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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 24. Juli 2014
Oft lege ich Bücher nach ein paar Seiten wieder weg.
Bei diesem Buch war das anders. Am Anfang denkt man.
...ach naja ein Krimi wie jeder andere... Aber wenn man weiter
liest wird klar, diese fiktive Geschichte ist leider reeller als
alle Krimis mit durchgedrehten Mördern zusammen. Und leider
gibt es nicht "nur ein paar" Opfer sondern Millionen oder Milliarden.
Es handelt von dem Szenario Stromausfall Europaweit (später ist auch
die USA betroffen. Es gibt aber auch klassische Elemente eines Romas.
Der tragische Protagonist als Märtyrer der Häckersparte der eigentlich nur Gutes will.
Die sensations geile Journalistin, deren eigentliches Talent immer total
verkannt wird, der arme Politiker, der privat doch auch nur ein Mensch
Mit Herz ist. Elsberg ist mit dem Buch eine gute Mischung aus Fiktion
und dem hoffentlich nie eintretenden Was wäre wenn -Szenaeio gelungen.
Ich habe das Buch an Freunde weiter empfohlen.
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am 4. Oktober 2013
Ein spannendes Buch, das dem Leser überlegen lässt, wie man im Ernstfall reagieren würde. Man möchte sofort beginnen Vorräte anzulegen.
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am 26. Dezember 2013
Das Buch ist von Anfang an spannend. Die technischen Details wurden gut recherchiert und erläutert. Der Schreibstil hat mir zugesagt, sodass ich das Buch gar nicht aus den Händen legen wollte (bzw den Tablet-PC). Ich würde mir bestimmt noch das eine oder andere Buch von Elsberg zulegen.
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am 29. April 2012
Stromausfall - ist das genug für ein spannendes Buch? Es ist, und zwar mehr als genug. Spannend wird beschrieben, wie viel -oder wie wenig- noch funktioniert, wenn der Strom weg bleibt. Und wie die Menschen darauf reagieren. Dabei ist das Buch vom Sprachstil her sehr flüssig und mitreißend geschrieben. Die Storyline ist logisch und gut durchdacht. Eine klare Kaufempfehlung!
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am 24. Februar 2013
Die Handlung erscheint mir zu sehr konstruiert und zu unrealistisch. Das Thema an sich ist allerdings total relevant und aktuell.
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am 4. Oktober 2012
...vor allem, was die Geschwindigkeit angeht, mit der sich die Situation verschlechtert (siehe hierzu auch einige Bewertungen mit 1 Stern). Diese Komprimierung dient jedoch der Spannung. Die Handlung ist gut, spannend und beängstigend zugleich.
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am 25. Februar 2013
Ein flächendeckender Stromausfall ist - zumindest im Roman - sicherlich ein Thema, welches durchaus spannende Szenarien beinhalten kann. Sollte man meinen... Im Endeffekt habe ich mich mühsam durch 800 Seiten gekämpft, um eben solche zu finden. Es ist sogar durchaus bemerkenswert, wie leidenschaftlos sich der Autor von einer Nebensächlichkeit zur nächsten Belanglosigkeit hangelt, um die Geschichte zu erzählen.

Die blassen Charaktere seien an dieser Stelle noch verziehen. Das Fehlen von innerer Schlüssigkeit verschiedener Situatiuonen jedoch nicht. Zumindest nicht, wenn man dem Anspruch des Realität gerecht werden möchte.

Ein Beispiel: Die Spezialkräfte der deutschen Polizei verkommen - leider - zur chaotischen Gurkentruppe, in dem sie den Hauptcharakter (italienischer IT-Spezialist und ehemaliger Hacker) zunächst verdächtigen, Teil des Problems zu sein und dann nicht in der Lage sind ihn in ihrer Obhut zu behalten, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Der Hauptcharakter schafft es zu fliehen und die Spezialkräfte an der Nase herumzuführen. Alleine diese Passage ist so unrealistisch, dass sie schon etwas unfreiwillig Komisches hat.

Weiteres Beispiel: Der Bundeskanzler stellt in diesem Buch eine gut informierte und führungsstarke Respektsperson dar, vor dem die Konzernlenker das Zittern bekommen. Das absolute Gegenteil wäre wohl wesentlich eher an der Realität: Der Bundeskanzler ist der Empfänger von Rat- und Lösungsvorschlägen aus Industrie, von Experten und seines Beraterstabes, aufgrund dessen Expertise er seine Entscheidungen zu treffen hat.

