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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
23
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. April 2015
Eine Mittelaltergeschichte aus Köln - sehr plastisch erzählt. Andrea Schacht konfrontiert uns mit Vorurteilen aus jener Zeit, die aber durchaus heute auch noch anzutreffen sind: Wer "anders" ist als der Rest der Bevölkerung, ist einfach suspekt. Die Geschichte ist spannend, hat kriminalistische Elemente und einen sehr überraschenden Schluss. Es ist ein Buch für alle Mittelalter-Fans. Ich habe es sehr gerne gelesen und hätte mir gewünscht, es hätte noch 200 Seiten mehr gehabt.
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am 25. November 2016
Dieser spannende Roman hat von allem etwas: Er ist ein historischer Roman, Fantasy, Krimi und Liebesgeschichte zugleich! Zum Inhalt: Im Jahr 1378 lebt die vierzehnjährige Mirte in Köln, lernt bei den frommen Beginen Lesen und arbeitet als Päckchenträgerin. Eines Tages soll Mirte einen Brief von der Buchbinderin Frau Alena an den Ratsherrn Adrian van Kerpen überbringen. Mirte liest den Brief: Dieser enthält eine Warnung, dass am Abend dieses Tages ein Blitz in den Kirchturm am Fischmarkt einschlagen und das Stadtviertel niederbrennen würde. Weil Mirte dort wohnt, bringt sie ihre kleinen Geschwister bei der älteren, verheirateten Schwester in Sicherheit und geht abends zum Fischmarkt. Laurens, der sechzehnjährige Sohn des Ratsherrn van Kerpen, geht abends zu diesem Kirchturm und schaut sich dort eine Mondfinsternis an. Gewarnt durch den Brief, folgt sein Vater Adrian von Kerpen Laurens. Tatsächlich schlägt der Blitz in den Kirchturm und setzt das Viertel in Brand. Trümmer stürzen auf den Ratsherrn van Kerpen, doch Mirte, Frau Alena und Laurens können ihm das Leben retten. Weil Mirtes Vater bei dem Brand ums Leben kam und ihr Zuhause vernichtet wurde, bleibt Mirte bei der Buchbinderin Alena. Doch nun stellt sich die Frage, woher Frau Alena von dem bevorstehenden Stadtbrand wissen konnte. Schnell kommen Gerüchte auf, dass Alena eine Zauberin wäre, die mit dem Teufel im Bunde sei und außerdem mit ihrer Katze reden könnte wie mit einem Menschen. Alenas Feindin, die Hebamme Talea, ihr Neffe Wickbold, der Mirte heiraten will und der fanatische Mönch Bruder Notker setzten diese Gerüchte in die Welt und bringen Frau Alena damit in Lebensgefahr. Mirte, Laurens und später auch Ratsherr van Kerpen tun alles dafür ihrer Freundin zu helfen und ihr Geheimnis zu bewahren...
Dieses Geheimnis ist das Fantasyelement im Roman: Die Wissenschaftlerin Alena ist mit Hilfe einer magischen Weihrauchmischung und einer bestimmten Planetenkonstellation aus dem Jahr 2008 in das mittelalterliche Köln gereist um dort zu forschen. Trotzdem bleibt die Handlung von Unlogischkeiten verschont, die man in vielen Romanen oder Filmen mit Zeitreisethematik leider häufig findet. Eingeschoben in die Romanhandlung sind Alenas Gedanken in Tagebuchnotizen, in denen sie äußert, dass sie den Lauf der Geschichte nicht ändern darf, aber gleichzeitig die Menschen vor Gefahren warnen will, von denen sie bereits weiß. Deshalb ist dieses Buch auch für Zeitreiseskeptiker und Logikfreunde empfehlenswert. Das Leben im mittelalterlichen Köln wird glaubwürdig und anschaulich geschildert. Die Krimihandlung ist spannend und die Liebesgeschichte erfreulich unkitschig beschrieben. Ich empfehle diesen Roman allen Mittelalter-, Katzen- und Fantasyfans sowie allen Freunden der Romane von Andrea Schacht!
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am 11. Februar 2014
Dieses Buch ist ein herrlicher, leichter Schmöker für zwischendurch, wenn man etwas lesen möchte, dass einen nur wenig aufregt und trotzdem in eine andere Welt entführt. Ich konnte mich schnell in die Charaktere einfinden und hatte das angenehme Gefühl, ganz nah bei ihnen zu sein und mit ihnen alles mitzuerleben, was sie erlebten.

