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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
12
3,5 von 5 Sternen
Die Washington-Akte: Thriller (Cotton Malone, Band 7)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. September 2013
Das Buch führt die bekannten Hauptfiguren (Malone, Stephanie Nelle usw) in ein neues Abenteuer. Das "Hin-und Herspringen" des Autors zwischen Schauplätzen und Protagonisten ist aus den vorherigen Bänden schon gut bekannt. Und man liest sich sehr schnell in den Roman ein. Das Buch hat den typischen "Sound" und die Technik von Berry.
Allerdings fand ich einige Stellen etwas langatmig, und einige Figuren etwas unscharf. Der Autor hat sich diesmal etwas im "eigenen Netz" verfangen. Die Handlung ist etwas konstruiert (warum soll ein Gesetz nach 200 Jahren vom Kongress nicht aufgelöst werden können?).
Der Roman erreicht bei weitem nicht die Qualität seines Vorgängers (Das verbotene Reich), ist aber für Fans der Reihe lesenswert.

Das Buch ist recht gut übersetzt, bis auf den wirklich dämlichen Titel, der rein gar nichts mit der Handlung zu tun hat!
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am 14. Juni 2015
Die ersten Bücher von Steve Berry waren noch die reinen Fetzer, dieses gehört nicht dazu. Es fängt zwar ganz gut an, aber dann zieht sich die Story. Wieder mal will ein zutiefst böser Schurke die Macht an sich reißen - gähn. "Urbi et orbi" "Alpha et omega" und "Patria" waren um Längen besser.
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am 1. März 2014
Ich mag diesen Schriftsteller und auch die Titelfigur Cotton Malone. Für mich schon Pflicht, wenn ein neuer Roman veröffentlicht wird. Ich finde es gut geschrieben und sehr unterhaltsam.
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am 30. Januar 2014
Spannend, fesselnd, interessant. Man möchte nicht mehr aufhören zu lesen. Teilweise schwierig alle Namen richtig zu zu ordnen. Stört aber nicht beim Verstehen.
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am 21. November 2013
Die Story macht wenig Sinn, ist unzusammenhängend geschrieben und wenig plausibel. Nach kurzer Zeit langweilt man sich und legt das Buch weg. Einer der schlechtesten Geschichten die ich bisher gelesen habe. alles ist unlogisch und langweilig.
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am 3. September 2013
Der Titel klingt wie die üblichen Clancy-/Präsidenten-Thriller und verheißt Spannung. Doch dieses Buch habe ich nach etwa 100 Seiten auf dem Kindle leider verlassen. Zu viele Protagonisten, zu umständlich, zu wenig voranschreitend - leider! Als Buch würde ich es weiter verkaufen, als E-book geht das nicht.
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am 9. September 2013
Spannend geschrieben , gut aufgebaut , gut zu lesen. Durchdachte Geschichte , chronologisch gut aufgebaut. Buch ist sehr zu empfehlen.
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am 31. August 2013
Tja, ich weiss gar nicht so recht, wo ich anfangen soll.
Die Liste der (logischen) Fehler wurde immer länger je mehr ich das Buch las.

Wenn möglich werde ich auf Spoiler verzichten, doch meiner Meinung nach sollte man dieses Buch eh nicht
kaufen. Also gut...bleibt ja jedem selbst überlassen. ;)

Der erste dicke Fehler, gleich zu Beginn, der der (tolle) Held Cotton Malone wird ja laut Umschlagtext
in eine Falle gelockt. Wie gesagt, ich will nicht spoilern, aber "niemand" würde sich freiwillig dem
Secret Service zeigen, die einen neben einer Schussanlage deutlich erkennen können. Vor allem wenn
diese Apparatur auch noch auf "The Beast" feuert.
Na gut, dachte ich mir, liest du mal weiter und stellen uns mal nicht so an. Gesagt getan...

Der nächste Hammer kam auch kurz darauf. Im Buch lernt man eine der etwas weniger bekannten Geheimdienste
kennen, nämlich die NIA (National Intelligence Agency..gibt es wirklich). Aber hoffen wir mal, das kein
Mitarbeiter jemals dieses Buch liest. Denn sonst müssten sie sich mehr als schämen. Einer der Gegner von
Malone gelingt es nämlich ohne einen Kratzer gleich mehrere Agenten entweder zu töten oder eben aufzuhal-
ten. (Das ist ein Teufelskerl *Ironie*, denn jeder Schuss sitzt natürlich!)

