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Kundenrezensionen

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am 17. September 2003
Die Hauptperson dieses Romans, Inspector Lynley gedenkt sich zu verloben. Seine Auserwählte ist die junge Deborah. Deborah ist die Tochter von Cotter, dem Butler von Lynleys besten Freund St. James.
Der adelige Inspector möchte die Verlobung auf dem feudalen Stammsitz seiner Familie - Gut Howenstow - feiern. Zusammen mit Deborah, St. James und seiner Bekannten Helen sowie Cotter macht er sich auf den Weg.
Auf dem Gut befinden sich auch noch Lynley's Mutter, sein kokainabhängiger Bruder Peter mit seiner Freundin Sasha sowie St.James Schwester Sidney und ihr Freund Justin.
Statt zu einer hamonischen Feier kommt es zu Eifersüchteleien und offenen Konflikten.
Dann geschieht im Dorf ein grausamer Mord. Ein Journalist wird getötet. Nicht einfach so, sondern auch noch kastriert. Die Frau des Opfers ist die Tochter des Gutsverwalters. Dieser wird kurze Zeit später als vermeintlicher Täter festgenommen. Da er seinen Schwiegersohn wegen seiner Untreue gehaßt hat, hatte er ein Motiv.
Lynley beginnt zu ermitteln obwohl er eigentlich nicht zuständig ist. Unterstützt wird er dabei von seinem Freund St. James, einen forensischen Wissenschaftler sowie von Hellen und Deborah. Sie versuchen die Unschuld des Verwalters zu beweisen und den richtigen Täter dingfest zu machen. Dies ist eine äußerst schwierige Aufgabe, da sich im Laufe der Ermittlungen herausstellt, daß viele Menschen ein Motiv gehabt hätten. Außerdem kommt es zu einem weiteren Mord.
Soviel zum Inhalt. Nun zu meiner eigenen Einschätzung:
Ich habe eine zwiespätltige Meinung zu diesem Buch.
Fangen wir mit dem Negativen an:
Hauptmanko ist es, daß es erst nach 130 Seiten spannend wird. Vorher werden alle handelnden Personen eingehend beschrieben und die Verhältnisse untereinander erklärt. Man erfährt von der unglücklichen Liebesgeschichte zwischen St.Jamens und der jungen Deborah, von deren Flucht in die Vereinigten Staaten und der jetzigen Liebe zu Inspector Lynley. Die aus dieser Liebe resultierende Anspannung und Eifersucht zwischen St. James und Lynley zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Buch. Außerdem wird dem gestörten Verhältnis Lynleys zu seiner Mutter und zu seinem Bruder sehr viel (zu viel) Platz eingeräumt.
Eigentlich finde ich es ja gut, wenn den handelnden Personen Leben eingehaucht wird dadurch, daß man viel über sie erfährt. In diesem Buch jedoch wird es meiner Meinung nach übertrieben und es überlagert häufig die eigentliche Kriminalstory. Dadurch ist das Lesen häufig anstrend und nervig. Man wartet auch neue Erkenntnisse über den Mordfall und erfährt nur wieder Einzelheiten aus dem Leben von z.B. Deborah.
Hat man es jedoch geschafft, bis zur 130. Seite auszuhalten ohne das Buch zur Seite zu legen, wird man durch eine spannenden "typisch englischen" Kriminalroman mit vielen überraschenden Wendungen entgschädigt. Die Handlung fesselt den Leser und regt zum Mitraten (wer ist der Täter?) an. Es gibt viele Handlungsstränge, verschiedene Spuren und immer neue Erkenntnisse und Verdächtige.
Fazit
=====
Auch wenn man sich anfangs nicht sicher sein kann, ob man tatsächlich einen Kriminalroman in der Hand hat, hat man am Ende des Buches das Gefühl, gut unterhalten worden zu sein.
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am 13. September 1999
Obschon nach "Gott schütze dieses Haus", "Keiner werfe den ersten Stein" und "Auf Ehre und Gewissen" erschienen, spielt diese Geschichte chronologisch früher. Das hat den entscheidenden Nachteil, daß Barbara Havers keine Rolle darin spielt (denn die ist ja erst in "Gott schütze.." Lynleys Partnerin geworden). Schade, ich zumindest habe sie beim Lesen schwer vermißt. Dafür treffen wir aber alle anderen, inzwischen schon vertrauten Menschen aus dem Umfeld des Inspektors wieder, allen voran St. James, Deborah und Helen. Und jetzt erfahren wir auch, warum Lynley von Deborah so liebevoll Thommy genannt wird, und warum er den Ruf eines Weiberhelden hat, obwohl er ja eigentlich gar keiner sein will. Und wie immer bei Elizabeth George erfahren wir, daß auch Leute, von denen man es nie vermuten würde, jede Menge Dreck am Stecken haben. Natürlich wirkt auch dieser Krimi der Amerikanerin wieder unwiderstehlich britisch, zumal er größtenteils in Lynleys Heimat, auf dem Stammsitz seiner Familie in Cornwall spielt. Kurz, die Geschichte hat fast alles, was ein Elizabeth George Krimi braucht. Bis auf Barbara Havers. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Mai 2000
