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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
63
4,2 von 5 Sternen
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am 2. Januar 2007
"Wort für Wort" ist ein Buch über die Techniken, die beim Schreiben eines guten und vor allen Dingen spannenden Romans nützlich sind. Die Betonung liegt hier auf dem unterhaltenden Roman und spezieller noch auf dem Kriminal-Roman. Der Untertitel "Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben" ist zu allgemein gewählt.

In diesem Buch werden alle üblichen und auch in anderen anerkannten Schreib-Ratgebern genannten Techniken behandelt. Und man merkt dem Buch an, daß die Autorin es versteht unterhaltsam Bücher zu verfassen. Allerdings scheinen ihre Fähigkeiten ein Sachbuch (wie eben einen Schreib-Ratgeber) zu schreiben, nicht genauso stark ausgebildet zu sein. Die Grundstruktur des Buches ist gut aufgebaut und trotzdem springt Elizabeth George für mein Empfinden zu oft zwischen den einzelnen Punkten bzw. Techniken hin und her. Etliche schon längst glasklare Methoden werden zu oft und ausführlich wiederholt bzw. ausgebreitet. Andere Dinge (wie z.B. die von ihr sogenannte GVS - Geschwätzvermeidungsstrategie) werden immer nur in einem Nebensatz angerissen, sodaß bis zum Schluß die Frage offen bleibt, was die Autorin nun eigentlich damit meint.

Die von ihr verwendeten Beispiele (überwiegend aus ihren eigenen Romanen) sind meistens viel zu lang, sodaß man am Ende oft nicht (mehr) weiß, was sie nun eigentlich zeigen wollte.

Besonders positiv zu bemerken ist, daß "Wort für Wort" zu den wenigen Schreib-Lehrbüchern gehört, bei denen das Thema der Recherche einen hohen Stellenwert hat. Allerdings setzen die meisten Tips leider voraus, daß man bereits anerkannter Vollzeit-Autor ist. Wie soll ein Amateur oder Anfänger es z.B. schaffen für eine Recherche um die halbe Welt zu reisen und bei der Chefredaktion einer großen, renommierten Zeitung einen Termin zu erhalten?

FAZIT: Durchaus lohnenswertes und unterhaltsames Buch über die Techniken des Roman-Schreibens, das allerdings im Umfang ohne Inhaltsverlust um die Hälfte kürzer hätte ausfallen können. Sollte nicht das erste und schon gar nicht das einzige Buch zu diesem Thema sein.

Alternative Buchtips zum Thema:
- James N. Frey: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (Inhaltlich werden die gleichen Techniken wie bei Elizabeth George erklärt, jedoch kürzer, besser struktuiert und manchmal verständlicher.)
- Sol Stein: Über das Schreiben (DAS Buch über das Schreiben und nicht nur über das Schreiben von Romanen.)
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am 1. Oktober 2009
Ich habe mir einige Zeit überlegt, ob ich nun drei oder vier Sterne vergeben soll, weil ich denke, dass die Beurteilung davon abhängt, ob man zum ersten Mal in diese Materie einsteigt, oder schon vorher andere Bücher über das Handwerk des Schreibens gelesen hat. Im Kern erklärt Elizabeth George ihr Vorgehen, wenn sie ein neues Projekt startet. Dieses unterscheidet sich nun aber nicht so großartig von dem, eines James N. Frey oder anderer Autoren, die sich dem Anliegen widmen, Interessierten die Technik des Schreibens, nahe zu bringen. Besonders Erstgenannter wird immer mal wieder erwähnt. Man bekommt schon den Eindruck, dass sich die Autoren gegenseitig Nettigkeiten zuschieben um so auch für sich, ein wenig Werbung zu machen. Doch gerade Frey taucht, meiner Meinung nach, tiefer in die Materie ein und macht das Verstehen durch die vielfältigen Beispiele, die er aufführt, gerade für den Newcomer, verständlicher und auch interessanter. Die Autorin beschreibt ihre Vorbereitungen, bevor sie ein neues Projekt startet und welcher Hilfsmittel, sie sich dabei bedient. Abgesehen davon, dass sicherlich die wenigsten Nachwuchsautoren die notwendigen Mittel haben werden, um für ihre Recherchen um die halbe Welt zu fliegen, muss im Grunde ohnehin jeder seine eigene Vorgehensweise finden, mit der er am Besten klarkommt. Das Buch ist gewiss nicht schlecht, aber man erfährt auch nicht viel Neues, was nicht ohnehin schon in anderen Büchern über dieses Thema geschrieben wurde.
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am 24. Mai 2009
Das Buch schäumt über von Eigenlob der Autorin über Ihre eigenen Werke und die Textstellen beziehen sich in der Regel auf deren eigenen Bücher oder aus Literatur vom Bahnhoskiosk. Die Tipps sind prinziell nicht schlecht,wenn man das Werk um die Eigenlobteile kürzen würde, wäre das Buch nur halb so lang,besser strukturiert und nicht so langatmig.
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am 10. August 2013
Zunächst habe ich gedacht, dass dieses Buch genau das beschreibt, was ich suche, nämlich die Beschreibung wie man ein gutes Buch schreibt. Das Geschriebene wird auch mit Beispielen unterlegt, wobei diese Beispiele sich ausschließlich auf englisch sprachige Literatur beziehen. Wen wundert es, so ist die Autorin selber Amerikanerin und schreibt bevorzugt Romane, die in England spielen.

