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am 16. September 2012
Zum Inhalt:
Dr. Maura Isles nimmt an einer Fachtagung in Wyoming teil. Dort trifft sie den Studienkollegen Doug und lässt sich überreden im Anschluss an die Tagung einen Skiausflug zu machen. Dougs Tochter sowie ein weiteres Paar nehmen ebenfalls an dem Ausflug teil und so machen sie sich auf den Weg in die Berge. Unterwegs kommt das Auto von der Straße ab und bleibt im Schnee stecken. Zu Fuß macht sich die Gruppe auf den Weg zu einer kleinen Siedlung, die sie in der Ferne entdecken. Dort angekommen stellen sie fest, dass dort niemand mehr ist und die Bewohner die Siedlung in großer Eile verlassen haben müssen. Fenster und Türen von Häusern stehen offen, Tische sind gedeckt, die Mahlzeiten sind auf Tellern fest gefroren.
In Boston macht sich Jane Rizzoli und auch Mauras Geliebter Daniel inzwischen Sorgen um Maura, die nicht pünktlich von ihrer Tagung zurück kehrt. Jane forscht nach und erhält eine Unfallmeldung, nach der ein Wagen in eine Schlucht gestürzt und ausgebrannt ist. Unter den Toten ist auch eine Frau, deren Beschreibung auf Maura passt und im Kofferraum des Autos liegt Mauras Gepäck. Jane, ihr Mann Gabriel und Mauras Freund Gabriel machen sich auf den Weg nach Wyoming, um näheres zu erfahren und nach Maura zu suchen.

Meine Meinung:
Diesmal steht Dr. Maura Isles im Mittelpunkt der Geschichte.
Das ist eigentlich mal eine Abwechslung, obwohl mir das Zusammenspiel von Jane und Maura bei den Ermittlungen eigentlich an der Reihe am besten gefällt.
Insgesamt ist die Handlung recht spannend geschrieben, da man wirklich erst gegen Ende erfährt, was es mit der verlassenen Siedlung auf sich sich hat.
Dennoch hat die Geschichte Längen, wenn allzu breit der Aufenthalt in dem verlassenen Ort und die Versuche Hilfe zu holen, beschrieben werden. Die eigentliche Ermittlungsarbeit von Jane, die natürlich alles unternimmt, um ihre Freundin zu finden, kommt mir ein bisschen zu kurz.
Fazit: 4 von 5 Sternen

fanti2412.blogspot.de
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am 5. Dezember 2015
wer tess gerritsen`s krimi`s mag, der liegt hier auch wieder richtig. nicht soo spannend wie die bestseller, aber gut gemacht. was natürlich beim hörbuch wichtig ist,...ist nun mal die stimme, die vorließt. hat mir gut gefallen und ruck zuck waren die hör-cd`s zu ende. bei guten hörbüchern leider ganz schön teuer mit der zeit, aber es lohnt sich...
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am 22. Oktober 2015
.... und doch in unserer Zeit inhaltlich grundsätzlich vorstellbar. Super spannend geschrieben, wie so oft schon und mit der ihr typischen Art, Charaktere zu beschreiben. Alles in allem ein Buch, um sich eine Nacht um die Ohren zu schlagen.
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am 31. Juli 2015
Ich habe das Buch im Urlaub aus einer Bibliothek geliehen und angefangen zu lesen.Da ich das spannende Buch gerne zu ende lesen wollte,habe ich es mir privat zugelegt,es wurde sofort zugestellt und ich konnte es umgehend weiterlesen
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am 12. November 2010
Endlich ist der neue Fall von Tess Gerritsen mit den beiden Hauptdarstellern Maura Isles und Jane Rizolli da - und ich fands gut.
Zum allerersten Mal habe ich mich beim lesen richtig gegruselt. Die Stimmung ist gut eingefangen und man kann das Geschehene sehr gut nach empfinden. Was meine Begeisterung allerdings etwas schmälert, ist das abrupte Ende. Auf einmal geht alles ziemlich schnell. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass hinter dem Motiv des Täters "mehr" steckt. Dem war leider nicht so.
Alles in allem ein gutes Buch, welches ich innerhalb von 2 Tagen gelesen habe.
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TOP 500 REZENSENTam 7. November 2010
Maura Isles besucht eine Tagung in Wyoming, als sie einen alten Studienkollegen namens Doug wiedertrifft und beschließt, mit ihm, seiner Tochter Grace und einem befreundeten Pärchen ein paar beschauliche Tage im Schnee Wyomings zu verbringen. Der Ausflug kommt gerade recht, hat sie doch erst wieder schmerzlich erleben müssen, dass die Beziehung zu Daniel auf der Stelle tritt. Doch auf dem Weg ins Idyll kommt der Jeep von der Straße ab und die Gesellschaft landet in einer kleinen Siedlung namens "Kingdome Come". Beim Versuch den Wagen zu bergen, verletzt sich Arlo schwer und Maura und Doug versuchen verzweifelt sein zerfetztes Bein zu retten. Während Doug aufbricht, um im Tal Hilfe zu holen, bleibt Maura mit Elaine, Arlo und Grace zurück und bemerkt, dass so einiges an diesem verlassenen Ort merkwürdig erscheint. Ein überstürzter Aufbruch, ein toter Hund und Schneeschuhpuren lassen sie Fürchterliches ahnen ...

