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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
36
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. März 2014
Kurzweiliger Lesespaß für Katzenliebhaber. Man wünscht sich manchmal, es wäre keine Fiktion und der eigene Stubentiger reagierte ähnlich wie die Protagonisten im Buch. Spannende Geschichte mit liebenswerten Katzen und Menschen.
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am 17. März 2017
Ein tolles und spannendes Buch speziell für Katzenfans wie wir. Nicht das erste Buch von Andrea Schacht, das wir regelrecht verschlungen haben.
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Seraphina ist auf der Suche nach Futter in den Kurgarten geschlichen. Um ihre vier hungrigen Kinder zu versorgen, war dies leider notwendig. Im Kurgarten wird sie dann auch fündig. Ein unbewachtes, belegtes Brot zieht sie magisch an. Sie stibitzt den Braten (nicht Wurst wie in der Kurzbeschreibung steht) vom Brötchen und sucht das Weite. Ihre Kinder danken es ihr. Aber Sina schleicht noch mal zurück. Immerhin hat auch sie Hunger und wenn sie nur die Butter vom Brötchen lecken kann, so ist es doch eine Mahlzeit für sie.

Sina hat aber nicht damit gerechnet, dass die ursprüngliche Eigentümerin des belegten Brötchens just in diesem Moment erwacht und Sina bemerkt. Sie lässt Sina gewähren und spricht sogar mit ihr. Sina gefällt das und nach und nach schließen die beiden Freundschaft.

Als Sinas eines Kind dann stirbt, tröstet ihre neue Freundin Sina. Aber dann stirbt auch ein Kurgast in der Badewanne und der riecht genauso wie ihr totes Kleines ... bittersüß. Ist ihr Kind doch nicht verhungert? Gibt es einen Mörder? Und wenn ja, wer ist es?

Sina macht sich zusammen mit ihrer menschlichen Freundin und einem Stopfen von Kurgast-Kater auf die Suche nach dem Mörder und geraten dabei selbst ins Visier...

Das neuste Katzebuch von Andrea Schacht ist wieder aus Sicht einer Katze geschrieben. Dabei schafft es die Autorin, dem Leser die Denkweise und den Alltag einer Katze näher zu bringen. Wie auch schon in ihrem Buch "Die Lauscherin im Beichstuhl", sind es gerade die kurzen aneinander gereihten Sätze, die einem den Humor und die Gedankengänge der Katzen nahebringen.

Selbstverständlich muss man sich auf diese Art Humor einlassen, denn dann hat man einen ungeheuren Spaß an dem Buch.

Die Geschichte selbst ist spannend, auch wenn man den Kreis der verdächtigen Personen schnell enger fassen kann, so bleibt immer noch die Frage, wie funktioniert die Kommunikation zwischen Mensch und Katze?

Immerhin tragen die Katzen in diesem Buch eine Menge zur Aufklärung des Falles bei.

Fazit: Ein spannender Krimi, bei dem die Katzen zur Aufklärung mithelfen und dabei dem Leser einen spannenden Einblick in das Leben einer Katze geben. Sehr unterhaltsam und interessant auch für Nicht-Katzenfreunde.

Anmerkung: Das Buch ist bisher nur bei Weltbild als Premiere-Ausgabe erschienen.
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am 19. Juni 2013
Zum Inhalt:

Bad Ems, 1872. Sina (oder Seraphina) ist eine ausgehungerte Streunerkatze. Sie hat vier kleine, hungrige Mäuler zu versorgen, was sie letztendlich doch in die Nähe der Menschen treibt. Hier trifft sie auf die freundliche Altea und ihre Mama, die beiden Frauen haben ebenfalls einiges durchgemacht und sind auf sich alleine gestellt. Eines von Sinas Kindern stirbt wegen eines giftigen Köders, kurz darauf stirbt auch ein Kurgast. Sina und Altea werden in die Ermittlungen verwickelt, ebenso wie der dickliche Kartäuser Kater Bouchon, der Freiherr von Poncet und dessen Neffe Vincent von Poncet. Sinas feines Näschen hilft ihren Menschenfreunden auf die Sprünge - sowohl in den Ermittlungen als auch in Liebesdingen.

Meine Bewertung:

Schon beim Stöbern durch Büchermagazine war mir das neue Buch von Andrea Schacht in der Taschenbuchausgabe aufgefallen. Die Gestaltung ist sehr gelungen - und nach dem Lesen kann ich sagen, das Cover passt 1a zum Inhalt. Und so könnte ich mir Sina, die "Kuhkatze" auch vorstellen.

