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Kundenrezensionen

2,4 von 5 Sternen
38
2,4 von 5 Sternen
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am 24. September 2010
Da meint man, mit zwei Lieblingsautoren wie Kim Harrison und Stephenie Meyer kann bei diesen Kurzgeschichten nichts mehr schief gehen! HA, denkst de ! :-(

Bei der ersten Geschichte von Meg Cabot "Terminators Tochter" fand ich den Einstieg wirklich nicht schlecht, nichts besonderes, aber hat Spaß gemacht zu lesen. Ein Teenager namens Mary geht auf Vampirjagd und möchte Ihre beste Freundin Lila vor einem solchen schützen...........! Der Schluss war aber nix! War eben doch ZUUUUU kurz die Geschichte!

Stephenie Meyer, was ist das.....?????? Also die Geschichte an sich war schon interessant. Kurzfassung: (Engel und Dämonen)Wenn Dämonen sich von der Hölle lossagen um mit einem Menschenkind (engel) zusammen zusein! Gut und schön, aber wo war da der Tiefgang die Gänsehaut oder der Schockeffekt??? Hab ich einfach gelesen ohne zu grinsen/heulen/schlucken oder sonst was - ohne emotionen!

Zur kim Harrison ! Das Buch mit Avery Madison hab ich schon gelesen! War also nicht wirklich was neues für mich, außer das Sie die Story erzählt hat, wie Avery an das Amulett gekommen ist! Buchvermarktung!

MICHELE JAFFE DANKE! Sie hat das Buch eindeutig gerettet! Muss gleich mal sehen, ob es mehr von Ihr zulesen gibt! Deswegen die 2 Sterne die sind ganz allein für Michele Jaffe.

Das ist trotzdem rausgeschmissenes Geld, vorallem ist es eher was für Teenies ! Stört mich zwar nicht, weil ich eigentlich alles lese, aber die Geschichten waren allesamt so Harmlos wie möglich!
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am 1. Oktober 2010
Ich habe mich dazu verleiten lassen dieses Buch zu kaufen weil ich eigentlich echt gerne Bücher von Stephenie Meyer lese.Und auch der Name Kim Harrison war vielversprechend da ihre "Rachel Morgan" Serie auf viel Gefallen stößt.
Aber dieses Buch ist eine Katastrophe! Sowohl Stephenie Meyer's Geschichte, als auch die anderen.. einfach nur langweilig!
Es kommt bei keiner Geschichte Spannung auf, und teilweise muss man sich echt "durchquälen". Ich habe es schwer entäuscht zu Seite gelegt.
Dieses Buch braucht man wirklich nicht in seinem Bücherregal.
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am 1. Oktober 2010
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Tja, was soll ich sagen, ich war froh als ich es zuende gelesen hatte. Ich fühlte mich zum Teil echt veräppelt.. Hier ruht man sich wohl auf Lorbeeren anderer aus, nimmt einen schönen Titel der viel verspricht, und dann sowas. Als ich die erste Geschichte gelesen hatte, dachte ich mir, ok, die anderen sind vielleicht besser. Aber Pustekuchen. Nix wars. Die Geschichten sind langweilig ohne Ende, oder hören mittendrin einfach auf. Ich kann keine Kaufempfehlung aussprechen! Das ist nicht mehr als Geldmacherei!
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am 24. Januar 2013
Kürzlich kaufte ich mir das Buch: "Bis in die Ewigkeit, weil ich viele der Autorinnen auf dem Titel bereits kannte.
In dem Buch sind fünf Kurzgeschichten rund um den Abschlussball enthalten.
Kurz zum Inhalt:

Geschichte 1: Terminators Tochter (Meg Cabot):
Als Mary herausfindet, dass ihre beste Freundin ein Date mit einem Vampir hat, ist sie schockiert. Denn dieser Vampir ist
niemand anders als Draculas Sohn, Sebastian Drake. Rein zufällig hat sie mit dem noch eine Rechnung offen, und mit der Hilfe des süßen Adams macht sie jagt auf ihn...
BEWERTUNG: Eine der besten Geschichten aus dem Buch, meiner Meinung nach. Meg Cabot ist schreibt lustig und spannend wie immer!

