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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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4,5 von 5 Sternen
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am 17. Februar 2004
Ein Psychopath begeht in Boston mehrere grausame Morde. Er überfällt seine Opfer in deren Wohnung und entfernt ihnen an lebendigem Leib den Uterus, dann schneidet er ihnen die Kehle mit einem Messer durch. Als Detective Moore von sehr ähnlichen Fällen aus Savannah erfährt suchen er und seine Partnerin Jane Rizzoli sofort das einzige überlebende Opfer, die Chirurgin Dr. Catherine Cordell, auf. Dr. Cordell jedoch ist davon überzeugt mit den neuen Vorkommnissen nicht zu tun zu haben, da sie den Mann der sie vor drei Jahren überfallen hatte erschoss. Es drängt sich jedoch immer mehr der schreckliche Verdacht auf, dass die bisherigen Morde nur ein Vorspiel waren und Cordell das eigentliche Ziel darstellt...
Dieses Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Tess Gerritsen erzählt aus vier Verschiedenen Perspektiven, aus der Detective Moores, aus der seiner Partnerin Jane Rizzoli, aus der Dr. Cordells und der des Mörders. Der Leser taucht in den kranken Verstand dieses Mannes ein und kann dabei ein schaudern nicht unterdrücken. Denn das was wir für grausam erachten, hält der Mörder für seine gottgegebene Natur, die in jedem von uns schlummert und die nur darauf wartet ausgelebt zu werden. Dardurch schafft es die Autorin ohne zu blutrünstig werden zu müssen den Leser bei der Stange zu halten. Man traut sich nicht das Buch wieder weg zu legen aus Angst was als Nächstes kommt.
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am 21. Januar 2010
Wenn sie ein Krimi Viel-Leser oder -Hörer sind; wie viele Krimis(vorwiegend von US-Bestsellerautoren) haben sie gelesen, die ihre Spannung allein daraus beziehen, dass literweise Blut fließt und am Ende, oder auch zwischendurch, eine hübsche Frau gefesselt auf einem Bett liegt, während ein psychopathischer Irrer mit einem Skalpell in der Hand ihr, bei vollem Bewusstsein natürlich, irgendwelche Körperteile abschneiden oder Organe herausoperieren will? Seien sie ehrlich. Eine ganze Menge, oder? Hier ist noch einer dieses Kalibers. Tess Gerritsen steckt ihre -Chirurgin- genau in diese Schablone hinein und ich werde jetzt versuchen eine Rezension gegen den allgemeinen Trend der Bewertung dieses Hörbuchs zu schreiben. Wenn das mal gut geht...

In Boston geht ein Mörder um. Er tötet Frauen auf bestialische Weise. Detective Jane Rizzoli und ihr Partner Thomas Moore finden dabei etwas Seltsames heraus. Morde dieser Art sind schon einmal passiert. Aber der Täter ist tot. Eines seiner letzten Opfer war die Ärztin Catherine Cordell. Sie hat den Täter damals erschossen. Natürlich rückt sie zunächst ins Visier der Ermittler, aber Thomas Moore erkennt schnell, dass Cordell nichts mit den Morden zu tun hat. Und er verliebt sich in sie. Während die Ermittler versuchen Licht ins Dunkel der Morde zu bringen, hat der "neue" Mörder Catherine Cordell bereits ins Visier genommen. Nur auf sie hat er es abgesehen. Catherine schwebt in Lebensgefahr. Und niemand scheint sie noch retten zu können...

Tut mir leid, aber dieses Brigitte Hörbuch ist, jedenfalls meiner Ansicht nach, nur Mittelmaß. Ich persönlich glaube noch immer, dass eine knarrende Tür tausend Mal spannender ist, als eine Orgie aus Blut und sinnloser Gewalt. Und auch diese psychopathische Mörder Nummer mit dem Skalpell und dem wehrlosen Opfer ist alles andere als ein neuer Hut. Dabei mag ich die Romane von Tess Gerritsen eigentlich.
Hier wird jedoch nur eine falsche Spur gelegt, und die ist so simpel, dass man sie erst gar nicht in Betracht zieht. Zudem wird dem Zuhörer überhaupt nicht die Möglichkeit gegeben, selbst die Ermittlungen aufzunehmen. Denn zu kniffeln, knobeln oder rätseln gibt es da nichts. Es warten keinerlei Verdächtige auf uns, von denen wir uns einen aussuchen könnten.

So ist -Die Chirurgin- nur einer von vielen Krimis, bei denen Gräueltaten eher Ekel als Spannung erzeugen. Mich begeistert das nicht. Dabei schreibt Gerritsen professionell und gut, aber der Plot, der gibt wirklich nicht viel her. Der Stoff ist austauschbar und wenig originell.

Claudia Michelsen hat keinen Anteil daran, dass mir -Die Chirurgin- nicht so gut gefallen hat. Sie liest betont ausdrucksstark und man kann ihr gut zuhören. So ist -Die Chirurgin-, für mich, in der Brigitte Krimi Edition nicht unbedingt ein Aushängeschild. In der neuen Edition gibt es da Stoffe mit wesentlich mehr Volumen und Hintergrund. Allerdings sind die Geschmäcker verschieden. Das zeigt ja auch, dass dieses Hörbuch hier sehr gut bewertet wurde. Insofern ist eine Rezension eine persönliche Meinung und ich bin mit meiner jetzt fertig. Sie müssen mal wieder selbst entscheiden, ob -Die Chirurgin- für sie ein absoluter Spitzen-Ausnahmekrimi ist oder eher doch 08/15-US-Schreibe nach Hausmacherart. Viel Spaß dabei.
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am 23. Oktober 2007
Ein Serienmörder geht in Boston um - er lauert seinen weiblichen Opfern
auf, quält sie eine Weile und operiert sie schließlich, indem er ihnen die
Gebärmutter entfernt. Ermittler in dieser Angelegenheit sind Detective
Thomas Moore und Inspector Jane Rizzoli, und ihre Spur führt die beiden zu
der Chirurgin Catherine Cordell - sie war einige jahre zuvor nach dem
gleichen Muster überfallen worde und konnte ihren Peiniger töten.

Der Kreis schließt sich immer enger um die Chirurgin, so daß die Ermittler
bald nicht mehr wissen, was sie glauben sollen, denn der Killer hat
Kentnisse von den Vorfällen vor Jahren, die er nicht haben dürfte - sollte
Cordell selbst mit in der Sache drinhängen? Die Lage wird brisant, als
Moore sich auf eine Affäre mit ihr einläßt und daraufhin von dem Fall
abgezogen wird. Dies hält ihn aber nicht davon ab, die Ärztin als Lockvogel
einzusetzen.

Obgleich der Leser einen Wissensvorsprung erhält, da er immer wieder
Ausschnitte aus der Sicht des Täters vorgesetzt bekommt, bleibt die
Geschichte sehr spannend, zumal seine Identität lange ein Geheimnis bleibt.
Dafür ist leider der Clou der ganzen Geschichte für Mitdenker äußerst
vorhersehbar und auch ein wenig konstruiert. Dennoch handelt es sich um
einen durchaus spannenden Medizinthriller.
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am 14. Januar 2005
In Boston dringt ein Unbekannter nachts in die Wohnungen von allein stehenden
Frauen ein, unterzieht sie einem gynäkologischen Eingriff und tötet sie. Die einzige
Spur führt Detective Thomas Moore und Inspector Jane Rizzoli zu der jungen Chirurgin
Catherine Cordell, die drei Jahre zuvor nach ähnlichem Muster überfallen wurde, den
Täter aber in Notwehr erschoss. Und bald wird klar, dass Catherine erneut zur Zielscheibe
eines psychopathischen Mörders geworden ist ...
..
„Die Chirurgin" war mein erstes Buch von Tess Gerritsen und ich war begeistert. Innerhalb von 3 Tagen habe ich diesen Roman verschlungen und fühlte mich in die Geschichte gezogen. Allerdings gibt es einen Mängelpunkt, da ich ziemlich rasch, so zirka zu 2/3 des Buches, ahnte, wer hinter den Morden steckt.
Bemerkenswert bildhaft stellt die Autoren die Protagonisten der Geschichte dar, fast meint man zu denken, den ein oder anderen Charakter zu kennen oder in seinem Bekanntenkreis wiederzufinden ;o). So empfand ich es. Weder die beiden Polizisten, noch die Chirurgin Cordell wirken überspitzt und/oder arrogant, überdreht oder unfehlbar.
Die Geschichte, die Gerritsen gewählt hat, ist erschreckend und unheimlich, fieberhaft litt ich mit den Opfern mit, versuchte die Denkensweise oder die Beweggründe des Täters zu verstehen und zu begreifen.
Immer wieder (auch bei anderen Romanen) muss ich daran denken, dass solche Fälle in der Realität tatsächlich geschehen und bin jedes Mal fast wie gelähmt, da man anscheinend nichts dagegen tun kann.
..
Dieses Buch hat seine 5 Sterne verdient.
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am 2. April 2015
Wer die Jane-Rizzoli-Reihe nicht kennt, hat etwas verpasst!
Ein toller Schreibstil mit viel Liebe zum Detail und Spannung ab der ersten Seite. Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Da Tess Gerritsen selbst einmal Ärztin war, beschreibt sie die entsprechenden Details sehr genau. Dennoch würde ich das Buch nicht unbedingt als blutig beschreiben.

Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte vorher noch wissen: Im 1. Band ist Jane Rizzoli zunächst eine Nebenfigur, es geht hauptsächlich um ihren Partner Detective Thomas Moore und das Opfer Catherine Cordell. Erst im Laufe des Buches bekommt Jane immer mehr Szenen.
Ab dem 2. Band ist Jane die Hauptfigur und bekommt dann auch endlich Unterstützung von der Gerichtsmedizinerin Dr. Maura Isles. Thomas Moore gerät immer mehr in den Hintergrund und wird zum Teil gar nicht mehr erwähnt.

Ein MUSS für jeden Krimi-Fan.
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am 23. August 2004
Ich bin normalerweise kein Fan von Krimis und von daher war Tess Gerritsen für mich Neuland. Trotz allem habe ich mir als Urlaubslektüre 'Die Chirurgin' ausgesucht und bin nicht enttäuscht worden, ganz im Gegenteil. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, war mir doch ein bißchen mulmig und ich habe mir überlegt, ob es das Richtige ist, weil es von Anfang an zur Sache geht und ich doch ziemlich angewidert war von den blutigen Details. Hab aber weitergelesen und mich komischerweise dran gewöhnt. Das war ein Buch, bei dem ich mir gewünscht habe, dass es nicht zu Ende geht, ich konnte nicht aufhören zu lesen und war so manches Mal enttäuscht, wenn ich zu müde war um Weiterzulesen. Dieser Thriller ist spannend von der ersten Seite bis zur letzten Seite. Wirklich originell und nur zu empfehlen!
Es sind jede Menge medizinische Details beschrieben, die man als Laie nicht unbedingt versteht, trotz allem hebt dies, meines Erachtens den Anspruch dieses Schmökers und immerhin steht er als Medizin-Thriller.
Ich habe nach meinem Urlaub gleich einen neuen Schmöker von Tess Gerritsen bestellt. Ich liebe Bücher die einen so in den Bann ziehen, dass man um sich rum alles vergisst. Wenn die anderen Bücher dieser Autorin auch so gut sind wie 'Die Chirurgin', dann werde ich vielleicht doch noch zum Krimi-Fan.
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Ein schwüler Sommer in Boston. Als Detective Thomas Moore zu einer Autopsie gerufen wird, stellt sich heraus dass dieser Fall in Verbindung mit einer Mordserie in Georgia stehen könnte, die vier Frauen das Leben kostete, ehe das fünfte Opfer dem Mörder das Handwerk legen konnte indem sie ihn erschießt. Tote können eigentlich nicht zurückkehren, doch die chirurgische Präzision mit dem Opfer der Unterleib aufgeschlitzt wurde, um die Gebärmutter als Souvenir zu entfernen und der abschließende tödliche Schnitt durch die Kehleweisen selbst Anzeichen auf, die nicht von der Presse öffentlich gemacht werden konnten. Zusammen mit Detective Jane Rizzoli nimmt Moore die Ermittlungen auf und wendet sich gleich an Dr. Catherine Cordell, das fünfte Opfer aus Georgie, die nun in Boston als Chirurgin arbeitet. Doch Dr. Cordell will nichts mehr von den Morden in Georgia wissen, auch wenn sie längst vermutet in das Visier des Mörder geraten zu sein, als etwa Dinge an ihrem Arbeitsplatz verschwinden...

Es gibt kein Entrinnen, der Chirurg ist seinem Opfer längst auf der Spur und auch die Ermittler geraten zusehends immer mehr in das Visier des Serienkillers. Ein wahrer Pageturner der Tess Gerritsen mit ihrem ersten Jane Rizzoli-Thriller da gelungen ist und wahre Hochspannung versprüht. Die Chirurgin verspricht nämlich nicht nur Herzrasen, fesselnde Ermittlungen und blutrünstige Morde sondern übertrifft dieses Versprechen sogar noch fast, dank guter Übersetzung und dem ohnehin raffinierten Plot. Lange Zeit weiß man nicht wer oder was der Täter sein könnte und selbst dann wendet sich die Geschichte mehr als einmal. Perfekt ergänzt wird das ganze durch eine authentische Schilderung des Chirurgenalltags, den Tess Gerritsen einst selbst erlebt hat.

Das wirklich schlagende Argument ist bei einem Thriller aus der Feder Tess Gerritsens immer noch dass ihre Bücher nicht nur nervenzerreißend spannend sondern auch ein blutiges Spektakel sind, ein Merkmal das sich durch alle ihre Jane Rizzoli-Thriller zieht und so manchen Leser sicher eher abstoßen wird, denn das ist nichts für schwache Nerven oder Mägen. Doch um gleich etwas vorzuwarnen, viele der schwächeren Kritikpunkte, wie offene Fragen in Sachen Täter-Motive ziehen sich durch alle Tess Gerritsen-Romane genauso wie die eher untergeordnete psychologische Dimension, man sollte sich nur davon nicht abschrecken lassen, auf ein derart rasantes Thriller-Vergnügen zu verzichten.

Fazit:
Dank brillanten Plotaufbaus ein wahrer Pageturner, dem es immer wieder gelingt zu überraschen und von dem so schnell sicher nicht mehr loslassen kann.
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am 27. April 2003
Spannend, atemberaubend, flüssig, glaubwürdig und doch an vielen Stellen leise und einfühlsam, vor allem in der Skizzierung der Charaktere, liefert uns Tess Gerritsen hier einen Thriller, der es mit den ganz großen seines Genres aufnehmen kann.
Detective Rizzoli (w) und Moore (m) ermitteln in einer Serie von Mordfällen, bei der ein Killer die Morde eines anderen Täters zu imitieren scheint, der drei Jahre zuvor von seinem letzten Opfer, Catherine Cordell, in Notwehr erschossen wurde.
Catherine, mittlerweile erfolgreiche Unfall-Chirurgin an einem Bostoner Krankenhaus, versucht die Schrecken von damals zu vergessen. Doch nun scheint sie erneut in das Visier einer wahnsinnigen Bestie gerückt zu sein, die ihr bedrohlich näher kommt und nicht nur alles über ihre Vergangenheit zu wissen scheint sondern auch über ihr gegenwärtiges Leben.
Der Roman, packend von der ersten Seite an, treibt den Leser ohne Unterlass durch ein Szenario von Gewalt und Schrecken, und erlaubt doch gleichzeitig einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt der feinfühlig ausgearbeiteten Charaktere.
Hier gibt es nicht den "Über"-Kommissar oder die "Über"-Kommissarin, sondern Menschen, mit ihren eigenen Geschichten, Gefühlen und Fehlern, die gemeinsam einem Monster auf der Spur sind, dessen Taten uns den Schlaf rauben.
Wer den Gänsehautfaktor liebt, kommt an Tess Gerritsen nicht vorbei.
Unbedingt empfehlenswert!!!
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am 15. Juni 2015
Ist das Thema “Serienkiller” denn nicht bald erledigt? Längst ausgelutscht, totgeritten. Hundertmal gelesen, tausenmal gesehen. Dazu ein angeschlagenes Ermittler-Paar, jeder von beiden auf seine Weise deformiert, wie man es in jedem „Tatort“ sieht. Inhaltlich bietet dieser Krimi, was viele, viele vor ihm schon beschrieben haben. Einfallslos, phantasiearm. Auch die Sprache ist alles andere als außergewöhnlich. Klar, schnörkellos, kreativlos. Ein klarer 1 – Sterne – Fall? Leider ist das Leben selten so eindeutig. Man liest weiter, obwohl man sich nicht selten ärgert und ein bisschen schämt. Die Autorin ist Medizinerin und entsprechend souverän sind die Notfalloperationen geschildert. Die Beschreibung der Hypnosesitzung mit einem traumatisierten Opfer ist genauso, wie sie im richtigen Leben stattfindet und der Aufbau der Handlung ist schlüssig und klar. Und da stellst du fast schon erschrocken fest: Die Spannung packt dich und lässt dich nicht mehr los. Keine Sekunde.
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am 23. Oktober 2006
"Für Mimosen ungeeignet!!" das schreibt der Spiegel über diesen Medizin-Thriller. Und genau das trifft den Nagel auf den Kopf.

Tess Gerritsen schafft eine so düstere Atmosphäre, das mann das Skalpell auf der eigenen Haut zu spüren glaubt.

Besonders gelungen finde ich, wie die intimen Gedankengänge des psychopathischen Mörders beschrieben werden. Ticken solche Menschen wirklich so??

Spannend bis zum blutigen Ende..... Supermegaklasse!!!!

PS; Dies ist das erste Buch, das ich nur wegen der guten Rezensionen von Amazon entdeckt und gelesen habe. DANKE!!!
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