolkes entführt und macht trotz anfänglicher Schwierigkeiten sich auf diesen schwierigen ungewöhnlichen Weg und findet zu sich selbst.
Sie lernt die Natur zu achten und zu respektieren und die Kultur und Weisheiten dieser Menschen kennen.

Dieses Buch regt eindeutig zum Nachdenken an. Es liest sich interessant und stellt eine außergewöhnliche Geschichte dar.
Wie weit hat sich der "zivilisierte" Mensch von seinen Urwurzeln mit der Ausrichtung auf überlebenswichtige Notwendigkeiten inzwischen entfernt?
Ist die Achtung der Natur und der sorgsame Umgang mit unserer Welt nicht das ureigenste Anliegen aller Menschen?
Brauchen wir wirklich so viel Ballast?
Ein Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2008
Die Amerikanerin Marlo Morgan erhält plötzlich eine Einladung zu einem Treffen mit einem Aborigines-Stamm. Am Flughafen wird sie bereits erwartet und von einem abenteuerlichen Jeep abgeholt. Stunden später und nach einer langen Fahrt durch den australischen Busch, wird sie eingeladen an einem sogenannten "Walkabout" teilzunehmen. Das neue Seidenkostüm, die Seidenbluse und die elegante Pumps, das Bargeld, die Scheckkarte, die Krankenversicherungskarte und Ihr Ausweis werden nun vor der Reise von den Aborigines verbrannt. Für einen westlichen Menschen wohl die größte Selbst- bzw. Identitätsaufgabe. Marlo Morgan begibt sich nun drei Monate auf diese abenteuerliche Reise und schildert ihre Erlebnisse und Erfahrungen in der Natur, zurückgeworfen auf sich selbst, setzt sich dabei auch mit vielem auseinander und führt ein Leben im Einklang mit der Natur.

Fazit: Eine frei erfundene Geschichte (S.16), die einen dennoch sehr berühren kann. Der "Traumfänger" ist gut zu lesen. Ein Buch, dass dem Leser "back to the routs" führt. Mit dieser Geschichte kann man einfach mal abtauchen in eine andere Welt.
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am 21. April 2002
Ich war im Jahr 2001 für 9 Monate in Australien. Was man da als Reisender von den Aborigines gesehen und mitbekommen hat, das hat nichts mit den in diesem Buch beschriebenen Menschen zu tun. Dennoch kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie einmal so waren und im Busch vielleicht vereinzelt auch noch so sind. Wir "veränderten Menschen" haben sicher sehr viele Fähigkeiten verloren, die zum Überleben in der Natur dazu gehören. Ich finde das Buch sehr gut und kann es nur empfehlen. Es regt sehr zum Nachdenken an und vor allem über unseren Lebensstil und auch die Frage, ob manches so Sinn macht wie und was wir machen. Man könnte mit Sicherheit sehr viel von den "wahren Menschen" lernen.
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am 21. April 2002
Ich war im Jahr 2001 für 9 Monate in Australien. Was man da als Reisender von den Aborigines gesehen und mitbekommen hat, das hat nichts mit den in diesem Buch beschriebenen Menschen zu tun. Dennoch kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie einmal so waren und im Busch vielleicht vereinzelt auch noch so sind. Wir "veränderten Menschen" haben sicher sehr viele Fähigkeiten verloren, die zum Überleben in der Natur dazu gehören. Ich finde das Buch sehr gut und kann es nur empfehlen. Es regt sehr zum Nachdenken an und vor allem über unseren Lebensstil und auch die Frage, ob manches so Sinn macht wie und was wir machen. Man könnte mit Sicherheit sehr viel von den "wahren Menschen" lernen.
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am 7. August 2002
Als ich das Buch zuende gelesen habe, war ich zunächst begeistert, bei näherer Betrachtung jedoch geteilter Meinung. Man muss dazu sagen, dass dieses Buch einfach und schnell durch zu lesen ist und dadurch der erste Eindruck noch verbessert wird. Ich habe noch nie ein Buch in dieser Richtung gelesen und ich muss sagen, dass mir dieser etwas tiefer gehende Einblick in die Welt und Lebensweise der Aborigines sehr gut gefallen hat.
Mit großem Einfühlvermögen beschrieb die Autoren ihre Reise mit den Aborigines quer über den australischen Kontinent. Ihre Eindrücke beschreibt sie mit viel Liebe zum Detail, weicht jedoch auch sehr schnell wieder vom eigentlichem Thema ab, was manchmal irritierend wirken kann. Insgesamt hatte ich aber einen recht guten Eindruck von diesem Buch und ich las es mit viel Interesse...
Auf der anderen Seite steht aber auch, dass die Autorin sich selbst teilweise wiederspricht, indem sie einerseits das Buch als wahre Begebenheit hinstellt, auf der anderen wiederum beteuert, dass dieses frei erfunden ist und nur auf Erfahrungen beruht, aber nicht ausschließlich aus solchen besteht. Diese Tatsache hat meiner Meinung nach dem Buch einen kleinen negativen Touch gegeben, denn sie sollte in jedem Fall bei der unverfälschten Wahrheit, unter der das Buch entstand, bleiben.
Auch ihr Schreibstil ist sehr einfach gehalten - wie schon einige vor mir bemerkten "Schulmädchenstil" - und könnte deswegen bei Lesern mit etwas höher gestellten Ansprüchen nicht so gut ankommen, was ich einerseits auch verstehen kann...
Die Autorin schreibt zwar durchaus interessant und einfühlsam, aber auch auf der einen Seite naiv, denn sie sollte meiner Meinung nach nicht gleich alle Seiten dieser Ureinwohner als ausschließlich gute ansehen, denn auch sie können einfach nicht so perfekt sein, wie manchmal beschrieben (denn auch Perfektion ist in meinen Augen eine fiktive Sache).
Das Buch spornte mich persönlich aber auch zum nachdenken an, denn ich denke man kann aus der naturverbundenen Lebensweise dieser Menschen noch viel lernen...
Insgesamt lasse ich mich in meiner Bewertung aber von meinen ersten Eindrücken leiten und bewerte dieses Buch mit 4 Sternen. Der eine davon musste ich entbehren, da teilweise doch kleinere Mängel vorhanden sind, die aber nicht von jedem als solche dargestellt werden, sondern lediglich auf meinen eigenen Eindrücken beruhen.
Ich las schon viele Bücher (ich bin erst 16) und hoffe, dass ich mir trotz meines Alters erlauben kann dieses doch recht umstrittene Buch zu bewerten, denn wie in den vorangegangenen Rezensionen zu sehen, reichen die Meinungen von "supertoll" bis "grottenschlecht". Daran ist zu bemerken, dass sich nicht jeder dieses Buch kaufen sollte, aber ich kann es trotzdem empfehlen, wenn man einmal so naiv sein will und sich nicht durch die Tatsache einer fast rein fiktiven Geschichte beeinflussen lässt...
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Die Amerikanerin Marlo Morgan bekommt die einmalige Chance auf eine dreimonatige Wanderung mit den Aborigines - quer durch Australiens Outback. Auf diesem Walkabout" mit dem Stamm der Wahren Menschen" sieht sie sich plötzlich ganz neuen Lebensumständen ausgesetzt. In einem langen Prozess fügt sie sich jedoch immer mehr in dieses unbekannte Leben ein und lernt dabei, welche Talente - die es zu achten und zu fördern gilt - in jedem Menschen stecken. Darüber hinaus erkennt sie, in welcher Harmonie die Aborigines mit der Natur leben und welche Ehrerbietung sie dieser entgegen bringen...

