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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
25
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Oktober 2012
Nachdem ich bereits den ersten Teil dieser Familiensaga las (Der Himmel über dem Kilimandscharo), der mir sehr gefiel, habe ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Auch mit diesem Roman wurde ich nicht enttäuscht. Ich habe das Buch in 2 Tagen ausgelesen! Die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil, der einen in die Geschichte und an die Orte hineinzieht, so dass man meint dabei zu sein. Man fiebert und leidet ebenso mit, wie man die Freude und tiefe Gefühle nachempfinden kann, die sie beschreibt.

Zum Inhalt:
Nach dem Tode ihres 2. Ehemanns Max von Roden reist Charlotte im Mai 1906 mit ihrer Tochter und Dr. George Johannsen, mit dem sie nun endlich vereint und verheiratet ist, zurück in ihre Heimatstadt nach Deutschland, um sich dort niederzulassen. Sie verkauft ihre Plantage am Kilimandscharo. Doch sehr bald merkt sie, dass auch in der geliebten Heimat nicht alles eitel Sonnenschein ist. George, dem die Weite und das Herumziehen im Blut liegt, erhält ein interessantes Angebot zu einer Expedition, das er auf Charlottes Rat hin annimmt. Sie will ihn unbedingt dabei begleiten und die Tochter Elisabeth, die George inzwischen adoptiert hat, währenddessen bei ihrer Cousine Klara auf der Missionsstation in den Usambara-Bergen unterbringen. Doch es kommt anders: Sie bleibt auch auf der Missionsstation und George begibt sich alleine auf diese gefährliche Expedition, trotz seiner ständigen Fiebererkrankung.

Charlotte kann es kaum ertragen, wie Klara unter ihrem missmutigen und gewalttätigen Mann Peter leidet. Da stellt sich heraus, dass Peter nach seinem früheren Unfall Wahnvorstellungen hat und man ihn aus der Missionsstation entfernen will. Das nimmt Charlotte zum Anlass und kauft kurzum eine Plantage. Sie will für ihre Cousine und Familie eine neue Existenz aufbauen.

Irgendwann werden Georges Briefe immer seltener und sie fürchtet um sein Leben. Ihre Träume, irgendwann zusammen mit ihrem Ehemann in Daressalam am Meer zu wohnen, gibt sie jedoch nicht auf, und sie sucht verzweifelt einen Verwalter für ihre Plantage und nach George. - Doch bis sich das verwirklicht, passieren noch tragische Geschehnisse, mit denen sie in kühnsten Träumen nicht gerechnet hat.

Ich gebe hierfür eine uneingeschränkte Buchempfehlung ab! Natürlich ist es vorteilhaft, wenn man auch den ersten Teil gelesen hat, aber falls nicht, wird der Leser auch von diesem Roman nicht enttäuscht werden.
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am 26. Dezember 2013
Nach "Der Himmel über dem Kilimandscharo" habe ich mir sofort die Fortsetzung heruntergeladen. Wer den 1. Teil genossen hat, wird auch von dem 2. begeistert sein. Charlottes Geschichte setzt sich genauso spannend und fesselnd fort wie sie begonnen hat. Ich denke, man kann dieses Buch auch lesen, wenn man das erste nicht kennt, man verpasst aber viel. Ich würde auf jeden Fall die Reihenfolge einhalten und sowieso zu beiden raten. Leider gibt es ja keinen dritten Teil, sonst hätte ich den auch noch verschlungen. Ich habe kräftig mitgefühlt und mitgelitten mit Charlotte, das Land durch ihre Augen gesehen und das Leben nachempfunden mit all seinen Schwierigkeiten, Überraschungen, Fallstricken aber auch glücklichen Wendungen. Jederzeit gerne wieder!
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am 16. März 2015
„Sanfter Mond über Usambara“ von Leah Bach ist ein Ostafrika – Roman. Da ich ein großer Afrika – Fan bin, konnte ich mir dieses Buch nicht entgehen lassen.

Leider habe ich das Buch nach ca. 100 Seiten abgebrochen, weil mir der langweilige Schreibstil der Autorin gar nicht liegt. Ausschweifend werden Nichtigkeiten ausgeschmückt.Bis dahin fand als Handlung eigentlich nur ein Familientreffen in Norddeutschland statt, nachdem die Romanfiguren aus Kenia zurückgewandert sind. Mich konnte die Aussicht auf eine erneute Auswanderung, der Romanhelden, nicht reizen, das Buch weiterzulesen.

Schade, aber leider nichts für mich!

(Afrikafrau = Kitabu)
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am 9. August 2014
Sehr schöne Geschichte, habe mir das Buch nahtlos nach dem Ersten sofort bestellt. Man will dann einfach wissen, wie es weitergeht. Mir haben beide Bücher sehr gut gefallen, es ist anschaulich geschrieben und alles könnte jederzeit, auch für damalige Verhältnisse, genau so gewesen sein. Es ist auch nie vorhersehbar, was als nächstes passiert. Für mich eine gute Alternative, wenn man von "blutrünstigen" Krimis mal eine Pause braucht.
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am 13. Mai 2014
Ein wunderbarer Schmöker für lange Abende auf dem Sofa. Flüssig erzählt und die Landschaften und Menschen so beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen kann.
Das Ende ist wieder mehr oder weniger offen gelassen, so dass ich mir auch einen 3. Teil gut vorstellen könnte. Ich hoffe auf MEHR!!!
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am 14. Juni 2014
Dieses Buch gehört zu dem Buch Der Himmel über dem Kilimandscharo. Es ist sehr interessant und unterhaltsam.Ich habe es in einem Zug durchgelesen. Man fühlt sich in dieKolonialzeit rückversetzt. Ich kann dieses Buch, im Zusammenhang mit dem vorgenannten nur empfehlen.
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am 28. August 2014
mit geschichtlichem Hintergrund, die Kolonialzeit der Deutschen in Ostafrika. Ich habe noch einiges gelernt. Die Geschichte ist schön geschrieben ohne kitschig zu wirken. Unbedingt lesen. Alle meine Freundinnen sind begeistert.
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am 15. Mai 2014
Die Romane von ihr sind einfach sehr gut und flüssig zu lesen. Ein Freizeitvergnügen bei dem "Leser" entspannen kann, nicht viel denken muss. Einfach nur alles auf sich wirken lassen.
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am 10. Oktober 2014
Die Autorin schreibt locker und unterhaltsam. Obwohl das "nur'" eine Liebesgeschichte ist, wird es nie langweilig. Man hat das Gefühl, die Autorin weiß über das Land Bescheid.
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am 3. Dezember 2014
Ich habe dieses Buch verschlungen. Könnte es gar nicht mehr aus der Hand legen! Eine sehr schöne Geschichte und gleichzeitig lernt man auch noch einen anderen Kontinent kennen
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