Meine Meinung:
ein gelungener 8. Fall, der sich mal wieder mit Maura Isles als Hauptfigur befasst. Man erlebt, wie Maura sich in der Beziehung zu Daniel quält und sich so hinreißen lässt, spontan, alle Sicherheit außer acht zu lassen (und das will bei einer FRau wie Dr. Isles schon was heißen ;) )ein Wochenende mit einem alten Freund zu verbringen, dabei aber in Teuflisches verwickelt wird.
Gerritsen verlässt mit diesem Thriller die gewohnten Strukturen und Handlungsorte. Setting ist ein einsames "12-Häuser-Nest" irgendwo im verschneiten Wyoming. Mir hat gerade dies sehr gut gefallen- es ist MAL was ANDERES und Gerritsen gelingt es wirklich gekonnt, mit der Atmosphäre und den Ängsten des Lesers zu spielen. Man fühlt sich mehr als einmal in die dunkle Hütte und die Wälder hineinversetzt und leidet und fiebert mit den Protagonisten mit.

Jane und Gabriel machen sich mit Daniel auf den WEg und auch Sansone taucht auf. Sie erhalten die schreckliche Gewissheit: Der WAgen wird abseits der Straße in einer Schlucht ausgebrannt aufgefunden & eine verkohlte weibliche Leiche als die Mauras identifziert. Zusammen macht sich das Gespann in Sansones Privatjet samt Maura zurück auf den Weg nach Boston.
Doch ist sie wirklich tot??? lest selbst... :)

Fazit:
Empehlenswert- mit viel düsterer Atmosphäre und mit zwei von Liebe gequälten Menschen - DAS bildet den Rahmen für eine spannenden und kurzweiligen Fall, der einen mitreißt und sich prima für ein verregnetes WE wie dieses eignet.
Gut gefallen hat mir das Setting im Schnee und die Charakterentwicklung Mauras, die diesmal eindeutig im Vordergrund steht, im Gegensatz zu Jane (& das ist gut so, denn außer zu erwähnen, wie nervig Regina ist und wie froh sie ist Gabriel für den Rest des Lebens an ihrer Seite zu haben, tut sich hier nicht viel...)
Einen Stern Abzug, denn die Sekten/Religion-Thematik ist inzwischen auch etwas ausgelutscht und es gab einfach schon bessere & v.a. spannendere Fälle (schon etwas vorhersehebar, aber das ist unausweichlich bei der Konzeption) aus Gerritsens Feder. Und langsam beginnt die verbotene Liebe zw. Maura und Daniel nun auch ihren Reiz zu verlieren, wobei sie die Qualen der beiden aber glaubhaft schildert.
Mein LOB für einen recht KOMPAKTEN Fall. Im Gegensatz zu P. Cornwell und E. George, deren neueste Romane ja auch in den letzten beiben Monaten erschienen sind, muss man sich hier nicht durch +800 Seiten und diverse Nebenhandlungen lesen & kämpfen!

Kleiner Wehmutstropfen: im Vergleich zu den ersten Romanen (absolute Pageturner)-vor allem nach Schwesternmord- lässt die Reihe nun doch seit "Blutmale" langsam nach. Trotzdem ist Gerritsen für mich derzeit immer noch meine #1 in Sachen Thriller und sie hat hier mal ab vom Herkömmlichen einen sehr guten atmosphärisch dichten Thriller hingelegt (4,5*)

Ich für meinen Teil freue mich nun auf den nächsten Fall und bin gespannt, was sie sich ausdenkt oder welche neuen Figuren sie evtl ins Speil bringt. Aber bitte nix religiös angehauchtes, den das hatten wir bereits hier und in Blutmale ...

