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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 19. Februar 2011
Cotton Malone ist ein ehemaliger Agent, dessen Vater vor Jahrzehnten von einem U-Booteinsatz nicht zurückkehrte. Jetzt hält er ein geheimes Dokument in Händen, das belegt, wo sein Vater wirklich war - nämlich auf einer geheimen Mission in der Antarktis. Bald schon verdichten sich die Vermutungen, dass hinter dieser Mission weiter mehr steckte als in offiziellen Papieren verlautbart wurde. Nichts geringeres als eine versunkene Kultur wurde damals entdeckt - eine Kultur, von der bereits Karl der Große seinen Nutzen zog. Ein Umstand, der ihn zu einem der mächtigsten Kaiser überhaupt machte. Die Spuren führen Malone nach Deutschland zu einer Familie deren Oberhaupt in dem selben U-Boot war wie sein Vater. Doch ob es Verbündete auf seiner Suche sind, oder Feinde - das kristallisiert sich erst so nach und nach heraus. An der Schnitzeljagd nach der Vergangenheit beteiligen sich jedoch nicht nur der Ex-Agent undd die deutsche Familie, auch hochrangige Offiziere in den USA haben da noch ein Wörtchen mitzureden, gilt es doch ein unglaubliches Geheimnis zu bewahren - bis es schließlich zum großen Showdown in der Antarktis kommt.

Steve Berry hat hier eine Mischung aus Spionagethriller und Mistery geschrieben, deren Teile an Dan Brown ebenso erinnern, wie an eine Agentengeschichte alla Robert Ludlum. Die Story ist recht spannend, weil sie zahlreiche geschichtliche Fakten aufweist, die mit ein wenig Fantasie durchaus so interpretiert werden können wie in dem vorliegenden Buch. Zwar kann der Autor Dan Brown bei weitem nicht das Wasser reichen, dazu verstrickt er sich zu sehr in Details, denen man nicht mehr folgen kann, nichts desto trotz lässt sich das Buch flüssig lesen und weist einen gewissen Unterhaltungswert auf. Dass die Bewertung nicht besser ausgefallen ist, liegt daran, dass das Schema Gut gegen Böse ein wenig überzogen wirkt, es aus meiner Sicht allzuviele Personen gibt, die da mitmischen und das manchmal aus seltsamen Beweggründen.
Wer sich eine Lektüre für ein verregentes Wochenende wünscht, ohne einen Anspruch auf allzuhohe Qualität ist mit diesem Thriller gut bedient.
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am 23. Januar 2016
Leider verspricht die Kurzrezension auf dem Buch mehr. Die Handlung verläuft schleppend, die Charaktere sind flach, oberflächlich und teilweise sinnlos angelegt. Ein ständiger Wechsel der Schauplätze und Ereignisse sorgt für einen unübersichtlichen Ablauf und zerstört den Spannungsbogen wesentlich. Dieses Buch ermüdet den Leser nur und taugt bestenfalls als Lektüre für langweilige Novembertage. Von mir also keine Empfehlung.
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am 6. Oktober 2015
Mittlerweile besitze ich in Kindle-Form alle Cotton Malone Romane. Ich mag die Figur und finde die Schreibweise sehr ansprechend und unterhaltend. Dieser Roman hat nicht die Stärke wie die anderen Romane. Die Story finde ich etwas zu flach.
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am 2. Oktober 2011
Der ehemalige Agent Cotton Malone erhält die Chance das Rätzel um den Tod seines Vaters zu lösen. Eine alte Freundin bietet ihm einige geheime Dokumente an. Bei der Übergabe auf der Zugspitze kommt es jedoch zu Komplikationen. Malone gerät mitten in einen alten Familienkonflikt, der ihn von Bayern aus über Aachen an das Ende der Welt führt.

Ein mal wieder spannendes Thema. Welche Verbindung hatte Karl der Große mit einer unbekannten prähistorischen Zivilisation? Was plant Admiral Ramsey? Und welches Geheimnis umweht die schönen deutschen Zwillingsschwestern?

Was mich störte:
- Ich habe einfach nicht die Beweggründe der Bösewichte begriffen. Steve Berry versäumte zu erklären weswegen Ramsey und Smith handelten wie sie es taten. Die Handlungen sind zu extrem, um sie alleine mit Ehrgeiz zu erklären. Ebenso der Zwist der Schwestern ist irrational.
- Die Übersetzung ist zweitklassig. Wenn im englischen Original von Cotton (US) Heimatstaat Georgia die Rede ist, steht in der deutschen Version der Staat Georgien (ehemalige Sowjetrepublik im Kaukasus) - ist schon ein Unterschied...
Zweites Beispiel: Schwertwale, die so gennanten "Killerwale", daraus wurden auf deutsch unnötigerweise "Mörderwale".
Sind mehrere Kleinigkeiten bei der Übersetzung, die mich nervten.