Gleichzeitig schreibt Schacht aber auch so, dass mir recht bald klar wurde, dass die kleinen Hindernisse auf den Wegen der Figuren wirklich nur sehr klein waren. Ich wusste, dass alles gut werden würde, und dass an keiner Stelle wirklich Gefahr drohte. Normalerweise finde ich so etwas langweilig, aber dadurch, dass die Charaktere mir so schnell ans Herz gewachsen waren und die Autorin einen recht unterhaltsamen Schreibstil pflegte, war mir trotzdem nicht langweilig. Etwas zu derb war mir die Sprache, weil viel geflucht und geschimpft wurde, aber gleichzeitig war es auch ganz lustig, weil so viele seltsame Redewendungen fielen.

Die Charaktere waren für mich sehr lebensnah, obwohl ich stellenweise dachte, dass sie ein bisschen zu ungeschliffen waren und mehr Tiefe hätten vertragen können. Der Spannungsbogen war für meinen Geschmack insgesamt eher flach, Höhepunkte waren eher kleine Hügel, die recht bald wieder vorbei und insgesamt durchschaubar waren. Das alles fügte sich aber ganz gut in das Gesamtbild, das die Autorin erschaffen hat, insofern war das Werk für mich recht stimmig.

Fazit: Kein Meisterwerk, und Spannung im Übermaß sollte man auch nicht erwarten, aber wer einige geruhsame Lesestunden verbringen und sich gut unterhalten möchte mit dem Wissen, dass im Grunde alles in Ordnung ist, der kann guten Gewissens zugreifen.
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am 14. September 2012
Mirte, soll dem Ratsherrn des mittelalterlichen Kölns, eine sehr dringende Nachricht von der Buchbinderin Alena überbringen. Alena weiß nämlich, dass am Abend ein großes Feuer ausbrechen wird. Und tatsächlich - Der Blitz schlägt ein und ein Stadtviertel steht in Flammen. Mirte verliert bei diesem Feuer auch ihren alleinerziehenden Vater und kommt bei Alena unter. Die Bewohner Kölns sind beunruhigt und fragen sich, woher Alena von dem Feuer wissen konnte. Ist sie eine Hexe? Was jedoch keiner weiß: Alena ist eine Zeitreisende und kommt aus dem Jahr 2011. Durch eine spezielle Kräutermischung gelang ihr die Zeitreise ins Jahr 1378. Eine Rückkehr ist jedoch erst möglich, nachdem sie alle Pflanzen für die Kräutermixtur gesammelt hat. Alena, eiegtnlich Historikerin mit Doktortitel, hat sich mit den Menschen arrangiert und wohnt in einem kleinen Häuschen. Anfänglich noch zurückhaltend, greift sie dann aber doch in das Geschehen ein. Am Ende des Buches, als Alena wieder in ihre Zeit zurückgeht und auf Umwegen das Tagebuch von Mirte zum Übersetzen erhalten hat, mußte ich mir sogar ein paar Tränchen verkneifen.