Am Anfang fiel es mir etwas schwer, in die Geschichte rein zu kommen. Aber dann hat mir "Die Spionin im Kurbad" sehr gut gefallen. Ich mag einfach die Art, wie Andrea Schacht nicht nur die Geschichten erzählt, sondern auch die Umgebung und das Leben der Protagonisten erzählt. Anhand der Beschreibung des Kurbetriebs in Bad Ems kann man sich gut in die Zeit um 1870 versetzen, eine Zeit, in der die Damen der Gesellschaft in aufwändigen Kleidern und spitzen Schühchen bewaffnet mit Sonnenschirmen und Hüten wandelten und auf eine gute Heirat hofften, die sie ihr Leben lang versorgte.

Aber auch das Katzenleben wird wieder einmal hervorragend beschrieben - fast könnte man meinen, eine Katze hätte Frau Schacht die Geschichte diktiert. All die wunderbaren Beschreibungen, wie Sina Altea auf ihre Art ihre Gedanken mitteilt, das Verhalten von Katzen und Menschen und Katzen untereinander. Und natürlich werden auch die goldenen Steppen wieder erwähnt (quasi der Katzenhimmel, in dem sich eine Katze nach dem Tod erholt und ihren neuen "Mantel" wählt). Am liebsten würde ich noch mehr von Seraphinas anderem Leben in den Steppen erfahren.

Die Kriminalgeschichte ist nicht sehr aufregend und auch nicht wahnsinnig spannend - wenn man mal von dem Einsatz von Sina, Bouchon, dem wilden Romanow und Sinas Schwester Kathy absieht. Eigentlich aber genau richtig für mich, die richtige Krimis, Thriller etc. überhaupt nicht mag. Viel interessanter fand ich Alteas und Vincents Geschichte. Denn offensichtlich verbindet die beiden eine schmerzliche Vergangenheit. Aber auch Bouchons Entwicklung vom grauen "Stopfen" zu Sinas Held ist schön zu lesen. Man lernt auf jeden Fall einige sympathische, einige seltsame und einige fiese Gestalten kennen - das gilt für Mensch und Tier.

Mein Fazit: Alles in allem wieder eine schöne Geschichte - sicherlich nicht die beste von allen, aber durchaus empfehlenswert für alle, die Andrea Schachts Katzengeschichten mögen. Ich würde ihr 4 von 5 Sternen geben. Sina ist einfach eine tolle Katze!
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am 5. Juni 2014
Meine Rezension zu "Die Spionin im Kurbad" von Andrea Schacht

1. Klappentext

Sehr, sehr vorsichtig nähert sich Sina, die Streunerkatze, der schlafenden Dame im Garten einer Kurpension in Bad Ems. Sina stibitzt ein Stück Wurst – und die junge Frau, Altea, lässt sie gewähren: Der Grundstein für eine tiefe Freundschaft ist gelegt, die jedoch bald zu enden droht. Denn in dem altehrwürdigen Kurbad treibt ein heimtückischer Giftmörder sein Unwesen. Erst ein Katzenkind. Dann ein Kurgast – in der Badewanne! Doch auf leisen Pfoten kann Sina sich das eine oder andere Geheimnis erschleichen – und ihre feine Spürnase täuscht sie nicht.

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2. Meine Meinung:

Durch eine Wanderbuchrunde bin ich in den Genuss des Buches gekommen. Anfangs dachte ich, hm, ein Krimi bei dem ein Tier der Ermittler ist, na ich weiss nicht. Nun aber, nach Lesen des Buches kann ich sagen: WOW, ein Tier als Ermittler! Tolle Idee!

Von der ersten Zeile an, hatte mich das Buch fest in Griff und ich wollte einfach nur weiterlesen. Faszinierend dargestellt, wie die Ermittlungen aus Katzensicht vorangetrieben werden. Auch die Gefühle, sowohl von Mensch als auch Tier, wurden hervorragend dargestellt.

Die Autorin hatte bei der Geschichte sehr viel Wert auf die Details gelegt, so dass der Leser sich auch gedanklich im Jahr1870 wiederfinden konnte.

Für mich als Krimi-Fan war es mal eine ganz andere Geschichte, die mich aber total begeistert hat.

Bitte mehr davon!

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3. Preis/Leistung:

als ebook für 7,99

und

als Taschenbuch 8,99 €

Länge: ca. 368 Seiten

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4. Leseempfehlung

für Liebhaber von Krimis der besonderen Art.

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am 8. März 2013
Auch dieser Katzenkrimi ist wieder aus der Sicht einer Katze geschrieben, ähnlich wie „Die Lauscherin im Beichtstuhl“. So erleben wir alles hautnah mit, denn Streunerin Sina schafft es (gegen ihre guten Vorsätze) einfach nicht, sich von den Zweibeinern fern zu halten. Das ist recht geschickt gelöst, denn eine Katze kann sich bei ihren Ermittlungen wesentlich freier bewegen als ein menschlicher Detektiv es je könnte. So bekommt der Leser recht schnell eine Ahnung, wer hinter dem Ganzen stecken könnte, ohne jedoch wirklich sofort den Täter ausmachen zu können.
Alleine diese Erzählperspektive sorgt natürlich immer wieder für Schmunzler, so dass der Humor auch wahrlich nicht zu kurz kommt.