Geschichte 2:Das Anstecksträußchen (Lauren Myracle) :
Frankie wünscht sich nichts sehnlicher, als von Will zum Schulball eingeladen zu werden - doch anstatt ihn selbst zu fragen,
greift sie zur Magie. Auch wenn sie davor ausdrücklich gewarnt wurde. Und das ganze hat fatale Folgen!
BEWERTUNG: Meiner Meinung nach die schlechteste Geschichte im ganzen Buch! Ich verabscheue Storys ohne Happy end. Ganz ehrlich: Schlimme Sachen gibt es im Leben doch wirklich auch so schon genug. Auch die Protagonistin war mir mehr als unsymphatisch.

Geschichte 3:Madison Avery und der übereifrige Schnitter (Kim Harrison):
Madison stirbt am Tag des Schulballs, weil sie auf einen Schnitter hereinfällt. Doch trotzdem existiert Madison weiter - obwohl sie tot ist. Gemeinsam mit Barnabas versucht sie herauszufinden, warum dieser Schnitter gerade sie töten wollte...
BEWERTUNG: Das Ende war mir persönlich zu offen, obwohl die Geschichte wirklich vielversprechend anfing!

Geschichte 4: Küsschen, Küsschen (Michele Jaffe):
Miranda hat besondere Fähigkeiten, von denen niemand weiß außer ihr weiß - und sie hat keine Ahnung, woher die kommen.
Eines Tages soll sie ein Mädchen namens Sibby vom Flughafen abholen. Was sie da noch nicht weiß: Sibby ist etwas Besonderes. Und auf sie und Miranda ist ein hohes Kopfgeld ausgesetzt!
BEWERTUNG: Die beste Geschichte des Buches! Lustig, spannend, und am Ende auch romantisch. Außerdem ahnt man nicht, was als Nächstes passiert!

Geschichte 5: Die Hölle auf Erden (Stephenie Meyer):
Warum fühlt Gabe sich nur so angezogen von dieser Verzweiflung, dieses Unglück in Shebas Gegenwart? Und warum läuft auf dem Abschlussball alles schief? Antwort: Sheba ist ein Dämon, der den Auftrag hat, alles ins Chaos zu stürzen und die Leute unglücklich zu machen. Nur bei Gabe scheint das nicht so zu klappen...
BEWERTUNG: Nachdem diese Geschichte so groß angepriesen wurde, vor allem wegen der Autorin, kann ich nur sagen, dafür hat es meiner Meinung nach nicht gereicht. Nicht viel Handlung, kaum Spannung und keine Romantik oder sowas. Zwar war die Geschichte nicht schlecht, aber auch nicht übermäßig toll.

Fazit: Drei Sterne für "Bis in die Ewigkeit". Eine gute Geschichten dabei, aber einige hätte man sich sparen können!
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am 14. Oktober 2010
Die Beschreibung hat sich so gut angehört und nachdem fünf recht gute Autorinnen in "Bis in die Ewigkeit" Kurzgeschichten erzählen,dachte ich mir:warum nicht?Jetzt weiß ich:Lieber nicht!Umsonst auf die Erscheinung gefreut...
Eine Story ist langweiliger als die andere,sie haben allesamt weder Emotionen,noch Spannung,man ist einfach nur froh wenn man es fertig gelesen hat und beiseite legen kann.So lange habe ich wahrscheinlich noch nie für ein dermaßen schmales Taschenbuch gebraucht.Die Storys an sich wären vielleicht,aber nur vielleicht nicht schlecht gewesen wenn sie besser ausgearbeitet gewesen wären,aber nachdem es sich um Kurzgeschichten handelt,war das wohl nicht drin.Aber selbst dafür war es einfach nur einschläfernd.Wirklich Schade das sich jetzt einige Autorinnen auf ihren Lohrbeeren ausruhen und trotzdem Kohle scheffeln :(
Fazit:Muss man wirklich NICHT gelesen haben...Schade drum.
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am 16. April 2016
Meinung Meinung nach wird hier mit dem Titel "Biss..." und dem groß gedruckten "Stephenie Meyer"
ein wenig irreführende Werbung betrieben, denn wer sich hier kleine Leseleckerbissen auf dem
Niveau von "Biss..." oder "Seelen" erwartet, der wird von den meisten Textenziemlich enttäuscht werden.
Das Buch war ein Geschenk, einzig der Text von Stephenie Meyer fand wirklich anklang. Schade.
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am 15. Januar 2011
Fünf düster-romantische Storys - da bin ich doch sofort dabei, gerade, wenn solche Größen wie Kim Harrison und Stephenie Meyer ihre Hände im Spiel haben, wobei Letztere mich mit ihren letzten beiden Erscheinungen eher verunsichert hat; Twilight ist halt nicht mehr das, was es war, aber hey - in ihrer Geschichte geht es dafür nicht um Vampire und vielleicht kann sie mich ja mit ihrer Shortstory zu einem anderen Thema von ihrem Talent als Schriftstellerin überzeugen. Ich habe ihr und den vier Kolleginnen also spontan im Buchladen eine Chance gegeben, obwohl man hinsichtlich des Titels ja am liebsten ständig mit den Augen rollen möchte. Erst mal zielt es natürlich auf Bella und Co. ab, obwohl es damit überhaupt nichts zu tun hat. Alle fünf Geschichte drehen sich nämlich um einen der wichtigsten Ereignisse im Leben eines jungen Mädchens: der Abschlussball! "Prom nights form hell", Original oder sinngemäß übersetzt, hätten es dann schon eher getan...

