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VINE-PRODUKTTESTERam 21. November 2008
Der Inhalt wurde ja bereits ausführlichst beschrieben, deshalb auch hier der kurze Hinweis, dass der Klappentext absolut irreführend ist. Kurz zusammengefasst: Bailey, Vermögensverwalterin der Kinder ihres verstorbenen Mannes, stürzt auf einem Flug in die Ferien in den Bergen ab. Man hält sie für tot, ebenso wie den Piloten der Chartermaschine. Mit vielen Ideen und Glück machen sie sich an den Überlebenskampf, während hinter allem ständig die Frage steht, ob es nicht schlichtweg Sabotage war und jemand sie umbringen wollte um an das Erbe zu kommen.

Bewertung: Allgemein wird mit dem Werk ja sehr ins Gericht gegangen, aber ich finde es teilweise zu hart formuliert. Natürlich ist der irreführende Klappentext (der von einem vermeintlichen Killer in den Bergen erzählt, welchen es nicht gibt) stark irreführend. Wer diese Zeilen hier liest, wird aber nicht darauf nicht mehr hereinfallen. Es ist auch definitiv nicht die Schuld der Autorin, wenn der zuständige deutsche Verlag Mist auf das Cover schreibt!
Davon abgesehen finde ich an dem Buch nicht viel auszusetzen (abgesehen vom Cover vielleicht), wobei ich aber auch kein Linda Howard-Fan bin. Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich mich eher für die Fliegerei interessiere und schauen wollte, wie sich in den Bergen aus dem Überlebenskampf zweier Menschen eben mehr entwickelt. Außerdem war mir mal wieder nach einer schlichten kurzweiligen Liebesgeschichte für einen schönen Abend auf der Couch. Und dabei bin ich wirklich gut unterhalten worden und voll auf meine Kosten gekommen. Gerade das Ende kam für mich sehr überraschend (positiv).

Detailliertere Begründung:
Zugegeben: Die Schilderung der Verletzungen des Piloten aus Baileys Sicht war vielleicht etwas zu drastisch /unglücklich formuliert um die Dramatik zu erhöhen, aber letzten Endes stirbt man nicht an einer Gehirnerschütterung. Und Kopfwunden können wirklich stark bluten, weshalb es für einen Laien tatsächlich so wirkt, als sei alles voller Blut und der Verletzte kurz vor dem Ableben. Medizinisch schätze ich es aber durchaus nicht als unmöglich ein, dass dieser jemand 3-4 Tage später wieder stehen bzw. gehen kann, wenn er sonst keine starken Verletzungen hat.
Die Schilderung des Absturzes hingegen und auch die technischen Beschreibungen waren gut gelungen. Man merkt wie hinten im Dank der Autorin beschrieben, dass sie sich fachliche Hilfe gesucht hat und das hebt das Buch aus der Masse schonmal heraus.

Fazit: Als Nicht-Howard-Fan und bei der Suche nach einer Liebesgeschichte in einer ausgefallenen Situation/Umgebung bin ich voll auf meine Kosten gekommen. Ich kann ihre anderen Bücher nicht beurteilen, sondern nur das eine, welches ich gelesen habe und dieses habe ich in einem durchgelesen ohne es weglegen zu wollen. Daher die fünf Sterne.
11 Kommentar| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Dezember 2008
Also, ich finde es seltsam, wenn jemand einen " Frauenroman" von Linda Howard kauft und ein Buch über techn. Flugzeugdetails und medizinisches Fachwissen erwartet!!!
Worum geht es bei allen Linda Howard Romanen?
(hab sie übrigens Alle gelesen, sonst würde ich mir kein Urteil erlauben)
Um den Titelhelden ( Mischung aus George Clooney, Mc Giver, James Bond, Tim Mälzer und allem was Frauen sich sonst noch wünschen ;-),
Die Titelheldin ( selbstgewusst, hübsch, intelligent, selbstständig und alles was Frauen sonst noch gerne wären, bzw. sind)
Die Geschichten beinhalten Spannung, manchmal mehr Thriller, manchmal mehr Drama, immer genug Erotik und Liebe, 100% Happy End, Humor - mal mehr, mal weniger ( wie zb. bei diesem Buch: Zwei Überlebende nach einem Flugzeugabsturz - Komik?
Lässt sich nicht wirklich miteinander vereinbaren !!

Der Vorteil dieser Rezensionen ist doch der, daß man genau nachlesen kann was einen erwartet ( falls einem die Autoren gänzlich unbekannt sind).
Eigentlich dürften "Fehlkäufe " mit dieser Möglichkeit hier fast ausgeschlossen sein!

Abschließend möchte ich noch folgendes ergänzen:
Dieses Buch ist nicht ihr bestes! Allerdings, gemessen an anderen Autorinnen hat sie sich hiermit trotzdem 4 Sterne verdient, denn es ist lesenswert und sein Geld allemal wert!
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am 4. Januar 2009
Okay, Bailey Wingate hat ihren verstorbenen Mann nur geheiratet, da er ihr Sicherheit geboten hat, und deswegen sehen alle in ihr auch nur die Frau, die hinter seinem Geld her war. Doch sie konnte nicht ahnen, wie sehr ihre Stiefkinder dagegen rebellieren würden, das sie das Familienvermögen kontrolliert. Jemand der sie anscheinend auch nicht leiden kann ist Cam Justice, Pilot bei der Airline, mit der alle Mitglieder der Wingate Familie fliegen.

Bailey plant eine Auszeit, sie will mit ihrem Bruder und ihrer Schwägerin Urlaub machen. Auf dem Flug von Seattle nach Denver gibt es jedoch plötzlich Probleme und das Flugzeug stürzt ab. Mitten in der Wildnis gestrandet gelingt es Bailey ihre Sinne beisammen zu halten und dafür zu sorgen das auch der Pilot, Cam Justice, der die Maschine irgendwie zu Boden gebracht hat, am Leben bleibt. Gemeinsam bemühen sie sich herauszufinden ob nur eine Laune des Schicksal für den Absturz verantwortlich war oder doch jemand ganz irdisches.

Ein Linda Howard Roman der wieder mit einem ungewöhnlichen Thema aufwartet, wie man das von der Autorin schon gewöhnt ist. Der Leser wird in die Wildnis entführt und kämpft gemeinsam mit den Hauptpersonen ums "Überleben". Wer einen erinnerungswürdigen Roman sucht, macht mit "Danger - Gefahr" nichts falsch, der Roman ist zum Mitfiebern bestens geeignet.
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am 4. Dezember 2008
Ein Flugzeugabsturz, dramatische Stunden in der eisigen Kälte der Rocky Mountains und ein Paar, das sich eigentlich nicht ausstehen kann. Doch dann kommen Gefühle ins Spiel. Cam und Bailey entdecken Seiten an einander, die ihnen bisher verborgen geblieben sind. Gerade diese Entwicklung machte dieses Buch für mich so spannend und fesselnd. Die Beschreibung der kalten Nächte im Schnee waren genau das richtige für mich in dieser Jahreszeit, ich konnte mich so richtig in die Geschichte hineinversetzen. Bailey und Cam konnten mich schnell für sich begeistern. Ich bin begeistert von diesem Buch.
Das einzige Manko war wieder einmal der Klappentext, der nicht ganz zu der Geschichte passte.

