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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 12. März 2015
Macro und Cato, zwei Soldaten des römischen Invasionsheeres im Britannien des 1 Jht. n. Chr., brechen in ihr viertes Abenteuer auf. Mittlerweile befinden sich beide im Rang eines Zenturios und können auf einige Erfolge verweisen. Daher werden sie abseits der Schlachten an vorderster Front damit beaufragt, den Nachschub der beiden römischen Armeen zu sichern. Rom braucht zu diesem Zweck dringend Soldaten - und der verbündete britische Stamm der Atrebates könnte helfen. Sofern jedenfalls die Römer darauf vertrauen können, dass eine Zusammenarbeit mit dem Imperium für die widerspenstigen Kelten eine ernst gemeinte Option ist.

Kein Zweifel, die ersten drei Bücher halten, was sie versprechen, doch bei "Die Brüder des Adlers" war ich skeptisch. Nochmal Schlachtenlärm (erst die Wurfspeere, dann die Kurzschwerter!), Aufmarsch, Vorstoß, Rückzug und nebenbei eine Intrige/ ein Komplott aufklären und sich mit dekadenten Karrieristen in Roms Armee herumärgern? Würde das für einen interessanten neuen Band reichen? Ich weiß jetzt, es reicht.

Scarrow bleibt seinem Stil treu und konstruiert einen spannenden Plot, in dem mal wieder alles auf Messers Schneide steht. Klar, gekämpft wird reichlich nach dem bekannten Muster, es taucht keine einzige Frau namentlich auf und edle Sprachkunst darf man nicht erwarten, aber der Machtkampf und die Winkelzüge zwischen Rom und seinen einheimischen Feinden und Verbündeten, die an ihr eigenes Überleben denken müssen, geben dem Ganzen ein neues Element. Die Story überrascht ordentlich. Die beiden Protagonisten, das fröhliche Rauhbein Macro und der sensible Denker Cato, schlagen sich im wahrste Sinne durch, ohne dass ihre Charaktere in Tiefe beschrieben werden. Wir erfahren eben genug, um sie sympathisch zu finden - und ein paar spaßige Leseabende zu verbringen.
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am 2. November 2005
Die Erzählungen aus der römischen Eroberung Britanniens sind lebendig, packend, interessant und, soweit mir bekannt, auch geschichtsgetreu geschrieben. Scarrow beschreibt nicht nur Schlachtenlärm und Armeetristess, sondern plastische, vielschichtige Menschen, die sich entwickeln und aufeinander reagieren. Das macht seine Bücher besonders interessant. Cato, der Exsklave aus Rom und Macro, der altgediente Zenturio erleben ihre Abenteuer nicht im Sinne einer Ehre sondern als Pflicht, die durchaus nicht immer mit Heldentum einhergeht und sie gewinnen nicht immer, so bleibt die Lektüre spannend.
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am 1. Januar 2006
Die Fortsetzung der gut recherchierten und historisch interessanten Geschichte um die Zenturionen Cato und Macro hat mich, wie bereits die ersten Bände dieser Reihe, so begeistert, daß ich die Bücher nicht aus der Hand legen konnte.
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am 4. April 2016
Dies war nun der 4. Band der Reihe, die ich alle in kurzem Abstand gelesen habe. Die Reihe isr interessant und man kann alles flüssig lesen. Es sind halt Abenteuer-Romane vor historischem Hintergrund. Es gibt keine krassen Fehler und der Hintergrund ist gut recherchiert.
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am 8. Oktober 2015
Die Einheimischen rücken noch mehr in den Blickpunkt. Der Konflikt zwischen Anpassung und Romanisierung auf der einen Seite und erbittertem Widerstand auf der anderen Seite, der von der Führungsschicht bis zum einfachen Volk alle Schichten spaltet, ist das zentrale Thema dieses Bandes. Die Tragik ist, daß es keine richtige Entscheidung zu geben scheint. Ein wie immer fesselndes Buch.
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am 23. April 2014
Beides bietet dieser Roman. Scarrow beweist großes Sachwissen um die Verhältnisse im Zeitalter der römischen Kolonien. Das Leben der Besatzungssoldaten war hart, besonders in feindlicher Umgebung. Der Aufstieg vom einfachen Soldaten zum Offizier war normalerweise viel länger und härter als hier dargestellt. Ein bisschen Fantasie gehört beim Schreiben aber dazu.
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am 10. Mai 2014
Da hat sich der Autor Simon Scarrow selbst übertroffen. Es ist nicht nur spannend, sonder man lernt auch viel über den Aufbau und das Leben der Römischen Legionäre kennen. Fast wie ein spannendes Geschichtsbuch.
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am 26. September 2015
Normalerweise lese ich nur Fantasy und Psychothriller. Mit historischen Romanen hatte ich bisher nicht viel am Hut. Da ich die römische Kultur faszinierend finde, wollte ich der Rom-Serie eine Chance geben... und wurde nicht enttäuscht!

Simon Scarrow schreibt hervorragend. Die beiden Hauptcharaktere - Cato und Macro - sind sympathisch und man kann sich gut mit ihnen identifzieren. Man versteht, was sie tun und warum. Gleichzeitig sind es keine Helden in strahlender Rüstung. Auch sie haben ihre Probleme und Fehler.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Auch Episoden, in denen nicht viel passiert, werden nicht langweilig. Historisch mag zwar nicht alles stimmen, was Simon Scarrow uns auftischt, dennoch ist dies nicht schlimm. Die Welt wirkt authentisch. Das Highlight der Bücher sind die Kämpfe, von denen es einige gibt. Hier blühen die Bücher wahrlich auf.

Die Rom-Serie ist dabei kein Kinderbuch. Trotz actiongeladener Szenen wirkt nichts überzogen.

Ich habe die Rom-Serie Buch für Buch verschlungen und kann es kaum erwarten, dass Simon Scarrow die nächsten Bücher veröffentlicht. Klare Kaufempfehlung!
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am 10. März 2014
Simon Scarrow versteht es einen in die Welt der Legionen zu entführen. Sehr hilfreich ist die Darstellung der Kommandostrukturen
der Legionen. Das Alte Rom ersteht in seinem Glanz und in seiner Gewalt.
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am 18. November 2005
Nicht nur Liebhaber römischer Geschichte kommen auf ihre Kosten, sondern auch die von spannenden Abenteuerromanen. Von seinem Erfolg selbst überrascht, dehnt Scarrow jetzt allerdings die Geschichten auseinander. Wurden im ersten Roman noch "große" Schlachten geschlagen, geht es jetzt auf 300 Seiten um Nebenkriegsschauplätze und kleinere "Geplänkel". Der britische "Widerstand" darf ja auch nicht zu früh besiegt werden, da ja anscheinend noch einige Fortsetzungen folgen sollen. Einziger Wermutstropfen: Klischees werden kritiklos übernommen (der "trottelige" Kaiser Claudius z.B.) und die Begeisterung der (heutigen) Briten für Militär und Krieg insbesondere (Simon Scarrow ist hier ganz der "typische Brite"), kann man als Deutscher nur bedingt teilen. Es wird hier oft kritiklos und unreflektiert vom "Feind" geschrieben, der "Vernichtet" werden muss. Man fühlt sich doch sehr an die historischen Paralellen des Irak-Krieg erinnert.
Hier sei die Lektüre von "Der Tribun" (Iris Kammerer) empfohlen, die die "Barbaren" etwas differenzierter darstellt.
Trotzdem ein spannender Abenteuer-/Kriegsroman aus der Glanzzeit des römischen Imperiums.
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