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am 10. Mai 2011
Ich kenne alle Bücher von Linda Howard und liebe sie auch. Diese Geschichte ist sicherlich sehr gut geschrieben, die Hauptpersonen wirken sympathisch und stellenweise auch Humorvoll. Leider kommt diese Geschichte dennoch nicht an andere Bücher von LH heran. Auch wenn sie spannend und flüssig geschrieben ist fehlt ihr dennoch dieses gewisse etwas das nach mehr verlangt. Die Protagonisten werden beschrieben ohne in die Tiefe der Charaktere vorzudringen, vielleicht ist es das was mir fehlt. Alles wird eher Oberflächlich behandelt und das eigentliche Finale kommt mir in der Beschreibung leider zu kurz vor obwohl gerade hier noch viel Potenzial steckt.
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am 27. Juni 2014
Ich mag die Bücher von Linda Howard nicht wegen ihrer geistreichen Tiefe, die haben sie sicher nicht wirklich, um so mehr mag ich ihren Stil aber wegen ihrer unglaublichen Fähigkeit, unheimlich prickelnd Liebes-Beziehungen in ihrer Werdung zu beschreiben und sich so romantisch und erotisch in ihren Beschreibungen zu ergehen, dass man gar nicht mehr aufhören will, das Buch zu lesen. Allerdings war dieses Buch zwar wieder sehr spritzig und humorvoll, aber die erotischen Szenen nur sehr rar gesät. Es zählt daher nicht zu meinen Favoriten erotischer Frauen-Literatur.
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am 1. August 2013
Ich habe das buch innerhalb eines Tages gelesen und das war vielleicht ein Fehler.
Es las sich gut, wie die meisten Bücher von Linda Howard. Der Anfang ist meiner Meinung nach etwas
verwirrend. Erst spielt die Handlung in der Gegenwart, dann springt sie in die Vergangenheit und dann wieder zurück.
Alles in allem eine nette Geschichte. Gut zu lesen an einem freien Sommertag.
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am 30. Januar 2014
Ich hatte bereits ein Taschenbuch von dieser Autorin geschenkt bekommen und ihr Schreibstil ist flüssig und spannend. Vielleicht manchmal für zarte Gemüter etwas "krass", aber diese können es ja zur Seite legen.

Ich würde es Freunden weiter empfehlen.
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am 20. Mai 2013
ein tolles buch. man kann es kaum wieder aus der hand legen. schön flüssig geschrieben und an einem wochenende durchgelesen.
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am 26. Mai 2013
Auch dieses Buch ist ein Typisches Linda H.Buch.
Hat auch richtig spaß gemacht zu lesen!
Kann man auch schlecht aus der Hand legen,weil man wissen
möchte wie es weiter geht!
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am 13. Februar 2011
Einfach tolles Buch mit Spannung bis zur letzten Seite.
Es macht viel Spaß, es zu lesen.
Sehr empfelenswert :)
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am 29. Juni 2013
Hab schon besseres von dieser Autorin gelesen. Dieses Buch konnte mich nicht überzeugen.
Die Zeit vor dem Schiff und die ganze Handlung um den Lottogewinn und ihren Vater hat sie viel zu sehr gezogen.
Die Liebesgeschichte hatte für mich keinen Pepp. Ne danke.
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am 20. Februar 2018
Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, wenn es auch leider erhebliche Längen gibt. Ich kann diese nicht so genau beschreiben, weil der Leser dadurch natürlich auch einen sehr tiefen charakterlichen Einblick in die beiden Hauptprotagonisten bekommt. Also, ich muss wieder abwägen, will ich „ordentliche“ Charaktere und dafür Längen in Kauf nehmen, oder will ich schnell drüber lesen und nehme dafür auch eher flach gehaltene Charakter in Kauf. Also, ich mag es eher, wenn die Protagonisten Charakter haben, auch wenn ich dafür Längen akzeptieren muss.

