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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Januar 2014
Schauplatz der Geschichte ist die Internatsschule in Letchford, einem Landsitz in merry old England.
Dort ereignen sich rätselhafte Dinge, die die Autorin Eliza Graham mit kriminalistischem Scharfsinn Schritt für Schritt aufklärt. Es braucht einiges an Geduld für den Leser, denn er erfährt die Wahrheit nur häppchenweise. Kaum tut sich etwas Erhellendes, wechselt das Bühnenbild, denn der Probleme sind viele. Würde sie nur dem einen roten Faden folgen, wäre die Geschichte schnell erzählt. Ein Buch, das den Leser fesseln soll, braucht aber wenigstens kompakte 400 Seiten, und deshalb gibt es noch zahlreiche Nebenschauplätze und eine Fülle von Themen, die parallel abgehandelt werden müssen und - man ahnt es - das Bild ist längst nicht das einzige Geheimnis, das nach und nach enthüllt werden soll.
Ob die eingangs erwähnte Themenvielfalt dem Buch aber tatsächlich nützt, bleibt dahingestellt. Es geht um einen im Afghanistan-Einsatz traumatisierten Soldaten, um das Ende des Prager Frühlings, den Einmarsch der sowjetischen Panzer am 21.8.1968, um einen jungen Tschechen, Karel Stastny, der nach England flieht, um seine schwangere Freundin, die ihm auf der Flucht abhanden kommt, um seine neue Identität als englischer Gentleman und Direktor des Internats, Charles Statton. Des weiteren geht es um Borderline-Syndrom, Voodoo-Zauber, Unterschlagung, Verrat, Intrige, Rache, ein Tabu und eine schillernde Praktikantin. Und schwierige verwandtschaftliche Verhältnisse. Und schließlich - fast hätte ich es vergessen - um ein übermaltes Bild.
Wir sind es gewohnt, daß - zumindest in der belletristischen Ecke - das Gute siegt, dem Recht Gerechtigkeit widerfährt. Dann können wir das Buch beruhigt zuklappen und zur Tagesordnung übergehen. Ist das nicht der Fall, so sind wir nicht zufrieden. Auch ich bin nicht zufrieden: die Puzzleteile mühsam zusammengesetzt, Rätsel gelöst, Lebensbeichten abgenommen, eine Ehe gerettet, der verschwundene Hund wieder da - aber dem Bösen ist nicht Einhalt geboten. Der Racheengel hat, unbemerkt von der Öffentlichkeit, längst ein neues Opfer gefunden.
Und so steht am Ende alles auf Anfang.
Aber bitte keine Fortsetzung!
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Inhaltsangaben gibt es hier genug. Deswegen schreibe ich keine neue.
Ich hatte mir dieses Buch zusammen mit einigen anderen gekauft, als ich grad einem Anfall von Familiendrama-Aufklärungs-Roman erlag und war sehr gespannt darauf. Es ging eigentlich auch ganz gut los mit der gruseligen Puppe, die zunächst wie ein ermordetes Baby aussieht und alles dafür spricht, dass Meredith sie bestellt haben soll. Leider entwickelt sich die Geschichte recht zäh und Meredith ist für mich auch nicht gerade eine Sympathieträgerin. Den Schauplatz ihrer Eheprobleme fand ich ehrlich gesagt überflüssig.
Nach und nach wurde es besser, so dass mich die Geschichte irgendwie doch bei der Stange halten konnte. Ich war jedoch nicht gerade mit Herzblut bei der Sache. Interessant, weil mal was anderes, war für mich die Geschichte von Karel/Charles. Mit der Reise in seine alte Heimat nahm das Buch ziemlich an Fahrt zu. Die Auflösung der Ereignisse erschien mir dann jedoch viel zu konstruiert und verworren und passt irgendwie auch nicht recht zum Genre. Es läuft eher auf Psychothriller mit gestörter Persönlichkeit hinaus. Die Geschichte ist nicht ganz abgeschlossen und könnte theoretisch zu einem weiteren Buch führen, das ich aber definitiv nicht lesen würde.
Drei Sterne bedeuten "Nicht schlecht". Das trifft ziemlich genau zu. Es war okay, hätte aber viel Luft nach oben gehabt.
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am 8. Juli 2014
Dieses Buch hält sich an das für diese Bücher typische Muster:
Frau in schwierigen Zeiten macht eine Entdeckung und ist damit von ihren eigenen Problemen abgelenkt, die sich dann von ganz alleine lösen.
Ich mag diese Bücher eigentlich ganz gerne, dieses zählt aber sicher nicht zu den spannensten dieser Sorte...
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Meredith hat schwierige Zeiten hinter sich. Ihr Mann verlor bei Kämpfen in Afghanistan ein Bein und schloss sie fortan aus seinem Leben aus. Um Abstand von ihrer Ehe, die momentan auf Eis liegt, zu bekommen, arbeitet sie nun wieder als Lehrerin in der Internatsschule ihrer Eltern. Letchford war früher ein vornehmes Landgut und ist dank dem Eifer der Eltern in den Jahren zu einer renommierten Eliteschule geworden. Doch seit dem Tod der Mutter, fällt es Merediths Vater schwieriger den gewohnten Alltag zu bewältigen. Vor allem, als ihnen eine mysteriöse Babypuppe, in der ein Messer steckt, zugespielt wird und es zunächst so aussieht, als ob Meredith diese Reborn Puppe selbst an ihren Vater versandt hat.

