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Kundenrezensionen

2,4 von 5 Sternen
38
2,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 16. Mai 2012
Also ich muss sagen, ich bin enttäuscht.
Nett, dass sich die Autoren für kurzgeschichten zusammen getan haben.
Nett, dass sie gruselig sein wollen....

Sind sie aber nicht.
Ganz im Gegenteil, ich habe mich so sehr gelangweilt, dass ich Ewigkeiten für das Buch gebraucht habe.
Einzig was den Leser hier lockt sind die bekannten Namen der Autoren und die Aufmachung des Covers,
aber der Inhalt? Teilweise einfach nur stumpfe Abhandlungen...
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am 12. Februar 2014
Die Kurzgeschichten sind alle gut geschrieben, aber das Ende einer jeden Geschichte ist leider absehbar. Die Geschichte von S. M. fand ich allerdings ganz ok. Viel Spaß beim Lesen.
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am 14. Oktober 2010
Die Beschreibung hat sich so gut angehört und nachdem fünf recht gute Autorinnen in "Bis in die Ewigkeit" Kurzgeschichten erzählen,dachte ich mir:warum nicht?Jetzt weiß ich:Lieber nicht!Umsonst auf die Erscheinung gefreut...
Eine Story ist langweiliger als die andere,sie haben allesamt weder Emotionen,noch Spannung,man ist einfach nur froh wenn man es fertig gelesen hat und beiseite legen kann.So lange habe ich wahrscheinlich noch nie für ein dermaßen schmales Taschenbuch gebraucht.Die Storys an sich wären vielleicht,aber nur vielleicht nicht schlecht gewesen wenn sie besser ausgearbeitet gewesen wären,aber nachdem es sich um Kurzgeschichten handelt,war das wohl nicht drin.Aber selbst dafür war es einfach nur einschläfernd.Wirklich Schade das sich jetzt einige Autorinnen auf ihren Lohrbeeren ausruhen und trotzdem Kohle scheffeln :(
Fazit:Muss man wirklich NICHT gelesen haben...Schade drum.
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am 24. September 2010
Da meint man, mit zwei Lieblingsautoren wie Kim Harrison und Stephenie Meyer kann bei diesen Kurzgeschichten nichts mehr schief gehen! HA, denkst de ! :-(

Bei der ersten Geschichte von Meg Cabot "Terminators Tochter" fand ich den Einstieg wirklich nicht schlecht, nichts besonderes, aber hat Spaß gemacht zu lesen. Ein Teenager namens Mary geht auf Vampirjagd und möchte Ihre beste Freundin Lila vor einem solchen schützen...........! Der Schluss war aber nix! War eben doch ZUUUUU kurz die Geschichte!

Stephenie Meyer, was ist das.....?????? Also die Geschichte an sich war schon interessant. Kurzfassung: (Engel und Dämonen)Wenn Dämonen sich von der Hölle lossagen um mit einem Menschenkind (engel) zusammen zusein! Gut und schön, aber wo war da der Tiefgang die Gänsehaut oder der Schockeffekt??? Hab ich einfach gelesen ohne zu grinsen/heulen/schlucken oder sonst was - ohne emotionen!

Zur kim Harrison ! Das Buch mit Avery Madison hab ich schon gelesen! War also nicht wirklich was neues für mich, außer das Sie die Story erzählt hat, wie Avery an das Amulett gekommen ist! Buchvermarktung!

MICHELE JAFFE DANKE! Sie hat das Buch eindeutig gerettet! Muss gleich mal sehen, ob es mehr von Ihr zulesen gibt! Deswegen die 2 Sterne die sind ganz allein für Michele Jaffe.