So war es hier zum Beispiel auch ganz toll beschrieben, wie die alten Freundschaften zerbrechen, als Jenner im Lotto gewinnt. Ich habe richtig mit ihr gelitten, und dachte nur, warum hat sie es nur öffentlich gemacht? Ich weiß jetzt nicht genau, ob man das in den USA machen muss, oder ob das da einfach die Regel ist? Egal, es war manchmal sehr emotional zu lesen, vor allem, als auch ihre beste Freundin Michelle sie enttäuscht. Diese Zeit, bis zu dem Lottogewinn und dem Verlust der Freundschaften war praktisch die Vorgeschichte.

Und dann folgt das zweite Leben, Jenner ist reich und findet eine sympathische, ebenso reiche Freundin, Syd. Ich dachte, wahrscheinlich ist es wirklich so, gleich und gleich gesellt sich gern, die Unterschiede sind sonst einfach zu groß.

Weil ihre Kabine, die sie für eine Wohltätigkeits-Kreuzfahrt gebucht haben, für Regierungs-Mitarbeiter zum beschatten einer bestimmten Person gebraucht wird, werden Jenner und Syd kurzerhand entführt und gegenseitig unter Druck gesetzt, damit sie „mitspielen“. Und das ist dann der zweite Teil der Geschichte. Denn der Entführer und Jenner verlieben sich ineinander, wobei es keiner zugeben will. Bei Jenner ist das Misstrauen zu groß, und immerhin, sie wurde entführt! Und Cael, der Chef des Überwachungs-Team will die Situation nicht ausnutzen. Sie entstehen viele pricklige Situationen, vor allem, weil Jenner Cael ständig provoziert.

Im Vordergrund steht aber überwiegend der Überwachungs-Auftrag. Man lernt also Cael und sein komplettes Team kennen, das inkognito auf dem Kreuzfahrtschiff ist. Es ist sehr spannend geschrieben, wie sie sich alle hinter die Zielperson hängen. Was aber am Schluss passiert, damit hat keiner gerechnet.

Alles in allem:
Eine prickelige Lovestory eingebettet in einen mäßig spannenden Beschattungsauftrag von der Regierung. Das Setting spielt auf einem Kreuzfahrtschiff. Mit vielen Längen. Ich hätte gerne auch die Geschichte zu den anderen Teammitgliedern gelesen, leider konnte ich nichts darüber finden.

Sterne:
Eigentlich wollte ich zwei Sterne geben. Aber dann überlegte ich und dachte nein. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, es ist halt ein ruhiges Buch. Thriller würde ich es auch nicht nennen. Die Spannung ist mäßig, das Love-Interest ein klein wenig im Hintergrund. Aber zwei Sterne sind definitiv zu wenig, vor allem weil ich noch gerne über die Protagonisten Folgebände gelesen hätte. Deswegen gebe ich drei von fünf Sternen.
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am 14. November 2010
Jenner Redwine hat einmal Glück in ihrem bisher so durchschnittlichen und den Alltag bestimmenden Leben. Sie knackt den Lotto-Jackpot und wird über Nacht zur Millionärin. Damit ändert sich alles für die junge Frau und sie muss sich komplett neu orientieren.
Familie und Freunde werden zu Gegnern und Jenner kappt daraufhin alle Verbindungen und baut sich ein neues und für sie zunächst ungewohntes Leben im Umfeld der High Society auf.

Sieben Jahre später, durch kluge Investitionen noch vermögender als damals, begibt sich Jenner mit ihrer neuen Freundin Sydney auf eine Kreuzfahrtreise, die angeblich wohltätigen und karitativen Zwecken dienen soll.
Doch recht schnell entpuppt sich dieser Schiffsausflug für die zwei Frauen als echter Horror, werden doch beide getrennt voneinander gekidnappt und damit erpresst zu kooperieren, um das Leben der jeweiligen anderen nicht zu gefährden.
Damit beginnt vor allem für Jenner ein mehr als aufregendes Abenteuer, spürt sie doch bald, dass ihr Entführer nur zu gerne als böser und gefährlicher Unhold auftritt, aber unleugbar Jenners Herz höher schlagen lässt...