Bailey Wingate hat wieder einmal Ärger mit ihren Stiefkindern. Nachdem ihr reicher Ehemann vor einem Jahr verstorben ist und er Bailey als Vermögensverwalterin der Treuhandfonds seiner Kinder eingesetzt hat, gehört das leider zu ihrem Leben dazu. Doch diesmal werden die Drohungen von Seth Wingate, dem verwöhnten Sohn und Playboy, angsteinflößender als jemals zuvor. Unter anderem deshalb ist Bailey froh, endlich ihren Urlaub beginnnen zu können. Eine Chartermaschine soll sie nach Denver bringen, nur leider nimmt auch hier das Unheil kein Ende für Bailey, denn kurzfristig ist Cam Justice, der miesepetrige Pilot der Fluggesellschaft ihr zugewiesen worden. Er und Bailey haben sich bisher stets voneinander fern gehalten, doch dann stürzt ihr Flugzeug ab. Bailey gelingt es Cam und sich selber in Sicherheit zu bringen und ihr Überleben während der ersten Stunden zu sichern, doch wie soll es jetzt weiter gehen ? Und wie soll Bailey mit den unerwarteten Gefühlen umgehen, die sie immer befallen, wenn sie in Cams Nähe ist ?
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am 19. Oktober 2011
Es gibt Bücher, die fasse ich nicht an.... normalerweise. Dazu gehören z.B. Bücher, die als Ladythriller bezeichnet werden. Und dann ist mir neulich ein Buch in die Finger geraten, das mal wieder beweist, dass es gar nicht so schlimm ist, ab und zu mal über den Tellerrand zu schauen. Seit ich als Kind "In den Wäldern am kalten Fluss" von William Judson gelesen habe, habe ich "ein Ding" für Bücher, in denen Menschen, die aus der Zivilisation geschleudert wurden versuchen müssen, sich in der Wildnis durchzuschlagen. In dem Kinderbuch irren die 14jährige Lizzy und der 13jährige Tim in eisiger Kälte durch die endlosen Wälder am Kalten Fluss auf der Suche nach einer sicheren Unterkunft. So etwas ähnliche muss es ja für Erwachsene auch geben. Als ich mich dann neulich dazu entschieden hatte, mal ein Buch der Kategorie "Ladythriller" zu lesen, habe ich dann gerne bei einem ähnlichen Buch zugeschlagen. Na gut, ähnlich im weitesten Sinn. Aber immerhin stürzen hier zwei Menschen in der Wildnis ab und müssen versuchen mit dem zu überleben was sie haben oder sich konstruieren oder erjagen/ersammeln können.

Aber von vorne:
Bailey Wingates ist Witwe und hat nicht nur ein Vermögen, sondern auch zwei völlig unerträgliche und unnütze (erwachsene) Stiefkinder geerbt. Ihr Mann war wesentlich älter und hat sie nur geheiratet, damit sie nach seinem Tod sein Vermögen verwalten kann. Ihm war klar, dass seine Kinder dieses Vermögen innerhalb kürzester Zeit durchkriegen würden. Die lieben Kinder sind natürlich überhaupt nicht begeistert davon, dass ihnen die gutaussehende Stiefmama wöchentlich eine Art Taschengeld auszahlt und sie nicht das gesamte Vermögen ihres Vaters geerbt haben.
Die Stimmung zwischen den Kindern und Bailey ist entsprechend gereizt und die lieben Kinder würden es gerne sehen, wenn Stiefmama nicht mehr das Taschengeld auszahlen würde, sondern das Gesamtvermögen.
Bailey braucht dann auch mal Urlaub, weil die Auseinandersetzung mit den Stiefkindern ihr alle Energie raubt. Um an ihren Urlaubsort zu gelangen fliegt sie mit einer der Chartermaschinen, die die Firma ihres verstorbenen Mannes regelmäßig benutzt. Ihr Pilot heißt Captain Justice (ja, ich musste auch sofort an Captain Future oder die Justice League denken) und er kann sie nicht leiden. Warum? Na, er hält sie für eine Eislprinzessin, weil sie nie Gefühle zeigt. Dabei ist Bailey gar nicht so. Sie will nur niemanden an sich ranlassen, um nicht verletzt zu werden.
Und dann kommt, wie es kommen muss. Captain Justice und Bailey stürzen mitten in der Wildnis mit dem Flugzeug ab. Sie überleben, sind aber verletzt und müssen versuchen auf eigene Faust zu überleben. Und kommen sich dabei näher...
Die lieben Stiefkinder wiederum freuen sich einen Wolf, weil Stiefmama aus dem Weg geräumt ist. Was einen natürlich fragen lässt, ob es sich hier wirklich um einen Unfall gehandelt hat.

