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am 12. Juni 2015
Besonders wenn man bereits das Buch *Vom richtigen Zeitpunkt hat, muß man dieses nicht haben. Vieles wiederholt sich in umgeschriebener Form.
Was mich besonders ärgert: Ich habe das Buch 2014 gekauft, doch bereits der Juni 2015 fehlt im Mondkalender, dafür bekommt man den März zwei mal, sehr hilfreich! Deshalb nur einen Stern.
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am 26. April 2017
Das Buch beschreibt auf leichte und verständliche Weise, wie Gärtnern im Gleichklang mit den Mondphasen machbar ist und wie ohne Stress ein Garten angelegt und gepflegt werden kann.
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TOP 500 REZENSENTam 8. August 2016
Das Buch ist sehr umfangreich und enthält einige sehr schöne Illustrationen. Es wirkt alles sehr liebevoll gestaltet. Trotzdem ist das Buch eindeutig textlastig und nicht wie andere moderne Gartenratgeber auf Optik ausgelegt.

Erst einmal möchte ich sagen, dass dieses Buch nichts für Realisten ist, die nicht bereit sind mal über den Tellerrand zu schauen. Wer es sich nicht wenigsten vorstellen kann, dass der Mond einen Einfluss auf das Wachstum und die Entwicklung in einem Garten hat, braucht hier wirklich nicht zugreifen. Der Mond und sein Einfluss sind hier noch die nachvollziehbarsten Äußerungen. Es gibt noch deutlich ausgefallenere und 'esoterischere' Aussagen im Buch. Hier wird z.B. von der Eigenschaft und Sendeleistung bestimmter Metalle von Gartenwerkzeugen gesprochen oder von Alpha und Omega-Typen bei der Ernährung. Ich bin nicht wirklich ein esoterischer Typ und konnte daher nicht alles so Ernst nehmen, wie es sicher gedacht war, aber ich nehme mir nicht heraus zu sagen, dass es nicht stimmt bzw. funktioniert. Da sollte sich jeder selbst ein Bild machen. Ich wollte es nur erwähnen, weil rationale Leser mit der ersten Hälfte des Buches wohl eher nichts anfangen können. Für mich war es sehr interessant. Gerade, dass der Mond einen Einfluss auf den Garten hat, kann ich mir gut vorstellen und ich bin auch der Meinung, dass es mir schon bei der Gartenarbeit und bei den Erfolgen aufgefallen ist. Natürlich spielen da immer mehrere Komponenten eine Rolle. Daher bewerte ich das Buch nicht nach Sinnhaftigkeit, Glaubhaftigkeit oder Realismus, sondern rein in Hinsicht darauf, wie hilfreich es für mich war. Und das war es absolut und es gehört für mich zu meinem Top Gartenbüchern.

Die Mondphasen und ihre Wirkung auf die Gartenarbeit werden sehr genau erklärt. Alles sehr übersichtlich und ich habe mir einige Marker ins Buch gesetzt. Etwa die Hälfte des Buches ist dann auch für jeden nicht so esoterisch angehauchten Gartenfreund ein wahrere Schatz. Man findet hier wirklich alles zum Thema biologischem Düngen, Baumbeschnitt, Pflanzung, Aussaat, Gemüse- und Obstsorten, Bodenbearbeitung und so weiter. Hier fehlt aus meiner Sicht wirklich nichts.

Besonders gut hat mir aber das letzte Drittel des Buches gefallen. Da werden die einzelnen Gemüse und Obstsorten behandelt. Neben allgemeinen Fakten gibt es immer eine übersichtliche Tabelle zum Thema Setzen/Säen, Ernten, Lagern, besondere Arbeiten, die nötig sind und vieles mehr. Nicht zu jedem Gemüse und Obst gibt es zu den gleichen Punkten Hinweise und Tipps. Das wechselt und oft wird auch auf die oben schon erwähnten Omega und Alphatypen eingegangen. Meist gibt es auch noch extra Tipps und Hinweise. Dieses sind immer unterschiedlich und beziehen sich zum Beispiel auf Anbauarten, Schädlingsbefall, Pflege, Sortenvielfalt... Richtig gut gefiel mir, dass bei jedem Gemüse/Obst erwähnt wird mit welchen anderen Sorten es sich verträgt oder wo man lieber Abstand zwischen lassen sollte.

Neben Gemüse und Obst werden auch ein paar beliebte Blumen im Buch behandelt. Dieser Abschnitt ist aber sehr klein. Am Ende gibt es noch einmal ganz übersichtlich die bestimmten Aufgaben, die man bei den einzelnen Mondphase der bestimmten Tierkreiszeichen durchführen sollte oder lieber meiden sollte. Den Abschnitt finde ich sehr hilfreich, da ich so in meinem Mondkalender nur nachschauen muss, in welcher Phase wir uns gerade befinden und dann hier im Buch übersichtlich sehe was gerade anliegt. Wer nicht sowieso schon einen Mondkalender hat, der findet für die Jahre von 2016 bis 2019 einen Kalender am Ende dieses Buches.

