find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. März 2008
Jack Reacher ist so cool, dass man auf ihm Schlittschuh laufen könnte. Das sagt er in einem Dialog über sich selbst und das stimmt auch.

Diesmal begibt sich die Ein-Mann-Armee ohne festen Wohnsitz in den Mittleren Westen. Dort hat es ein Massaker gegeben. Fünf Menschen wurden willkürlich erschossen. Allerdings hat der Täter eine Spur hinterlassen, die der eines Elefanten im Porzellanladen gleicht. Deshalb ergreift man ihn noch in der gleichen Nacht. Es handelt sich um einen von der Armee ausgebildeten Scharfschützen, der sich ohne Gegenwehr festnehmen lässt. Er gesteht die Tat nicht, verlangt aber nach Jack Reacher. Und der ist bereits unterwegs. Reacher kennt den Täter aus der Army-Zeit und weiß, dass er im Irakkrieg schon einmal die Nerven verloren hat und dort vier Kameraden erschossen hat. Reacher möchte eigentlich nur sicher gehen, dass der Täter dieses Mal nicht ungeschoren davon kommt. Als Reacher dann selbst zum Ziel eines Angriffs wird, beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen.

Das Buch ist ein spannender Action-Thriller. Als Leser kennt man die Bösewichter, lediglich der Drahtzieher des Ganzen bleibt bis zum Showdown im Dunkeln. Man begleitet Reacher dabei, wie er den Fall Schicht für Schicht aufdeckt. Dabei ist er in der Wahl der Mittel nicht zimperlich. Da seine Moral tadellos in Ordnung ist, darf er die Bösen auch ihrer gerechten Strafe zuführen oder sie gleich selbst vollstrecken. Und am Ende verlässt er noch vor Morgengrauen die Stadt, ohne sich noch einmal umzudrehen!

Fazit: Sehr amerikanisch. Hier gilt die alte Regel: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Für alle, die auch die Film-Klassiker von Clint Eastwood, Charles Bronson oder Bruce Willis gut finden, ist das Buch ein Muss.
0Kommentar| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2017
Habe bisher über 10 Bücher gelesen und Jack ist mittlerweile ein zuverlässiger Begleiter ;-)

Die Bücher sind alle gut. vereinzelte schwächen machen das Gesamtbild nicht schwächer.
Es bleibt

GUUUT :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2015
Spannend wieder bis zu letzt! Wie immer klasse gewesen, ich freu mich jetzt auf den nächsten Roman mit Jack Reacher...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2010
Jack Reacher Romane sind alle gut...mal mehr, mal weniger. Und Sniper ist einer von den guten ;)

James Barr, ein ehemaliger Sniper der US Marines, erschießt scheinbar willkürlich mehrere Menschen am hellichten Tag mitten in Indiana. Die Beweise sind erdrückend, der Fall scheinbar im Sack, doch Jack Reacher, der eigentlich nur nach Indiana gekommen ist, weil er helfen will seinen alten Bekannten hinter Schloß und Riegel zu bekommen, ahnt das da vielleicht doch mehr ist, als ein bloßer Aussetzer eines scheinbar gestörten Einzeltäters...

Die Geschichte dieses Attentats ist gewohnt spannend, abwechslungsreich und durchweg fesselnd. Sie ist aber ein typischer Reacher und von daher zu einem gewissen Grad vorhersagbar und stereotyp. Aber es ist eben ein Reacher Roman... und wer sich einen Reacher greift weiß was er zu erwarten hat: Popcorn-Kino in Buchform. Action, Spannung, verwirrende Twists und ein furioses Finale! Fans kaufen es wahrscheinlich eh, Kritiker sowieso nich und Unentschlossene sollten Lee Child und dem coolsten Serienhelden des Action-Thriller-Genres definitiv eine Chance geben!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2012
Nachdem die Rezensionen der anderen Leser hier insbesondere den Buchinhalt beleuchtet haben, der Film gerade im Kino anläuft – möchte ich ein paar Worte zur Hauptfigur des „Jack Reacher“ verlieren - eines Rachengels der Kleinen, der wehr- und hoffnungslosen der Gesellschaft.

Ein Mann der einmal selbst als ein Rädchen im gesichtslosen und perversen System der Großen und Mächtigen als Offizier der Militärpolizei funktioniert hat, um dann demselben System und den von den vermeintlich Großen und Mächtigen geschaffenen oder eher „verdrehten“ "Regeln" den Rücken zu kehren. Eben dieser Mann kehr in das System immer wieder als „nur Reacher“ zurück – zugegebenermaßen ungern und wiederstrebend - um dann ein schreiendes Unrecht eines kleinen und normalen Menschen zu rächen - erbarmungslos, maßlos und haltlos - denn manche Dinger verlangen Taten, sind „Worth Dying For“.