Als ich das Buch vor Kurzem zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen habe, wusste ich nicht so recht, ob Traumfänger" eines jener Bücher sein wird, das mich fesseln kann. Aber genau das ist schlussendlich passiert... diese Geschichte über die Aborigines, die Ureinwohner Australiens, hat mich zutiefst berührt. Im Laufe des Lesens wurde mir einfach überaus deutlich, wie viel klüger diese sogenannten wilden Menschen" im Vergleich zu der zivilisierten Bevölkerung" doch sind. Im Gegensatz zu uns leben die letzten Stämme der Aborigines nämlich im Einklang mit der Natur, d.h. sie sind vollkommen in den natürlichen Kreislauf der Erde eingebunden. Daran sollten wir Menschen, die wir Großteils nur von der Natur leben und sie ausbeuten, uns wirklich ein Beispiel nehmen. Darüber hinaus könnten wir auch von den Werten der Ureinwohner Australiens und von ihrem Vertrauen in die Göttliche Einheit eine Menge lernen.

Alles in allem war das Lesen von Traumfänger" eine äußerst faszinierende Erfahrung!
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am 6. Mai 2016
Hat mir gut gefallen. Möchte nicht spoilern. Wer aber z.B. mal lesen möchte dass es auch Völker auf der Erde gibt die ohne Smartphone und Twitter überleben können und trotzdem (oder gerade deswegen) sehr viel Freude empfinden können dürfen gerne mal einen Blick riskieren.

Zudem sind einige Passagen sehr humorvoll beschreiben und man erkennt sich oft selbst wieder und beginnt Fragen zu stellen. Ging zumindest mir so.

Das Buch hätte gerne noch etwas länger und ausführlicher sein dürfen. So war es in einem Happs durchgelesen. :-)
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am 16. Januar 2014
Das Buch ist sehr einfach geschrieben (sicher keine Weltliteratur), aber wenn man sich ein wenig auf dessen Inhalt einläßt kann man verschiedene gesellschaftliche Normen hinterfragen, was einem das Bewußtsein über unsere Existenz schärft und vor Augen führt.
Gut und schnell zu lesen. Ich denke, dass ich das Buch in 2-3 Jahren evtl sogar nochmal lesen werde :)
Emfehlenswert für lange Winterabende
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am 24. März 2004
Ich bin der Überzeugung das Traumfänger ein Buch für jedermann ist. Es fesselt und überbringt eine gewisse Spannung. Aber es ist keine Spannung, die einem Leser dazu bringt das Buch nicht aus den Händen zu lassen. Im Gegenteil. Oft legte ich das Buch beiseite und überlegte. Jeder Zeit kannst du Parralelen zu deinem
eigenem Leben finden. Plötzlich denkst du über manche Dinge ganz anders oder machst dir über manche gar keinen Kopf mehr.
Natürlich kann man geteilter Meinung über Morgens Art zu schreiben sein. Doch dies ist in diesem Buch auch nicht der Knackpunkt. Auch ist es leicht Kritik zuäußern.
Doch der Kern ist das Entscheidende. Sie versucht auf ihre Art die Sichtweise der Aborigines dem Leser zu übermitteln.
Und man kann durchaus sehr kritisch mit ihrer Wortwahl umgehen.
(Wahren Menschen,,Veränderten)
Doch einerseits zeigt es wie schwer es ist andere Sichtweisen zu erklären oder zu beschreiben.
Letztendlich bin ich trotzdem der Überzeugung das es ein sehr gelungen Werk geworden ist und empfehle es jeden der offen zu sich selbst ist und nach dem "Sinn" fragt.
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