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Kundenrezensionen

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am 17. November 2010
Ich habe bisher alle Romane von Christian Jacq gelesen und war als Fan des Pharaonenreiches auch stets begeistert von der Spannung, vom historischen und fachlichen Inhalt. Dieser Roman hier zieht sich jedoch vom Anfang bis zum Ende - trotz eingeflechteter historischer Fakten über die 1950er Jahre - total müde und langweilig ohne jederlei Spannung in einer absolut flachen Handlung dahin. Sorry, Christian Jacq, aber das ist nicht Christian Jacq ... allerdings natürlich auch nur meine persönliche Meinung zu diesem Buch!
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am 10. Januar 2011
Ich dachte, dass ich als Französin die Romane von Christian Jacq auf Französisch lesen sollte...
Litterarisch gesehen sind alle Bücher sehr schwach und ich verstehe nicht ganz warum er damit soviel Erfolg hat, vielleicht klingt alles auf Deutsch besser?
Viel kitsch, vorallem ist der Aufbau der Charaktere und die Darstellung der Beziehungen zwischen den Figuren so extrem vereinfacht, dass nach kurzer Zeit ein Gefühl von Soap Serie ausbreitet. das Ganze wirkt aufgesetzt und langweilig. Seine wissentschaftliche Bücher gefallen mir besser.
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am 28. September 2014
Früher habe ich die Bücher von Jacq gern gelesen, doch irgendwann wars genug. Nun fiel mir der Roman "Die Wächter des Todes" in die Hände und ich gab Jacq eine neue Chance. Kurz und gut. Ich wurde enttäuscht. Selten hab ich ein Buch gelesen, dass so wenig Spannung, geschweige denn Handlung hat. Der "Held" sucht in jedem Kapitel nach einem neuer Person, die ihm bei seiner Suche angeblich helfen kann und bis zum Schluß des Buches zieht es sich so hin. Er geht auf die Suche, findet die Person, stellt der Person Fragen, kein Erfolg. Nächstes Kapitel. Er geht auf die Suche, findet die Person... usw. Von der ersten bis zur letzten Seite. Dann wird noch schnell im Nebensatz wie immer in solchen Romanen die Bundeslade untergebracht und am Ende gibt es keinerlei Auflösung weil wohl selbst Jacq nicht so recht weiter wußte... Die historischen Fakten um die Absetzung König Faruk I. sind sicher interessant, aber ansonsten ist der Roman verschwendete Zeit...
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am 12. April 2014
Der Autor, Christian Jacq, ist erste Wahl, wenn es um ägyptische Abenteuergeschichten geht. Der promovierte Ägyptologe beherrscht die antike Geschichte exzellent und seine Romane profitieren von seinem ausgezeichneten Fachwissen.
Die spannende Tutanchamun-Erzählung ist eine wohl proportionierte Mischung aus Politik, Wissenschaft, Abenteuer, Liebe und Übernatürliches. 1952 erfährt der erfolgreiche New Yorker Anwalt, dass er unmittelbar nach seiner Geburt adoptiert wurde und seine Wurzeln im Land der Pharaonen liegen. Damit noch nicht genug: Wenn er sein „Erbe“ antritt, muss er Tutanchamuns Papyrusrollen finden, die – so erzählt man – möglicherweise gar nicht (oder nicht mehr) existieren sollen.
Christian Jacq beweist in jeder seiner Geschichten seinen großen Respekt vor dem alten Ägypten und seinen Bewohnern, seien es Herrscher oder nur einfache Dorfbewohner weit von den bekannten historischen Stätten der damaligen Hochkultur. Taktisch und zielsicher lenkt er seine Figuren durch alle Gefahren und lüftet dabei sogar einige unglaubliche Geheimnisse.
Tutanchamun – Die Wächter des Todes lässt sich nicht ohne Weiteres beiseitelegen. Die Episoden der überspannten politischen Situation (basierend auf wahre Ereignisse) und die Erforschung der Jahrtausende alten Legenden werden authentisch und spannend wiedergegeben.
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am 13. Februar 2011
Eines sei vorweggenommen: Es geht hier nicht um den historischen Pharao Tut-anch-Amun, nicht um seine Person und sein Leben. Der Anknüpfungspunkt, um den Titel zu rechtfertigen, der sicher viele zumindest zum Hinschauen bringen wird- wer kennt nicht die "sagenhaften" Schätze seines Grabes - ist eben dieses Grab, oder besser ein Teil seines Inhalts. Aber nicht um den Goldschatz, sondern um geheimnisvolle Schriften dreht es sich, die in den Wächterstatuen dieses Grabes verborgen sein sollen. Um diese geht es in diesem "Spionageroman", in den auch eine Liebesgeschichte hineinverwoben ist.
Aber das ist nur eine der Handlungsebenen dieses Romans, in dem Leser, die sich für die Geschichte der Ausgräber in Ägypten interessieren, bekannte Namen finden werden. Es spielt aber beim Lesen keine Rolle, ob man diese Namen kennt oder nicht.
Nicht zuletzt sind auch die Anspielungen auf zeitliche Ereignisse aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts in Ägypten, in der der Roman spielt, interessant.
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am 12. August 2011
Im vorliegenden Buch geht es nicht, wie der Titel zu suggerieren versucht, um den Pharao, sondern lediglich um sein Grab und seine Beigaben. Hauptperson ist ein fiktiver Sohn von Howard Carter, der auf mysteriöse Weise von Amerika nach Ägypten gelockt wird. Dort soll ihm sein wahres Ich offenbart werden und ihm wird ein Versprechen abgerungen die Welt zu retten.
Die Handlung spielt im Ägypten der 50er Jahre und ist ganz lose eingebettet in die Revolution gegen König Faruk. Ansonsten ist vieles der Geschichte ein eher harmloses und langweiliges Geplänkel, ohne dass ein für Jacq üblicher Zug reinkommt. Durch eine für uns sehr zeitnahe Handlung geht leider viel das Faszination verloren und macht das Buch eher langweilig.