Ganz ehrlich? Ich habe mich köstlich amüsiert bei der Lektüre - und nicht, weil ich das Buch schlecht fand. Ehrlich nicht.
Die Charaktere sind total überzeichnet. Aber das macht die Autorin extra und ihr gelingt es durch witzige Dialoge fast so eine Art Screwball-Comedy zu schreiben. Wikipedia erklärt Srewball-Comedy so: "Die so betitelten Beziehungskomödien thematisieren häufig den Krieg der Geschlechter und zeichnen sich im Idealfall durch hohe Dialoglastigkeit, Wortwitz, ein rasantes Tempo und eine raffiniert konstruierte Handlung aus. Das Genre bewegt sich oft an der Grenze zur Farce und greift durchaus auch visuelle Slapstick-Anleihen aus der Stummfilmzeit auf." Besser könnte ich es nicht sagen und diese Beschreibung passt wirklich gut auf "Danger".Die Beziehung zwischen Captain Justice und Bailey entwickelt sich schnell und witzig. Und die beiden schenken sich wirklich nichts. Die Dialoge zwischen ihnen sind witzig und rasant. Sehr, sehr nett.
Das Buch lebt sicher nicht von der Spannung. Dass der Flugzeugabsturz kein Unfall war denkt sich wahrscheinlich jeder Leser sofort. Und wer dahinter steckt ist jetzt auch keine wirklich Überraschung. Das hat für mich das Lesevergnügen aber überhaupt nicht geschmälert.
Interessant fand ich wiederum die Methoden, mit denen Captain Justice (*kicher*) und Bailey ihr Überleben sichern. Wie oben schon erwähnt, lese ich so Bücher schon seit meiner Kindheit sehr gerne. Und wer weiß, wozu das mal gut ist. Sollte ich mal irgendwo in der Wildnis ausgesetzt sein, habe ich immerhin eine Menge theoretisches Wissen. Und dann werde ich auch mal sehen, ob die Autoren wussten, worüber sie da geschrieben haben.

Wer ein positiv oberflächliches Buch sucht, um mal ein paar Stunden der harten Realität zu entkommen, macht hier garantiert nichts verkehrt. Ich habe mich köstlich amüsiert und kann wirklich sehr gerne vier Sterne vergeben. Wer hätte das gedacht?
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am 30. Juli 2014
Zum Inhalt muss ich nichts mehr sagen, denn die bestehenden Rezis sind konkret genug- Vielen Dank Euch Lieben dafür!
Ich beziehe mich mal auf die Rezi von Astrid und stimme ihr weitestgehend zu- denn auch ich habe mich unfreiwillig köstlich amüsiert. Ob das allerdings von LH so geplant war, wage ich zu bezweifeln oder vielleicht doch- wenn man die Namen der beiden Protas bedenkt? Über Authentizität, Stimmigkeit, Spannung etc. muss man bei LH eigentlich nicht viel sagen, weil dies meistens der Fall ist.
Bei Danger habe ich mich ab dem Zeitpunkt des Absturzes fast überwiegend amüsiert, da ein Überleben in den kargen Rocky Mountains unter den geschilderten Bedingungen absolut unmöglich gewesen wäre- wg. der wilden Tiere, wg. der Temperaturen, Cams Verletzung und der rüden Rettung durch Bailey, fehlende Nahrung und Flüssigkeit, der unsinnigen Survival- Bemühungen von Bailey etc.
Ohne die Dramatik oder die anrührenden Szenen verringern zu wollen- das ist überzeugend dargestellt und spürbar- zB. der Absturz direkt oder Cams Versuche, ihren Panzer zu knacken.

Was ich vermisst habe- den Nachweis des Insicheinander- Verliebens seitens Baileys- das hat mich nicht gänzlich überzeugt. Mann, wieso erhält so ein Typ wie Cam eine derart spröde, sperrige und unsympathische Prota? Ich fand die kein bisschen liebenswert, trotz seelischer Verwahrlosung, Einsamkeit, Egoismus und Gleichgültigkeit. Selbst wenn das das Ziel von LH gewesen sein sollte, genau so eine Person dazustellen- ich mochte sie nicht.
Cam allerdings überzeugte mich vorbehaltlos- ein toller Charakter!

Wer schon vor dem Schluss den wirklichen Saboteur erahnte oder gar wusste, verdient meine Anerkennung- für mich kam die Auflösung völlig überraschend. Nicht ein einziges Mal wäre mir dies in den Sinn gekommen.
Der Schluss ist wahrlich zu kurz und dann noch ohne Epilog- aber dies ist oft bei LH so- als wenn sie keine Lust mehr gehabt hätte. Während sie sich viele Seiten lang mit detaillierten Beschreibungen von Settings/Locations oder eher unwichtigen Handlungen beschäftigt, werden zB. die Liebesszenen sehr oft nur oberflächlich beschrieben oder das Ende so abrupt abgehandelt.

Liebe Linda, wir sind aber Romantikerinnen und erwarten von Romance- Thrill auch genügend Romantik- und viele schöne Liebesszenen. Im vorliegenden Werk sicherlich während der Rettung wg. der Umstände verständlich- das hätte dann aber auf jeden Fall nach der Rettung nachgeholt werden müssen. Auch das sie die unmögliche Tamzin (auch so ein ungewöhnlicher Name) nicht anzeigt und auf Schadenersatz verklagt, kann ich nicht nachvollziehen.