Wer sich mit der Thematik "Blackout" auseinandersetzen möchte, dem sei die Seite des BBK empfohlen (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe). Wer ein spannendes Buch lesen möchte... tja, der sollte sich einen anderen Roman kaufen.

Tipp an den Autor: einfach mal bei Frank Schätzing nachschauen, wie man einen dicken Wälzer schreibt - z.B. Der Schwarm oder Limit - und langatmige Passagen mit grandiosen Höhepunkten verbindet ;-)
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am 27. Januar 2014
Inhalt:
Es passiert ein Stromausfall. Nichts besonderes, jeder von uns hat es schon öfter erlebt. 10 Sekunden später ist meistens alles vorbei und bis auf eine blinkende Digitaluhr, die neu eingestellt werden muss, sind keine Auswirkungen zu spüren.
Anders in Blackout. Der Strom fällt nicht nur in einem Stadtgebiet aus, sondern in ganz Europa gehen nacheinander die Lichter aus. Hier warten die Menschen vergeblich darauf, dass der Strom wieder kommt. Der Leser erlebt hautnah die Auswirkungen, die verherend sind. So ziemlich alles läuft heutzutage mit Strom. Tanken, Toilettenspülung, Geldautomaten, etc. Pierro Manzano, ein ehemaliger Hacker zieht seine Schlüsse aus den Meldungen und vermutet einen gezielten Anschlag. Als er seine Vermutungen der Polizei mitteilen will, will man nicht so Recht auf ihn hören. Man denkt eher, dass er selber mit den Täten unter einer Decke steckt und wird daher zum Gejagten der Polizei. Zusammen mit einer Journalistin entsteht ein Katz und Maus Spiel, welches größtenteils für atemberaubende Spannung beim Leser sorgt.Größtenteils deswegen, weil es meiner Meinung nach Passagen im Buch gibt, die etwas langatmig erscheinen und für meinen Geschmack gekürzt werden könnten. Gerade der Anfang zieht sich in die Länge. Ab der Mitte wird es sehr spannend, dass das Buch kaum aus der Hand gelegt werden kann. Kurz vor Ende wurde es für mich auch etwas zäh, dafür kam mir das Ende dann doch ein wenig zu aprupt vor.
Was der Autor sehr gelungen und absolut realitätsnah dargestellt hat waren die Auwirkungen des Disasters und wie sich die Menschen verändert haben. Ich musste mir immer wieder vor Augen halten, dass ich kei Buch lese, dass im ersten oder zweiten Weltkrieg spielt, sondern jetzt in der Gegenwart. Auch wenn Marc Elsberg in seinem Nachwort schreibt, dass er keine Anleitung zu einem Attentat geben will dachte ich mir das eine oder andere Mal schon was wäre, wenn Menschen die zu so etwas fähig wären, das machen würden.
Das Buch ist Abschnitte unterteilt, die immer tageweise spielen. Insgesamt ca. 3 Wochen. Jeder Tag ist dabei in kleine Abschnitte unterteilt, in welcher Stadt es gerade spielt. Dabei kommt hauptsächlich Europa vor. Die Namen der Personen konnte ich mir nicht alle merken, dazu waren es zu viele. Die Hauptpersonen hatte man jedoch ziemlich schnell auf dem Schirm.
Sprachlich gibt es keinerlei Beanstandungen. Die 800 Seiten haben sich gut lesen lassen, an den schon beschriebenen Stellen eben etwas zäh für mich, aber das muss ja nicht für alle gelten.
Ich kann mir hier eine Verfilmung sehr gut vorstellen und habe auch gerade bei Wikipedia gelesen, dass das sogar geplant ist.
Blackout wurde 2012 zu Recht als "Wissensbuch des Jahres" ausgezeichnet.
Autor:
Marc Elsberg ist am 3. Januar 1967 in Wien geboren. Sein bürgerlicher Name ist Marcus Rafelsberger.
Blackout ist im Blanvalet Verlag erschienen und gehört in die Kategorie "Wirtschaftsthriller".
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am 15. September 2013
gut recherchiert, aber aus der Idee wäre mehr machbar gewesen. Literarisch schwach, vorhersehbar, wenig spannend.x x x x x x
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am 1. Februar 2016
Das Buch lebt von seiner fesselnden Spannung, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und las es in 3 Nächten durch.
Zwar ist es in der Form Fiktion, jedoch beeinhaltet es auch teils reale wie auch vorstellbare Szenarien (wie Stuxnet 2010) und führt uns vor Augen, wie anfällig unsere Systeme sind/sein können und dass die heutigen Kriege nicht mehr auf dem "Feld", sondern von der "Couch" aus geführt werden.
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