Eigentlich sollte es nur eine Urlaubsreise werden, die Lynley mit seiner Verlobten Deborah und seinen Freunden auf dem Stammsitz der Ashertons verbringen wollte. Doch von einem relaxten Wochenende kann keine Rede sein. Zum einen hat Lynley persönlich einiges zu erleiden: Mit seiner Mutter gibt es Probleme aus der Vergangenheit, die der Aufarbeitung bedürfen, sein Bruder Peter scheint sich mehr mit Kokain als mit seinem Studium zu beschäftigen, und als wäre dies nicht genug, muß er auch noch bangen, daß sein bester Freund St. James mit Deborah anbandelt. Zum anderen dauert es auch nicht lange bis der erste Mord geschieht. Und hier ist Lynley zunächst auf einer falschen Fährte, und es müssen erst zwei weitere Morde geschehen, bis eine Lösung in Sicht ist.
Ist man nur an dem Fall interessiert, so ist es nicht der spannenste aus der Feder Elizabeth Georges. Für echte Fans von Lynley, St. James, Lady Helen & Co ist dieser inhaltlich erste Band der Reihe jedoch ein absolutes Muß, da man erfährt, wie alles angefangen hat.
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am 15. September 1999
Wer ein Fan der zwischenmenschlichen Beziehungen der beiden Kriminalaufklärer Thomas Lynley und Simon Allcourt St. James ist, kommt hier voll auf seine Kosten: Forensiker St. James, in freudiger Erwartung seiner aus den USA zurückkehrenden Deborah, muß feststellen, daß sie sich, seiner überhaupt nicht sicher, seinem besten Freund, Inspektor Lynley zugewandt hat. Schmerzlich, schmerzlich, ist dieser Mann doch die Ursache seiner nicht endenwollenden Selbstzweifel, da er einst einen Autounfall verschuldete, aus dem St.James "verkrüppelt" hervorging. Nun steht das Verlobungswochende auf Lynleys Familiensitz an. Dort finden sich auch Lynleys drogensüchtiger Bruder mit Gespielin und St. James' Schwester mit äußerst zwielichtiger Begleitung ein. Natürlich passiert Schnipp! ein Mord. Die familiären Verwicklungen und Verdächtigungen nehmen kein Ende. Während St. James nur um seine Schwester fürchten muß, findet sich Lynley gleich doppelt in der Bredouille. Außer seinem Bruder gehört auch der Liebhaber seiner Mutter zu den Verdächtigungen. Und zu allen dreien hat Lynley kein besonders gutes Verhältnis... Lynley und St-James Anhänger können sich hier in den Befindlichkeiten ihrer Helden mit Wonne aalen. Diejenigen, die die Krimihandlungen bei George schätzen, können leidlich zufrieden sein, obwohl dieser Fall nicht zu den stärksten gehört. Ganz sicher aber sind die George-Fans, die ihr Vergnügen, aus den Duellen zwischen der der bürgerlichen Unterschicht entstammenden Sergeant Havers und dem klassenbewußten Adeligen Lynley ziehen, bitter enttäuscht, da Havers nur einen Mini-Auftritt hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. August 1999
Wer noch nie einen Roman von Elisabeth George gelesen hat, sollte mit diesem beginnen. In der Reihenfolge ihrer Veröffentlichungen erschien er zwar erst an vierter Stelle, doch in der chronologischen Entwicklung ihrer Serienfiguren stellt er den Beginn ihres Schaffens dar. Hier wird die Basis für das Beziehungsgeflecht zwischen dem adeligen Kriminalbeamten Thomas Lynley, seinem besten Freund, dem Forensiker Simon St. James, seiner Mitarbeiterin Lady Helen Clyde sowie der Tochter seines Butlers, Deborah Cotter, gelegt.
