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Kundenrezensionen

2,1 von 5 Sternen
174
2,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Vorweg muss ich sagen, dass ich ein großer Fan der 'Grant-County-Reihe" mit der Gerichtsmedizinerin Sara Linton und dem Chief Jeffrey Tolliver bin. Diese Reihe ist extrem spannend, wenn auch blutig und manchmal brutal, aber sie fesselt den Leser an das Buch.

Trotz der schlechten bisherigen Rezensionen habe ich das Buch gelesen, denn ich habe mir vorgenommen alles zu lesen, was Karin Slaughter schreibt. Um ehrlich zu sein, hätte ich mir dieses gut sparen können, denn das Buch taugt nichts.

Es dreht sich alles um Martin Reed, sein bisheriges Leben, wie er Opfer übler Intrigen wird, denn eigentlich mag ihn niemand, nciht mal seine Mutter. Er wird verdächtigt zwei Frauen ermordet zu haben. Generell ja evtl. Stoff, aus dem gute Romane werden können, aber nicht hier.

Der ganze Romane hat nichts von der Spannung, die Karin Slaughter gewöhnlicherweise aufbaut. Auf den 180 Seiten tauscht nicht einmal dieses Gefühl auf. Ich dachte immer, dass irgendwann noch etwas passieren müsste, aber dem ist nicht so. Es wird bei Amazon beschrieben als: "Ein Meisterwerk der Spannungsliteratur ' extrem fesselnd, psychologisch höchst raffiniert und mit atemberaubenden Wendungen bis zur letzten Zeile." Ich kann dazu nur sagen, für mich war es weder spannend, noch fesselnd oder raffiniert geschrieben und interessante Wendungen gibt es auch nicht.

Das Buch ist ein totaler Reinfall. Selbst Fans von Karin Slaughter sollten es nicht lesen, es ist es einfach nicht wert, nur um später zu sagen, dass man alle ihre Bücher gelesen habe. Die Lesezeit kann man wirklich besser verbringen.
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am 27. März 2009
Ich habe alle Karin Slaughter Bücher gelesen und verschlinge sie gradezu. Als ich dieses Buch bekam, war auch ich total enttäuscht. Ich habe es in 2 Stunden durchgelesen. Für die paar Seiten viel zu überteuert. Zwischendrin hab ich überlegt, überhaupt noch weiterzulesen.
Das Buch ist langweilig, es baut sich überhaupt keine Spannung auf. Ganz nachvollziehen konnte ich die Story nicht, der Schluss hat mich auch enttäuscht.
Müsste man nicht 1 Stern geben, dieses Buch hätte keinen von mir bekommen.
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am 12. Oktober 2011
Martin Reed wurde sein ganzes Leben lang vom Pech verfolgt. In der Schule war er ein Loser, der Vater verließ früh die Familie und seine herrische Mutter diktiert ihm sein Leben. Er arbeitet seit 12 Jahren bei Southern Toilet Supply in der Buchhaltung, ohne befördert zu werden oder sich irgendwie hervor zu tun. Auch Frauen gibt es in seinem Leben nicht, er ist so durchschnittlich/langweilig, dass sich keine Frau, wenn sie sich denn mal auf ein Blind-Date eingelassen hat, erneut mit ihm treffen wollte.

Zu allem Überfluss versucht seine Mutter ihm auch ständig irgendwelche Besonderheiten (Alkoholismus, Homosexualität) einzureden, nur um in Selbsthilfegruppen betroffener Familienmitglieder einzutreten, nachdem sie beim Gartenclub und einem Pflegeverein vor die Tür gesetzt wurde.

Eines Tages jedoch steht die Kripo vor der Tür. Eine Arbeitskollegin Martins ist ermordet worden und nunmehr beginnen die Ermittlungen bei Southern Toilet Supply. Und tatsächlich scheint Martin ein Motiv für die Ermordung gehabt zu haben, zumal er ja, laut Aussagen seiner Kollegen, sowieso ein merkwürdiger Typ ist. Zu allem Überfluss gefällt Martin auch noch die ermittelnde Beamtin Anther Albada, sodass er nicht ernsthaft versucht, seine Unschuld zu beweisen.

Doch dann wird eine weitere Kollegin Martins ermordet und in ihr war sein Sperma ...

Mit völligem Unverständnis habe ich nach Beendigung dieses Buches auf das Cover geschaut und festgestellt: Da steht wirklich Thriller! Der Schreibstil ist sehr flach gehalten, das Buch lässt sich leicht lesen, Spannung kommt jedoch zu keinem Zeitpunkt auf. Auch die Figuren wirken in meinen Augen eher fad und die Handlung ist zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar, jedoch habe ich mich durchaus das ein oder andere Mal bei der Lektüre amüsiert.
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am 16. März 2009
Liebe Karin Slaughter,

wollten Sie mit "Unverstanden" eine Gute-Nacht-Geschichte erzählen? Worin besteht der Sinn dieses Buches?

Ich war schon total enttäuscht, als mir das Werk von meiner Hausbücherei geliefert wurde und dachte, das Ding hast Du ja an einem Abend gelesen: 162 Seiten, groß geschrieben.

Die Geschichte plätschert so dahin, es kommt keinerlei Spannung auf, der Looser Martin Reed tut einem irgendwann sogar noch nicht mal mehr leid, obwohl jeder auf ihm rumhackt, aber da er ja kein einziges Mal seinen Mund aufmacht und sich wehrt...