Fazit: Für den Anfang ist es durchaus ein passables Buch mit teilweise sehr guten Beschreibungen. Wer aber mehr Beispiele möchte, die sich auf einheimische Literatur beziehen, sollte besser zu Mara Laues Werk "Von der Idee zum fertigen Text" greifen.
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am 15. August 2006
Das Buch fand schon hilfreich, aber einfach zu dick im Verhältnis zum Inhalt. Wer noch nicht weis was ein Spannungsaufbau ist und zu jedem kleinen Tipp ein seitenlanges Beispiel lesen möchte ist mit disem Buch gut bedient.

Tipps wie "auf sein Gefühl hören" und dass sie mit "einer Art Bewusstseinsstrom-Technik" arbeitet fand ich interessant aber wenig hilfreich.

Außerdem wiederholt sie sich ein wenig.

Das Buch ist aufgeteilt in fünf Teile; Überblick über Handwerk, Grundlagen, Technik, Arbeitsverfahren, Beispiele und Anleitung.

Zum Schluss gibt es eine Zusammenfassung.

Insgesammt finde ich das Buch lesenswert und hilfreich, nur leider etwas ungeschickt umgesetzt.

Ich hätte mir gewünscht: noch mehr Tipps und Anregungen, etwas sparsamer mit den vielen Beispielen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Dezember 2011
Übersicht
Elizabeth George ist seit 1988 erfolgreiche Thrillerautorin und bekam für ihre Werke unter Anderem den Anthony Award und den Agatha Award (1989). In diesem Jahr wagte sie sich dann erstmals von ihren englischen Polizeigeschichten weg und hin zur Jugendliteratur: der Mystery-Thriller "Whisper Island" ist immerhin bei Amazon.de auf dem Bestseller-Rang 600 innerhalb der Bücher. Deshalb lag es nahe, dass sie ihre erfahrungen als Schriftstellerin festhielt und im Jahr 2004 einen Schreibratgeber herausbrachte, der seinen Lesern "Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben" näher bringen sollte. Damit ist sie übrigens nicht alleine - auch Schiftstellerkollegen wie James N. Frey und Mario Vargas Llosa haben schon erfolgreich ihren Erfolg vermarktet.

Das Buch
Nun, was habe ich mir von dem Buch erhofft? Im Prinzip keine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Schreiben aber doch Hilfestellungen, welche die Techniken, die Planung und die Umsetzung betreffen. Tatsächlich schafft Elizabeth George das (abgesehe von kleineren Mängeln) ziemlich gut!

Recht übersichtlich sind die Kapitel in fünf große Bereiche angeordnet:
1. Ein Überblick über das Handwerk
2. Die Grundlagen
3. Technik
4. Arbeitsverfahren
5. Beispiele und Anleitung

Dabei fand ich ihre selbst gewählte Reihenfolge der Kapitel ganz interessant. Unter "Ein Überblick über das Handwerk" betont sie eigentlich immer wieder, wie wichtig die Charaktere sind und erläutert haargenau, warum. Bisweilen fand ich ihre Ausführungen etwas zu langatmig. Es ist an sich sehr gut und erleichtert das Verständnis, dass sie zu praktisch allem, was sie erwähnt, auch Beispiele bringt. Das sind teilweise Beispiele aus ihren eigenen Büchern und teilweise aus den Werken anderer Autoren. Was mich dabei aber nach einiger Zeit sehr gestört hat war, dass diese Beispiele oft mehrere Seiten lange Texte sind obwohl viel kleinere Ausschnitte oft gereicht hätten. Besonders, wenn sie "zur Verdeutlichung" zu einer Technik gleich zwei Texte zitiert, ist das ermüdend.
Als noch einmal sehr aufschlussreich empfand ich allerdings den Schluss, die "Beispiele und Anleitungen", in denen sie nicht davor zurückschreckt tatsächlich Abhaklisten für die Frage, wie man einen Roman schreibt, zu erstellen. Das ist meiner Meinung nach recht mutig, soll aber natürlich nicht als 1:1-Anleitung übernommen werden und kann, wenn man es locker sieht, eine sehr gute Gedächtnisstütze beim Schaffensprozess sein.
Wieder schwierig fand ich den Abschnitt des letzten Teils, in dem sie viel zu lange darüber ausschweift, wie sie Fotografien von ihren Schauplätzen macht und die Fotos dann beschreibt. Zitate der Textstellen aus ihren Büchern, in denen man dann die Beschreibungen findet, sind hier meiner Meinung nach auch nicht nötig. Als Leser versteht man wohl sofort wenn sie sagt, dass sie das Foto einfach beschrieben hat und braucht dafür kaum Beispiele.