Meredith beginnt nun entrüstet damit Nachforschungen zu betreiben, doch es häufen sich auch in Zukunft die mysteriösen Vorkommnisse. Kann es möglich sein, dass ein Zusammenhang zwischen den momentanen Ereignissen und dem übermalten Wandgemälde im Haus besteht, welches Meredith vor Jahren zusammen mit ihrer Schwester entdeckte und das eine ihnen unbekannte Frau darstellte? Und welche Rolle spielt Merediths Vater in diesem bösen Spiel?

Meine Einschätzung:

„Das geheime Bild“ ist ein Frauenroman, der nichts für Leser sein dürfte, die einfach nur auf der Suche nach leichter Zerstreuung oder gefälliger Urlaubslektüre sind. Die Geschichte verlangt dem Leser einiges ab und die melancholischen Untertöne, die die Autorin dabei anschlägt, gehen unter die Haut und sorgen dafür, dass man von Beginn an mit Meredith mitfiebert und um ihre Ehe bangt. Doch es ist definitiv kein Liebesroman, sondern eher ein Roman, in dem das Thema Vergangenheitsbewältigung, sehr spannend aber auch berührend in Szene gesetzt wurde. Es wird dem Leser sehr schnell offenbart, was es mit der übergemalten Frau auf dem Wandgemälde in der Halle von Letchford auf sich hat und so weiß man auch sehr bald, dass Merediths Vater in irgendeiner Weise damit zu tun hat, doch die Auflösung am Ende, hat mich dann stellenweise doch recht überrascht zurückgelassen.

Der Internatsalltag, der hier nebenbei geschildert wird, sorgt zwar für das gewisse englische Upper-Class Feeling beim Lesen, dennoch stehen Meredith, ihre Sorgen und Nöte und die ihres Vaters definitiv im Fokus des Romans.
Der Schreibstil der Autorin ist eingängig und man kommt schnell hinein in die Story. Den roten Faden bilden dann gleich zwei mysteriöse Geschehnisse, die sich in der Vergangenheit zugetragen haben und für ein wenig Thrill und ein spannendes letztes Viertel sorgt dann auch noch eine Person, die Merediths Familie um jeden Preis schaden will.

Fazit: Familiengeheimnisse vor malerischer englischer Landhauskulisse
4.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 3. Januar 2016
Es geht um Meredith und ihre Schwester Clara, die als Kleinkinder ein Wandgemälde beschädigten.

Jahre später, zieht Meredith in das Internet, wo ihr Vater als Direktor arbeitet. Sie hat eine harte Zeit hinter sich. Ihre Mutter ist vor kurzem verstorben, ihr Ehemann hatte einen Unfall im Krieg.

Das Buch fing richtig gut an, doch nach mehreren Seiten begann ich die Lust an diesem Buch zu verlieren. Ich las es zwar, doch nicht mit vollem Herzen.

Ich konnte mich nicht mit ihnen anfreunden. Schade, denn ich fand den Anfang echt gut und ich hatte gehofft noch mehr und tiefer in die Geschichte zu sinken, doch leider hat das nicht geklappt.
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am 2. Oktober 2014
Leider konnte mich weder die Geschichte, noch der Schreibstil übezeugen. Ich hatte mir nach dem Klappentext wesentlich mehr erwartet.
Und eine Ehefrau, die ihrem kranken Mann nicht beisteht und sich auch nicht traut offen mit ihm zu reden, sorry, das geht (für mich) gar nicht!
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TOP 500 REZENSENTam 21. Juni 2014
Nach einer schweren Ehekrise und dem Tod ihrer Mutter kehrt Meredith Cordingley als Lehrerin nach Letchford zurück. Der englische Landsitz beherbergt ein Internat, welches von Merediths Vater geleitet wird. Hier möchte sie zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen. Doch das ist einfacher gesagt als getan, denn auf Letchford geschehen seltsame Dinge, und Erinnerungen an die Vergangenheit kommen wieder zutage. Damals, als sie noch Kinder waren, beschädigten Mery und ihre Schwester Clara ein Wandgemälde und entdeckten, dass darunter ein weiteres Bild verborgen war. Meredith erinnert sich, dass ihre Eltern damals außer sich waren. Nun ist es an der Zeit, die Vergangenheit aufzuarbeiten.

