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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
51
3,6 von 5 Sternen
Tödliche Absicht: Ein Jack-Reacher-Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. September 2003
Endlich, der von mir so lang ersehnte neue Jack Reacher Roman..., leider eine Enttäuschung! Die Story- sehr vorhersehbar; nicht umsonst werden andauernd die Filme "Der Schakal" u. "In the Line of Fire" erwähnt. Auf diesem Niveau plätschert auch das Buch dahin. Leidlich spannend aber eben kein wirklicher pageturner! Mochte man an Jack Reacher ja gerade dessen kauzige introvertierte Art, so ist bei "Tödliche Absicht" davon leider nicht viel übrig geblieben. Ich persönlich hatte beim Lesen ewig Clint Eastwood vor`m geistigen Auge und das paßt nun wirklich nicht! Extrem ärgerlich auch die Figur der Secret Service Agentin M.E. Froelich, Ex-Geliebte seines ermordeten Bruders, die sich natürlich in Reacher verguckt(...wie sollte es auch anders sein...?!) und nicht müde wird andauernd zu versichern, daß sie ja schon lääääängst über seinen Bruder hinweg sei, blablabla...! Versöhnt wiederum hat mich Frances Neagly, Reachers toughe Ex-Militär-Kollegin, die ihm tatkräftig zur Seite steht. Ich könnte mir gut vorstellen, daß sie in einem der nächsten Reacher Romane noch mal auftaucht. Im Großen und Ganzen hatte ich das Gefühl, daß Lee Child diesmal keine wirkliche Lust am Schreiben hatte und vor allem auch keine neuen Ideen, aber was soll`s.., auf den nächsten Reacher Roman freue ich mich trotzdem; er kann nur besser sein und als echter Fan muß ich auch mal eine mittelmäßige Geschichte verzeihen können.
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am 11. Juni 2008
...das ist in etwa das Resumee, das ich aus dem vierten, in loser Folge gelesenen, Reacher Band ziehen kann. Der smarte Ex-Militärpolizist bekommt diesmal einen Auftrag von einer staatlichen Behörde, den er aus Interesse am Fall halber auch annimmt. Aus dem Reacher vorgegaukelten Planspiel um einen Attntatsversuch auf den Vizepräsidenten wird schon bald tödlicher Ernst und Reacher mittendrin...auf Attentäterjagd und dem Geplänkel der Geheimdienste untereinander.

Die ersten hundert Seiten waren meiner Meinung nach sehr zäh zu lesen und es brauchte etwas Zeit, um sich mit der Umgebung und Handlung des Buches vertraut zu machen. Die Ermittlungen der Romanhelden kamen nur schleppend in Schwung und genauso verspürte der Buchkäufer das mit der Lust beim Lesen. So richtig gut und leider zu kurz, wurde es dann erst, als Reacher dann das tut, was er gut kann...seine Rachegelüste ausleben. Denn als eine Frau, für die er und sein verstorbener Bruder viel empfunden haben, bei einem Attentatsversuch ums Leben kommt, gibt es für den Mann kein halten mehr. Fernab der Gesetze gilt dann nur noch der reachersche Kompass der Gerechtigkeit und dessen Nadel schwankt nie und bleibt auf Kurs, komme was da wolle. Ja, ja, sehr blumig beschrieben, aber genauso ist es doch.

Mitunter kommt einen Childs Romanfigur vor wie Superman, nur ohne Strumpfhosen. Nichts hält ihn auf, er erreicht stets sein Ziel und immer eine schöne Frau an seiner Seite. Vielleicht liest man ihn, auch wenn diese vorliegende Geschichte einige Hänger hat (das Buch kommt nicht an grandiose Werke wie GRÖSSENWAHN oder JANUSMANN heran) gerade deswegen so gerne ;-)
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am 22. Februar 2006
Ich habe vorher noch kein Buch von Lee Child gelesen und habe es hauptsächlich wegen der Aussage, der Roman-Held sei ein Suchtfaktor, gekauft. Naja, Suchtfaktor ist für mich vielleicht etwas zuviel des Guten, aber Jack Reacher ist auf jedenfall ein echt cooler Held!
Die Geschichte an sich ist eigentlich nicht wirklich neu: der angehende Vizepräsident der USA soll ermordet werden.
Es liest sich vor allem deswegen gut, weil immer irgendwas passiert. Die spannendsten Stellen sind immer ziemlich detailiert dargestellt - man könnte manchmal meinen, man sieht sich das alles als Film an. An diesen Stellen konnte ich das Buch auch nur schwer aus der Hand legen. Leider fehlen die absoluten Spannungsspitzen, wie sie z.B. ein Delaney in "Dämon" bringt. Was mich an der Story im nachhinein etwas gestört hat: Die Täter, die all die Notwendigen Schritte zur Vorbereitung des Attentats akribisch geplant und ausgeführt haben, werden am Ende als 2 etwas trottelige Dorfpolizisten beschrieben.
Trotzdem: ich habe "Tödliche Absicht" gerne und in recht kurzer Zeit gelesen; es hat mich gut unterhalten, ist aber eben kein Über-Roman. ps
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am 8. Juni 2014
Wie ich schon vermutet habe zahlt es sich aus, die Jack Reacher Romane der Reihenfolge nach zu lesen. Held und Autor entwickeln sich über die Zeit hinweg. Lee Child Stil wird immer lockerer, flüssiger und leichter – gegenüber dem Erstlingswerk. Und auch Held Jack Reacher wird besser, lockerer und sympathischer.

In TÖDLICHE ABSICHT rutscht Reacher – fast schon wie selbstverständlich – in eine politische Intrige hinein. Attentäter wollen den zukünftigen Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten ermorden. Der Secret Service heuert Jack Reacher und eine frühere Kollegin vom ihm als Berater zum Schutz des Politikers an. Im Lauf des Buches stellt sich jedoch heraus, dass es gar nicht um Politik geht, sondern eine persönliche Sache ist, deren ründe, wie so oft, in der Vergangenheit begraben liegen.

Am Ende wird es leider etwas langatmig und der Showdown lässt auf sich warten, was TÖDLICHE ABSICHT dann auch einen Punkt kostet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Februar 2013
Reacher wird von M.E. Froelich, der Ex-Freundin seines Bruders Joe aufgestöbert, die als Teamführerin beim Secret Service arbeitet und ihn für eine Sicherheitsüberprüfung gewinnen will. Wie sich herausstellt gibt es tatsächlich eine Bedrohung für den Vize-Präsidenten, für dessen Personenschutz M.E. Froelich zuständig ist.

Unterhaltsam, aber leider mit Längen und insgesamt nicht so gut wie die anderen Teile, die ich bereits gelesen habe. Überhaupt nicht mochte ich die Exfreundin des Bruders, die sich Reacher schamlos an den Hals geworfen hat. Das hat einfach nur genervt und war für die Story wirklich kein Gewinn. Am Besten war noch der Schluß als Reacher allein mit seiner Exkollegin Neagley die Bösewichter zur Strecke brachte.
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am 30. September 2016
Meine Suche nach DEM Jack-Reacher-Roman, den ich wirklich allen empfehlen kann, geht weiter. Dabei fand ich "Tödliche Absicht" über weite Strecken sehr spannend, aber vor allem, wie die Story am Schluss aufgelöst wird, hat mich ziemlich enttäuscht. Da hätte ich mir eine überraschende Wendung erwartet, die leider völlig ausgeblieben ist. Dann wird auch noch eine Actionszene mit den Bösen eingebaut, die komplett überflüssig und uninteressant ist.
Schade, eigentlich finde ich die Grundidee interessant und anders als sonst, aber vor allem das Ende mache das Buch wieder nur zu einem durchschnittlichen Reacher, womit es zwar lesenswert, aber eben nicht herausragend ist...
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am 10. Juni 2014
guter Spannungsaufbau, fesselnd zu lesen, weiter zu empfehlen, typischer Jack Reacher
Roman, freue mich auf weitere spannende Romane, dennoch fehlt für 5 Sterne noch etwas
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am 27. April 2016
Ich war noch nie in USA, deswegen habe ich keine Ahnung , wie viel in der jeweiligen Fabel jeweils gesponnen ist. Für das einzige Leben des Haupthelden geschieht freilich unwahrscheinlich viel und überhaupt scheint er mindestens 7 Leben zu haben. Der Unterhaltungswert der Jack-Reacher-Romane ist jedenfalls bedeutend. Eine Lizenz zum Töten hat ja auch James Bond und noch ganz andere Waffen dazu, das will ich dem Autor nicht vorwerfen. Freilich keine geeignete Literatur für Grundschüler, etwas an moralischen, humanistischen Grundsätze sollte man vor dem Lesen schon entwickelt haben. .
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am 6. Dezember 2013
Die Geschichte zieht sich wie ein Kaugummi. Reachers Beweggründe und Motive werden mit jedem Roman verwaschener und inkonsistenter. Schade. Schade.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 7. März 2004
Lee Child hat einen weiteren spannenden und intelligenten Roman abgeliefert, präzis recherchiert und teilweise voll erstaunlicher Details.
Und trotzdem nur 3 Sterne? - Ja!
denn:
- Der Roman wirkt auf mich sehr langatmig, vor allem was die erste Hälfte des Buches betrifft.
- Die Dialoge wirken häufig zu sehr konstruiert sowie ungelenk bzw. hölzern.
- Aber vor allem hat mich genervt die Person der Agentin M.E. Froelich (Ex-Geliebte des ermordeten Bruders von Jack Reacher) und die sich daraus heranbahnende (?) Liäson : mein Empfinden - peinlich sowie billig.
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Wie gesagt, schlecht ist das Buch nicht - aber irgendwie wirkt es schlapp und lustlos hingeschrieben - nur eine Formkrise, hoffentlich ?!
Vielleicht bin ich aber auch nur verwöhnt durch den erst kürzlich aus der Hand gelegten Roman von Philip Kerr "Der Tag X" (vergleichbare Thematik, aber das deutlich bessere Buch).
Es grüßt ein doch letztendlich enttäuschter - Reinhard Busse
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