Das ist trotzdem rausgeschmissenes Geld, vorallem ist es eher was für Teenies ! Stört mich zwar nicht, weil ich eigentlich alles lese, aber die Geschichten waren allesamt so Harmlos wie möglich!
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am 1. Oktober 2010
Ich habe mich dazu verleiten lassen dieses Buch zu kaufen weil ich eigentlich echt gerne Bücher von Stephenie Meyer lese.Und auch der Name Kim Harrison war vielversprechend da ihre "Rachel Morgan" Serie auf viel Gefallen stößt.
Aber dieses Buch ist eine Katastrophe! Sowohl Stephenie Meyer's Geschichte, als auch die anderen.. einfach nur langweilig!
Es kommt bei keiner Geschichte Spannung auf, und teilweise muss man sich echt "durchquälen". Ich habe es schwer entäuscht zu Seite gelegt.
Dieses Buch braucht man wirklich nicht in seinem Bücherregal.
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am 1. Oktober 2010
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Tja, was soll ich sagen, ich war froh als ich es zuende gelesen hatte. Ich fühlte mich zum Teil echt veräppelt.. Hier ruht man sich wohl auf Lorbeeren anderer aus, nimmt einen schönen Titel der viel verspricht, und dann sowas. Als ich die erste Geschichte gelesen hatte, dachte ich mir, ok, die anderen sind vielleicht besser. Aber Pustekuchen. Nix wars. Die Geschichten sind langweilig ohne Ende, oder hören mittendrin einfach auf. Ich kann keine Kaufempfehlung aussprechen! Das ist nicht mehr als Geldmacherei!
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am 24. Januar 2013
Kürzlich kaufte ich mir das Buch: "Bis in die Ewigkeit, weil ich viele der Autorinnen auf dem Titel bereits kannte.
In dem Buch sind fünf Kurzgeschichten rund um den Abschlussball enthalten.
Kurz zum Inhalt:

Geschichte 1: Terminators Tochter (Meg Cabot):
Als Mary herausfindet, dass ihre beste Freundin ein Date mit einem Vampir hat, ist sie schockiert. Denn dieser Vampir ist
niemand anders als Draculas Sohn, Sebastian Drake. Rein zufällig hat sie mit dem noch eine Rechnung offen, und mit der Hilfe des süßen Adams macht sie jagt auf ihn...
BEWERTUNG: Eine der besten Geschichten aus dem Buch, meiner Meinung nach. Meg Cabot ist schreibt lustig und spannend wie immer!

Geschichte 2:Das Anstecksträußchen (Lauren Myracle) :
Frankie wünscht sich nichts sehnlicher, als von Will zum Schulball eingeladen zu werden - doch anstatt ihn selbst zu fragen,
greift sie zur Magie. Auch wenn sie davor ausdrücklich gewarnt wurde. Und das ganze hat fatale Folgen!
BEWERTUNG: Meiner Meinung nach die schlechteste Geschichte im ganzen Buch! Ich verabscheue Storys ohne Happy end. Ganz ehrlich: Schlimme Sachen gibt es im Leben doch wirklich auch so schon genug. Auch die Protagonistin war mir mehr als unsymphatisch.

Geschichte 3:Madison Avery und der übereifrige Schnitter (Kim Harrison):
Madison stirbt am Tag des Schulballs, weil sie auf einen Schnitter hereinfällt. Doch trotzdem existiert Madison weiter - obwohl sie tot ist. Gemeinsam mit Barnabas versucht sie herauszufinden, warum dieser Schnitter gerade sie töten wollte...
BEWERTUNG: Das Ende war mir persönlich zu offen, obwohl die Geschichte wirklich vielversprechend anfing!

Geschichte 4: Küsschen, Küsschen (Michele Jaffe):
Miranda hat besondere Fähigkeiten, von denen niemand weiß außer ihr weiß - und sie hat keine Ahnung, woher die kommen.
Eines Tages soll sie ein Mädchen namens Sibby vom Flughafen abholen. Was sie da noch nicht weiß: Sibby ist etwas Besonderes. Und auf sie und Miranda ist ein hohes Kopfgeld ausgesetzt!
BEWERTUNG: Die beste Geschichte des Buches! Lustig, spannend, und am Ende auch romantisch. Außerdem ahnt man nicht, was als Nächstes passiert!

Geschichte 5: Die Hölle auf Erden (Stephenie Meyer):
Warum fühlt Gabe sich nur so angezogen von dieser Verzweiflung, dieses Unglück in Shebas Gegenwart? Und warum läuft auf dem Abschlussball alles schief? Antwort: Sheba ist ein Dämon, der den Auftrag hat, alles ins Chaos zu stürzen und die Leute unglücklich zu machen. Nur bei Gabe scheint das nicht so zu klappen...
BEWERTUNG: Nachdem diese Geschichte so groß angepriesen wurde, vor allem wegen der Autorin, kann ich nur sagen, dafür hat es meiner Meinung nach nicht gereicht. Nicht viel Handlung, kaum Spannung und keine Romantik oder sowas. Zwar war die Geschichte nicht schlecht, aber auch nicht übermäßig toll.