Vorab muss ich einfach kurz erwähnen, dass ich ein wirklich großer Linda Howard Fan bin und zunächst mal jeden neuen Roman schnurstracks erstehe was da als Neuerscheinung auf dem Markt erscheint, komme was da wolle!
Und hier war ich auch ziemlich begeistert, dass es sich nicht wieder um einen alten "Schinken" aus den Achtziger und frühen Neunziger Jahren im Original handelt, der dem deutschen Leser vorgesetzt wird, sondern um eine aktuelle und zeitgemäße Ausgabe aus dem Jahre 2009.

Linda Howard präsentiert uns hier mit Jenner und Cael ein Heldenpaar, bei dem vor allem die lebhafte und quirlige Jenner als absolut herausstechende Akteurin der ganzen Erzählung agiert und mit ihrer schnoddrigen und kecken Art einen Großteil der Story trägt und ihr so den Stempel aufdrückt.
Mag zwar unser etwas rätselhafte und geheimnisvoll wirkende Romanheld leibhaftig und physisch die Oberhand haben, so offenbart sich ganz flott, wer sich hier der einzig wahre Wortakrobat nennen darf.
Ich sag da nur: Klarer Punktsieg für Jenner Redwine.
Da hat unser mundfaule und wortkarge Bursche ja nicht den Hauch einer Chance gegen die verbalen Breitseiten, die die junge Frau in schöner Regelmäßigkeit abfeuert und den armen Cael in Grund und Boden quasselt.

Jedem männlichen Leser käme da wahrscheinlich nur ein Gedanke in den Sinn: "Du arme Socke", viele meiner Geschlechtsgenossinnen werden da denken: "Hast du dir nicht anders verdient!"
Aber Cael wäre nicht unser wahrhaft echte Held, würde er das nicht mit einer so typisch männlichen und stoischen Gelassenheit ertragen und mit anderen Vorzügen aufwarten.

Was mir aber im Großen und Ganzen hier gefehlt hat, kann man mit einem einzigen Wort festhalten: Spannung. Daran mangelt es der Story doch im Wesentlichen und nur zum Finale hin kommen wir in den Genuss einiger packender und dramatischer Highlights.
Da uns Linda Howard eigentlich schon recht früh über die Identität des Bösewichtes in Kenntnis setzt und uns auch an der Umsetzung seines grausames Vorhaben teilhaben lässt, bleibt hier einen Tick zu wenig Fantasie und Vorstellungskraft dem Leser überlassen.
Diese zwei wichtigen Komponenten bleiben auch deshalb ein wenig auf der Strecke, da sie uns auch sehr ausgiebig und intensiv aus der Perspektive des Schurken am Geschehen teilhaben lässt und wir somit über seine Motive sehr genau Bescheid wissen und somit ja, wie schon oben erwähnt, ein kleiner Spannungsbogen fehlt.
Auch die mehr als ausführliche Einleitung rund um Jenners Lottogewinn steht nicht in direktem Zusammenhang mit dem Hauptplot, so dass man den ein oder anderen Fakt unter Informationsüberschuss abhaken kann.

Aber wie auch immer, ich persönlich als treue Leserin von Linda Howards Werken, habe mich durchaus amüsiert bei diesem Schmöker, was zweifellos unseren beiden Hauptprotagonisten zu verdanken ist, die hier so das Salz in der Suppe verkörpern, wobei auch das Setting auf einem Kreuzfahrtschiff eine durchaus interessante und ausgefallene Abwechslung darstellt.

Also alles in allem haben wir hier einen unterhaltsamen Lesespaß mit geringfügigen Längen, der aber mit Linda Howards Fertigkeit, kreative und originelle Dialoge zu kreieren, doch kleinere Schwächen wieder ausbügeln kann und somit zu überzeugen weiß.
Also insgesamt vier Sterne, davon zugegebenermaßen einen gut gemeinten Extra-Stern, der vielleicht nicht ganz so objektiv gemeint ist, aber dafür von Herzen kommt.
Mögen es mir die kritischen Leser nicht allzu übel nehmen!
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