Insgesamt war ich dennoch positiv überrascht. Wenn man davon absieht, dass manche Passagen sich aufgrund der überlangen Beispiele sehr ziehen, ist dieser Schreibratgeber durchaus gut und interessant geschrieben und (das ist wohl das Wichtigste) gibt ganz gute Tipps!
Ich kann jetzt natürlich nur von mir sprechen, aber ich denke beinahe, dass jeder (Hobby)Autor, der viel liest, die meisten der beschriebenen Techniken und Arbeitsverfahren kennen wird. Allerdings ist einem das nicht immer bewusst und Elizabeth Georges Ausführungen können einem schön zeigen, wo man noch Schwächen hat oder seine eigene Technik verbessern kann. Allen, die keine ganz blutigen Anfänger mehr sind, hilft "Wort für Wort" weiter noch einmal auf die eigenen Fehler und Wissenslücken zu achten, Anfängern hingegen bietet er einen netten Einstieg und eine Übersicht über das Handwerk eines Schriftstellers.
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am 8. März 2008
Ein tiefgreifendes Werk über das Schreiben eines Romans; bei aller Leichtigkeit der Sprache scheint die Autorin doch etwas verbissen zu sein; für meinen Geschmack zu viele Literaturbeispiele, die teils zu lang, teils nicht ausreichend genau kommentiert und erklärt werden.
Besser sind: James N. Frey: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (2 Teile) oder Lajos Egri: Literarisches Schreiben.
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am 24. Juli 2007
Wenn man dieses Buch gelesen hat, dann bekommt man eine sehr gute Anleitung, wie man einen Roman selbst schreiben kann. Frau George bricht ihr Strickmuster in geeignete Kapitel runter und kann so dem hoffnungsfrohen Schreibnovizen wirklich viel beibringen.

Bei George beeindrucken mich die ausgefallenen Charaktere der Verdächtigen, die Einbindung der englischen Szenerie in die Romane, aber sie bekommt trotzdem das typisch Englische einfach nicht rüber, sondern stellt England dar wie ein Ausländer, der sich zwar gut auskennt, aber einfach kein Einheimischer ist. Ihr Protagonistenset sind klischeehafte Engländer vom ex-Proletariat (Havers) bis zum tiefstapelnden Adel (Lynley), und deren Sprache ist auch nicht englisch, sondern ein Englisch, wie es sich Amerikaner vorstellen. Auch Georges hanebücherne Plot-Auflösungen sind enttäuschend - bis zu den letzten 20 Seiten überzeugt jede Story, und dann wird's nur noch abstrus.

Doch als ich Georges Buch übers Schreiben las, wurde mir bewusst, weshalb Elizabeth Georges Romane so bemüht konstruiert wirken. Sie selber bastelt ihre Romane wie nach einer hochkomplizierten Origami-Anleitung. Dass sie das supergut kann, das zeigt schon ihr enormer kommerzieller Erfolg. Aber vom Schriftstellerischen ist sie höchstens Mittelklasse und kann sich neben so unterschiedlichen, aber hervorragenden Krimi-Autoren wie P.D. James oder Michael Connelly qualitätsmäßig nicht behaupten.

In Creative Writing Kursen gibt's folgende weitverbreitete Lehrmeinung: Die wirklich brillanten Autoren sind nicht in der Lage, über die Entstehung ihrer Bücher strukturiert zu reflektieren. Die mittelmäßigen Autoren können dies oft sehr viel besser, weil sie ihren Mangel an Genius mit solidem Einsatz von Techniken wettzumachen suchen.

Und damit ist Elizabeth Georges Gesamtwerk umschrieben: gute Technik, kein göttlicher Funke.
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am 16. März 2005
habe viele Bücher über das Schreiben gelesen und war daher enttäuscht nichts wirklich Neues zu lesen. Interessant ihre persönlichen kurzen Anmerkungen über dem Text. Das Buch ist eine Anleitung, wie ein Roman aufgebaut und ausgearbeitet wird. Die Beispiele und Erklärungen sind einfach zu langatmig, daher als Nachschlagewerk nicht gut geeignert.
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am 28. August 2013
ich habe diese Bewertung, die von Ihnen vorgegeben wurde gewählt, da dem nichts mehr hinzuzufügen ist; darum passt es so!
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