Ausgangspunkt der Handlung ist der Howenstowe, der kornische Familiensitz der Ashertons. Hierhin lädt Lynley mehrere Freunde ein, um seine Verlobung mit Deborah bekanntzugeben. Doch das festlich geplante Wochenende entwickelt sich mehr und mehr zu einem Alptraum. Zunächst wird in einem nahegelegenen Dorf der Journalist Michael Cambrey ermordet. Kurz darauf müssen Lynley und St. James erschrocken feststellen, daß alle Spuren auf den Täter zu Lynleys Verwalter nach Howenstowe führen. Um ihn zu entlasten, beginnen sie mit einer fieberhaften Suche, können den Tod zweier weiterer Menschen jedoch nicht verhindern. Zusätzlich belastet wird diese Situation durch die komplizierte Dreiecksbeziehung zwischen Lynley, St. James und Deborah. Letzere will sich zwar mit Lynley verloben, ist in Wahrheit aber schon jahrelang in St. James verliebt und wartet nur auf eine Bestätigung seinerseits. Dieser hält sich jedoch kategorisch zurück, da er dem Glück seines Freundes nicht im Wege stehen will.
Wie auch in all ihren anderen Romanen besticht George in "Mein ist die Rache" v.a. mit der psychologischen Dichte ihrer Figuren- und Plotkonstruktion und verwehrt eine eindeutige Trennung zwischen Täter und Opfer. Vielleicht hat die Autorin den Spannungsbogen in diesem Roman nicht so weit gespannt wie in ihrem Erstlingswerk, einem Roman, der zahlreiche Preise gewann. Verglichen mit einer ganzen Reihe anderer aktueller Kriminalromane strahlt aber auch dieses Buch eine fesselnde Faszination aus, die sich niemand, der Krimis liebt, entgehen lassen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. August 1999
Dieser erste Teil in der Reihe um Inspector Thomas Lynley und Sargeant Barbara Havers ist mein Tip für alle, die endlich auch einen Krimi von Elizabeth George lesen möchten. Wenn es auch das vierte Buch ist, daß sie herausgebracht hat, so beginnt hier doch die Geschichte um Lynley, den Forensiker und besten Freund Lynleys Simon St. James, dessen Mitarbeiterin Lady Helen Clyde sowie der Tochter des Butlers, Deborah Cotter. Es ist, wies es schon aus den Namen anklingt: diese Krimis spielen zum Teil in der englischen Oberschicht und nicht zu selten wird die Kluft zwischen den sozialen Schichten Englands verdeutlicht.
Diesmal spielt sich der Fall im direkten Umfeld der Freunde ab. Nicht nur der Verwalter des Familiensitzes Lynleys steht unter Verdacht, sondern bald auch sein Bruder. Sie versuchen alles, dem wahren Mörder auf die Spur zu kommen, um die Verdächtigen zu entlasten. Denn wie es bei Elizabeth George immer ist: man ahnt bis zum Ende kaum, wer tatsächlich der Mörder ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Endlich habe ich es geschafft meinen ersten Elizabeth George Roman zu lesen und ich kann nur sagen, es war mit Sicherheit nicht der Letzte! Es hat zwar ein paar Seiten gedauert, bis ich die Verwandtschaftsverhältnisse auf die Reihe gebracht hatte, aber dann wurde es doch sehr spannend und unterhaltsam. Viele Elizabeth George Leser empfinden diesen Band angeblich als schwächer, als den Rest, weil eben so viel auf die Familie eingegangen wird, aber ich fand das doch sehr interessant. Zumal die tragischen Familienverhältnisse auch unmittelbar mit den Mordfällen in diesem Buch zu tun haben. Die Auflösung des Falles ist auf jedenfall bis zum Schluss nicht vorhersehbar und Elizabeth George Sprachstil passt einfach wunderbar zu einem englischen Kriminalroman.
Übrigens ist dieses Buch chronologisch gesehen, der erste Roman der Serie um Havers/Lynley, auch wenn sie vorher drei andere Bücher über das Gespann geschrieben hat.
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am 11. Januar 2017
Das gebrauchte Taschenbuch ist von Used mit Erhaltungszustand sehr gut beworben worden und war es auch. Eine erfreuliche Ausnahme.
Umso ärgerlicher, dass es ohne weiteren Schutz nur in ein Kuvert gesteckt wurde. Das Kuvert war aufgerissen, der Rücken des Bands beschädigt. Das ist mehr als ärgerlich.
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am 6. September 2006
Da ich ihr Sachbuch "Wort für Wort - Oder wie schreibe ich einen guten Roman" regelrecht verschlungen habe, dachte ich mir, gut, reden kann man viel wenn das Buch lang genug ist, wie sieht es aber in Taten aus, also habe ich mir eines ihrer Bücher geholt, welche nach einer Amazon.de Lieblingsliste als erstes Band der Inspektor Lynley gehandhabt wurde.