Atemlose Action darf man bei diesem Krimi nicht erwarten, dafür kann der Roman mit anderen Aspekten überzeugen. Die Stimmung und das Kurleben des 19 Jahrhunderts werden farbenfroh beschrieben, ebenso wie die vielen Charaktere. Langeweile kam bei mir jedenfalls keine auf und auch für eingefleischte Krimifans gibt es immerhin etliche Leichen.

Fazit: Netter Katzenkrimi mit historischen Flair!
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am 13. Juni 2013
Das war mein erster Katzenkrimi von Andrea Schacht. Zugegeben, ich musste mich erst an diesen Stil gewöhnen - Katzen, die miteinander kommunizieren und die sich den Menschen verständlich machen können. Das war was Neues für mich.
Aber es hat mir gut gefallen, und ich musste sehr oft schmunzeln, wenn der graue "Stopfen" seiner neu entdeckten Abenteuerlust frönt und, weil er ein verwöhnter Stubentiger ist, sich so ungeschickt wie nur möglich anstellt.
Interessant an der Geschichte ist auch, wie schnell die "gute Gesellschaft" über Mitmenschen nur nach Äußerlichkeiten urteilt und sie fallen lässt.
Sehr gut gescchriebener Roman, der auf sehr amüsante Weise die Aufklärung dreier Giftmorde auf Katzen- und Menschenart darstellt.
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am 13. August 2013
Andrea Schacht hat wieder lange im literarischen Kochtopf gerührt und einen neuen witzigen und spannenden Katzenkrimi auf den Markt geworfen. Sina und ihr Nachwuchs richten sich in einer Pension im Kurbad Bad Ems ein. Dort Ist eine junge Frau mit ihrer Mutter zu Besuch, die nach schweren Zeiten wieder versucht zur Ruhe zu kommen. Plötzlich stirbt ein Kurgast...
Sina und ein zur Kur mit seinem Menschen anwesender Karthäuser helfen tatkräftig bei der Lösung des Rätsels um den Tod des Linsenvertreters mit. Schacht versetzt sich wie immer einfühlsam in die Welt der Katzen. Man trifft auf intelligente Katzen, raubeinige Kater und Kätzchen, die sich ihrem Charakter entsprechend ihren zukünftigen Menschen aussuchen. Auf charmante, gewitzte Art und Weise schaffen es die Vierbeiner ihren menschlichen Freunden und Gönnern mitzuteilen, wie sich der Mord zugetragen hat und was der Grund dafür war.
Wenn man die anderen Katzenromane von Andrea Schacht mochte, sollte man diesen nicht verpassen!
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am 7. September 2013
Ein spannender Roman,der einfühlsam die Atmosphäre der Kurstadt Bad Ems im 19. Jahrhundert erleben lässt. Es ist hinreißend, wie Andrea Schacht auch hier wieder eine Katze die unterschiedlichsten Charaktere - sowohl eigener Artgenossen wie auch unter den Menschen - beobachten lässt!! Die kätzische Sensibilität erspürt feinsinnig menschliches Empfinden und durchschaut Verhalten, das den anderen Mitmenschen verschlossen bleibt. Es ist amüsant und rührend, wie es der Katze Sina gelingt, durch Kontakte zu vertrauenswürdigen Menschen und ausgesuchten Katzenfreunden auf raffinierte Weise merkwürdige Geschehnisse in der Kurstadt zu beeinflussen.
Es ist auch der Roman über eine Katze,die das freie, aber schwierige Leben einer Streunerin liebt und sich trotzdem angezogen fühlt vom Leben bei den Menschen.
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am 22. Juni 2013
Anfangs war ich kein Freund von "sprechenden" Tieren, aber die Geschichten von Andrea Schacht sind so nett und so tierisch menschlich :o)))....man hat einfach Spaß beim Lesen und wird sehr gut unterhalten. Wer die Art zu Schreiben von Andrea Schacht mag, wird auch Gefallen an den meisten (manche sind auch mir zu phantasievoll) Katzenbüchern haben. Und dieses Buch mit dem liebenswerten dicken Stöpsel von Kater, seiner mutigen Freundin und ihren Freunden fand ich besonders schön. Es fällt sicher nicht unter anspruchsvolle Literatur - soll es ja auch gar nicht!! - , es ist einfach nur sehr gute Unterhaltung.
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