Thema Schusswechsel ist auch so ein Ding. Also entweder ist "jeder" ein Meisterschütze und trifft jeden
seiner Gegner beinahe sofort oder die Kugeln sausen als Querschläger davon. Opfer von diesen fehlgegan-
genen Kugeln gibt es übrigens nicht einmal! Noch nicht einmal harmlose Zivilisten müssen sich fürchten.
Vor allem weil die überall rumballern. Ob in der Ubahn (muss wohl abgesperrt gewesen sein..), einen
Nobelhotel mitten in New York oder an sonstigen öffentlichen Plätzen. Nein, Steve Berry erlaubt keine
Toten oder Verletzte unter den Zivilisten. Versteht mich nicht falsch, ich will ja gar nicht das es
Opfer unter der Bevölkerung gibt...garantiert nicht, aber noch ist die Technik nicht so weit das keine
einzige Kugel harmlos daneben geht. Ist einfach so und als Autor sollte er das wissen.

Kommen wir zum nächsten Klopper...
Ich mag Bücher in denen eben Helden vorkommen, ohne Frage. Da nenne ich gerne Jack Reacher von Lee Child,
Scarecrow von Matthew Reilly usw. Aber bei denen gibt es auch Regeln oder eben ..nennen wir es einfach
mal "Unfälle". Einfach Situationen wo selbst der Leser sagt: Hey, er ist richtig gut und so, aber das
schafft "ein" Mann niemals allein.
Aber Halt, ein Cotton Malone ist da aus einem ganz anderen Holz geschnitzt! *hustet*
Denn dieser Teufelskerl braucht doch keine Hilfe und hey jede Kugel seiner Waffe sitzt doch auch meist
immer tödlich genau. Oder es behindert seine Gegner immerhin so lange, das er sich retten kann.
Eigentlich fesseln mich solche Thriller und sie werden wirklich nicht beiseite gelegt, bis ich sie durch
habe. Die Spannung muss einfach da sein. Bei der Washington Akte bekam ich eigentlich entweder Kopfweh
oder Zahnschmerzen. Und damit scherzt man nicht!

Gegen Ende des Buchs macht sich also unser Held auf den Weg drei Personen zu retten. Ohne zu spoilern,
eine (weiblich natürlich) Person ist seine Liebe, muss ja so sein. Das Problem ist nur folgendes:
Er ist mutterseelen allein auf einem Boot welches Kurs aufs Meer nimmt um diesen drei Personen ein recht
unfreiwilliges Dauerbad zu spendieren. Achja, das Boot ist 90m lang und hat eine ziemlich große Besatzung!
Ihr wisst was kommt...Malone pfeifft darauf und will sie natürlich dennoch "alle" drei retten...

Vor allem da der Präsident der USA zum Schluss wohl doch noch den Arsch in die Hose bekommt. Deren Hinter-
grund ist ebenfalls einfach nur lachhaft. Seine Dienstzeit läuft ab und der Autor erwähnt sogar "öfter"
das er eigentlich Himmel und Hölle in Bewegung setzen "könnte, um diese Menschen zu retten. Aber was macht
er stattdessen? Richtig....Iron Malone schafft das doch alles allein, hallo?!

Da fragt man sich ehrlich, wofür braucht es dann Spezialeinheiten, wie das gute und ziemlich bekannte SWAT,
oder die Einheit die so gut wie immer die Kastanien ausm Feuer holen? Die SEAL's ...
Doch halt, wenn Steve Berry schon die Agenten der NIA als Dummbeutel abknallen lässt, dann will ich gar nicht
mehr, das er den "Geistern" auch noch etwas antut!
Ich bin noch nicht ganz durch, deswegen vermute ich jetzt einfach mal folgendes: (Ist bei dem Buch echt leicht...)
Iron Malone rettet natürlich alle drei Personen. Friede, Freude Eierkuchen und alle bösen Buben werden entweder
getötet oder halt festgesetzt von ihm. Und dann kommt die Kavallerie an, bestehend entweder aus der Coast Guard
oder dem Secret Service oder einem Mix aus den beiden.

Fazit: Herr im Himmel, wieder 12 Euro in die Mülltonne gepfeffert...
Ein Autor mehr für meine BlackList. Gott sei Dank kommt im September ein neues Buch von Matthew Reilly!
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am 4. Februar 2014
Das Buch liest sich fürchterlich, weil jede halbe Seite ein Szenenwechsel satt findet. So springt das Buch ständig zwischen 5 oder sechs Szenarien hin und her. Jedes Mal, wen man sich gerade auf das neue Szenario eingestellt hat, geht es schon wieder mit einem anderen Handlungsstrang weiter. Ätzend. Die Trennung der Szenarien erfolgen jedes Mal nur durch einen leicht vergrößerten Zeilenabstand, man muss schon aufpassen. Die kaum vorhandene Handlungslogik wird immer vorhersehbarer. Die Story wird immer dünner.
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am 19. September 2013
Toll geschrieben, Geschchte ist mit viel Phantasie geschrieben, aber das sind ja alle Romane mit geschichtlichem Hintergrund. Wer Cotton Malone als Titelheld mag, sollte diese Bücher von Steve Berry lesen
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