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am 2. April 2015
Wer die Jane-Rizzoli-Reihe nicht kennt, hat etwas verpasst!
Ein toller Schreibstil mit viel Liebe zum Detail und Spannung ab der ersten Seite. Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Da Tess Gerritsen selbst einmal Ärztin war, beschreibt sie die entsprechenden Details sehr genau. Dennoch würde ich das Buch nicht unbedingt als blutig beschreiben.

Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte vorher noch wissen: Im 1. Band ist Jane Rizzoli zunächst eine Nebenfigur, es geht hauptsächlich um ihren Partner Detective Thomas Moore und das Opfer Catherine Cordell. Erst im Laufe des Buches bekommt Jane immer mehr Szenen.
Ab dem 2. Band ist Jane die Hauptfigur und bekommt dann auch endlich Unterstützung von der Gerichtsmedizinerin Dr. Maura Isles. Thomas Moore gerät immer mehr in den Hintergrund und wird zum Teil gar nicht mehr erwähnt.

Ein MUSS für jeden Krimi-Fan.
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am 15. Juni 2015
Ist das Thema “Serienkiller” denn nicht bald erledigt? Längst ausgelutscht, totgeritten. Hundertmal gelesen, tausenmal gesehen. Dazu ein angeschlagenes Ermittler-Paar, jeder von beiden auf seine Weise deformiert, wie man es in jedem „Tatort“ sieht. Inhaltlich bietet dieser Krimi, was viele, viele vor ihm schon beschrieben haben. Einfallslos, phantasiearm. Auch die Sprache ist alles andere als außergewöhnlich. Klar, schnörkellos, kreativlos. Ein klarer 1 – Sterne – Fall? Leider ist das Leben selten so eindeutig. Man liest weiter, obwohl man sich nicht selten ärgert und ein bisschen schämt. Die Autorin ist Medizinerin und entsprechend souverän sind die Notfalloperationen geschildert. Die Beschreibung der Hypnosesitzung mit einem traumatisierten Opfer ist genauso, wie sie im richtigen Leben stattfindet und der Aufbau der Handlung ist schlüssig und klar. Und da stellst du fast schon erschrocken fest: Die Spannung packt dich und lässt dich nicht mehr los. Keine Sekunde.
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am 13. Dezember 2017
Super Buch! Seit langem hat mich ein Buch endlich mal wieder so richtig gepackt.
Durch die Vorgeschichte der Autorin, die selbst Ärztin ist, sehr detailreich und wirklich gut beschrieben, dass man an manchen Stellen Gänsehaut bekommt.
Ich habe mir den nächsten Teil auch gleich noch dazugekauft und kann es kaum erwarten, weiterzulesen.
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am 19. Dezember 2017
Dieses Buch verschlingt einen buchstäblich. Hat man einmal angefangen zu lesen kann man nicht mehr aufhören. Die Personen und deren Charakter sind sehr gut beschrieben. Nichts lässt sich vorausschauen, es sind ständig Szenenwechsel und neue ungeahnte Ereignisse. Nur das Ende war etwas apruppt. Bin schon gespannt auf das nächste Buch der Serie!
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TOP 50 REZENSENTam 13. April 2015
Eigentlich kam ich nur aus Zufall auf diesen Roman als ich für den Urlaub 2007 in den Amazon-TOP-Listen nach Paperbacks für den Strand suchte. Meine Frau und ich sind seither Fans von Tess Gerritsen. Sie schafft es ihren medizinischen Hintergrund perfekt in Worte umzusetzen und den Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen. Vor allem die ersten Romane der Rizzoli & Isles-Reihe konnte ich kaum weglegen.

Die Chirurgin ist der blutige Auftakt für Detective Jane Rizzoli, die sich in diesem Teil der Reihe erst einmal in der Männerwelt zu beweisen versucht. Dabei ist sie einem Serientäter auf der Spur, der Frauen zuhause überfällt und ihnen bei lebendigem Leib den Uterus entfernt. Diese Vorgehensweise gleicht der eines durch Dr. Cordell, sie war eines der Opfer, getöteten Serienkillers.

Die Story ist extrem spannend, die Charaktere sind gut gezeichnet und besitzen Tiefgang und man bleibt ziemlich lange im Unklaren wer der Täter sein könnte. Für uns war dieser Roman der Grund dafür, fortan jeden Rizolli & Isles Roman von Tess Gerritsen zu kaufen.
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am 7. September 2015
Es handelt sich hier um einen recht gut geschriebenen Krimi mit leichten Ausschweifungen in den medizinisch/chirurgischen Bereich.All zu sensible Naturen brauchen aber nichts zu befürchten. Alles bleibt im akzeptablen Bereich.Kleine Ausnahmen eingeschlossen.Im Großen und Ganzen aber nichts weltbewegendes.Ein Buch wie viele dieses Genres, welches sich nicht sonderlich hervortut.Es ist eindeutig aus der Sicht einer Frau geschrieben was viele Dinge kompliziert und in die Länge gezogen erscheinen läßt.Mit Sicherheit kein Meilenstein im Krimibereich.Deshalb dieses Mal von mir nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.Es gibt einfach zu viele bessere Bücher.
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am 19. Januar 2013
In dem Buch Die Chirurgin geht es um einen Serientäter, der seine Opfer auf grausame Weise tötet (Am Ende schneidet er ihnen die Gebärmutter raus, aber ich will nicht zuviel verraten). Scheinbar ist das für ihn etwas sexuell erregendes. Das Buch ist sehr spannend geschrieben, was vor allem dadurch entsteht, dass immer wieder kursiv gedruckte Gedanken vom Täter in das Buch einfließen, was ich sehr gut gemacht fand. Sicherlich kann man hier die Ansicht vertreten das Konzept sei Alltäglich, und das stimmt vielleicht auch, aber das hat mich nicht davon abgehalten das Buch zu lesen und ich war trotzdem begeistert und kann die Reihe nur jedem Empfehlen, dem dieser Kritik Punkt nichts ausmacht, außerdem ist das Konzept ja trotz allem gut umgesetzt. Am Ende ist vielleicht noch anzumerken, dass wenn ihr ein etwas zartes Gemüt habt, die Szenen wo genau beschrieben wird wie er die Frauen aufschneidet, etwas ekeln könntet, aber ich fand diese auch nicht so schlimm, wie es von manchen hier angemerkt wurde.
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am 17. März 2015
Mir hat die Chirurgin von Tess Gerritsen sehr gut gefallen. Das Buch erfüllt alle Erwartungen eines Thrillers. Die medizinischen Begriffe waren sehr gut zu verstehen, auch wenn man davon keine Ahnung hat. Fast bis zuletzt konnte man nicht ahnen, wer denn nun der böse Bube ist. Die Spannung hielt sich vom Anfang bis zum Ende. Ein klein wenig haben mich manchmal die recht langatmigen Erklärungen gestört, da hätte man einiges kürzer fassen können. Es war mein erstes Buch von der Autorin, aber mit Sicherheit nicht das letzte.
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am 15. März 2018
Das Buch ist flüssig geschrieben, verschiedene Stellen sind richtig spannend. Manchmal muss man erst dahinter kommen, dass "der Chirurg" seine Gedanken einfügt. Zum Schluss wird es noch einmal richtig packend und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin schon auf das nächste gespannt!
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am 9. November 2009
...denn alle Krimi's/Thriller handeln heut zu Tage von irgendwelchen Ermittlern eines Revier's (sei es jetzt Schwedisch,Amerikanisch,Isländisch oder Deutsch!) und haben Tausend Fortsetzungen.
Aber ich wollte mal wieder weg vom Historischen,und mich von Spannung fesseln lassen.Und ich sage nur "Wooow",das ist Tess Gerritsen mit diesem Buch gelungen!!!
Selbst wenn ich eigentlich gar keine Zeit mehr hatte hieß es,"nur noch schnell einen Abschnitt fertig lesen,nur noch schnell bis zum nächsten Kapitel,ach eine Seite geht noch..."!Auch wenn es schon hundert Mal gesagt wurde,es ist UNMÖGLICH es weg zu legen.
Man merkt,das die Schriftstellerin etwas von Medizin versteht,was das ganze sehr glaubwürdig macht.Auch wenn für den ein oder anderen die Details zu grausam und ausführlich beschrieben sind,könnte ich mir vorstellen,das es aber eben genauso in Krankenhäusern und an Tatorten zugeht.
Die Charaktere sind so beschrieben,das man sich ein gutes Bild machen und mitfühlen kann.Allerdings kommt Jane Rizzoli doch sehr unsymphatisch und überheblich rüber!Dauernd auf der Suche nach Lob und Anerkennung,sie ist die Beste,nicht Teamfähig,weil sie muß den Fall ja schneller lösen,als ihre ach so bösen männlichen Kollegen.Aber dann jammern,das sich keine S** für sie interessiert!So etwas mag ich an einem Buch normalerweise nicht.Aber das macht Ihr Kollege Thomas Moore (der wahrscheinlich extra für uns Frauen mitspielt) ja alles wieder gut.
Auch der Schreibstil gefällt mir,es ließt sich leicht und flüssig und es packt einen so,das ich mich oft ertappt habe,beim lesen immer schneller zu werden,vor lauter Aufregung!
Trotzdem bleibe ich skeptisch,ob dieses Gefühl von Fortsetzung zu Fortsetzung nicht nach und nach Abflaut.
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