*Fazit:*
4,6 von 5 Sternen
Ich bin absolut begeistert von dem Buch, obwohl ich nicht wirklich ein esoterischer Typ bin und somit nicht alles sehr Ernst nehmen konnte. Für meine Arbeit im Garten ist das Buch aber ein unerlässlicher Helfer geworden. Alles ist sehr übersichtlich und informativ. Daher kann ich es wirklich empfehlen.
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am 14. Februar 2015
Ohne Mond kein »grüner Daumen«. Das Gartenbuch der besonderen Art " mit dem ganzen Wissen vom richtigen Zeitpunkt. Für Blütenpracht und reiche Ernte.
Menschen mit dem berühmten »grünen Daumen« sind die, deren Pflanzen immer ein bisschen größer, schöner und gesünder sind als die der anderen. Ihnen geht die Gartenarbeit mühelos von der Hand. Sicherlich sind sie so erfolgreich, weil sie sich ganz instinktiv den Mond zunutze machen. In ihrem Gartenbuch der besonderen Art erklären Johanna Paungger und Thomas Poppe, wie jeder mühelos zu einem »grünen Daumen« kommen und mit dem Wissen um die Einflüsse der Mondrhythmen jedes Stückchen Land in einen ertragreichen und blütenschweren Garten verwandeln kann. Sie geben ihren reichen Erfahrungsschatz weiter: das Wissen um den besten Zeitpunkt für Saat, Pflege und Ernte, der so entscheidend ist. Denn wer im Einklang mit dem Mond gärtnert, kann auf Dünger und Pestizide verzichten und gewinnt Erntefrüchte von lebendiger Bio-Qualität, genießt ein Blütenmeer und erhält die feine Balance der Natur.
Also ich gehöre eher zu den Enttäuschten. Die Praxistauglichkeit der Tipps ist für mich gering, manchem würde ich gern widersprechen. Und dann liest es sich ziemlich zäh, langatmig. Nein, da gibt es für mich bessere Ratgeber.
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am 6. März 2013
die Bücher von Johanna Paungger begleiten mich schon lange. Ich schätze sie sehr und lebe im Alltag viel nach dem Monad. Nun habe ich das erste Mal einen Garten zu bepflanzen und mir deshalb dieses Werk geholt. Es erscheint mir im Vergleich zu denen, die ich schon gelesen und durchgearbeitet habe, anders im Stil. Es kommt mir "abgehobener" vor, missionarischer, auch belehrender und deswegen ein wenig ungemütlich. Sie schreibt immer noch, dass ja jeder mit ihren Informationen machen kann, was er möchte. Aber der Ton kommt mir jetzt so vor, als wäre ich, wenn ich den Ansagen nicht folge, doch ziemlich ignorant. Ich fühle nicht mehr diese Freiheit, das Gute zu nutzen, so wie es mir behagt. Sondern mich etwas genötigt. Deshalb geht es diesmal auch mit dem Lesen nicht so gut voran, obwohl mein Garten auf mich wartet.
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am 3. Januar 2006
Die Bestsellerautoren Paungger und Poppe legen ihr neues Buch „Der lebendige Garten“ vor. In diesem Buch beschreiben die beiden Autoren mit zehn „Schlüsseln“ den Weg zum lebendigen Garten. Dabei gehen sie zeigen sie die Wichtigkeit der richtige Werkzeugwahl z.B warum man Kupfer- statt Eisenwerkzeuge nutzen sollte, welche Bedeutung Holz im Garten hat und wie wichtig eine richtige Kombination aus Sonnen- und Schattenplätzen für das Leben im Garten ist. Zudem erfährt man, dass Kräuter die Kraftquellen der Natur sind und welche Rolle dabei der Mond spielt.
Ein wichtiger Schlüssel in der lebendigen Gartenkunde ist der Kompost. Hier erfährt der Leser Sinn und Zweck richtigen Düngens und Mulchens und welche Rolle Wasser dabei spielt. Poppe und Paungger gehen in Ihrem Buch auch auf die wichtige Themen der Pflege des Wachstums ein, wann Sie welchen Strauch und Baum wie schneiden sollten.
Im zweiten Teil des Buches erfährt der Leser alles über Gemüse, Obst und Blumen. Praktische Tabellen zeigen alle wichtigen Informationen in einer Übersicht.
Das Buch erzeugt beim Leser eine Vorfreude auf den nahenden Frühling und gibt eine begründete Hoffung auf weniger Schnecken im kommenden Jahr.
Ein gelungener Griff des Mosaik Verlags.
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am 30. Juni 2014
Es steht sicherlich viel drin in dem Büchlein, aber so habe ich mir den Mondkalender nicht vorgestellt.
Schade aber für das Eine oder Andere sicherlich zu gebrauchen!
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am 12. Dezember 2016
Als Neuling was Gartenarbeit und Gartenanbau angeht, inhaliere ich jedes Buch was mir gute Tipps für den erfolgreichen, biologischen Garten geben kann. Da ich ein Buch über den Garten und die Mondphasen lesen wollte und mich darüber informieren wollte wie es funktioniert, worauf man achten sollte und wie erfolgreich es ist schien mir fieses Buch genau das Richtige zu sein.