Reacher ist ein brillanter Kriminalermittler, gewiefter Stratege und Experte für militärische geplante Operationen nach dem Motto des US-Militärs:“ Für die schlechteste Eventualität planen, sich über bessere Optionen freuen“. Reacher nutzt seine Fähigkeiten und schlägt zurück für Solche die es nicht können. Gibt Mut. Tötet. Vernichtet. Peiniger und Kriegsverbrecher, Kinderschänder, Vergewaltiger und Psychopathen an jedem Ort innerhalb des Systems sind vor ihm nicht sicher. Politiker, Polizisten, Militärs, Schwerverbrecher - Keiner der sich in Sicherheit wähnende „kleinen Götter“ ist für ihn unerreichbar. Reacher ist unbarmherzig, prägnant und handelt nach der US Militär-Doktrin - jeder Angriff wird mit maximaler Wirkung zurückgeschlagen. Immer wieder befindet sich Reacher dabei in einem Flirt mit dem Tod, der Preis den er zahlt ist astronomisch. Er wird verletzt, angeschossen - ein Mal stirbt er fast an den Folgen einer Schussverletzung. Er büßt auf tragische Art seine nächsten und Freunde ein.

Recher ist aber auch Jack: Jack der Propst im Original liest und Soul liebt. Jack der mehrere Sprachen passabel spricht und dabei Französisch fast perfekt beherrscht. Jack der selbst von Schuldgefühlen in Bezug auf seinen Nicht minder brillanten aber wesentlich introvertierteren Bruder geplagt wird. Jack der seine kauzigen Gewohnheiten pflegt .

Dennoch – Reacher ist immer wieder aber vor allem ein Tsunami der die Vernichtung und Verachtung des Menschen zum Kern des Übels zurückbringt und dieses tilgt.

Nachdem ich alle bisher erschienen Bücher aus den Zyklus gelesen, habe büßt für mich die Figur bis heute Nichts ein an ihrer Attraktivität ein. Vielmehr bekommt man Lust die Bücher in Originalversionen zu lesen, um sich an der prägnanten Sprache zu erfreuen, den kurzen punktierten Sätzen und filmreifen Schlagwörtern. Zusätzlich macht die oft in den einzelnen Büchern wechselnde Erzählperspektive, neue Aspekte der Figur und neue Orte jedes Buch zum neuen Erlebnis.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2009
Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman
Hier geht es gleich auf den ersten 10 Seiten richtig zur Sache...5 Tote, erschossen von einem ehemaligen Angehörigen der Special Forces der Army. Der Täter geht so offensichtlich laienhaft vor, dass die Polizei u. Staatsanwaltschaft meint, einen wasserdichten Fall für einen Schuldspruch zu haben... wenn da nicht ein kleiner Haken wäre, der Täter verweigert die Aussage, hat nur einen Satz beim Verhör auf Band gesprochen: "Ich bin unschuldig. Lassen Sie Jack Reacher kommen". Und von da ab gewinnt der Roman an Schwung, intensiver Plot, wie es Jack-Reacher-Fans lieben...TIPP!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 8. April 2013
Jack Reacher erfährt durch einen Fernsehbericht von einem Heckenschützen der wahllos auf Passanten geschossen hat. Da es sich bei dem Mann um einen ehemaligen Scharfschützen der Army handelt mit dem Reacher noch eine Rechnung offen hat, begibt er sich nach Indiana um sicherzustellen, daß der Todes-Schütze auch bestimmt seine gerechte Strafe erhält.

Die Story ist super und wirklich sehr spannend und das obwohl ich die Verfilmung mit der Fehlbesetzung Tom Cruise schon gesehen hatte. Im Film gab es außer dem unpassenden Darsteller noch einige andere Abweichungen, aber das eine hat wohl das andere nach sich gezogen. Im Buch räumt Reacher jedenfalls wieder gnadenlos und effektiv mit den Bösewichten auf, einfach super.

Reihenfolge Jack Reacher, nach zeitlicher Abfolge:
1. Die Abschußliste (Nach Erscheinungsjahr Teil 8)
2. Größenwahn
3. Ausgeliefert
4. Sein wahres Gesicht
5. Zeit der Rache
6. In letzter Sekunde
7. Tödliche Absicht
8. Der Janusmann (hier erfährt man auch etwas über Jacks Vergangenheit in der Army)
9. Sniper
Die nachfolgenden Bände habe ich noch nicht gelesen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2014
Klappentext

