Hier klicken MSS Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle Ghostsitter longss17

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. April 2016
Diana Gabaldon ist ein Erfolgsgarant für gut recherchierte, aber ebenso unterhaltsame Romane in historischer Zeit. Ihre Protagonisten sind keine eindimensionalen Charaktere, sondern sie haben menschliche Ecken und Kanten sowie Schwächen und Stärken, das macht sie so sympathisch und die Bücher so lesenswert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Oktober 2007
Der neue Lord John-Roman steht seinem Vorgänger "Das Meer der Lügen" in nichts nach. In ihrem gewohnt temporeichen und amüsanten Erzählstil lässt Top-Autorin Diana Gabaldon den überaus sympathischen Lord John durch die Vergangenheit seiner Familie und in ein privates sexuelles Abenteuer mit seinem angeheirateten Stiefbruder Percy Wainwright stolpern - wobei er so manche Stolpersteine und Hürden überwinden muss, um den Tod seines Vaters aufzuklären und die Familienehre wieder herzustellen. Anders als bei dem Vorgängerband scheint die Familiengeschichte bzw. der Kriminalfall, in den diese verstrickt ist etwas komplizierter gehalten, so dass man besser gut aufpassen sollte, damit man hinterher auch noch mitkommt, wer mit wem zu tun hatte. Ansonsten ein pures Lesevergnügen voller Erotik und Witz.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Die Sünde der Brüder" ist der zweite Lord-John-Roman und ein weiteres Puzzlestück in der Familiengeschichte der Greys. Lord John versucht hier in erster Linie herauszufinden, ob sein Vater ein Verräter war und will nicht nur dessen, sondern auch die Ehre der gesamten Familie wiederherstellen, der nach dem Tod seines Lord Vaters bisher immer ein Makel anhaftete. Er hat bei dem Versuch, die (Familien-)Ehre wiederherzustellen mehrfach Sehnsucht nach Stelldicheins, die immer wieder verhindert werden und mehrere Rendezvous mit dem Tod, denen er nur angeschlagen und sehr knapp entkommt....

Da "Die Sünde der Brüder" ein Lord-John-Roman ist, nimmt Jamie Fraser zwar einen grossen Teil in Lord Johns Gedanken ein, aber eben einen nur untergeordneten Teil in der gesamten Geschichte. Von daher dürfte die Lord-John-Reihe nicht unbedingt jedem Highland-Fan auf Anhieb gefallen. Bei mir war es genauso. Der erste Band um Lord John und seine Familie ("Das Meer der Lügen") hätte m.E. drei Sterne verdient. Mittlerweile habe ich den „lüsternen Lord“ ;-) sowie seine Familie aber dann doch lieb gewonnen. Jedes Familienmitglied hat spezielle Marotten, die nicht unbedingt immer liebens-, aber dafür um so glaubwürdiger sind.

Es gibt noch einen weiteren entscheidenden Unterschied zur Highland-Saga – und zwar Länge der Lord-John-Romane: während sich die Romane um Jamie und Clare irgendwo zwischen 800 und 1.300 Seiten bewegen, sind die Romane um Lord John ein gutes Stück kürzer. "Die Sünde der Brüder" hat 458 spannende Seiten.

Gemeinsamkeiten zwischen der Highland-Saga und den Lord-John-Romanen bestehen darin, dass Gabaldon ihrem Stil treu bleibt, gründlich recherchiert hat und einfach spannend erzählt.

