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am 4. September 2013
Nach den Hörbüchern bis Reihe 12 immer noch spannend bis zum Schluss. Ich hoffe die Reihe wird fortgesetzt.Möglichst bald und schnell.
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am 7. Mai 2009
Wenn Alex Cross im Mittelpunkt eines Thriller von James Patterson steht, dann ist klar, dass es wieder um einen hochintelligenten, psychopathischen Serienkiller gehen wird.

So auch in Pattersons neustem Werk "Alex Cross - Dead" - allerdings zieht hier das Grauen gleich in doppelter Hinsicht ein. Ein Serienkiller sorgt mit spektakulären und brutalen Morden in aller Öffentlichkeit für Aufsehen. Obwohl im Ruhestand und nur noch als selbstständiger Therapeut unterwegs, wird Alex Cross unmittelbar in den Fall hineingezogen. Denn die Hauptermittlerin ist seine Lebenspartnerin Bree. Und da schnell ersichtlich wird, dass der Täter die unmittelbare Aufmerksamkeit von Alex Cross zum Ziel hat, bittet sie ihn, sie gemeinsam mit seinem Ex-Partner Simpson offiziell zu unterstützen.
Gleichzeitig plant der in Haft sitzende ehemalige Kollege und psychopathische Serienmörder Kyle Craig seinen Ausbruch aus dem Hochsicherheitsgefängnis. Als dieser Ausbruch auf spektakuläre Weise gelingt, sieht sich Cross plötzlich mit zwei hochintelligenten und skrupellosen Mördern konfrontiert, von denen der eine seine Taten im Internet dokumentiert und regelmäßig Details veröffentlicht. Cross, Bree und Simpson heften sich mit einem Internetspezialisten dem Killer auf die Fersen, der ihnen jedoch immer einen Schritt voraus zu sein scheint und offensichtlich ein ganz perfides Katz und Maus Spiel betreibt.

Nachdem Patterson in jüngster Zeit eher in sich selbstständige und zumeist von einem Coautor geschriebene Romane veröffentlicht hat, bei denen öfters der Schatten überwog, so kann man bei der Alex Cross Reihe (wie auch bei den Romanen rund um Lindsay Boxer und den "Club der Ermittlerinnen") sicher sein, dass dort wo James Patterson drauf steht auch allein James Patterson drin ist.
Und auch in "Alex Cross - Dead" findet der Leser all die Besonderheiten eines James Patterson Thriller wieder: kurze Kapitel (meist nur 2-4 Seiten), teufliche Bösewichte, Hochspannung und Adrenalin pur, furioses Finale und damit ein kurzweiliges Lesevergnügen.

Schade jedoch fand ich hier, dass er ein wenig zu dick und auch zu klischeehaft aufgetragen hat. Gleich zwei Serienkiller gab es bei ihm zwar schon öfters, doch hier ist es einfach einen Kick zu viel. Dass er Kyle Craig wieder aus dem Hut zieht und gegen Cross ins Feld ziehen lässt ist unglaubwürdig und fast ein wenig zu banal. Und einen Cliffhanger, den es am Ende von "Alex Cross - Dead" gibt, hätte es auch nicht nötig gehabt. Hinzu kommen ein paar ziemlich unglaubwürdige Szenarien - vor allem wie einfach die Ermittler dann im Ernstfall den Kopf aus der schon zugeknüpften Schlinge retten -, die einfach ein wenig beim Lesen aufstoßen.
Allerdings sorgen diese kleineren Negativpunkte nicht zu einem Verderben der Gesamtspeise, denn der Thriller ist absolut lesenswert und sichert einige kurzweilige und spannungsgeladene Lesestunden. Hinzu kommt, dass selbst die neueren Cross-Romane gleich als Taschenbuch erscheinen und somit mit rund neun Euronen kein großer Aufwand betrieben werden muss.