Der einzige Lichtblick ist die Leseprobe zu Slaughters neuem Buch, deswegen auch der eine Stern ;)

Dieses Buch können sich Karin-Slaughter-Fans wirklich sparen und irgendwann auf dem Flohmarkt für einen Euro erstehen, ich finde 6,95 EUR einfach zuviel für so eine Story! Ist ja lieb gemeint, wenn man seinen Fans bis zum nächsten großen Buch etwas bieten will, aber der Schuss ging nach hinten los.
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am 6. April 2012
Also eigentlich hat mich ja schon die Seitenzahl von dem Buch stutzig gemacht. Denn das 176 Seiten kein DICKER SCHINKEN sind war mir schon bewusst. Als Karin Slaughter Fan musste ich das Buch haben. NAJA jetzt habe ich es und es dauerte auch lange es zu lesen und ich muss sagen die Begeisterung hält sich in Grenzen. Ganz nett beschreibt diese Kurzgeschichte wohl am Besten. Aber auf alle Fälle kein Vergleich zu den anderen Meisterwerken die Karin Slaughter normal liefert. Also das Geld kann man sich sparen.
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am 10. März 2010
...mehr kann man zu diesem Schwachsinn nicht sagen. Ich habe es mir zum Glück nicht gekauft, sondern aus der Bibliothek ausgeliehen - wäre rausgeschmissenes Geld gewesen.
Das Buch fängt ganz spannend an, aber das Ende...also wirklich, Frau Slaughter! Etwas mehr Einfallsreichtum, bitte!
Es war schon ca. in der Mitte des Buchs mehr als deutlich, wer die Morde begangen hat.
Fazit: verzichtbar.
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am 7. Juni 2016
Ich habe schon einige Bücher von Slaughter gelesen. Grundsätzlich sind sie nicht schlecht, aber irgendwie wiederholt sich der Stil doch sehr stark, so dass es für meinen Geschmack zu gewöhnlich wird und man nicht wirklich überrascht ist. Wenn man vorher noch kein Slaughter Buch gelesen hat, mag es ok sein, aber für mich war es eines der letzten, weil es langsam langweilig wird.
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am 20. April 2010
"Sie fanden diesen Roman so fesselnd, dass sie ihn gar nicht mehr aus der Hand legen möchten?" steht am Ende des Buches. NEIN! Dieses Buch ist so dermaßen öde, unlogisch, übertrieben, klischeehaft, dumm und noch dazu schlecht geschrieben, dass es echt eine Schande für Mrs. Slaughter ist. Das Beste an diesem Buch ist die Leseprobe aus "Zerstört", der Rest ist Buchstabenkotze der allerschlimmsten Art. Nicht kaufen!
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am 24. November 2012
Kein Thriller im gewohnten Sinne.
Wer Karin Slaughters Bücher kennt und einen Thriller in diesem Stil erwartet, wird garantiert enttäuscht werden. Hier war wohl Druck vom Verlag, "Etwas" vorzulegen... und sie hat Etwas vorgelegt...
Wer offen ist, für Ungewohntes, wird nach dem Lesen sicherlich mit dem Schmunzeln eines Buddhas sitzen bleiben. - Alle anderen werden maßlos enttäuscht sein.
Der Schreibstil ist wie immer excellent und zeugt von handwerklichem Können.
Für mich: überraschend, aber lesenswert!
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am 18. März 2012
Martin Reed ist ein schüchterner und rätselhafter Typ. Er wohnt unter einem Dach mit seiner merkwürdigen Mutter, die am besten mit den Worten plump, gehässig und taktlos zu beschreiben ist - einfach eine unangenehme Person. Martin arbeitet für "Southern Toilet Supply" in der Buchhaltung, seine Kollegen ärgern ihn täglich. Kein Mensch auf dieser Welt scheint ihn zu respektieren.
Als ein Mord geschieht und er unter Verdacht gerät, scheint sich sein Leben allerdings zu ändern....

Der "Thriller" ist wirklich unheimlich schlecht. Martin wird als absoluter Loser dargestellt, seine Mutter als Hexe, seine Kollegen als zurückgebliebene Menschen, die nichts Besseres zu tun haben, als Martin zu diskriminieren bzw. sich über ihn lustig zu machen. Ermittlerin An übernimmt dann auch noch einen Part, für den ich keinerlei Verständnis aufbringen kann. Alle Personen des Buches sind überspitzt dargestellt, mit keiner kann man sich identifizieren, keine ist auch nur annährend normal oder gar sympathisch.

Leider ist die Geschichte zu keinem Zeitpunkt spannend. Im Prinzip gibt es nicht einmal eine richtige Thriller-Handlung. Denn zunächst wird nur seitenlang darüber sinniert, wie schlecht es Martin geht und was für ein Opfer er doch ist. Schließlich steht er dann unter Mordverdacht. Dadurch fühlt er sich teilweise sogar gestärkt, endlich bekommt er Aufmerksamkeit und Respekt geschenkt. Sein Alibi ist auch bemerksenswert geistlos. Die letzten Seiten der Geschichte, nämlich die Seiten, auf denen es endlich um die Morde geht, sind noch dämlicher als der Rest zuvor. Das Ende toppt dann wirklich alles.

Im Übrigen ist die Story keinesfalls durchdringend geschrieben: Man hat weder Mitleid mit dem ach so armen Martin noch kann man über die flachen Witze lachen. Zumindest konnte ich das nicht. Also kann man hier auch nicht von einem interessanten Roman reden, wenn schon nicht von einem unsagbar schlechten Thriller.

Positiv für mich persönlich: Sehr wenige Seiten (176) und ich habe es als preisreduziertes Mängelexemplar gekauft (das Geld hätte ich allerdings auch lieber gespart).

Um mein Fazit mit dem Inhalt des Buches in Einklang zu bringen: Definitiv ein Griff ins Klo!
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