Größtenteils ist der Roman aus Merediths Sicht, in der Ich-Form geschrieben, wobei sich in der zweiten Hälfte auch Kapitel aus dem Blickwinkel anderer Personen einfügen. Bis auf eine Reise und diverse Rückblicke spielt sich die Handlung auf Letchford ab. Ich habe eine Zeitlang gebraucht, mit den Charakteren „warm“ zu werden, denn selbst Meredith, die Hauptperson, wirkt zu Beginn sehr kühl. Wenn man mehr über sie und die Probleme in ihrer Ehe erfährt, kann man sie jedoch durchaus verstehen und ihre Gedanken nachvollziehen. Trotz eigener Sorgen und eines Gefühls der Unzulänglichkeit, das sie ständig begleitet, fügt sie sich nahtlos in den Internatsbetrieb ein und wird ihrem Vater zusehends zu einer großen Stütze, denn es gibt einige Vorkommnisse, die an den Nerven aller Beteiligten zerren. Wo die Ursache für die unerfreulichen Ereignisse liegt, war relativ schnell klar, nur das „Wieso“ bleibt lange ein Rätsel. Hat man einmal den Zugang zur Geschichte gefunden, liest sich der Roman angenehm, jedoch fehlte mir zeitweilig die Spannung. Die knapp 400 Seiten plätschern längere Zeit ohne größere Höhen und Tiefen dahin, und die Geduld des Lesers wird ziemlich auf die Probe gestellt. Aufs Ende zu ging es mir dann etwas zu extrem hin und her, was die verwandtschaftlichen Zusammenhänge betrifft. Das war für mein Empfinden nicht immer glaubwürdig. Auch der Schluss konnte mich nicht wirklich zufriedenstellen, denn er bleibt in gewissem Sinn offen, und trotzdem sieht es nicht danach aus, als würde es eine Fortsetzung geben.
Für mich war das Buch ein netter Zeitvertreib, jedoch ohne mich stärker zu berühren. Es ist kein Roman, der mir länger im Gedächtnis haften bleibt.
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am 15. Juli 2013
Ich mußte das Buch nicht zur Seite legen, sondern konnte es gut lesen. Es hat mich allerdings nicht gepackt, oder berührt. Es ist flüssig geschrieben, aber vieles wirkt wie aus den Finger gezogen und passend gemacht. Ein wenig unrealistisch. Ich persönlich hatte mir vom Klappentext her, mehr versprochen.
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am 23. Juli 2013
Nachdem ihr Mann im Krieg verwundet wurde und sie aus seinem Leben verbannt hat, ist die Flucht in die vertraute Welt ihrer Kindheit der Rettungsanker für Meredith und sie beginnt an der Internats-Schule als Lehrerin zu arbeiten, die von ihrem Eltern gegründet wurde. Doch als dann die nächste Familientragödie über sie hereinbricht, gerät das sorgsame Gerüst das Meredith um sich errichtet hatte ins Wanken. Als es schließlich noch zu merkwürdigen Vorkommnissen an der Schule kommt, zweifelt nicht nur ihr Umfeld an ihrer emotionalen Verfassung, sondern auch Meredith selber. Gibt es eine Verbindung zu den Geheimnisse in ihrer eigenen Familie, oder erlaubt sich hier nur jemand einen Scherz?