******SEHR EMPFEHLENSWERT****

Für Neueinsteiger:
1. Die Chirurgin **
2. Der Meister **
3. Todsünde
4. Schwesternmord **
5. Scheintot
6. Blutmale
7. Grabkammer
8. Totengrund
55 Kommentare| 93 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2012
Dr. Maura Isles, eine Ärztin und führende Wissenschaftlerin am Pathologischen Institut in Boston ist im Grunde eine einsame Frau. Ihre Ehe wurde geschieden und obwohl sie in ihrem Beruf eine anerkannte und bekannte Persönlichkeit ist, so ist sie im privaten Leben eher zurückgezogen und einsam. Detective Jane Rizzoli ist eine ihrer wenigen, aber vielleicht die engste Freundin die sie hat.

Maura Isles ist unzufrieden mit ihrer Situation, besonders mit ihrem Freund Daniel Brophy, einen Priester der ist noch nicht geschafft, sich nach zwei Jahren für sie zu entscheiden. Sein Berufung scheint die Kirche zu sein, die ihm bis jetzt so viel Schutz und Sicherheit geboten hat. In einem offenen Gespräch wissen beide, dass es so nicht weitergehen kann, doch zu einer finalen Entscheidung, wie immer diese auch auszusehen hat, fehlt anscheinend beiden der Mut.

Auf einer Fachtagung im winterlichen Wyoming kommt Maura auch nicht wirklich innerlich zur Ruhe, doch auf ihrer Konferenz trifft sie auf einem alten Studienkollegen Doug Comley. Ein Sunnyboy und ein fürchterlich idealistischer , überoptimistischer Mann, der Maura einlädt, zusammen mit ihm seiner Tochter und einem befreundeten Pärchen einen Skiausflug zu begleiten. Nach kurzer Überlegungszeit willigt Maura doch noch ein und zu fünft machen sich sie auf den Weg in Berge. Maura fühlt sich indessen wie das letzte Rad am Wagen. Doug Comley ist der unumstrittener Anführer dieser Gruppe.

Doch der Ausflug wird zur Tragödie als der Geländewagen vom Weg abkommt und sich im Schnee festfährt. Besiegt von den Gewalten der Natur führt die kleine Gruppe den Weg zu Fuß fort. In der Hoffnung Hilfe zu finden, folgen sie einen kleinen Weg der sie in ein abgelegenes Dorf führt. In dieser Unwirtlichen Landschaft wirken die Häuser merkwürdig deplaziert und noch mysteriöser wird es, als die Gruppe mit Maura feststellt, dass hier offensichtlich niemand mehr lebt. Doch die Spuren die sie finden weisen daraufhin, dass hier noch vor kurzen Menschen gelebt haben müssen. Die Küchentische sind gedeckt und selbst die Speisen liegen noch auf den Teller, als wären die Bewohner nur kurz oder plötzlich aus dem Haus gegangen. In den benachbarten Häusern sieht es nicht anders aus, aber hier gibt es am Fuße einer Treppe Blutflecken und sie finden auch den Kadaver eines verendeten deutschen Schäferhundes, der keine offensichtliche Wunden aufzeigt.

Wo und vor allem was ist den Einwohnern hier passiert? Als bei einem Versuch das Auto zu bergen, der Freund von Doug schwer verletzt ist und droht zu sterben, versucht Doug ganz alleine, in die dreißig Kilometer entfernte nächste Siedlung zu gelangen. Maura bleibt zusammen mit Dougs Tochter, dem verletzten Arlo und seiner Freundin in dem verlassenen Dorf zurück.

Inzwischen sorgt sich Mauras Freund Daniel um seine Partnerin die nicht wie erwartet nach Boston zurückgekehrt ist. Telefonisch ist Maura ebenfalls nicht zu erreichen und auf die Nachrichten auf ihrer Mailbox reagiert sie nicht. Verzweifelt und voller Sorge, sucht er Hilfe und Rat bei Mauras Kollegin und Freundin Jane Rizzoli und ihrem Mann Gabriel der beim FBI tätig ist. Zusammen finden sie schnell heraus, dass der Mietwagen von Maura nicht zurückgegeben wurde. Als wenig später ein ausgebrannter Wagen in einer Schlucht gefunden wird, deren Insassen nur noch verbrannt geborgen werden können, findet der Bergungstrupp unter den Trümmern auch Teile von Mauras Gepäck und eine der Toten ist eine Frau im Alter von Maura...