1) In der ersten Geschichte von Meg Cabot geht es um Mary, die es sich zum Ziel gemacht hat, den neuen Liebhaber ihrer besten Freundin Lila zu töten, da dieser nämlich ein Vampir ist und gerne mit Frauen spielt, bevor er sie tötet. Unterstützung findet sie dabei durch ihren attraktiven Mitschüler Adam, dem Schulschwarm. Wie das wohl ausgeht?
"Terminators Tochter" ist nicht schlecht, wirkt aber zu kurz geraten um als eigenständige Story zu 100% zu funktionieren. Man bekommt zwar ein paar Hintergrundinformationen, aber eigentlich hat man eher den Eindruck, nur eine kurze Episode aus einer mehrteiligen Serie gelesen zu habe. "Monster of the week"... was, schon tot? Küsschen- der Nächste bitte.

2) In "das Anstecksträußchen" muss die junge Frankie erleben, dass drei freie Wünsche nicht unbedingt Gutes verheißen, sondern alles dramatische Konsequenzen mit sich bringt.
Für mich die beste Geschichte dieser Anthologie, weil sie als einzige selbstständig funktioniert und mit der letzten Seite wirklich zu Ende ist und einen nicht mit tausend offenen Fragen zurücklässt. Ein bisschen lustig, traurig und sogar unheimlich - verständlich, wenn Tote zurückkehren.

3) In der dritten Kurzgeschichte von Kim Harrison geht es um die junge Madison, die ihren 17. Geburtstag zunächst auf einem langweiligen Abschlussball verbringt. Für Abwechslung sorgt der mysteriöse Seth, der sie zu einer nächtlichen Autorundfahrt einlädt - und dann umbringt. Später wacht sie als Tote wieder auf, nur um live mitzuerleben, wie zwei Schnitter sich darum streiten, wer für ihren Tod verantwortlich ist. Und dann taucht Seth wieder auf, der sich ebenfalls als nichtmenschlich entpuppt...
Der Beitrag von Harrison zu diesem Buch hat während des Lesens und vor allem am Schluss den Eindruck erweckt, man hätte es hier mit einer etwas längeren Leserprobe zu tun. Nach kurzer Recherche stand fest, dass ich damit ganz richtig lag. "Totgeküsste leben länger" plus Fortsetzungen sind in epischer Breite für Interessierte zu erwerben. Da Madison und ihr neues Leben mich nicht unbedingt gefesselt haben, bleibt es bei dieser etwas längeren Einleitung.

4) "Küsschen, Küsschen" dreht sich um die 18-jährige Miranda, die besondere Fähigkeiten hat und deswegen durch Ratgeber versucht, ihr Leben einigermaßen in den Griff zu kriegen. Bei ihrem Nebenjob als Chauffeurin muss sie der exzentrischen Sibby zu Hilfe eilen, die ebenfalls besondere Fähigkeit hat und gerne fremde Männer küsst (ja, warum eigentlich?). Dabei stellt sich raus, dass auf beide ein hohes Kopfgeld ausgesetzt ist. Die Geschichte findet ihren Höhepunkt schließlich auf dem Abschlussball.
Eins muss man der Autorin lassen: witzig schreiben kann sie. Ich habe mich wirklich herrlich amüsiert, obwohl die Handlung insgesamt sehr verwirrend ist und die überraschenden Wendungen bei mir nicht den wahrscheinlich gewünschten Effekt hatten. Wie bei Harrison hat man den Eindruck, dass das Ende eigentlich nicht wirklich eines ist. Weiteres über Miranda habe ich im Internet aber nicht gefunden.