"Das geheime Bild" von Autorin Eliza Graham hörte sich nach der Inhaltsangabe für mich an wie ein Roman rund um ein Familiengeheimnis, der über mehrere Generationen hinweg erzählt wird und in der Art mit den Büchern von Kate Morton und Katherine Webb vergleichbar ist. Das trifft es jedoch nicht so ganz.
Nachdem ich erst einmal die Familienverhältnisse auseinander sortiert hatte und insbesondere Merediths Hintergründe geklärt waren, entpuppte sich "Das geheime Bild" eher als eine Art Kriminalroman. Ich sage jetzt ausdrücklich nicht Krimi, denn das trifft es eben auch nicht richtig.
Erzählt wird die meiste Zeit aus der Perspektive von Meredith in der Gegenwart. Zwischendurch gibt es jedoch kleine Kapitel aus der Sicht von ihrem Vater die hauptsächlich um 1968 herum spielen. Themen sind neben der politischen Situation in der Tschechischen Republik auch der Kriegseinsatz britischer Soldaten in Afghanistan (obwohl ich da ziemlich enttäuschend fand, dass trotz schlimmer persönlicher Erfahrungen der Figuren keine Kritik ausgeübt wurde), sowie Trauer, Verlust und zweite Chancen im Leben. Das so hoch angepriesene Familiengeheimnis fand ich persönlich sowohl in seiner Art, als auch der Aufklärung recht unspektakulär.
Sieht man den Roman jedoch als Verbindung verschiedener Genre und Themen, dann kann er gut unterhalten und den Schreibstil der Autorin empfand ich auf jeden Fall als angenehm.
So richtige Begeisterung ist bei mir leider nicht aufgekommen, aber da ich doch einiges hier so interessant war, dass ich mir noch mehr Informationen darüber besorgt habe, runde ich meine Wertung auch ein wenig nach oben hin auf.
Empfehlen kann ich "Das geheime Bild" an alle Leser, die einen Roman suchen, in denen das Familiengeheimnis eher klein ausfällt und die dem Stil nach eher in Richtung Krimi gehen.
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am 28. Juli 2013
Leider sind meine Erwartungen an das Buch nicht ganz erfüllt worden, denn ich hatte mir einen spannenden Roman um ein Familiengeheimnis gewünscht. Die Geschichte beginnt zwar, als Meredith und ihre Schwester Clara noch kleine Kinder waren, spielt dann aber vorwiegend in der Gegenwart. Doch irgendwie schien mir die ganze Geschichte zu konstruiert und vorhersehbar, die Fäden liefen am Ende zwar zusammen, aber irgendwie unrund.
Dabei liest sich das Buch sehr leicht und flüssig, der Schreibstil ist angenehm und beschreibend. Gerade auch die Schilderungen des Landsitzes Letchford haben mir gefallen. Das Buch wird vorwiegend aus der Sicht Merediths geschrieben, im letzten Drittel des Buches wechseln die Sichtweisen dann – mal ist es die von Emily, mal die des Vaters Charles. Die Kapitelüberschrift verrät jedoch immer, um wen es gerade geht, so dass hier keine Verwirrung auftritt.
Meredith ist eine junge, durchaus sympathische Frau, die mir aber irgendwie unentschlossen scheint und ein bisschen ratlos durchs Leben zieht. Grundsätzlich ist sie neugierig und will das Geheimnis lösen, manchmal jedoch hält sie sich so im Hintergrund, dass ich das nicht verstehen kann und ich mich frage, warum sie die Dinge nicht in die Hand nimmt. Ihre Schwester Clara dagegen ist eine Frau der Tat, die sagt, was sie denkt, und macht, was sie für richtig hält. Charles, der Vater, wirkt wie ein distinguierter älterer Herr, an den man nicht gut herankommt und der sich durch Korrektheit und Tugend auszeichnet. Erst im letzten Drittel des Buches finde ich ihn zunehmend sympathisch, man erfährt von seiner Vergangenheit und seinem Schicksal. Die übrigen Charaktere sind im Großen und Ganzen gut gezeichnet, manchmal neigt die Autorin jedoch dazu, sie entweder als nur gut oder nur schlecht darzustellen.
Es tauchen im Roman viele verschiedene Handlungsstränge auf und leider ist bei mir der Eindruck entstanden, dass manche Ereignisse ins Leere laufen und nicht aufgelöst werden. Doch am Ende laufen dann doch alle Fäden zusammen, wenn auch etwas konstruiert und holprig.
Das letzte Drittel ist wirklich spannend und man bekommt Einblick in die Vergangenheit des Vaters, sein Schicksal, seine Motive und sein Handeln. Dann wird auch das Geheimnis des Bildes gelöst, was zwar leicht zu durchschauen war, doch der Spannung keinen Abbruch getan hat.
Vielleicht hatte ich einfach etwas anderes erwartet und auch wenn die Geschichte sehr vorhersehbar war, hat es Spaß gemacht, sie zu lesen. Gerade das letzte Drittel war sehr spannend und hat einiges wieder wett gemacht. Von meiner Seite daher 3,5 Sterne.
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