Kritik

Der 8.Fall des Duos Isle/Rizzoli ist ein recht persönlicher und in „Totengrund“ ist eindeutig die Pathologin Dr. Maura Isle die Person um die sich alles dreht und wendet. Auch in ihrem privaten Umfeld kriselt es. Sie hat genug im Schatten der Kirche zu stehen und darauf zu hoffen, dass sich ihr Freund letzten Endes für sie entscheidet.

Tess Gerritsen wählt als Handlungsort, dass verschneite und unwirtliche Wyoming und lässt Maura unter Lebensgefahr ein Abenteuer bestehen, dass in dieser Reihe einzigartig bleiben wird. In der Handlung wird Maura immer wieder vor einer Wahl gestellt und sie muß sich behaupten, gegen die Naturgewalten, gegen ihr alter Ego, all das führt sie an ihre psychischen wie auch physischen Grenzen.

Auch wenn die Spannung sich auf den knapp 415 Seiten von Kapitel zu Kapitel steigert, so ist das Finale leider allzu offensichtlich. Nein, dass ist keine Kritik, denn die Atmosphäre des Romans ist eine besondere, und ganz sicher auch durch das Gespensterdorf mit all seinen Rätseln eine willkommene Abwechslung.

Die Autorin lässt den Leser mit einer beklemmenden Stimmung beim lesen des Buches zurück. Das Maura als Hauptdarstellerin in diesen Drama natürlich Opferschutz hat, versteht sich von selbst, aber das Quartett ihrer Mitreisenden steht ständig unter „Beschuss“ und wie selbst im Mittelpunkt des Geschehen. Das zwischenmenschliche Konflikte innerhalb dieser nicht einfachen Gruppe aufkommen, und sich die Lage immer wieder bühnengerecht präsentiert, ist für die Handlung nicht von Interesse, allerdings werden damit den Figuren ein „Hauch“ von Leben gegeben.

Als wirklich Kritik kann ich nur sagen, dass mir das Schicksal der vier Mitreisenden in „Totengrund“ als nicht wirklich aufgearbeitet darstellt. Diese wirklich monströse Klippe lässt Tess Gerritsen einfach stehen und zwischen Leben und Tod schwebend, ist mir der Übergang dann doch zu schnell erfolgt. Auch Dougs aufopfernder Alleingang endet so plötzlich wie er ihn angefangen hat. Hier wäre es viel vorteilhafter gewesen, wenn man nach dem Splitting dieser Gruppe die jeweiligen Perspektiven besser beschrieben hätte, als sie einfach fallen zu lassen.

Das Jane Rizzoli hier erst im zweiten Teil auftritt, ist nicht weiter verwunderlich oder gar spektakulär, zu sehr wird der Leser von Mauras Gefühls- und Schneewelt eingenommen werden. Das allerdings die eine nicht ohne die andere kann, ist der Reihe geschuldet und vielleicht dreht sich das Universum der beiden starken Frau in den nächsten Band!?

Fazit

„Totengrund“ von Tess Gerritsen ist ein starker Titel mit einer lebendigen und einer sehr abwechslungsreichen Handlung die durch Überraschungen und Wendungen zu überzeugen versteht.

Irgendwas hat man ja immer zu bemängeln, nicht an der Handlung sondern wäre es vielleicht mal außer der Reihe positiv gewesen, wenn der Roman an Volumen deutlich ausgeprägter gewesen wäre. Genug Handlungsspielraum gab es zur Genüge.

Geschickt allerdings von Tess Gerritsen das sie es hier versteht in der Handlung Haken zu schlagen, quasi vom Weg abzugehen und per Abzweigung einen völlig neuen Handlungsstrang komplett mit Lösung zu übergeben!

Der nächste Roman aus der Reihe könnte auf „Totengrund“ aufbauen, doch gewiss nur, wenn sich die Autorin dazu entschließt das Privat- und Liebesleben Maura Isle weiter auszubauen und evtl. mit der Haupthandlung zu kombinieren.

Es wird viele Möglichkeiten geben, einige Alternativen und man darf gespannt sein, wie es weitergeht.

„Totengrund“ von Tess Gerritsen ist ein Garant für den vorbildlichen und plastischen Aufbau einer komplexen Handlung die durch Originalität und Spannung zu überzeugen weiß.

In jedem Fall ist „Totengrund“ eine Steigerung gemessen an den letzten beiden Titeln der Autorin.