5) "Die Hölle auf Erden" beschreibt einen Abschlussball, der zunächst völlig friedlich verläuft. Allerdings hat eine Dämonin ihre Hände im Spiel und plötzlich kommt es zu vielen unangenehmen Szenen, die Schlägereien, Zickenkrieg und viel Kummer zu Folge haben. Sheba, die verantwortlich für diese Zweitracht ist, reibt sich genüsslich die Hände und sieht sich schon im siebten Dämonenhimmel. Als sie zum ultimativen Rundumschlag ansetzen will, durchkreuzt der geheimnisvolle Gabe ihre Pläne und zeigt andere Alternativen auf...
Eine sehr merkwürdige Geschichte, die zum Ende hin wieder den Eindruck erweckt, man habe es hier mit einer Liebe gegen jede Vernunft zu tun. So ganz plötzlich. Und bevor ich jetzt weiter darüber nachdenke, wo ich so etwas Ähnliches von der Autorin schon einmal gelesen habe, wechsele ich lieber das Thema. Stattdessen muss ich ja sagen (ob jetzt gern oder ungern lasse ich dahin gestellt), dass Stephenie Meyer neben ihren teils unbekannten Autorkolleginnen eher schlecht aussieht. Inhaltlich nicht überragend und schriftstellerisch (was ihr ja immer vorgeworfen wird) auch nicht dolle.

Was kann man also insgesamt zu dieser Anthologie sagen? Fünf Geschichten, die alle irgendwo den Abschlussball zum Thema haben, meist allerdings völlig untergeordnet und überall tauchen übernatürliche Wesen auf (Vampire, Dämonen, Engel, Untote, usw.). Die Protagonisten sind überwiegend weiblich, manchmal Heldin, manchmal böse. Lauren Myracle und Michelle Jaffe haben mich hinsichtlich des Schreibstils am Besten gefallen.
Wenn ich jeder Autorin für ihren Beitrag einen Stern als Höchstpunktzahl geben könnte, dann bekommt die 2 die volle Punktzahl, 1 sowie 3 und 4 einen halben Stern und 5 gar keinen. Das macht summa summarum 2,5 von 5 möglichen Punkten, aber da ich bei Miranda Kiss so herrlich lachen konnte, runde ich auf (schwache) drei Sterne auf.
Für die Bahnfahrt morgens zur Arbeit reicht es, zum Wachbleiben abends im Bett nicht.
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am 6. Oktober 2010
Ich habe schon lange keine Bewertung mehr abgegeben aber dieses Buch hat mich quasi genötigt.
Sowas miserables habe ich noch NIE !! gelesen. Ich Blöde habe mich noch bis zur Stephenie Meyer Storie vorgequält aber da habe ich dann abgebrochen. Geschichten, die mittendrin enden, Geschichten deren Sinn man überhaupt nicht nachvollziehen kann (evtl. fehlt mir dazu auch der IQ).
Ich finde es eine Frechheit solch ein Buch zu vetreiben, für den Leser in der Annahme das man in etwa was kauft, was der Biss Reihe ähnelt bzw. evtl noch was damit zu tun hat, zumindestens Frau Meyers Story.
Normalerweise sollte man diese Leute verklagen, wegen vertaner Lebenszeit und auf Schadensersatz für den Buchpreis.
Ich weiß auch nicht was mich getrieben hat, dieses Buch fast bis zum Ende zu lesen.....die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Leute investiert euer hart verdientes Geld lieber in bessere Bücher und lasst davon die Finger !!!! Enttäuschung pur !!!!!
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am 27. September 2010
Ich habe mich wirklich auf dieses Buch gefreut, aber ich bin wahnsinnig enttäuscht worden.

Die Kurzgeschichten sind sehr holprig und teilweise auch in einem grauenhaften Stil geschrieben. Ich musste mich Seite für Seite durch dieses Buch quälen. Die Geschichten sind weder spannend noch auf irgendeine Art und Weise fesselnd oder interessant geschrieben.

Fazit: Dieses Buch darf durchaus im Bücherregal zu Hause fehlen!!
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am 16. Mai 2012
Also ich muss sagen, ich bin enttäuscht.
Nett, dass sich die Autoren für kurzgeschichten zusammen getan haben.
Nett, dass sie gruselig sein wollen....

Sind sie aber nicht.
Ganz im Gegenteil, ich habe mich so sehr gelangweilt, dass ich Ewigkeiten für das Buch gebraucht habe.
Einzig was den Leser hier lockt sind die bekannten Namen der Autoren und die Aufmachung des Covers,
aber der Inhalt? Teilweise einfach nur stumpfe Abhandlungen...
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