Fazit: Drei Sterne für "Bis in die Ewigkeit". Eine gute Geschichten dabei, aber einige hätte man sich sparen können!
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am 26. Juli 2011
Wer hofft hier eine spannende oder fast schon schnulzige Kurzgeschichte von STephenie Meyer zu lesen, hat sich getäuscht.
Ihre Geschichte war einfach, wie meine vorkritikerinnen sagten: einfach runtergerattert. Obwohl ich sagen muss das mich das böse in ihr ein wenig ansprach ;D.
ganz besonderes Lob an die Geschichte mit dem toten Freund, der wieder zurückkommt,weil sie es sich wünschte und an die geschichte mit dem Mädchen was eine sogesagte WonderWoman ist und ein kleines,nerviges aber irgendwie lustiges Mädchen namens Sibby, die in wirklichkeit eine Sybille ist(Zukunftstante), das leben retten will.
Zur ersten Geschichte muss ich sagen war ich nicht so...erregt. Es war schon schön zwei sichten zu sehen, aber es zeigt mal wieder diese Typische leier: Mädchen findet jungen süß, später junge findet mädchen süß, beide lieben sich(irgendwie) und , achja, sie töten beide einen Vampir. Den Sohn Draculas. Wuhaha.
was kam danach? Achja genau. Die Geschichte mit dem Schnittern. Süße Geschichte, vorallem der Anfang. Das Ende war...irgendwie...zu wenig.
Überhaupt: die Kurzgeschichten waren zu...zu kurz . Die Enden waren bei manchen ein wenig einfälltig,vorhersehbar oder einfach langweilig.

Wow, so viel negatives von Soe :D
+zu den Sternen: 2 gehen an die Geschichte mit der Wonder Woman und der Sybille und 1 Sternchen geht an die rührende Geschichte mit dem Toten der wieder aufersteht und das Mädchen zum Abschlußball begleiten will.

Ach ja. Alles beginnt oder endet auf einem Abschlußball.

Wer das Buch nicht kaufen will: geht einfach in die Bibliothek. Da habe ich es auch her.;)

-OOO Soe

P.S. nicht wundern oder böse sein. Ich habe total die Namen von den Autorinnen vergessen. eine hieß Meg,..ich glaube die war toll..glaube ich!!
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am 22. November 2010
Also ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut, aber wurde leider nur enttäuscht! Die Geschichten sind teilweise so langweilig, dass man schnell die Lust zum Weiterlesen verliert! Spannung ist kaum vorhanden und man ahnt meistens schon am Anfang der Geschichte wie sie enden wird. Manch eine der Geschichten könnte man als schlechten Splatter verfilmen.
Man sollte sich gut überlegen, ob man das Buch wirklich kaufen möchte...es gibt sicher 100te andere und besser Bücher!!!
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am 13. Januar 2013
In dem Buch „Bis in die Ewigkeit“ sind 5 phantastische Kurzgeschichten der Autorinnen

Meg Cabot
Lauren Myracle
Kim Harrison
Michele Jaffe
Stephenie Meyer

enthalten.

In allen Geschichten geht es um Highschool-Schüler, die auf irgendeine Weise mit etwas übernatürlichen in Berührung kommen. Sei es mit einem Vampir, einem Zombie, etc.

Meine Meinung zu Kurzgeschichten wurde mit diesem Sammelwerk leider noch einmal bestätigt. Denn sicherlich waren sie zum Teil unterhaltsam, aber trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass die Geschichten unterbrochen wurden.
Denn die Ideen der einzelnen Kurzgeschichten bieten Platz für einige hundert Seiten, wurden hier aber auf ca. 40-80 Seiten reduziert und nach jedem Ende hinterließ diese Tatsache mich unbefriedigt zurück. Denn es könnte noch so viel spannender weitergehen und als Leserin hatte ich das Gefühl mitten im Buch enden zu müssen.

Mein Fazit steht hier sehr schnell fest.
Kurzgeschichten sind einfach nicht mein Bereich und ich denke zukünftig werde ich meine Finger davon lassen. Meine Lesezeit ist dann doch zu kostbar.
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