Ich gebe "Alex Cross - Dead" von James Patterson 4 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. September 2010
Ganz Washington ist verstört und fasziniert von einem Serienmörder, der seine Taten wahrhaft spektakulär in Szene setzt. Als er Alex Cross in einer Videobotschaft persönlich anspricht, kehrt dieser aus seinem Ruhestand in den Polizeidienst zurück und heftet sich zusammen mit seiner Freundin Bree Stone, die als Detektive bei der Washingtoner Polizei arbeitet, an die Fersen des Killers. Währenddessen plant Cross' alter Widersacher Kyle Craig seine Flucht aus dem Hochsicherheitsgefängnis von Florence.

Der Hecht im großen Roman- und Serienkarpfenteich von James Patterson ist sicher seine Serie um den Polizeipsychologen Alex Cross. Umso enttäuschter war man, als der letzte Alex-Cross-Romane BLOOD nur noch ein Schatten seiner selbst war.

Mit DEAD bekommt der amerikanische Thrillerpapst nun wieder ein wenig die Kurve. Sicher, die Brillanz, Spannung und Raffinesse früherer Werke erreicht James Patterson auch mit diesem Werk nicht. Dafür ist die Geschichte von Alex Cross einfach schon zu oft erzählt worden. Zumal es Patterson nicht schafft, seinen Hauptfiguren neue Aspekte zu geben. War gerade das Privatleben von Alex Cross ein großer Pluspunkt der früheren Romane, so plätschern diese Szenen jetzt so dahin, zumal man die Dialoge und Szenen schon aus früheren Werken kennt.

Positiv ist, dass es James Patterson aber wieder gelungen ist, diesem Roman einen spannenden Plot zu geben. Die Suche nach dem medialen Killer und die Verknüpfung mit Kyle Craigs Fluchtplänen liest sich gut und sorgt für Spannung.

Innerhalb der Serie würde ich DEAD einen guten Mittelfeldplatz zuordnen. Da die Kurve aber wieder nach oben zeigt, kann man sich auf die nächsten Alex-Cross-Romane doch wieder freuen.
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am 28. Juli 2009
Nicht der spannenste und der interessanteste Krimi mit Alex Cross. Aber man kennt die Cross Familie - inclusive Großmutter und Freunden. Da bekommt man was man erwartet und ist nicht enttäuscht wenn keine wirkliche Spannung aufkommt. Ein gesetzter Krimi von James Patterson ohne Höhen und Tiefen (ob der die vielen Bücher wirklich noch selber schreibt?) Am besten für eingefleischte Fans der Familie
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am 21. Juni 2009
Hat wieder Spass gemacht einen Alex Cross zu lesen. Es ist eine spannende Lektüre, ohne dass sie jetzt besonders aus dem Rahmen fällt. Der Roman reiht sich in die Reihe der anderen mit ein und bietet kurzweilige Unterhaltung für alle.
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am 5. Mai 2009
Ich muss zugeben, dass ich diesen Roman nur gekauft habe, um meiner Pflicht als Alex Cross-Fan gerecht zu werden. Die letzten Abenteuer waren nicht wirklich bahnbrechend, mäßig spannend und vorhersehbar. Und mit dem nun 13. Fall/Roman bin ich dann ins Wochenende gestartet....

Und wurde mal wieder positiv überrascht !

Eine wirklich gelungene Mischung aus alten und neuen Schurken, ein bißchen Sex (Cross a la Basic Instinct - zu köstlich) und mal wieder ein Showdown der besonderen Art in Anlehnung an den Film "Eastern Promises" (der hammerharte Messerfight in der Sauna mit Viggo Mortensen...autsch autsch)

Sicherlich kommt der geübte Leser schon schnell darauf, was es mit dem neuen Killer auf sich hat und wer es ist - aber das tut der ganzen Story keinen Abbruch. Klasse ist einfach nur der schnelle Handlungsstrang, die guten Überleitungen zwischen dem "alten" und "neuen" Psycho und den immer perfideren Mord-Szenarien (ein bißchen "Scream" mit Maske...ein bißchen "Fatal Attraction" mit tot - und doch nicht tot). Wirklich gut beschrieben und wieder einer der besseren Alex-Cross-Romane.