Ein wirklich schönes Buch, das eigentlich einen Nachfolgeband verdient hätte
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am 25. November 2013
Köln im Jahre 1378. Die 14jährige Mirte ist Päckelchesträgerin und bringt dem Ratsherrn eine Nachricht von der Buchbinderin Alena. Doch sie ist neugierig und liest zuvor selber den Brief – es ist eine Warnung, denn am Abend soll in der Stadt ein Feuer ausbrechen. Und die Buchbinderin behält Recht mit ihrer Vorhersage und gerät so schon bald in den Ruf, eine Zaubersche zu sein. Einige würden sie gerne auf dem Scheiterhaufen brennen sehen…
Mit diesem Roman hat mich Andrea Schacht überzeugt! Schon der Klappentext hat mich neugierig gemacht und nach wenigen Seiten war ich gefangen in der Geschichte. Diese ist spannend und fesselnd, wird rasch vorangetrieben und zu keinem Zeitpunkt langweilig. Dazu tragen sicherlich auch die sympathischen Charaktere bei, die vielleicht manchmal ein wenig zu gut oder zu böse erscheinen, mir aber dennoch rasch ans Herz gewachsen sind. Gerade Mirte ist so liebenswert und herzlich, zudem pfiffig und wortgewandt, dass es Spaß macht, sie zu begleiten. Aber auch die Buchbinderin hat mir sehr gefallen mit ihrer bedachten und ruhigen Art, und die Idee, sie in der Zeit springen zu lassen, hat dem Roman einen tollen Rahmen gegeben.
Der Schreibstil hat mich überzeugt. Er ist sicherlich einfach gehalten und damit der Zielgruppe angepasst, lässt sich daher sehr gut und flüssig lesen. Auch wenn langatmige Beschreibungen des historischen Kölns nur selten auftauchen, konnte ich mir alles gut vorstellen und fühlte mich als Teil der Geschichte. Besonders gefallen hat mir die Mundart und die „Kölsche Schimpfworte“, auch wenn ich nicht beurteilen kann, ob sie historisch korrekt sind. Dennoch haben sie für mich gepasst und mich oft schmunzeln lassen.
Ein tolles Buch, das mir sehr gut gefallen hat! Sicherlich nicht der letzte Roman von Andrea Schacht, die mich mit dieser Geschichte neugierig auf andere historische Romane gemacht hat.
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am 16. September 2012
Über den Inhalt des Buches wurde bereits geschrieben.

Anfangs habe ich mich über die Eigenarten der Buchbinderin Alena gewundert. Aber Andrea Schacht hat es wieder einmal verstanden, den Leser im historischen Köln zu faszinieren. Gefreut habe ich mich über die alten Bekannten, die man aus anderen Büchern der Autorin kennt.

Am Schluss des Buches sind mir tatsächlich die Tränen gelaufen, so hat mich dieses Buch fasziniert. Eigentlich wollte ich nicht, dass es zu Ende geht, ich hätte noch stundenlang weiterlesen kann. Ein Buch, das zu Tränen rühren kann, kann ich unbedenklich weiter empfehlen. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch von Andrea Schacht. Und wenn ich mir was wünschen darf: Bitte weitere Folgebucher zu bereits bekannten Charakteren.
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am 11. März 2013
Ich fühlte mich sofort heimisch im mittelalterlichen Köln, das ich aus anderen Büchern von Andrea Schacht kenne. Die Kombination "Zeitreisende und Katze" hat mich sehr angesprochen. Überraschend (oder auch nicht, denn es fehlte noch etwas) der Epilog. Dies ist eines der Bücher, die ich nicht weggebe, sondern sicher immer einmal wieder in die Hand nehmen werde.
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am 26. Juli 2016
Ein fesselnder und sehr ansprechener Roman,die historische Kulisse wird anschaulich in die Lebensgeschichte verschiedenster Charaktere eingebunden und erfasst auch den Leser emotional.Die Entwicklung der spezifischen Situationen und Lebensetappen der Romanhelden bleibt spannend bis zum Ende.
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am 26. Juli 2016
Eine schöne Geschichte in der die Vergangenheit mit der Gegenwart gekonnt verknüpft sind. Charaktere die man meint zu kennen und die einen ans Herz wachsen und natürlich eine Katze so niedlich beschrieben das ich oft denke sind das etwa meine?
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am 14. März 2016
Ich habe das Buch erst gestern begonnen und habe inzwischen 3/4 des Buches durchgelesen. Konnte es gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist gut, zwar nicht so gut wie die Geschichten über Almut und Alyss, aber dennoch spannend und unterhaltsam.
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