Obwohl die Sexszene wie bereits erwähnt, eher oberflächlich beschrieben wird, ist es wiederum die Kunst von LH, diese trotzdem erotisch wirken zu lassen- ja geradezu kraftvoll animalisch- dank Cameron- ich habe mich in diesen Mann wieder verliebt und würde gern mit ihm allein unterwegs sein- nur nicht gerade abstürzen und beileibe nicht in den Rockys- jedenfalls nicht über die Schneefallgrenze hinaus!!
Die anderen Charaktere fand ich OK- bis auf Karen, die Sekretärin von J & L- die war mir zu respektlos ihren Chefs gegenüber. Schnoddrigkeit oder ein ruppiges Wesen kann sein- aber es muss auf liebevolle und sympathische Art sein!!
Ich hätte mir noch mehr Wortgefechte der beiden gewünscht, Cams trockener Humor ist Spitze und etwas mehr Intimität.

Auf jeden Fall wird es nie langweilig, der Crimeanteil überwiegt- mit ein wenig Sex und etwas mehr Humor. Als LH- Fan dürfte man nicht enttäuscht sein, weil etliche ihrer Werke so sind- es ist auf keinen Fall ein Fehlkauf!
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am 12. Juni 2009
Diesen Roman fand ich besonders ansprechend, weil er mal etwas ganz anderes ist, als all die Liebesgeschichten, die man so kennt. Zwei Menschen, die sich absolut nicht leiden können, stürzen mit einem Flugzeug mitten in den Bergen ab und sind nun aufeinander angewiesen, ob es ihnen passt oder nicht. Und während sie beide ums nackte überleben kämpfen, entdecken sie wiederwillig ihre Zuneigung füreinander. Natürlich nicht ohne einen köstlich sarkastischen Humor und Linda Howards brisante Schreibweise.
Ich hab dieses Buch innerhalb eines Nachmittags verschlungen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen wollte! Es ist eine spannende und leidenschaftliche Unterhaltung für regnerische Nachmittage und wunderbar leicht zu lesen. ^^
Für alle Fans des Außergewöhnlichen und von Linda Howard ein Muss!
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am 30. Mai 2009
auf den Killer gewartet der sein werk zu ende bringen sollte, leider war der Klappentext mal wieder nicht ganz richtig, ich frag mich immer wieder wie so was passieren kann... *lach*

ansonsten war das buch ganz okay, aber ich habe schon bessere gelesen von linda....
4 sterne irgendwie zu viel aber 3 wiederum zuwenig....
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am 13. April 2011
Etwas langweiliger als "Auch Engel moegen's heiss", aber immer noch unterhaltsamer Sex and Crime Roman. Leichter, flacher Lesestoff für den Strand oder Balkon.
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am 12. November 2008
Den Inhalt muss ich ja nicht wiedergeben, haben ja schon meine Vorgänger getan!! Das Buch hat mich auch sehr enttäuscht, habe es mir trotzdem nach den gelesenen Rezensionen gekauft, wollte nicht glauben, dass es nicht so gut sein soll, aber es stimmt wohl.. Die Charaktere sind total langweilig, die Hauptfiguren überhaupt nicht spannend, warm, einfühlsam, oder desgleichen.. einfach nur langweilig, Cam strahlt überhaupt kein Gefühl aus, genauso wenig Bailey. Das sich ineinander verlieben kommt überhaupt nicht vor, es ist einfach da. Es wird mehr von der Umgebung und den Überlebensschritten erzählt als über die Hauptfiguren.. Sehr langatmig, ich hab diese Teile einfach ausgelassen! Wenn ich an die Mackenzies denke bin ich bei diesem Buch richtig enttäuscht!! Ich denke Linda Howard hatte hier mal einen Durchhänger, denn so kennt man ihre Bücher nicht! Ich hoffe beim nächsten Mal wird es besser uns sie fällt wieder in ihr altes Muster zurück! Liebe, Leidenschaft, Spannung!! Für mich nur 2 Sterne wert, eigentlich 1, aber da sie meine Lieblingsautorin ist 2!!
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