Insofern : Es lohnt sich - ich habe die knapp 400 Seiten am Sa-Abend verschlungen und denke, dass Fall Nummer 14 dort weiter geht, wo der 13. endete. Und das lässt nur Gutes erwarten !

4 Sterne von 5 Möglichen, weil nicht wirklich Alles glaubwürdig ist an der Story
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am 18. April 2009
Tja,lange drauf gewartet,kann man an einem Tag flüssig durchlesen.
was mich stört ist zuviel privates mit seiner neuen Freundin,habe nach dem letzten buch "blood" etwas mehr erwartet.
Kyle Craig ist ausgebrochen,plant seinen Rachefeldzug,währendessen hat sich ein Nachahmer an seinen Sporen geheftet.wen findet Alex zuerst?
Trotz alledem 4 Sterne!!Für Fans ein Muss!!
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am 4. September 2017
In Alex Cross' 13. Fall geht es hoch her. Er ermittelt in einer spektakulären Mordserie, in der sich der Täter medienwirksam in Szene setzt. Außerdem entkommt sein alter Erzfeind aus dem Hochsicherheitsgefängnis und er plant sich an allen zu rächen die ihn dort hin gebracht haben. Und während der Ermittlungen begreift Alex Cross das die Fälle irgendwie zusammen hängen, denn scheinbar kennen sich die Psychopathen und nun machen sie Jagd auf Alex.
Ein sehr spannendes Buch, was einen bis zum Schluss mitraten lässt, wie denn nun alles zusammen hängt. Wer sich denn nun mit wem verbündet hat oder wer wen umbringen will. Auch ist die Mordserie die im Vordergrund steht hoch spannend.
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am 16. Dezember 2009
Tja. Das war wohl nichts.

Ich bin begeisterter James Patterson Anhänger, aber meiner Meinung nach sollte er Alex Cross lieber früher als später zu den Akten legen. Anstatt besser werden die Bücher jedes Mal schlechter. Spannung gibt es hier fast überhaupt nicht. Die Geschichte plätschert und plätschert vor sich hin und plötzlich stellt man fest, dass man das Buch bereits durch hat. Nichts von dem, was diese Reihe mal für mich ausgemacht hat, kann ich hier noch finden.

Ich stelle mir jetzt zum dritten Mal in Folge die Frage, ob ich den nächsten Alex Cross lesen möchte oder nicht. Bisher habe ich mich immer dafür entschieden, aber jetzt fehlt mir wirklich jedes Interesse an der Fortsetzung der Geschichte. Da hilft es auch nichts, dass ich mir ursprünglich vorgenommen habe, dieser Reihe bis zum Schluss die Treue zu halten. Mein neuer Vorsatz ist es, irgendwann das allerletzte Buch (das hoffentlich bald erscheint) zu lesen, um zu erfahren, wie die Geschichte denn nun endet.

Wenn man das Lesen eines Buches als pure Zeitverschwendung empfindet, sollte man vielleicht etwas anderes finden.
Ich bin wirklich zutiefst enttäuscht von diesem Buch.
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am 10. Mai 2009
zum ersten mal habe ich mehrere tage gebraucht, um den dead zu lesen.
irgendwie liest sioh das ganze, als hätte patterson unbedingt ein alex cross buch beim verlag abgeben müssen.
die familie kommt in diesem buch zu kurz. dafür taucht craig wieder auf und mordet lustig weiter. die intention des dcap mörders bleibt absolut ungeklärt und am ende weiss man zumindest, wie das nächste buch beginnen wird. das buch ist maximal durchschnitt.
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