Fazit: "Die Sünde der Brüder" ist nicht unbedingt spektakulär, lässt sich aber sehr, sehr angenehm lesen und ist ungemein unterhaltsam. Was will man mehr? Es ist ein wenig Krimi, ein bisschen Liebesgeschichte und zum grossen Teil ein interessantes Sittengemälde. Ich halte es auch zum HC-Preis für empfehlenswert!
0Kommentar| 56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2016
Schöne Story, historisch wieder einmal perfekt und immer wieder sehr unterhaltsam. Absolut Lesenswert und spannend. Wer Gabaldon mag, ist hier richtig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2009
Ich habe alle Bücher der Autorin gelesen. Leider kommt die Lord John Reihe nicht an die Jamie & Claire Bücher heran.
Man lernt die Familie von Lord John etwas näher kennen und versteht manches aus vorherigen Büchern jetzt etwas besser.
Auch trifft man Jamie Fraser wieder, für mich persönlich die Highlights des Buches. Natürlich wissen die Leser der Jamie Bücher auch die Einzelheiten von der Tragödie bei den Dunsanys, die hier gar nicht zu Sprache kommen.
Für mich ein klares Manko an diesem Buch ist die, manchmal mechanische, Anreihung von Erlebnissen, ohne immer die logische Fortsetzung zu erfahren.
Ich persönlich habe aus Zeitmangel etwas länger an dem Buch gesessen und fand es dann schwierig alle Personen und Zusammenhänge sofort in die logische Reihenfolge zu setzen.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2007
Nachdem ich "Das Meer der Lügen" nicht ganz so überzeugend fand, ist "Die Sünde der Brüder" aus meiner Sicht hervorragend gelungen. In gewohnt souveränem Erzählstil breitet Diana Gabaldon hier viel Hintergrundwissen vor dem Leser aus. Man erfährt einiges über Jamies Zeit als Gefangener in Helwater, ebenso über die vielschichtige und interessante Beziehung, die Lord John mit dem beeindruckenden Schotten verbindet. Eine wunderbar unterhaltsame Ergänzung zur Jamie-und-Claire-Reihe!
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2012
Nachdem die ersten Lord-John-Bücher aus meiner Sicht ziemlich langweilig waren, hat mich dieser Roman dann doch positiv überrascht. Lord John ist einfach eine ungemein sympathische Figur (Ich mag ihn sogar mehr, als Claire und Jamie.)! Die Handlung ist kurzweilig erzählt und Mitfiebern und Mitleiden ist vorprogrammiert.
Bitte weiter so, Diana Gabaldon!
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2010
Ich kann nicht von Langeweile berichten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich liebe die Highland-Saga um Jamie und Claire, aber auch dieser Lord-John-Roman ist lesenswert, wenn man Gabaldons Stil mag.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2010
Ich habe die Bücher um Claire Randall, Jamie Fraser und Lord John eigentlich immer verschlungen, aber schon "Ein Hauch von Schnee und Asche" hatte doch deutlich an Fahrt verloren und viel vom Charme der früheren Bücher eingebüsst.
Frau Gabaldon sollte endlich einsehen, dass die Story langsam totgeritten ist. Dieses Werk macht mir deutlich den Eindruck als wollte sie noch mal schnell ihren guten Ruf ausnutzen, um auch noch den letzten Cent aus dem Gesamtwerk zu pressen. Die Geschichte, sofern es überhaupt eine gibt, ist langweilig, aus dem historischen Hintergrund hätte man mehr machen können, alles ist sehr oberflächlich recherchiert und lieblos zusammengestoppelt. Das Buch hat wirklich keinen Spass gemacht. Mit jeder Seite wartet man nur, dass die Autorin noch die Kurve kriegt und mit jeder Seite ärgert man sich mehr, dass man den Wälzer nicht schon längst in die Ecke gepfeffert hat.
Neenee Frau Gabaldon, so nicht. Das war jetzt echt das letzte Buch, das ich von Ihnen gekauft habe. Schade.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. September 2012
Erst mal was zum Buch an sich: Prinzipiell schnell geliefert. Das Buch sieht fast neu aus, nur der Umschlag weist einige Knitter und Risse auf. Beschreibung war " wie neu" trifft leider nicht ganz zu.

Die Story ist genau wie alle anderen aus dieser Reihe von D. Gabaldon ein Knaller! Jedem zu empfehlen, spannend und humorvoll geschrieben. Ein gutes Beispiel für tolerantem Umgang mit Homosexualität und dafür wie schwer es war im 19. Jh. diese zu leben- nämlich lebensgefährlich.
Lord John Grey ist eine Romanfigur die auch gut in eine Krimiserie von heute passen würde- gut aussehend, mit scharfem Verstand und der nötigen Härte für einen Ermittler, humorvoll, familienverbunden und geerdet. Diana Gabaldon gelingt die Darstellung der Zeit um 1850 so gut, dass man London geradezu riechen kann.
Besonders beeindruckt war ich über die Darstellung der Kampfhandlungen im siebenjährigen Krieg. Die Schilderung der Kameradschaft der Männer trotz der Gefahr, Loyalität und auch der ganz alltäglichen Dinge in einem Feldlager ist so gut gelungen, dass dieser Teil Geschichte plötzlich sehr lebendig ist. Der Geist dieser Zeit reißt uns mit und lässt uns mit einem Hunger nach mehr zurück.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden