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Kundenrezensionen

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am 27. Juni 2004
Der Tag hat so schon schlecht angefangen, aber von einem Kopfgeldjägerin für ihre Zwillingsschwester gehalten zu werden ist wirklich zuviel. Und dann führt er sie auch noch ab, ohne ihren Erklärungen Glauben zu schenken. Okay, Catherine MacPherson muß zugeben, mit den Papieren ihrer Schwester erwischt zu werden, kann schon Verwechslungen hervorrufen, schließlich sind Kaylee und sie eineiige Zwillinge. Und diese steckt mal wieder bis zum Hals in Schwierigkeiten. Nicht genug das man sie verhaftet hat da sie ein Auto fuhr, was ihr nicht gehörte, nein sie hat auch noch in dem Club in dem sie als Tänzerin auftritt, einen Mord mit angehört. Und wie sie es früher auch immer gemacht hat, kommt sie mit ihren Problemen zu ihrer Schwester gelaufen, in der Hoffnung, daß diese wieder alles aufklärt. Aber dies hier geht ein bißchen zu weit.
Leider hat Sam McKade, der wirklich gutaussehende Kopfgeldjäger, auch noch Kaylees Tasche mitgenommen und so hat Catherine nur deren sexy Klamotten zum Anziehen, die nur einen Zweck haben, die Aufmerksamkeit der Männer auf ihre Kurven zu lenken. Und mit diesen sind die Zwillingen wirklich großzügig ausgestattet, nur mag es Catherine nicht, wenn Männer immer zuerst auf ihren Busen starren, daher kleidet sie sich eher konservativ. Aber zur Hölle damit, wenn dieser Sam McKade ihren Erklärungen schon nicht glauben will, dann rächt sie sich halt indem sie ihn in den Wahnsinn treibt. Und als er sie auch noch in einem Bus von Seattle nach Miami transportiert, daß ist das absolut letzte, also tut Catherine alles um die Reise zu verzögern.
Kaylee hat derweil eingesehen, daß sie einen großen Fehler gemacht hat und mit ihrem Freund Bobby nimmt sie innerhalb kürzester Zeit die Verfolgung auf. Allerdings ist dem Bus auch noch ein Killer auf den Fersen, welcher Kaylees Boss auf sie angesetzt hat. Was folgt ist eine wilde Verfolgungsjagd quer durch Amerika auf der Catherine entdeckt, daß der harte Kopfgeldjäger auch seine angenehmen Seiten hat und Sam wiederum merkt, daß die Frau an seiner Seite ihn noch vor Verlangen um den Verstand bringt.
Das Lesen dieses Romans macht einfach nur mordmäßigen Spaß! Schmunzeleffekt ist garantiert und Susan Andersen beweist ihr Schreibtalent sehr wirkungsvoll. Wer an einem Wochenende mal so richtig abschalten will, braucht einfach nur "Küssen auf eigene Gefahr" zu lesen.
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am 20. August 2015
Das Buch hatte ich mir für meinen Kindle gekauft, da ich es bereits vor einigen Jahren gelesen habe und in guter Erinnerung hatte. Beim Lesen fiel mir diesmal allerdings auf, dass die Reise der zwei Hauptpersonen mit dem Bus etwas langatmig ist. Nach einigen Seiten merkte ich, wie ich einfach nur hoffte, dass die Hauptpersonen irgendwo ankommen und nicht immer ein- und aussteigen, weil irgendwas dazwischen gekommen ist. Allgemein fand ich die Geschichte nicht "ganz rund", zeitweise stellte ich mir die Frage, ob sich der Irrtum (das Vertauschen der Zwillingsschwestern) in der Realität nicht schnell aufgeklärt hätte, aber da mir 100% nachvollziehbare Handlungsstränge in anderen Büchern auch nicht so wichtig sind, finde ich dies nicht schlimm.
Wie gesagt: Bis auf die Langatmigkeit "während der Busfahrt" ein Buch, mit dem man sich gemütlich einige Stunden aufs Sofa oder einen Liegestuhl legen kann.
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am 27. Oktober 2015
Die Geschichte – schnell erzählt: Kopfgeldjäger verwechselt Zwillingsschwestern und schnappt sich natürlich den falschen Zwilling. Catherine (Gehörlosen-Lehrerin) und Kaylee (Table-Bar-Tänzerin) sind charakterlich zwei völlig verschiedene, rothaarige attraktive Zwillingsschwestern, und der erfahrene Leser mag schon die Klischees erahnen, die auf ihn zukommen werden.

Catherine wird von Sam McKade, einem attraktiven Kopfgeldjäger aus Versehen „entführt“ bzw. verhaftet. Er will seine vermeintliche Kautionsflüchtige aus Seattle zurück zum Untersuchungsrichter nach Miami bringen. Catherine versucht das Missverständnis zu erklären, aber Sam glaubt ihr nicht. Daraufhin wird es Catherine ihm nicht leicht machen und versucht mit allen Mitteln, ihn zu boykottieren. Unterwegs im Bus und an den Haltestellen ergeben sich viele Fluchtanlässe für Catherine, die dafür über ihren eigenen Schatten springen muss. Diese erste Hälfte der Geschichte ist wirklich spannend und witzig geschrieben. Als Leser spürt man die Funken, die zwischen den beiden fliegen.
Die zweite Hälfte ist dann etwas langatmiger, aber immer noch gut zu lesen. Es gibt dann aber einige Ungereimtheiten, nun ja, ich habe darüber hinweg gelesen.
Ein Ereignis fand ich nicht so prickelnd: Sam erkrankt unterwegs, hat Durchfall und muss sich die ganze Nacht übergeben, hat Fieber. Catherine pflegt ihn und am nächsten morgen haben die beiden das erste Mal Sex miteinander. Also, ich weiß nicht, das war irgendwie plump.

Parallel zu Sam und Catherine wird eine kleine Liebesgeschichte um Catherines Schwester Kaylee erzählt, die ihrer Schwester nachreist, um diese zu „retten“.

Mir hat die Geschichte gut gefallen, sie ist kurzweilig und leicht, schnell gelesen, ja, es gab ein paar Längen, okay, nochmal lesen würde ich sie nicht, was aber nur daran liegt, dass es so viel neues zu lesen gibt. Immerhin fand ich die Geschichte so gut, dass ich mir mal noch ein zwei andere Bücher der Autorin holen will.

Trotzdem möchte ich einige Leserinnen vorwarnen. Der Geschichte mit ihren Protagonisten bedient einige Klischees, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. So sind z.B. alle sehr gut aussehend, und die rothaarigen Zwillingen haben „Kurven an den richtigen Stellen“. Dies wird oft betont. Catherine ist schüchtern, kämpft dann wie ein Löwe. Kaylee ist lasterhaft, besinnt sich dann aber auf die Liebe. Am „unglaubwürdigsten“ fand ich, dass Sam, der als Gut-Mensch dargestellt werden soll, sein ganzes Geld spart, um seinem ehemaligen Kollegen, der im Rollstuhl sitzt, ein Haus zu kaufen. Dabei war es nicht sein verschulden, das sein Kollege mit ihm im Einsatz angeschossen wurde. Diese Komponente
kam mir sehr aufgesetzt vor.

Fazit:
Leichte Liebes-Sommer-Lektüre, ideal zum Abschalten. Ich werde gleich mal schauen, welche Romane die Stadtbücherei von dieser Autorin noch vorrätig hat. Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen.
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am 5. August 2006
Sam McCade hat eine Mission: er soll die flüchtende Rothaarige Kylie MacPherson wieder einfangen. Denn die befindet sich gerade auf dem Weg in Richtung Seattle um sich Rat bei ihrer Zwillingsschwester Catherine zu holen. Aber davon weiss Sam noch nichts...

Kylie, die es mit ihrer offensiven und quirligen Art immer wieder schafft, sich in irgendwelche Sackgassen zu manövrieren, steckt mal wieder bis zum Hals in Schwierigkeiten. Gerade noch ging sie ihrem Job als Showgirl in dem Club Tropicana Lounge nach und wenige Augenblicke später wurde sie wegen Autodiebstahls verhaftet, was sie ihrem Freund Bobby LaBon zu verdanken hatte, der besagtes gestohlene Auto seiner Freundin überlies, während er außerhalb der Stadt Geschäften nachging.

Als ob das nicht schon genug wäre, belauschte Kylie auch noch unfreiwillig ein Gespräch zwischen Hector Sanchez, dem Besitzer des Tropicana Lounge und dem Sicherheitschef Jimmy "Chains" Slovak, in dem Ersterer Letzteren aufforderte ein Mädchen, mit dem er längerer Zeit eine heiße Affäre laufen und nun anscheinend die Nase voll von ihr hatte, aus dem Verkehr zu ziehen.

Sam ist nun der Glückliche, der Kylie wieder einfangen darf, denn mit ihrer "Flucht" verstößt sie gegen die Kautionsauflagen, die sie erstellte, um ihrer Haft zu entgehen.

Doch der clevere Sam schafft es Kylie aufzuspüren. Mittendrin im Plauderstündchen ihrer Schwester schaut sie zufällig aus dem Fenster, sieht den ihr bekannten Kopfgeldjäger kommen und macht sich kurzerhand aus dem Staub. Gepäck und Papiere müssen da leider zurück bleiben.

Als Sam sich nun gewaltsam Zutritt zum Haus verschafft ist das was er vorfindet eine verblüffte Catherine, die er natürlich aufgrund der Ähnlichkeit für Kylie hält und die das bestätigenden Papiere. Auf ihre Beteuerungen, sie sei gar nicht die, für die er sie hält, achtet er gar nicht, alles was er will ist, diese Rothaarige zurück nach Miami zu bringen, die Prämie kassieren und sich und seinem besten Freund, der ihm, Sams Ansicht nach, das Leben im Rollstuhl zu verdanken hat, ein schönes Häuschen am See zu kaufen.

Doch so einfach soll es ihm nicht gemacht werden, denn die schöne Catherine ist nicht auf den Kopf gefallen und weiss den langsam verzweifelnden Sam immer wieder auszutricksen, um die Überführung herauszuzögern und ihm zu entkommen.

Aber Sam liegt auf einmal viel mehr, als berufliches Engagement daran, Catherine bei sich zu behalten und auch sie hat plötzlich nichts mehr dagegen von ihm gefesselt zu werden....

Ein rasantes, spannendes, witziges und gleichzeitig romantisches Buch für alle Frauen, sie sich schon als Kind gefreut haben, wenn Märchen gut ausgingen!
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am 10. April 2005
Was soll man groß erzählen? Er ist Kopfgeldjäger und verwechselt sie mit ihrer strippenden Zwillingsschwester. ER nimmt sie sozusagen fest und versucht sie quer durch Amerika zu bringen, zu kurriosen Typen die ihre Schwester suchen, weil die mitbekommen haben, wie die Typen über einen geplanten mord redeten. Er versucht nun sie dorthin zu bringen, was ihm aber schwer gelingt, denn sie denkt sich immer wieder sehr witzige Gelegenheiten aus, bei denen sie dann ihre Reise unterbrechen müssen. Abgelenkt wird er zusätzlich von ihrem" perfekten" geformten, heißen Körper... Wozu das führt ist ja klar und am Ende offenbaren sie sich ihre Gefühle. 4 Sterne weil SEP die Mutter solcher Bücher ist und sie sich zwar sehr viel Mühe gibt, so gut zu sein es aber nicht ganz schafft. Trotzdem habe ich beim lesen Tränen vor LAchen in den Augen gehabt. Super gemacht!!
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am 19. März 2005
Also, die vorhergehende Rezension aus Wiesbaden trifft den Nagel auf den Kopf und sagt wirklich alles das aus, was ich gedacht habe. Ich kann mich dem absolut anschließen. 3 Sterne von mir, da ich schon schlimmeres gelesen habe und trotz der schlechten Geschichte auch mal schmunzeln musste. Doll ist das wirklich nicht, was die Autorin hier abgeliefert hat und worauf ich lange gewartet habe...
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am 28. November 2010
Dieses Buch ist eine richtig schöne Schmonzette, die sich gut wegliest und dabei gut unterhält. Wer ein Faible für moderne Liebesromane hat, wird hierbei richtig Spaß haben.
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am 30. September 2007
Dies ist das erste Buch, was ich von Susan Anderson gelesen habe, und bin schlicht weg begeistert!
Wenn man den Klappenzext liest, kann man schon ungefähr sehen, wie die Geschichte verläuft, so dass ich persönlich auch keine Erwartung bezüglich irgendwelcher Überraschungen hegte, sondern nur auf Unterhaltung zum Abspannen aus war... Dies ist S. Anderson wirklich gut gelungen, weil ihre Charaktere viele Ecken und Kanten haben, weshalb es auch vorbestimmt ist, dass sie aneinander geraten - und das nicht nur einmal. S. Anderson ist bei diesen Auseinandersetzungen erfinderisch und bringt den Leser - mich zumindest, und das ist schwer, weil ich nicht leicht lache - mehrmals zum lachen.
Deshalb finde ich, dass dieses Buch absolut lesenswert ist.
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am 12. April 2010
Von der ersten bis zur letzen Seite ein spritzer, temporeicher Roman. Er hat mir sehr gut gefallen.
Witzig, spannend, romantisch, alles was man von einen guten Roman erwartet. Ich wollte das Buch gar nicht mehr weglegen.(innerhalb 2 Tage hatte ich es durchgelesen) Ich hatte schon vorher ein anderes Buch von ihr gelesen, war daher schon von ihrem Schreibstil und ihren Geschichten begeistert und wollte darum nochmal eine tolle Lektüre von ihr haben.

Kurze Zusammenfassung:

Es sind Zwillingen, welche sich zum verwechseln ähnlich sehen. Nur ihre Lebeneinstellung ist grundverschieden.
Kaylee, welche eine lockere offene Einstellung zu allem hat, zieht dementsprechend auch viel Ärger an, diesen Ärger, welche anschließend und das schon seit frühster Jugend ihre Schwester Catherine ausbügeln musste. Aus diesem Grund wurde ihr Leben eher Ruhiger, hörte sie doch ständig von ihrer Mutter wie lüster ihr Körper wäre. Sie ist eine Lehrerin für Gehörlose und lebt etwas abseits von der großen Stadt.
Aber wie soll es sein, sie muß wieder einmal die Unglücke ihrer Schwester ausbügeln. Aber der Kopfgeldjäger Sam McKade ist ebenso stur wie gutaussehend und beide Sorgen für eine unterhaltsame Reise zurück nach Maiami, denn Catherine behauptet felsenfest die Zwillingsschwester von Kaylee zu sein und er glaubt ihr keine einziges Wort...

Einfach super!! Die Schreibweise ist perekt, alles läßt sich in einem Rutsch lesen. Die spritzen Dialoge laden zum lächeln ein. Wenn all ihre Bücher so toll sind, bin ich ein neuer Fan von ihren Büchern.
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am 15. März 2006
Ich hatte das Buch innerhalb weniger tagen durch. In der Geschichte geht es um zwei geschwister die Zwillinige sind. Die eine heißt Kaylee und wird durch einen unglücklichen zufall von einem Kopfgeldjäger namens Sam verfolgt. sie sucht rat bei ihrer schwester. Doch es kommt alles anders als geplant, denn sam schnappt sich die falsche schwester und glaubt ihr kein wort das sie die falsche ist. Cathrerin will nicht mehr länger die vernünftige sein und macht sam die tage zur hölle. Sie lässt sich einiges einfallen um ihn das leben so schwer wie möglich zu machen. doch das kann er auch.
das buch ist flott und unheimlich lustig.
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