Schade, ich hatte mich sehr gefreut mal wieder etwas Neues von Jacq zu lesen.
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am 5. Dezember 2010
Dies war das erste Buch, welches ich von diesem Autor gelesen habe. Ich war am Anfang von der Geschichte gleich faszinierd. Da war dieser Anwalt, der irgendwie zwischen der CIA, König Faruk und Nasser hin und hergschoben wurde, dabei will der eigentlich nur ein Papyrus wieder finden. Dabei lernt man auch einige Dinge über Carter und die ganze Aktion mit dem Grab von Tutanchamun kennen. Der steht ja auch gerade wieder hoch im Kurs, schließlich verspricht die neue Austellung über dessen Grabbeilagen auch Einsicht durch Laien.
Laienhaft ist allerdings auch der Schreibstil, über den die eigentliche Geschichte nur bis zur Mitte hinweghilft. Ab da wiederholt sich irgendwie alles inhaltlich und spannend ist es da auch nicht mehr. Der "Show-down" wird in einer Seite abgehandelt.

Zum Schreibstil: Die Charaktere habe keinen Charakter, der Spannungsbogen ist marginal und die Sätze vielfach abgehackt. Beschreibungen fallen ohne Liebe zum Detail aus. Die Charaktere kann man noch nicht mal beschreiben, da man kein äußeres Bild geliefert bekommt.

Für Leute, die die Arbeit Carters und die 1950 in Ägypten kennen lernen möchten ganz nett. Für Leute, die gerne einen schönen Schreibstil mit einer tollen und spannenden Handlung haben wollen: Finger weg!
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am 15. August 2011
Das Buch lässt sich, wie alle Bücher von Christan Jacq, wunderbar lesen. Es ist spannend geschrieben, so dass man gar nicht aufhören will mit lesen.
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