Von der Aufmachung her, ist es schon sehr anders als herkömmliche, bekannte Garten Sachbücher. Als Taschenbuchformat, gibt es hier sehr viel Text, keine Fotos und vereinzelte aber sehr schöne handgemalte schwarz-weiß Abbildungen.

Bevor die Autorin tatsächlich zum eigentlichen Thema geht, führt sie über 150 Seiten Eigenwerbung für Ihre vorherigen Bücher, die teilweise für das Buch recht irrelevant sind, wie z.B. Die Frage was fur ein Lebensmittel Typ man ist. Macht es einen schmackhaft sich dafür zu interessieren, stellt Tabellen aber rein, die nichts Aussagen mit dem Verweis sich das Buch dazu zu besorgen, um es verstehen zu können.

Die Autorin hat eine sehr besondere Art die "richtige" Gartengestaltung zu erklären, was für Gartengeräte zu benutzen sind, etc, die dem Leser keine Wahl geben, Möglichkeiten kennenzulernen, sondern ihre Tipps geben mehr das Gefühl, dass nur ihre Methode und Herangehensweise die Richtige und wahre Art ist den Gartenhaus zu gestalten und dabei erfolgreich zu sein.

Mir hat es beim Lesen einen recht bitteren Nachgeschmack gegeben. Ich konnte mich mit diesem Schreibstil sehr schlecht anfreunden. Mir kam die Autorin sehr unsympathisch vor. Ich wurde bei jeder weiteren Seite skeptischer, ob diese Art zu Gärtnern tatsächlich was für mich sein könnte.

Dass es teilweise recht spirituell und abgehoben zugegangen ist, war nicht das was mich abgeschreckt hat. Im Gegenteil ich habe es bei diesem Thema schon ein wenig erwartet. Und ich war für die Mondphasen sehr interessiert und offen. Aber die Art wie es rüber gebracht wurde, hat mir nicht gefallen. Es kam mir fast wie das Indoktrinieren seiner eigenen Meinung, als die einzig Wahre. Das hat mir sehr widerstrebt.

Das Thema der Mondphasen war mir sehr unübersichtlich und hat mich mehr verwirrt, als weiter geholfen. "Bei jedem einzelnen Gemüse muss ich auf etwas anderes achten, habe ich nur diese besonderen Tage, sonst ist alles verdorben." Erstens kam es mir sehr eingeschränkt vor, extremst geplant und wie soll sich ein einfacher Mensch all diese Tage merken, geschweige sein Garten gestalten können, wenn er ständig nur im Kalender schaut, ob es dies oder jenes darf oder nicht.

Schade. Mich hatte das Thema sehr interessiert und ich dachte es wäre eine gute Sache der Natur auf diese Weise etwas näher zu sein. Aber nach diesem Buch, bin ich sehr abgeschreckt und schon fast abgeneigt. Wenn ich bis zu dieser Uhrzeit die Samen noch säen muss aber nicht später, weil dann der falsche Sternzeichen steht, dann hetze ich nur noch gestresst im Garten statt mich zu entspannen und zu genießen.

Leider kein Buch, dass ich empfehlen kann . Schade.

Note:1,5/5
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am 26. April 2010
Wir haben unseren Garten nach diesem Buch bepflanzt und es hat sehr gut funktioniert. Auch Pflanzen, die wir bestellten und die tagelang bei DHL rumgammelten, wurzelten gut an und blühen. Das Buch ist sehr zu empflehlen, wenn man den Garten liebt und nicht so viel Zeit hat.
Aber, es war eine Qual, dieses Buch zu lesen. Diese seitenlange Vorträge über die böse Industrie, schlimme Ärzte etc. und die vielen Hinweise auf die anderen Produkte nervten! Es wird sich wohl kaum jemand für dieses Buch interessieren, der bedingungslos der (chemischen) Industrie glaubt. Mindestens ein Drittel des Buches könnte man sich sparen.
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am 17. April 2005
Wenn mich zwischenzeitlich alle Nachbarn fragen, warum sich mein Garten so prächtig entwickelt hat, so hat das zwei Gründe: Erstens mein Interesse an Sträuchern, Blumen und Blüten, und zweitens dieses Buch von Johanna Paungger. Wissenschaftliche Hintergründe interessieren mich nicht. Es ist einfach erklärt, gut strukturiert und motiviert jeden, auf bestimmte Zeitpunkte und Naturrhythmen zu achten. Die erstaunten Gesichter meiner Gartennachbarn werden durch meine gewonnene Begeisterung noch übertroffen.
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