Michael Sterzik
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TOP 500 REZENSENTam 14. November 2010
.....ehe man sie zu Ende gelesen hat.
Ich bin schwer begeistert von "Totengrund ", dem neuen Buch von Tess Gerritsen und habe mich auch nicht bei dem Thema gelangweilt.Ich glaube das Thema Sekten hat in den USA eine andere Qualität als bei uns, da man dort mehr mit diesem Thema konfrontiert wird. Außerdem finde ich auch nicht, dass die Schriftstellerin dieses Thema in den Mittelpunkt gestellt hat, sondern ihre wirklich durchgehend spannende Geschichte rund um dieses Thema ansiedelt.

Schön war, das unsere uns durch andere Bücher bekannten Hauptprotagonisten Dr. Maura Isles und die Komissarin Jane Rizzoli wieder im Hauptgeschehen mitgemischt haben, wobei Maura eindeutig eine Hauptrolle in der Handlung einnahm.
Die Geschichte fängt gleich schön gruselig an, indem sich Maura, die auf einem Kongress einen alten Studienkollegen wiedertrifft, von ihm überreden läßt, mit ein paar Freunden auf eine Hütte in den Bergen zu fahren. Da das Verhältnis zu ihrem Geliebten Daniel immer komplizierter und belastender wird, läßt Maura sich zu diesem Tripp überreden.Auf dem Weg zu ihrer Hütte, werden die fünf Reisenden von einem Schneesturm überrascht und bleiben mitten in den Bergen mit ihrem Fahrzeug liegen.
Auf der Suche nach einer Unterkunft für die Nacht,werden sie auf ein Dorf aufmerksam, das sich in der Nähe ihres Fahrzeuges in einem Tal befindet. Als sie nach anstrengendem Marsch dort ankommen, bietet sich ihnen ein gruseliges Bild. Das Dorf ist verlassen,die Haustiere der Besitzer entweder verhundert oder erfroren und die Häuser sehen aus, als wenn sie fluchtartig verlassen wurden. Was ist hier geschehen und wo befinden sich die Bewohner dieses Dorfes?
Maura und ihre Freunde suchen Zuflucht in einem der Häuser , um dem Schneesturm zu entkommen. Werden sie es schaffen aus dieser abgelegenen Gegend zu entkommen?

Das Buch hat mich so gefesselt , dass ich es in einem Rutsch durchgelesen haben, weil ich wissen wollte wie es ausgeht. Meiner Meinung nach hat sich die Autorin, im Gegensatz zu ihren letzten beiden Büchern wieder mächtig ins Zeug gelegt und eine Geschichte abgeliefert, die einen durchgehenden Spannungsbogen aufweist und ein sehr überraschendes Ende. Ich fand dieses Ende auch nicht zu abrupt, denn die eigentliche Geschichte wurde ja logisch zu Ende geführt, nur fand sie nicht das Ende, welches der Leser erwartete und dies machte für mich den besonderen Reiz aus.Also an alle Gerritsen Fans, es ist wieder soweit, die Spannung der letzten beiden Bücher wurde bei weitem übertroffen und man kann sich auf dieses neue Buch der Autorin freuen.

V o l l e L e s e e m p f e h l u n g !!!!!!
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am 10. Februar 2011
Alles in allem ein gelungener 8. Fall für Jane Rizzoli und Maura Isles. Ich fand das Buch im Großen und Ganzen spannend geschrieben, leider kam ich mir ab und an vor, wie in einem billigen Horrorfilm. Vorhersehbar und irgendwie kannte man das schon. Und bei manchen Szenen hatte ich das Gefühl, dass sie einfach nicht dahin gehörten oder erst mal nichts mit dem eigentlichen Geschehen zu tun haben. Das klärt sich in dem sehr kurz angebundenen Ende zwar noch auf, ist aber leicht zu überlesen und wirkt dann wie aus dem Zusammenhang gerissen. Auf gewisse Dinge die zur Lösung des Falls beitragen, hätte man wirklich noch näher eingehen können. (Leider kann ich diese Stellen hier ja nicht nennen um niemandem etwas vorweg zu nehmen.)
Ich bereue den Kauf jedenfalls nicht.
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am 11. Dezember 2015
"Totengrund" war das Buch, was mich von Anfang an am meisten gefesselt hat.. Die Geschichte war spannend, der Erzählstil einfach super.., aber zum Schluss waren auch wieder Dinge, die ich quasi voraus gesehen habe, weil ich sie so bzw so ähnlich schon in anderen Büchern gelesen habe. :( Auch fand ich das offene Ende irgendwie nicht so schön / passend, aber ich hoffe auf eine Fortsetzung im nächsten Buch. ;)
Nichtsdestotrotz ein gutes Buch, eine tolle Geschichte und absolut zu empfehlen! :)
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