Fazit: Trotz der Mängel kommen Fans von Cotton Malone auf ihre Kosten.
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am 16. Januar 2015
Meine beliebtesten Schriftsteller sind Clancy, Rollins, Reilly, Preston Child, Cussler und Brown. Dank amazon Empfehlungen kam ich auf Steve Berry. Mir persönlich liegt sein Schreibstil und die gute Mischung aus Fiktion und Realität. Ich werde weitere Bücher von ihm lesen.
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am 7. Oktober 2011
Nachdem ich "Der Pandora Pakt" ausserordentlich langatmig empfand, war Antarctica wieder etwas rasanter.
Obwohl der Roman aus Fakten "nur" zusammengeknüpft ist, und zwar so, wie es hätte sein können, würde ich den Thriller eher
als "SiFi-Mysterie-Roman" deklarieren, wenn es so etwas geben würde.

Alles in Allem erwartetet ich etwas mehr "Sprünge" in die Vergangenheit von Karl dem Großen, aber da es diemal um Cotten ging und das Mysterium um seinen
Namen nochmals Öl ins Feuer gegossen wurde, sei dem verziehen.

Beim Lesen trat noch etwas wie "sehnsüchtiger Herzschmerz" auf, der darauf hinaus will, wenn es doch nur so gelaufen wäre, mit der Antarktis.
Der Gedanke "was wäre wenn" reicht auch schon aus, um den Gedanken zum Feuerwerk zu entzünden...

Durch die Grundidee dahinter: 5 Sterne
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am 16. Februar 2012
Ich lese die Romane mit Cotton Malone wirklich gern. Er ist nicht der Superheld, sondern ein Mensch. In diesem Buch begibt sich Malone auf die Suche nach seinem toten Vater und die Umstände seines Todes und findet dabei inmitten der Antarktis die Spuren einer uralten Hochkultur. Bevor er dahin gelangt, ist er u.a. im winterlichen Garmisch und in Aachen unterwegs. Wie immer gilt es, unterwegs Rätsel zu lösen.

Das Buch ist etwas schwächer als die Vorgänger, da mir dieses Thema etwas weiter hergeholt scheint, aber immer noch ein spannender und flüssig zu lesender Thriller.
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am 26. Oktober 2014
Das Buch ist ganz okay, man bekommt was man erwartet. Leider nervt der springende Erzählstil sehr. Es werden meistens 2 Handlungsstränge parallel abgehandelt. Teilweise springt der Autor jeden Absatz zum jeweils anderen Plot. Das nervt ziemlich, weil es einen ständig aus dem Handlungsfluss wirft. Wenn das ein Mittel sein soll, die Spannung zu erhöhen, so bewirkt es bei mir das genaue Gegenteil...
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am 5. März 2012
Ich persönlich fand das Buch sehr angenehm zu lesen. Es ist klar verständlich und schön gegliedert. Der Autor springt zwar hin und wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit, was aber sehr deutlich kenn bar gemacht ist und nicht verwirrend ist. Mir persönlich gefällt die Schreibweise sehr gut, es war nicht mühsam das Buch zu lesen und dem geschehenden folgen zu können. Ich persönlich fand das Buch nicht schlecht. Manchmal fand ich es bissl doof wenn es mal wieder in die Vergangenheit gesprungen ist, aber insgesamt ein doch sehr spannender Geschichts-Thriller. Allerdings hätte ich es schöner gefunden vorher die anderen Bücher auch gelesen zu haben. Man kann dem geschehen folgen aber manchmal wäre es schöner gewesen zu wissen was gemeint ist, wenn Anspielungen auf vorherige Sachen kamen. Auch hätte ich persönlich vom Ende ein bisschen mehr erwartet, aber das ist ja denke ich Ansichtssache. Ich kann das Buch trotzdem weiter empfehlen weil es wirklich spannend und gut geschrieben ist.
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am 7. Februar 2012
Da ich zwar viel lese, aber doch kein Literat bin, möchte ich mich dem nachfolgend aufgeführten Text eines meiner Vorgänger uneingeschränkt anschließen. Dem Schreiber meinen Dank dafür!

Die Handlung beginnt durchschnittlich spannend mit einem U-Boot-Unfall im Jahr 1971. Ex-Agent Cotton Malone, dessen Vater damals an Bord des U-Boots starb, versucht, den Unfall Jahrzehnte später aufzuklären. Mit im Team sind zwei Schwestern, die nach der Sprache des Himmels suchen, mit deren Hilfe dem Leser nicht nur das Interesse amerikanischer Agenten an der Antarktis erklärt werden soll, sondern auch, wie die rätselhaften Symbole im Grab von Karl dem Großen mit den Nazis zusammenhängen.

Die Charaktere gehören mit zu den flachsten, die jemals durch ein Buch geirrt sind. Ihre Gedanken vermischen sich mit Zitaten und Rückblenden zu einem zähen History-Mystery-Brei, der die im Klappentext versprochene Handlung völlig zur Nebensache verkommen lässt. Der Autor (er ist Anwalt) versteht es, die Seiten zu füllen, ohne konkret zu werden.

Leider entsprechen weder Spannung noch Atmosphäre den Anforderungen eines Thrillers. Die diesbezügliche Bezeichnung auf dem Cover ist schlichtweg irreführend, da auch auf genretypische Actionsequenzen verzichtet wurde. Vom Stil her kann man den Autor noch am ehesten mit Andreas Wilhelm und Tom Harper vergleichen.
Da nach einem Drittel des Buchs keine Besserung in Sicht war, habe ich aufgegeben.

Fazit: Manchmal versteht man, warum Texte von 85 Verlagen (Quelle: Steve Berry) abgelehnt wurden.
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