Der Anfang, also die ersten etwa 100-120 Seiten waren alles andere als spannend und für mich daher kein Wunder, dass sich das lesen bei mir hinzog. Die Charaktere werden fast in aller Einzelheit vorgestellt, ihre Beziehung untereinander und die Verlobung von Inspektor Lynley und Deborah Cotter fast in aller Einzelheit auseinandrgerupft.

Es war schon fast eine Wohltat, als endlich der versprochene Mord geschah, da endlich mal was passiert (so morbid das auch klingen mag). Da wurde endlich ermittelt und von Anfang war eines klar, dass nichts klar war. Denn bis zum Ende weiß man hier wirklich nicht, wer der Mörder ist und warum. Gegen Ende wurde es so spannend, dass ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen gelegt habe.

Meine Meinung:

Am Anfang dachte ich mir, dass die Autorin viel zu hoch gelobt wurde, denn da konnte ich das noch nicht nachvollziehen. Ich habe mir sogar ernsthaft überlegt noch einen Roman von ihr zu kaufen, da es erst einmal überhaupt nicht spannend war. Doch gegen Ende verstehe ich dann doch, dass sie als Meisterin dieses Faches gilt und werde mir auf alle Fälle sicherlich weitere Inspektor Lynley Romane kaufen. Doch muss ich, aufgrund des Anfanges ihr einen Stern abziehen, da er doch zäh wie ein Kaugummi war.

Fazit:

Spannend ist der Roman auf alle Fälle und auch wenn der Fall in diesem Buch geklärt wird, sind die persönlichen Beziehungen der vier HauptprotagonistInnen nicht gänzlich geklärt. Da lohnt sich der Kauf des nächsten Bandes auf alle Fälle.
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am 29. August 1999
Als großer Fan von den Krimis von Elizabeth George war ich beim Lesen von "Mein ist die Rache" enttäuscht, denn während sich die anderen Romane durch einen großen Spannungsbogen vom Anfang bis zum Ende auszeichnen, die Autorin den Leser immer wieder auf falsche Fährten lockt und die Lösung stets genial und unvorsehbar ist, ist dieser Band belanglos, unspektakulär und unaufregend. Übrigens: Für alle, die (wie ich) die Romane von Elizabeth George chronologisch lesen wollen und nicht plötzlich durch eine Vorgeschichte überrascht werden wollen (was mir passiert ist): "Mein ist die Rache" ist zwar das vierte von Elizabeth George veröffentlichte Buch, es berichtet aber von den Ereignissen vor "Gott schütze dieses Haus", dem erste Werk der Autorin. Das hätte durchaus nicht sein müsssen, denn die Erklärungen für die Beziehungen der einzelnen Protagonisten zueinander sind unzureichend; dabei war es wohl die Absicht von Elizabeth George, diese zu beleuchten. Auch taucht Peter Lunley, Inspektor Lunleys jüngerer Bruder, in den folgenden Krimis nie wieder auf, und das, obwohl er hier die Hauptrolle spielt und sein weiteres Ergehen interessant zu erfahren wäre. Ein weiteres Manko: Da Barbara Havers in "Gott schütze diese Haus" zur Mitarbeiterin von Inspektor Lunley erklärt wird, muß sie sich in diesem Buch nur mit einem kleinen Auftritt bei einer Verhaftung begnügen - und das ist angesichts der Tatsache, daß gerade sie, die liebenswerte, rotzige und verschrobene Polizistin, die Krimis so lesenswert machen, sehr schade! Ich weiß, daß mein Urteil über diesen Krimi, der sich, isoliert von den anderen Bänden der Ispektor Lunley-Reihe, nicht so schlecht ausnimmt, streng ist; trotzdem: im Vergleich mit den anderen Romanen von Elizabeth George gibt's nur zwei Punkte!
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