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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
7
Michelle Obama
Format: Taschenbuch|Ändern


am 18. August 2017
Informatives Buch über eine sehr interessante Frau. Vom Kindesalter bis zur Präsidenten-Gattin. Liest sich gut. Kann ich weiterempfehlen. Lieferung und Verpackung einwandfrei.
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am 19. Dezember 2014
Um mehr über diese super Frau zu erfahren gebe ich ganz klar einen Daumen hoch!
Leider lässt es sich nicht so schön lesen und man verliert sehr schnell die Lust zum weiterlesen.

Bin froh es gebraucht gekauft zu haben - es war in einen Top Zustand!
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am 25. Juni 2009
Naja, wir haben etwas über Michelle Obama erfahren. Nichts Überraschendes, viele Infos aus 2.Hand, keine Originalinterviews. Die Hälfte hätte man herausstreichen können.Z.B. erfahren wir 4 Mal, dass Chikago SouthSide damals so sicher war, dass man seine Fahrräder nicht abschließen musste. Naja.
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am 8. Juli 2010
LAHM, SEBSTLOB, wer schon Barack las, kann sich Michelle sparen. Die Wirklichkeit hat sie eingeholt. - Alles Übrige - s. tägliche Nachrichten.
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am 17. Februar 2009
Schon im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft wurde bald einem größeren Publikum klar, dass für den Fall der Wahl Barack Obamas zum nächsten, 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten, seine Frau Michelle eine ganz besondere Rolle spielen würde. Das vorliegende, schon vor der Wahl in den USA erschienene von Liza Mundy, die zu den herausragenden Hauptstadtjournalisten in Washington gehört und seit über zehn Jahren über politische und gesellschaftliche Themen schreibt, hat sicher einiges dazu beigetragen.

Nun liegt das Buch in einer schnell erstellten Übersetzung im Fackelträger-Verlag vor. Es ist die Biographie einer beeindruckenden Frau, die auf eine ähnliche Geschichte zurückblicken kann wie ihr mittlerweile zum Präsidenten vereidigter Mann Barack und die sicher, wie die Wochenzeitung DIE ZEIT unlängst in einem Artikel über das Präsidentenehepaar schrieb, "das Bild der kommenden Präsidentschaft mitprägen" wird. Sie wird es sicher anders tun, als Hillary Clinton bei den zwei Amtszeiten ihres Mannes Bill, das wird einem nach der Lektüre dieses faszinierenden Buches deutlich.

Liza Mundy hat durch zahlreiche Gespräche mit Freunden, Weggenossen und Familienmitgliedern der Obamas sich ein Bild gemacht von einer bemerkenswerten Frau. Dennoch sollte man auch auf sie nicht so viele Hoffnungen setzen und Erwartungen projizieren, wie das schon bei ihrem Mann Barack geschehen ist. Die ersten Wochen seiner Präsidentschaft zeigen, dass auch er nur ein Mensch ist, der Fehler macht, teilweise gravierende Fehler, und dass es eben ein Unterschied ist, ob man im Wahlkampf die Herzen der Menschen anspricht, oder ob man das mitten in der schwersten Krise der Geschichte des Landes auch mit dem politischen Gegner versucht.

Sicher kann man allerdings sein, dass Michelle Obama im Hintergrund ihren Mann ähnlich coachen wird, wie sie das schon im Wahlkampf gemacht hat. Bisher jedenfalls hat es nicht den Anschein , als sei sie dabei auf große Öffentlichkeit aus wie seinerzeit Hillary Clinton. Ihre interne Wirkung wird das nur erhöhen, denkt sich der Rezensent, der dieses Buch nicht nur Frauen zur Lektüre sehr empfehlen kann.
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am 11. März 2009
Bücher über Barack Obama verkaufen sich gut und so ist es kein Wunder, dass mittlerweile auch die ersten Biografien über Michelle Obama vorliegen, die als erste afroamerikanische First Lady eine ebenso historische Bedeutsamkeit erlangt hat, wie ihr Gatte. Doch wo Obama mit seiner multiethnischen Herkunft und Familie für ein postrassistisches Amerika steht, ist Michelle eindeutig ein Kind der Bürgerrechtsbewegung und ihrer Errungenschaften. In Harvard und Princeton studiert, hat sie sich unabhängig von ihrem eigentlich weniger karrierebewussten Mann zu einem Role Model und völlig neuen Typus First Lady entwickelt, die sich auch nicht scheuen würde, dem mächtigsten Mann der Welt ins Wort zu fallen.

Washington Post Journalistin Liza Mundy hat mit ihrer Biografie ein durchaus interessantes Werk vorgelegt, das allerdings unter dem Mangel leidet, vorwiegen durch Interviews mit Verwandten, Freunden, Weggefährten, Schul-, Studien- und Arbeitskollegen Michelles zustandegekommen zu sein, als durch direkte Gespräche mit der heutigen First Lady. Schuld daran war der Wahlkampfstab Obamas, der gegen Ende 2007 begann den engsten Kreis ihres Kandidaten von der Öffentlichkeit abzuschirmen, womit man auch der für ihre offenen Worte bekannten Michelle einen Maulkorb zu verpassen. Zugleich wirken die Berichte aus erster Hand etwas dürftig, fast so als hätte sich die unautorisierte Biografin oft nur Erzählungen aus zweiter Hand oder sekundären Quellen wie Zeitungsartikeln und Büchern der Kollegenschaft bedienen können.

Dessen ungeachtet ist das Werk durchaus lesenswert wenn man eine gut erzählte Biografie der First Lady sucht, denn das Werk liest sich sehr geschmeidig und verständlich. Vor allem erfährt man jedoch etwas über das gesellschaftliche und politische Umfeld in dem Michelle Robinson geboren wurde und aufgewachsen ist, was wohl wiederum der etwas schmalen Faktenbasis aufgrund von Gesprächen anzulasten sein dürfte. So erfährt man sehr viel über die "Machine" des demokratischen Langzeitbürgermeisters Richard J. Daley, dem es gelang sich mithilfe einer schlagkräftigen Parteiorganisation eine fast unbestrittene Herrschaft zu errichten, von der auch Michelles Vater Fraser Robinson profitierte und seine Festanstellung im öffentlichen Dienst erhielt. Die Sicht auf Michelles Leben bleibt da zeitweise etwas zweitrangig und das Biografische tritt hinter einer eingehenden Betrachtung des Umfelds zurück.

Fazit:
Eine gut und sehr angenehm zu lesenden Biografie über eine faszinierende und starke Persönlichkeit, die leider manchmal zu sehr auf den Aussagen und Berichten Dritter beruht.
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am 26. Februar 2009
Niveauvolle Beschreibung über das Leben von Michelle Obama.Sehr tiefer Einblick in die Familiengeschichte dieser Frau,kein Roman den man einfach mal so liest.Diese Frau ist eine große Persönlichkeit und könnte aus dem eigenen Bekanntenkreis sein.Man sieht die Präsidentenfamilie mit anderen Augen.Michelle Obama
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