"Sechs Kugeln. Ein Schütze. Keine Chance.
In einer Kleinstadt in Indiana schießt ein Heckenschütze scheinbar wahllos in eine Menschenmenge. Die Spur führt zu James Barr, der Jahre zuvor seinen Job als Scharfschütze bei der Army verlor, weil er sich zu einem ähnlichen Massaker hatte hinreißen lassen. Sein Vorgesetzter damals: Jack Reacher. Und ausgerechnet nach Reacher fragt Barr nun, als man ihn festnimmt. Ausgerechnet Reacher – hatte dieser doch damals geschworen, Barr eines Tages ein für alle Mal hinter Gitter zu bringen …"

Meine Meinung

Der Fall ist klar. James Barr hat 5 Menschen erschossen. Alle Spuren führen zu ihm. Aber irgendwas kann da nicht richtig sein.
So ging es mir nach den ersten Kapiteln des Buches. Ich weiß nicht, wie ich darauf kam, aber vielleicht war es einfach zu offensichtlich. Ich war mir sicher, dass Barr nicht der Täter sein kann.

Im Laufe des Buches wird man über den Fall aufgeklärt, erlebt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven und erfährt somit viel über die Guten und Bösen. Durch den Schreibstil kam ich gut und leicht in die Geschichte rein und musste zwischendurch nicht stoppen, weil ich nicht mitgekommen bin. Am Anfang wird die Geschichte noch allgemein und von "außen" erzählt. Dies ändert sich, wenn Jack Reacher auftaucht. Vor 14 Jahren war Reacher ein Cop beim Militär. Dort lernte er James Barr kennen, der im Krieg vor vielen Jahren vier Menschen erschoss. Als Reacher plötzlich seinen alten Bekannten im Fernsehen entdeckt, während über die schreckliche Tat berichtet wird, macht er sich auf den Weg zum Ort des Geschehens.

Jack Reacher ist ein cooler Typ. Ich hatte Spaß daran, ihn auf seiner "Reise" zu begleiten, wobei natürlich der Hauptteil des Buches bereits in Barrs Stadt passiert. Reacher ist schlagfertig, intelligent und ein ziemlich ruhiger Kerl, das hat mir sehr gefallen.
Auch ein paar andere Charaktere fand ich super. Die Journalistin Ann Yannie zum Beispiel hat mir durch ihre Art sehr gefallen. Auch Helen Rodin, die Tochter des Staatsanwalts und gleichzeitig die Anwältin von James Barr war mir symphatisch. Mit dem Angeklagten selbst "erlebt" man nicht viel. Er ist eigentlich nur ein Nebencharakter, der dennoch eine mehr oder weniger große Rolle spielt.

Das Buch hatte mehrere Spannungsbögen und hat Fragen aufgeworfen, bei denen ich mir die Antwort sofort denken konnte. Leider hatte ich nicht immer Recht. Ich finde es gut, wenn nicht immer alles so offensichtlich ist und man ab und zu überrascht wird.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, jedoch hätten ein paar Stellen weggelassen werden können, die haben sich manchmal ein wenig in die Länge gezogen. Alles in allem kann ich diesen Krimi aber jedem Liebhaber empfehlen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2015
Wieder mal ein Jack Reacher-Roman, der mich nicht restlos überzeugt.

Ja, Reacher als Figur ist genial, der Schreibstil von Lee Child ist ebenso einfach wie packend und auch die Ausführungen zum Thema Scharfschießen fand ich sehr interessant.
Aber nein, auch diesmal fehlt der Story irgendwie der Pep, zwischendurch ist es ziemlich langatmig, und am Ende erscheint der Tathergang nicht wirklich logisch (ohne zu viel von der Story zu verraten). Mir ist auch nicht klar, wo der Bezug zur Russen-Mafia sein soll?

Ich habe schon bessere Bücher dieser Reihe gelesen, ebenso schlechtere, daher also drei Sterne und gutes Mittelmaß als Wertung...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Da ist er wieder - Jack Reacher - ein ehemaliger amerikanischer Militärpolizist, diesmal als HC herausgekommen, aber unbedingt lesenwert. Der Autor ist seinem Stil treu geblieben, die Handlung ist gut konstruiert, die Spache klar und eindeutig, Gefühle spielen in seinen Büchern keine große Rolle, hier geht es darum Schlussfolgerungen zu treffen und zu handeln. Sehr interessant fand ich diesmal die Idee des Falles, sehr überzeugend. Jack Reacher war auch diesmal sehr überzeugend, indem er in ca. der Mitte des Buches sich selbst und seine bisherigen Lösungsansätze in Frage stellt und damit dann eine Lösung findet, sehr gut. Ich freue mich immer wieder dass man die Spannung noch steigern kann und bin mir ganz sicher, dass das nicht der letzte Jack-Reacher-Krimi war, es geht weiter. Wer klare und oft brutale Szenen mag, wer damit leben kann, das Jack Reacher natürlich jeden Fall löst, der ist hier bestens bedient.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden